CROSSTOWN Books

Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 | Buchdetails & ISBN

13/06/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 von Barbara Krafft, Regina Kaltenbrunner mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 | Buchdetails & ISBN

Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 | Buchdetails & ISBN

Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Barbara Krafft, Regina Kaltenbrunner - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Porträtistin der Mozartzeit wird bei Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Barbara Krafft ist als Schöpferin des posthum geschaffenen bekanntesten Mozartporträts jedermann präsent, aber vermutlich kaum jemanden namentlich ein Begriff. Die in Jihlava (Iglau) im heutigen Tschechien geborene Künstlerin erhielt ihren ersten Unterricht bei ihrem Vater, dem k.k. Kammermaler und Akademiemitglied Johann Nepomuk Steiner. An seine Berühmtheit erinnernd signierte die Malerin, die mit dem Wiener Apotheker Joseph Krafft verheiratet war, immer mit dem Zusatz "nata Steiner". Ihre Lebensstationen waren Wien, Salzburg, Prag, Salzburg und Bamberg. Folgte sie zunächst ihrem Mann, dürften der zweite Salzburger Aufenthalt und der darauffolgende in Bamberg dem günstigen Auftragsumfeld geschuldet gewesen sein. Barbara Krafft, die allein für ihre beiden Kinder, Johann Nepomuk (August) und Barbara, sorgte, musste von ihrer Porträtkunst leben. Die Aufgabe eines Porträtisten besteht nicht allein in der möglichst korrekten Wiedergabe der Physiognomie, sondern im Erfassen des Wesens: Die Biografien der Dargestellten (Medienstationen) beleben die Ausstellung genauso wie ausgestellte Accessoires (Kleider, Schmuck, Gebrauchsgegenstände). Ein Hauptaugenmerk wird auf Kraffts bekanntestem Porträt liegen. Dabei werden die gut dokumentierte Entstehungsgeschichte wie auch die Herausforderung ein posthumes Porträt zu gestalten, thematisiert werden. Wegen der besonderen Berühmtheit des Gemäldes ist eine Rezeptionsgeschichte bis hin zum Relaunch des Porträts auf der Mozartkugel 2006 ff. geplant. Der Malerin und vor allem ihrer ?männlich-dreisten Manier? wurde zu Lebzeiten sehr viel Anerkennung entgegengebracht. Mithilfe von Zeitungsinseraten für Verkaufsausstellungen können die wirtschaftlichen Überlebensstrategien einer Künstlerin an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert veranschaulicht werden, der die Aufnahme an die Akademie noch verwehrt war. Exhibition: Salzburg Museum, Austria (09.11.2019 - 09.02.2020) Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Salzburg Museum mit Verlagsort Salzburg zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Im Kontext des Gesamtwerks von Barbara Krafft, Regina Kaltenbrunner lässt sich Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu Salzburg Museum und Salzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Barbara Krafft ist als Schöpferin des posthum geschaffenen bekanntesten Mozartporträts jedermann präsent, aber vermutlich kaum jemanden namentlich ein Begriff. Die in Jihlava (Iglau) im heutigen Tschechien geborene Künstlerin erhielt ihren ersten Unterricht bei ihrem Vater, dem k.k. Kammermaler und Akademiemitglied Johann Nepomuk Steiner. An seine Berühmtheit erinnernd signierte die Malerin, die mit dem Wiener Apotheker Joseph Krafft verheiratet war, immer mit dem Zusatz "nata Steiner". Ihre Lebensstationen waren Wien, Salzburg, Prag, Salzburg und Bamberg. Folgte sie zunächst ihrem Mann, dürften der zweite Salzburger Aufenthalt und der darauffolgende in Bamberg dem günstigen Auftragsumfeld geschuldet gewesen sein. Barbara Krafft, die allein für ihre beiden Kinder, Johann Nepomuk (August) und Barbara, sorgte, musste von ihrer Porträtkunst leben. Die Aufgabe eines Porträtisten besteht nicht allein in der möglichst korrekten Wiedergabe der Physiognomie, sondern im Erfassen des Wesens: Die Biografien der Dargestellten (Medienstationen) beleben die Ausstellung genauso wie ausgestellte Accessoires (Kleider, Schmuck, Gebrauchsgegenstände). Ein Hauptaugenmerk wird auf Kraffts bekanntestem Porträt liegen. Dabei werden die gut dokumentierte Entstehungsgeschichte wie auch die Herausforderung ein posthumes Porträt zu gestalten, thematisiert werden. Wegen der besonderen Berühmtheit des Gemäldes ist eine Rezeptionsgeschichte bis hin zum Relaunch des Porträts auf der Mozartkugel 2006 ff. geplant. Der Malerin und vor allem ihrer ?männlich-dreisten Manier? wurde zu Lebzeiten sehr viel Anerkennung entgegengebracht. Mithilfe von Zeitungsinseraten für Verkaufsausstellungen können die wirtschaftlichen Überlebensstrategien einer Künstlerin an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert veranschaulicht werden, der die Aufnahme an die Akademie noch verwehrt war. Exhibition: Salzburg Museum, Austria (09.11.2019 - 09.02.2020) Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 thematisch schneller einzuordnen: Austrian Portrait painting

