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Wunsiedel ist bunt – nicht braun - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

13/06/2026

Lesedauer: 15 min

Alle Kerninfos zu Wunsiedel ist bunt – nicht braun von Michael Kohlstruck, Fabian Virchow, Matthias Popp, Julia Hasse, Gregor Rosenthal, Joachim Twisselmann, Karl-Willi Beck, Jan Heiermann, Andrea Heußner, Alexander Hoffmann, Maike Zimmermann, Oliver Jauernig, Jürgen Schödel, Peter Seißer, Andrea Röpke, Cornelie Sonntag-Wolgast, Martin Becher, Johannes Friedrich, Simone Richter, Karl Ludwig Rost, Arno Speiser, Janina Achtert, Barbara Twisselmann auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Wunsiedel ist bunt – nicht braun - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Wunsiedel ist bunt – nicht braun - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Wunsiedel ist bunt – nicht braun von Michael Kohlstruck, Fabian Virchow, Matthias Popp, Julia Hasse, Gregor Rosenthal, Joachim Twisselmann, Karl-Willi Beck, Jan Heiermann, Andrea Heußner, Alexander Hoffmann, Maike Zimmermann, Oliver Jauernig, Jürgen Schödel, Peter Seißer, Andrea Röpke, Cornelie Sonntag-Wolgast, Martin Becher, Johannes Friedrich, Simone Richter, Karl Ludwig Rost, Arno Speiser, Janina Achtert, Barbara Twisselmann - Informationen zur Ausgabe

Mit Wunsiedel ist bunt – nicht braun liegt ein Buch von Michael Kohlstruck, Fabian Virchow, Matthias Popp, Julia Hasse, Gregor Rosenthal, Joachim Twisselmann, Karl-Willi Beck, Jan Heiermann, Andrea Heußner, Alexander Hoffmann, Maike Zimmermann, Oliver Jauernig, Jürgen Schödel, Peter Seißer, Andrea Röpke, Cornelie Sonntag-Wolgast, Martin Becher, Johannes Friedrich, Simone Richter, Karl Ludwig Rost, Arno Speiser, Janina Achtert, Barbara Twisselmann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel die Auseinandersetzungen um das Heß-Grab verändern die politische Kultur ergänzt den Haupttitel Wunsiedel ist bunt – nicht braun sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Wunsiedel ist bunt – nicht braun folgendermaßen zusammenfassen: Der vom BfDT und der Projektstelle gegen Rechtsextremismus Bad Alexandersbad herausgegebene Sammelband "Wunsiedel ist bunt - nicht braun! Die Auseinandersetzungen um das Heß-Grab" verändern die politische Kultur" zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven aktiver Akteure, wie es den Einwohnern/-innen der Stadt Wunsiedel durch kreative und mutige Aktionen gelang, sich gegen rechte Aufmärsche zu engagieren. *Wunsiedel ist bunt — nicht braun!* Als der frühere Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß im Jahr 1988 in der bayerischen Kleinstadt Wunsiedel beerdigt wurde, hatte das weitreichende Folgen: Über die Jahre demonstrierten mehrere tausend Rechtsextreme aus ganz Europa in Wunsiedel und stellten die 10.000-Einwohner-Stadt damit vor eine große Herausforderung. Nach und nach mobilisierte sich breiter bürgerlicher Widerstand. Letztlich wurde im Jahr 2005 durch den Deutschen Bundestag ein zusätzlicher Absatz im Strafgesetzbuch verabschiedet, der die Verherrlichung, Billigung oder Rechtfertigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verbietet und auf dessen Grundlage die »Heß-Gedenkmärsche« verboten werden konnten. 2011 wurde das Grab von Rudolf Heß aufgelöst. Wie gingen die Bürgerinnen und Bürger in Wunsiedel mit der Situation um? Wie handelten Politikerinnen und Politiker? Wie verlief die Diskussion über Handlungsstrategien und was führte letztlich zum Erfolg? Den Mobilisierungsprozess vor Ort — von anfänglicher Ratlosigkeit bis hin zum entschlossenen Handeln — beschreiben in diesem Sammelband jene, die die Ereignisse über viele Jahre begleitet haben und noch begleiten: Unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Kirche, der Wunsiedler Kommunalpolitik, der Medien und aus der Wissenschaft. Die unterschiedlichen Perspektiven zeigen beispielhaft, wie eine breite Mobilisierung gelingen und zu einer lebendigen und erfolgreichen Aufbruchbewegung werden kann Bibliografisch ist Wunsiedel ist bunt – nicht braun mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Bündnis für Demokratie und Toleranz und dem Ort Berlin, Germany erfasst.

