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Bauen als freie Arbeit | ISBN, Verlag und Beschreibung

13/06/2026

Lesedauer: 7 min

Bauen als freie Arbeit von Richard Zemp kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Bauen als freie Arbeit | ISBN, Verlag und Beschreibung

Bauen als freie Arbeit von Richard Zemp - Informationen zur Ausgabe

Bauen als freie Arbeit gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Richard Zemp - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Lina Bo Bardi und die Grupo Arquitetura Nova : Tendenzen der brasilianischen Architektur 1961-1982 ergänzt den Haupttitel Bauen als freie Arbeit sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Bauen als freie Arbeit den Fokus legt: Die Baustelle als politischer Ort gesellschaftlichen Wandels und baukultureller Verankerung stand im Mittelpunkt der Arbeit der Architektin Lina Bo Bardi und der Grupo Arquitetura Nova. Im Brasilien der Sechziger- und Siebzigerjahre waren sie bestrebt, die Trennung zwischen Entwurfsplanung und handwerklicher Umsetzung auf der Baustelle so weit wie möglich aufzuheben.0Lina Bo Bardi fasste Raum als einen von Menschen in einem kollektiven Prozess entworfenen und produzierten Ort auf. In der Konsequenz verlegte sie ihre Tätigkeit direkt auf die Baustelle, um dort den Raum mit allen Sinnesorganen entwerfen und sozial verorten zu können. Ihre konstante Präsenz hob die Trennung zwischen intellektueller und körperlicher Raumproduktion auf, die Baustelle wurde zum zentralen Vollzugsort einer alternativen Entwurfspraxis.0Sérgio Ferro, Rodrigo Lefèvre und Flávio Império (Grupo Arquitetura Nova) hinterfragten konsequent die Autorität des Bauplans. Auf ihren Baustellen sollte die Reißbrettzeichnung als Arbeitsanweisung an die Arbeiter so weit wie möglich vermieden werden, um stattdessen Raum für gemeinsame Improvisation vor Ort zu schaffen.0In seiner Forschung zu Tendenzen der brasilianischen Architektur zwischen 1961??und 1982 geht Richard Zemp auf die Spurensuche nach einer bislang kaum untersuchten Entwurfsmethode Die Ausgabe erschien am 2021 bei DOM Publishers und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Bauen als freie Arbeit auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu DOM Publishers und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Bauen als freie Arbeit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Richard Zemp recherchieren oder vergleichen, ist Bauen als freie Arbeit eine relevante Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Bauen als freie Arbeit laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Baustelle als politischer Ort gesellschaftlichen Wandels und baukultureller Verankerung stand im Mittelpunkt der Arbeit der Architektin Lina Bo Bardi und der Grupo Arquitetura Nova. Im Brasilien der Sechziger- und Siebzigerjahre waren sie bestrebt, die Trennung zwischen Entwurfsplanung und handwerklicher Umsetzung auf der Baustelle so weit wie möglich aufzuheben.0Lina Bo Bardi fasste Raum als einen von Menschen in einem kollektiven Prozess entworfenen und produzierten Ort auf. In der Konsequenz verlegte sie ihre Tätigkeit direkt auf die Baustelle, um dort den Raum mit allen Sinnesorganen entwerfen und sozial verorten zu können. Ihre konstante Präsenz hob die Trennung zwischen intellektueller und körperlicher Raumproduktion auf, die Baustelle wurde zum zentralen Vollzugsort einer alternativen Entwurfspraxis.0Sérgio Ferro, Rodrigo Lefèvre und Flávio Império (Grupo Arquitetura Nova) hinterfragten konsequent die Autorität des Bauplans. Auf ihren Baustellen sollte die Reißbrettzeichnung als Arbeitsanweisung an die Arbeiter so weit wie möglich vermieden werden, um stattdessen Raum für gemeinsame Improvisation vor Ort zu schaffen.0In seiner Forschung zu Tendenzen der brasilianischen Architektur zwischen 1961??und 1982 geht Richard Zemp auf die Spurensuche nach einer bislang kaum untersuchten Entwurfsmethode Über die Schlagwörter Criticism and interpretation, Brazilian Architecture, Grupo Arquitetura Nova (São Paulo, Brazil) lässt sich Bauen als freie Arbeit auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL32079226W und OL43808759M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - DOM Publishers, Berlin und 2021 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3869226390 als auch die ISBN-13 9783869226392 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Thematische Tags: Criticism and interpretation, Brazilian Architecture, Grupo Arquitetura Nova (São Paulo, Brazil)
  2. ISBN-13: 9783869226392
  3. Verlagsort: Berlin
  4. Verlag: DOM Publishers
  5. Externe Work-Referenz: OL32079226W
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Verfasst von: Richard Zemp
  8. ISBN-10: 3869226390
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Untertitel: Lina Bo Bardi und die Grupo Arquitetura Nova : Tendenzen der brasilianischen Architektur 1961-1982
  11. Umfang: 143 Seiten
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL43808759M
  13. Kurzbeschreibung: Die Baustelle als politischer Ort gesellschaftlichen Wandels und baukultureller Verankerung stand im Mittelpunkt der Arbeit der Architektin Lina Bo Bardi und der Grupo Arquitetura Nova. Im Brasilien der Sechziger- und Siebzigerjahre waren sie bestrebt, die Trennung zwischen Entwurfsplanung und handwerklicher Umsetzung auf der Baustelle so weit wie möglich aufzuheben.0Lina Bo Bardi fasste Raum als einen von Menschen in einem kollektiven Prozess entworfenen und produzierten Ort auf. In der Konsequenz verlegte sie ihre Tätigkeit direkt auf die Baustelle, um dort den Raum mit allen Sinnesorganen entwerfen und sozial verorten zu können. Ihre konstante Präsenz hob die Trennung zwischen intellektueller und körperlicher Raumproduktion auf, die Baustelle wurde zum zentralen Vollzugsort einer alternativen Entwurfspraxis.0Sérgio Ferro, Rodrigo Lefèvre und Flávio Império (Grupo Arquitetura Nova) hinterfragten konsequent die Autorität des Bauplans. Auf ihren Baustellen sollte die Reißbrettzeichnung als Arbeitsanweisung an die Arbeiter so weit wie möglich vermieden werden, um stattdessen Raum für gemeinsame Improvisation vor Ort zu schaffen.0In seiner Forschung zu Tendenzen der brasilianischen Architektur zwischen 1961??und 1982 geht Richard Zemp auf die Spurensuche nach einer bislang kaum untersuchten Entwurfsmethode
  14. Erscheinungsdatum: 2021
  15. Buchtitel: Bauen als freie Arbeit