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Sowohl die ISBN-10 3903313033 als auch die ISBN-13 9783903313033 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Salzburg Museum, Salzburg und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL32115937W und OL43849755M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Editionsreferenzen: OL43849755M
  2. Open-Library-Work-ID: OL32115937W
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3903313033
  4. ISBN-13: 9783903313033
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Ergänzender Titelzusatz: Porträtistin der Mozartzeit
  7. Verlagsort: Salzburg
  8. Sprache: Deutsch
  9. Verfasst von: Barbara Krafft, Regina Kaltenbrunner
  10. Thematische Tags: Austrian Portrait painting
  11. Publiziert bei: Salzburg Museum
  12. Titel: Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825
  13. Erscheinungsdatum: 2019
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Barbara Krafft ist als Schöpferin des posthum geschaffenen bekanntesten Mozartporträts jedermann präsent, aber vermutlich kaum jemanden namentlich ein Begriff. Die in Jihlava (Iglau) im heutigen Tschechien geborene Künstlerin erhielt ihren ersten Unterricht bei ihrem Vater, dem k.k. Kammermaler und Akademiemitglied Johann Nepomuk Steiner. An seine Berühmtheit erinnernd signierte die Malerin, die mit dem Wiener Apotheker Joseph Krafft verheiratet war, immer mit dem Zusatz "nata Steiner". Ihre Lebensstationen waren Wien, Salzburg, Prag, Salzburg und Bamberg. Folgte sie zunächst ihrem Mann, dürften der zweite Salzburger Aufenthalt und der darauffolgende in Bamberg dem günstigen Auftragsumfeld geschuldet gewesen sein. Barbara Krafft, die allein für ihre beiden Kinder, Johann Nepomuk (August) und Barbara, sorgte, musste von ihrer Porträtkunst leben. Die Aufgabe eines Porträtisten besteht nicht allein in der möglichst korrekten Wiedergabe der Physiognomie, sondern im Erfassen des Wesens: Die Biografien der Dargestellten (Medienstationen) beleben die Ausstellung genauso wie ausgestellte Accessoires (Kleider, Schmuck, Gebrauchsgegenstände). Ein Hauptaugenmerk wird auf Kraffts bekanntestem Porträt liegen. Dabei werden die gut dokumentierte Entstehungsgeschichte wie auch die Herausforderung ein posthumes Porträt zu gestalten, thematisiert werden. Wegen der besonderen Berühmtheit des Gemäldes ist eine Rezeptionsgeschichte bis hin zum Relaunch des Porträts auf der Mozartkugel 2006 ff. geplant. Der Malerin und vor allem ihrer ?männlich-dreisten Manier? wurde zu Lebzeiten sehr viel Anerkennung entgegengebracht. Mithilfe von Zeitungsinseraten für Verkaufsausstellungen können die wirtschaftlichen Überlebensstrategien einer Künstlerin an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert veranschaulicht werden, der die Aufnahme an die Akademie noch verwehrt war. Exhibition: Salzburg Museum, Austria (09.11.2019 - 09.02.2020)
  15. Seitenzahl: 239

Warum sich Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825 gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825, Barbara Krafft, Regina Kaltenbrunner, Sachbuch und Austrian Portrait painting schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3903313033, 9783903313033 und OL32115937W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825

Welche Rolle spielt der Untertitel von Barbara Krafft nata Steiner 1764-1825?

Der Untertitel Porträtistin der Mozartzeit präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Austrian Portrait painting kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3903313033 als auch die ISBN-13 9783903313033 verfügbar.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32115937W sowie die Editions-IDs OL43849755M referenzierbar.

Weitere Artikel zu
diesem Thema