Warum Wunsiedel ist bunt – nicht braun relevant sein kann

Der Verlag Bündnis für Demokratie und Toleranz und der Verlagsort Berlin, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Michael Kohlstruck, Fabian Virchow, Matthias Popp, Julia Hasse, Gregor Rosenthal, Joachim Twisselmann, Karl-Willi Beck, Jan Heiermann, Andrea Heußner, Alexander Hoffmann, Maike Zimmermann, Oliver Jauernig, Jürgen Schödel, Peter Seißer, Andrea Röpke, Cornelie Sonntag-Wolgast, Martin Becher, Johannes Friedrich, Simone Richter, Karl Ludwig Rost, Arno Speiser, Janina Achtert, Barbara Twisselmann recherchieren oder vergleichen, ist Wunsiedel ist bunt – nicht braun eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Wunsiedel ist bunt – nicht braun einen gut klassifizierbaren Titel. Dass Wunsiedel ist bunt – nicht braun in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Wunsiedel ist bunt – nicht braun sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Was behandelt Wunsiedel ist bunt – nicht braun?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Wunsiedel ist bunt – nicht braun laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der vom BfDT und der Projektstelle gegen Rechtsextremismus Bad Alexandersbad herausgegebene Sammelband "Wunsiedel ist bunt - nicht braun! Die Auseinandersetzungen um das Heß-Grab" verändern die politische Kultur" zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven aktiver Akteure, wie es den Einwohnern/-innen der Stadt Wunsiedel durch kreative und mutige Aktionen gelang, sich gegen rechte Aufmärsche zu engagieren. *Wunsiedel ist bunt — nicht braun!* Als der frühere Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß im Jahr 1988 in der bayerischen Kleinstadt Wunsiedel beerdigt wurde, hatte das weitreichende Folgen: Über die Jahre demonstrierten mehrere tausend Rechtsextreme aus ganz Europa in Wunsiedel und stellten die 10.000-Einwohner-Stadt damit vor eine große Herausforderung. Nach und nach mobilisierte sich breiter bürgerlicher Widerstand. Letztlich wurde im Jahr 2005 durch den Deutschen Bundestag ein zusätzlicher Absatz im Strafgesetzbuch verabschiedet, der die Verherrlichung, Billigung oder Rechtfertigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verbietet und auf dessen Grundlage die »Heß-Gedenkmärsche« verboten werden konnten. 2011 wurde das Grab von Rudolf Heß aufgelöst. Wie gingen die Bürgerinnen und Bürger in Wunsiedel mit der Situation um? Wie handelten Politikerinnen und Politiker? Wie verlief die Diskussion über Handlungsstrategien und was führte letztlich zum Erfolg? Den Mobilisierungsprozess vor Ort — von anfänglicher Ratlosigkeit bis hin zum entschlossenen Handeln — beschreiben in diesem Sammelband jene, die die Ereignisse über viele Jahre begleitet haben und noch begleiten: Unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Kirche, der Wunsiedler Kommunalpolitik, der Medien und aus der Wissenschaft. Die unterschiedlichen Perspektiven zeigen beispielhaft, wie eine breite Mobilisierung gelingen und zu einer lebendigen und erfolgreichen Aufbruchbewegung werden kann Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort | Einführung | Chronik der Ereignisse | Rückblick: Die Ereignisse in Wunsiedel 1987-2011 | Die Strategie »Hinschauen statt Wegschauen« | »Wunsiedler Pressespiegel«: Streifzug durch den Blätterwald, den Äther und das Netz – ein Essay | Den Widerspruch fruchtbar machen – Bildungserfahrungen in der Evangelischen Jugendarbeit | Ein Mythos im Sturzflug? Warum für Rudolf Heß Jahr für Jahr tausende Neonazis nach Wunsiedel kamen | Die rechtsextreme Szene in Hochfranken und der Heß-Aufmarsch | »Wir müssen gegen rechtsextremes Gedankengut einschreiten und dürfen nicht hoffen, dass sich das erledigt. Denn das erledigt sich nicht von selbst.« | Eine Kirchengemeinde setzt sich gegen Rechtsextremismus ein | Das Grab von Rudolf Heß in Wunsiedel - Hintergründe, Beisetzung und Folgen | Der Weg nach Berlin: Die Entstehung des Verbots der Volksverhetzung nach Paragraf 130, Absatz 4 Strafgesetzbuch | Die Auflösung des Grabes von Rudolf Heß im Jahr 2011 | Die bundesweite Perspektive: Was wir von und durch Wunsiedel gelernt haben | Der Wunsiedler Weg: Eine erfolgreiche Doppelstrategie | Wunsiedel »niemals zur Ruhe kommen lassen!« – Die Rolle Jürgen Riegers bei den Wunsiedler Heß-Märschen | Die Rolle Wunsiedels bei der Entwicklung des bundesweiten »Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt« (BfDT) | Bürger schreiben Parlamentsgeschichte: Der Besuch der Wunsiedler Delegation im Bundestagsinnenausschuss - und seine Folgen für die Gesetzgebung | »Wem die Straße gehört«: Wunsiedel als symbolischer Ort der Demonstrationspolitik der extremen Rechten | Vorher – Nachher: Was sich verändert hat und was zu tun bleibt | Rechtsextremismus – eine Herausforderung nicht nur für kirchliches Handeln | Das »Bayerische Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen« und der »Wunsiedler Weg« | Unterstützung, Förderung und Beratung lokaler Bürgerinitiativen | Die Opfer in den Mittelpunkt stellen: Gedenken an die Todesmärsche durch Wunsiedel | Die Arbeit der Jugendinitiative gegen Rechtsextremismus | Wie die Schulen in Wunsiedel »Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage« wurden | »Im Fichtelgebirge beißen die Nazis auf Granit« – Ermutigende Erfahrungen Evangelischer Erwachsenenbildung in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus | Die Autorinnen und Autoren | Bildnachweis | Anhang: Ergänzung Paragraph 130(4) StGB und Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2009 Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Anti-Nazi movement, Civil society, Fascism & Nazism Mit einem Umfang von 270 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Heribert Prantl (Foreword)

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Sowohl die ISBN-10 3838970977 als auch die ISBN-13 9783838970974 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL37467866W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL50487401M. Verlag, Ort und Datum - Bündnis für Demokratie und Toleranz, Berlin, Germany und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Wunsiedel ist bunt – nicht braun

