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Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts | Buchprofil und Inhaltsübersicht

13/06/2026

Lesedauer: 7 min

Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts von Karoline Sprenger auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts von Karoline Sprenger - Informationen zur Ausgabe

Mit Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts liegt ein Buch von Karoline Sprenger vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Bis heute wird Bertolt Brechts Hauspostille sowohl als 'lyrischer Zyklus' als auch als 'Sammlung' bezeichnet, wobei die beiden Begriffe fälschlicherweise synonym verwendet werden. Tatsächlich verfügt der idealistisch verstandene Zyklus über eine höhere formale wie inhaltliche Qualität: Die Gedichte weisen einen inneren Zusammenhang auf, so dass sich durch den Blick auf das große Ganze ein 'Mehrwert' über die Einzelgedichte hinaus ergibt. Brecht plante bereits als Sechzehnjähriger, einen Zyklus zu schreiben und beschäftigte sich u.a. mit den Zyklen des 'Meisters' Stefan George, Ludwig Ganghofers, Rainer Maria Rilkes und Gottfried Benns. Eine genaue Untersuchung von Form und Inhalt dieser Werke sowie der Hauspostille förderte Erstaunliches zu Tage: Zwar ließ Brecht sich durchaus inspirieren und übernahm verschiedene formale und inhaltliche Elemente für sein eigenes Werk. Dabei jedoch verfremdete er seine Vorlagen, schrieb gegen sie an und entwickelte sie vor dem Horizont seines eigenen, nüchternen und materialistischen Weltbildes weiter. Zwar schuf er so mit seiner Hauspostille einen Zyklus, aber er zerbrach dabei die alte idealistische Form und ersetzte sie durch eine neue, flexible, anpassbare –- in ähnlicher Weise wie er später Drama und Theater revolutionierte."--Provided by publisher Die Ausgabe erschien am 2019 bei Königshausen & Neumann und ist dem Verlagsstandort gw zugeordnet.

Warum Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts relevant sein kann

Die Angaben zu Königshausen & Neumann und gw stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts zeitlich korrekt zu klassifizieren. Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Karoline Sprenger beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Bis heute wird Bertolt Brechts Hauspostille sowohl als 'lyrischer Zyklus' als auch als 'Sammlung' bezeichnet, wobei die beiden Begriffe fälschlicherweise synonym verwendet werden. Tatsächlich verfügt der idealistisch verstandene Zyklus über eine höhere formale wie inhaltliche Qualität: Die Gedichte weisen einen inneren Zusammenhang auf, so dass sich durch den Blick auf das große Ganze ein 'Mehrwert' über die Einzelgedichte hinaus ergibt. Brecht plante bereits als Sechzehnjähriger, einen Zyklus zu schreiben und beschäftigte sich u.a. mit den Zyklen des 'Meisters' Stefan George, Ludwig Ganghofers, Rainer Maria Rilkes und Gottfried Benns. Eine genaue Untersuchung von Form und Inhalt dieser Werke sowie der Hauspostille förderte Erstaunliches zu Tage: Zwar ließ Brecht sich durchaus inspirieren und übernahm verschiedene formale und inhaltliche Elemente für sein eigenes Werk. Dabei jedoch verfremdete er seine Vorlagen, schrieb gegen sie an und entwickelte sie vor dem Horizont seines eigenen, nüchternen und materialistischen Weltbildes weiter. Zwar schuf er so mit seiner Hauspostille einen Zyklus, aber er zerbrach dabei die alte idealistische Form und ersetzte sie durch eine neue, flexible, anpassbare –- in ähnlicher Weise wie er später Drama und Theater revolutionierte."--Provided by publisher Über die Schlagwörter History and criticism, Criticism and interpretation, German poetry, Serial poetry, Hauspostille (Brecht, Bertolt) lässt sich Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Königshausen & Neumann, gw und 2019 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32263292W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44010185M. Sowohl die ISBN-10 3826068297 als auch die ISBN-13 9783826068294 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Work-ID: OL32263292W
  2. Umfang: 359 Seiten
  3. Veröffentlicht am: 2019
  4. ISBN-10: 3826068297
  5. Verfasst von: Karoline Sprenger
  6. Schlagwörter: History and criticism, Criticism and interpretation, German poetry, Serial poetry, Hauspostille (Brecht, Bertolt)
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Externe Editionsreferenzen: OL44010185M
  9. Publiziert bei: Königshausen & Neumann
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783826068294
  12. Kurzbeschreibung: Bis heute wird Bertolt Brechts Hauspostille sowohl als 'lyrischer Zyklus' als auch als 'Sammlung' bezeichnet, wobei die beiden Begriffe fälschlicherweise synonym verwendet werden. Tatsächlich verfügt der idealistisch verstandene Zyklus über eine höhere formale wie inhaltliche Qualität: Die Gedichte weisen einen inneren Zusammenhang auf, so dass sich durch den Blick auf das große Ganze ein 'Mehrwert' über die Einzelgedichte hinaus ergibt. Brecht plante bereits als Sechzehnjähriger, einen Zyklus zu schreiben und beschäftigte sich u.a. mit den Zyklen des 'Meisters' Stefan George, Ludwig Ganghofers, Rainer Maria Rilkes und Gottfried Benns. Eine genaue Untersuchung von Form und Inhalt dieser Werke sowie der Hauspostille förderte Erstaunliches zu Tage: Zwar ließ Brecht sich durchaus inspirieren und übernahm verschiedene formale und inhaltliche Elemente für sein eigenes Werk. Dabei jedoch verfremdete er seine Vorlagen, schrieb gegen sie an und entwickelte sie vor dem Horizont seines eigenen, nüchternen und materialistischen Weltbildes weiter. Zwar schuf er so mit seiner Hauspostille einen Zyklus, aber er zerbrach dabei die alte idealistische Form und ersetzte sie durch eine neue, flexible, anpassbare –- in ähnlicher Weise wie er später Drama und Theater revolutionierte."--Provided by publisher
  13. Verlagsort: gw
  14. Buchtitel: Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts, Karoline Sprenger, Sachbuch und History and criticism, Criticism and interpretation, German poetry, Serial poetry, Hauspostille (Brecht, Bertolt) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3826068297, 9783826068294 und OL32263292W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3826068297 als auch die ISBN-13 9783826068294 verfügbar.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Königshausen & Neumann, gw und das Datum 2019 beschrieben.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32263292W sowie die Editions-IDs OL44010185M referenzierbar.

Worum handelt es sich bei Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts?

Bertolt Brechts Hauspostille als Kontrafaktur lyrischer Zyklen des frühen 20. Jahrhunderts ist ein Buch von Karoline Sprenger, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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