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Bauen als freie Arbeit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Richard Zemp, Sachbuch und den Tags Criticism and interpretation, Brazilian Architecture, Grupo Arquitetura Nova (São Paulo, Brazil), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3869226390, 9783869226392 und OL32079226W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Worum handelt es sich bei Bauen als freie Arbeit?

Bauen als freie Arbeit ist ein Buch von Richard Zemp, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Baustelle als politischer Ort gesellschaftlichen Wandels und baukultureller Verankerung stand im Mittelpunkt der Arbeit der Architektin Lina Bo Bardi und der Grupo Arquitetura Nova. Im Brasilien der Sechziger- und Siebzigerjahre waren sie bestrebt, die Trennung zwischen Entwurfsplanung und handwerklicher Umsetzung auf der Baustelle so weit wie möglich aufzuheben.0Lina Bo Bardi fasste Raum als einen von Menschen in einem kollektiven Prozess entworfenen und produzierten Ort auf. In der Konsequenz verlegte sie ihre Tätigkeit direkt auf die Baustelle, um dort den Raum mit allen Sinnesorganen entwerfen und sozial verorten zu können. Ihre konstante Präsenz hob die Trennung zwischen intellektueller und körperlicher Raumproduktion auf, die Baustelle wurde zum zentralen Vollzugsort einer alternativen Entwurfspraxis.0Sérgio Ferro, Rodrigo Lefèvre und Flávio Império (Grupo Arquitetura Nova) hinterfragten konsequent die Autorität des Bauplans. Auf ihren Baustellen sollte die Reißbrettzeichnung als Arbeitsanweisung an die Arbeiter so weit wie möglich vermieden werden, um stattdessen Raum für gemeinsame Improvisation vor Ort zu schaffen.0In seiner Forschung zu Tendenzen der brasilianischen Architektur zwischen 1961??und 1982 geht Richard Zemp auf die Spurensuche nach einer bislang kaum untersuchten Entwurfsmethode

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism and interpretation, Brazilian Architecture, Grupo Arquitetura Nova (São Paulo, Brazil), die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über DOM Publishers, Berlin und das Datum 2021 beschrieben.

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