  1. Seitenzahl: 270
  2. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
  3. Verfasst von: Michael Kohlstruck, Fabian Virchow, Matthias Popp, Julia Hasse, Gregor Rosenthal, Joachim Twisselmann, Karl-Willi Beck, Jan Heiermann, Andrea Heußner, Alexander Hoffmann, Maike Zimmermann, Oliver Jauernig, Jürgen Schödel, Peter Seißer, Andrea Röpke, Cornelie Sonntag-Wolgast, Martin Becher, Johannes Friedrich, Simone Richter, Karl Ludwig Rost, Arno Speiser, Janina Achtert, Barbara Twisselmann
  4. Verlag: Bündnis für Demokratie und Toleranz
  5. Format: pocket
  6. Ergänzender Titelzusatz: die Auseinandersetzungen um das Heß-Grab verändern die politische Kultur
  7. Buchtitel: Wunsiedel ist bunt – nicht braun
  8. Schlagwörter: Anti-Nazi movement, Civil society, Fascism & Nazism
  9. Externe Work-Referenz: OL37467866W
  10. Sprache: Deutsch
  11. Weitere Beteiligte: Heribert Prantl (Foreword)
  12. Kurzbeschreibung: Der vom BfDT und der Projektstelle gegen Rechtsextremismus Bad Alexandersbad herausgegebene Sammelband "Wunsiedel ist bunt - nicht braun! Die Auseinandersetzungen um das Heß-Grab" verändern die politische Kultur" zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven aktiver Akteure, wie es den Einwohnern/-innen der Stadt Wunsiedel durch kreative und mutige Aktionen gelang, sich gegen rechte Aufmärsche zu engagieren. *Wunsiedel ist bunt — nicht braun!* Als der frühere Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß im Jahr 1988 in der bayerischen Kleinstadt Wunsiedel beerdigt wurde, hatte das weitreichende Folgen: Über die Jahre demonstrierten mehrere tausend Rechtsextreme aus ganz Europa in Wunsiedel und stellten die 10.000-Einwohner-Stadt damit vor eine große Herausforderung. Nach und nach mobilisierte sich breiter bürgerlicher Widerstand. Letztlich wurde im Jahr 2005 durch den Deutschen Bundestag ein zusätzlicher Absatz im Strafgesetzbuch verabschiedet, der die Verherrlichung, Billigung oder Rechtfertigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verbietet und auf dessen Grundlage die »Heß-Gedenkmärsche« verboten werden konnten. 2011 wurde das Grab von Rudolf Heß aufgelöst. Wie gingen die Bürgerinnen und Bürger in Wunsiedel mit der Situation um? Wie handelten Politikerinnen und Politiker? Wie verlief die Diskussion über Handlungsstrategien und was führte letztlich zum Erfolg? Den Mobilisierungsprozess vor Ort — von anfänglicher Ratlosigkeit bis hin zum entschlossenen Handeln — beschreiben in diesem Sammelband jene, die die Ereignisse über viele Jahre begleitet haben und noch begleiten: Unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Kirche, der Wunsiedler Kommunalpolitik, der Medien und aus der Wissenschaft. Die unterschiedlichen Perspektiven zeigen beispielhaft, wie eine breite Mobilisierung gelingen und zu einer lebendigen und erfolgreichen Aufbruchbewegung werden kann
  13. Erscheinungsdatum: 2013
  14. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Einführung | Chronik der Ereignisse | Rückblick: Die Ereignisse in Wunsiedel 1987-2011 | Die Strategie »Hinschauen statt Wegschauen« | »Wunsiedler Pressespiegel«: Streifzug durch den Blätterwald, den Äther und das Netz – ein Essay | Den Widerspruch fruchtbar machen – Bildungserfahrungen in der Evangelischen Jugendarbeit | Ein Mythos im Sturzflug? Warum für Rudolf Heß Jahr für Jahr tausende Neonazis nach Wunsiedel kamen | Die rechtsextreme Szene in Hochfranken und der Heß-Aufmarsch | »Wir müssen gegen rechtsextremes Gedankengut einschreiten und dürfen nicht hoffen, dass sich das erledigt. Denn das erledigt sich nicht von selbst.« | Eine Kirchengemeinde setzt sich gegen Rechtsextremismus ein | Das Grab von Rudolf Heß in Wunsiedel - Hintergründe, Beisetzung und Folgen | Der Weg nach Berlin: Die Entstehung des Verbots der Volksverhetzung nach Paragraf 130, Absatz 4 Strafgesetzbuch | Die Auflösung des Grabes von Rudolf Heß im Jahr 2011 | Die bundesweite Perspektive: Was wir von und durch Wunsiedel gelernt haben | Der Wunsiedler Weg: Eine erfolgreiche Doppelstrategie | Wunsiedel »niemals zur Ruhe kommen lassen!« – Die Rolle Jürgen Riegers bei den Wunsiedler Heß-Märschen | Die Rolle Wunsiedels bei der Entwicklung des bundesweiten »Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt« (BfDT) | Bürger schreiben Parlamentsgeschichte: Der Besuch der Wunsiedler Delegation im Bundestagsinnenausschuss - und seine Folgen für die Gesetzgebung | »Wem die Straße gehört«: Wunsiedel als symbolischer Ort der Demonstrationspolitik der extremen Rechten | Vorher – Nachher: Was sich verändert hat und was zu tun bleibt | Rechtsextremismus – eine Herausforderung nicht nur für kirchliches Handeln | Das »Bayerische Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen« und der »Wunsiedler Weg« | Unterstützung, Förderung und Beratung lokaler Bürgerinitiativen | Die Opfer in den Mittelpunkt stellen: Gedenken an die Todesmärsche durch Wunsiedel | Die Arbeit der Jugendinitiative gegen Rechtsextremismus | Wie die Schulen in Wunsiedel »Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage« wurden | »Im Fichtelgebirge beißen die Nazis auf Granit« – Ermutigende Erfahrungen Evangelischer Erwachsenenbildung in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus | Die Autorinnen und Autoren | Bildnachweis | Anhang: Ergänzung Paragraph 130(4) StGB und Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2009
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL50487401M
  16. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3838970977
  17. ISBN-13: 9783838970974
  18. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Wunsiedel ist bunt – nicht braun, Michael Kohlstruck, Fabian Virchow, Matthias Popp, Julia Hasse, Gregor Rosenthal, Joachim Twisselmann, Karl-Willi Beck, Jan Heiermann, Andrea Heußner, Alexander Hoffmann, Maike Zimmermann, Oliver Jauernig, Jürgen Schödel, Peter Seißer, Andrea Röpke, Cornelie Sonntag-Wolgast, Martin Becher, Johannes Friedrich, Simone Richter, Karl Ludwig Rost, Arno Speiser, Janina Achtert, Barbara Twisselmann, Sachbuch und Anti-Nazi movement, Civil society, Fascism & Nazism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3838970977, 9783838970974 und OL37467866W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was verrät der Untertitel über Wunsiedel ist bunt – nicht braun?

Mit die Auseinandersetzungen um das Heß-Grab verändern die politische Kultur wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort | Einführung | Chronik der Ereignisse | Rückblick: Die Ereignisse in Wunsiedel 1987-2011 | Die Strategie »Hinschauen statt Wegschauen« | »Wunsiedler Pressespiegel«: Streifzug durch den Blätterwald, den Äther und das Netz – ein Essay | Den Widerspruch fruchtbar machen – Bildungserfahrungen in der Evangelischen Jugendarbeit | Ein Mythos im Sturzflug? Warum für Rudolf Heß Jahr für Jahr tausende Neonazis nach Wunsiedel kamen | Die rechtsextreme Szene in Hochfranken und der Heß-Aufmarsch | »Wir müssen gegen rechtsextremes Gedankengut einschreiten und dürfen nicht hoffen, dass sich das erledigt. Denn das erledigt sich nicht von selbst.« | Eine Kirchengemeinde setzt sich gegen Rechtsextremismus ein | Das Grab von Rudolf Heß in Wunsiedel - Hintergründe, Beisetzung und Folgen | Der Weg nach Berlin: Die Entstehung des Verbots der Volksverhetzung nach Paragraf 130, Absatz 4 Strafgesetzbuch | Die Auflösung des Grabes von Rudolf Heß im Jahr 2011 | Die bundesweite Perspektive: Was wir von und durch Wunsiedel gelernt haben | Der Wunsiedler Weg: Eine erfolgreiche Doppelstrategie | Wunsiedel »niemals zur Ruhe kommen lassen!« – Die Rolle Jürgen Riegers bei den Wunsiedler Heß-Märschen | Die Rolle Wunsiedels bei der Entwicklung des bundesweiten »Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt« (BfDT) | Bürger schreiben Parlamentsgeschichte: Der Besuch der Wunsiedler Delegation im Bundestagsinnenausschuss - und seine Folgen für die Gesetzgebung | »Wem die Straße gehört«: Wunsiedel als symbolischer Ort der Demonstrationspolitik der extremen Rechten | Vorher – Nachher: Was sich verändert hat und was zu tun bleibt | Rechtsextremismus – eine Herausforderung nicht nur für kirchliches Handeln | Das »Bayerische Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen« und der »Wunsiedler Weg« | Unterstützung, Förderung und Beratung lokaler Bürgerinitiativen | Die Opfer in den Mittelpunkt stellen: Gedenken an die Todesmärsche durch Wunsiedel | Die Arbeit der Jugendinitiative gegen Rechtsextremismus | Wie die Schulen in Wunsiedel »Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage« wurden | »Im Fichtelgebirge beißen die Nazis auf Granit« – Ermutigende Erfahrungen Evangelischer Erwachsenenbildung in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus | Die Autorinnen und Autoren | Bildnachweis | Anhang: Ergänzung Paragraph 130(4) StGB und Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2009

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL37467866W sowie die Editions-IDs OL50487401M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der vom BfDT und der Projektstelle gegen Rechtsextremismus Bad Alexandersbad herausgegebene Sammelband "Wunsiedel ist bunt - nicht braun! Die Auseinandersetzungen um das Heß-Grab" verändern die politische Kultur" zeigt aus unterschiedlichen Perspektiven aktiver Akteure, wie es den Einwohnern/-innen der Stadt Wunsiedel durch kreative und mutige Aktionen gelang, sich gegen rechte Aufmärsche zu engagieren. *Wunsiedel ist bunt — nicht braun!* Als der frühere Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß im Jahr 1988 in der bayerischen Kleinstadt Wunsiedel beerdigt wurde, hatte das weitreichende Folgen: Über die Jahre demonstrierten mehrere tausend Rechtsextreme aus ganz Europa in Wunsiedel und stellten die 10.000-Einwohner-Stadt damit vor eine große Herausforderung. Nach und nach mobilisierte sich breiter bürgerlicher Widerstand. Letztlich wurde im Jahr 2005 durch den Deutschen Bundestag ein zusätzlicher Absatz im Strafgesetzbuch verabschiedet, der die Verherrlichung, Billigung oder Rechtfertigung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verbietet und auf dessen Grundlage die »Heß-Gedenkmärsche« verboten werden konnten. 2011 wurde das Grab von Rudolf Heß aufgelöst. Wie gingen die Bürgerinnen und Bürger in Wunsiedel mit der Situation um? Wie handelten Politikerinnen und Politiker? Wie verlief die Diskussion über Handlungsstrategien und was führte letztlich zum Erfolg? Den Mobilisierungsprozess vor Ort — von anfänglicher Ratlosigkeit bis hin zum entschlossenen Handeln — beschreiben in diesem Sammelband jene, die die Ereignisse über viele Jahre begleitet haben und noch begleiten: Unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Kirche, der Wunsiedler Kommunalpolitik, der Medien und aus der Wissenschaft. Die unterschiedlichen Perspektiven zeigen beispielhaft, wie eine breite Mobilisierung gelingen und zu einer lebendigen und erfolgreichen Aufbruchbewegung werden kann

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