Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
13/06/2026
Lesedauer: 9 min
Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 von Tanja Müller-Jonak auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 im Überblick
Wer nach einem Buch von Tanja Müller-Jonak aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: A plethora of sepulchral monuments in English churches and cathedrals from 1250 to 1500 have survived the march of history. Their diversity receives a comprehensive art-historical localization in this richly illustrated volume. Theoretical models relating to type, compositional schematics and architectural styles are developed and create better premises for the up-to-now unachievable dating of the monuments. While seeking through means of the tomb architecture to create an increasingly large "private" space for the sepulchral image within the church, the iconography of the architetectural elements permits the socio-political grouping of the interred to come to the fore and illuminates the self-understanding of prominent people of late medieval England. Iconographic and stylistic analysis of the sepulchral images support this approach and allow interpretative connections to the idea of death and the afterlife on the eve of the Renaissance. Eine Fülle von Grabdenkmälern aus der Zeit zwischen 1250 und 1500 hat in den Kirchen und Kathedralen Englands den Lauf der Geschichte überdauert. Ihre Vielfalt erfährt in diesem üppig bebilderten Band zum ersten Mal eine umfassende kunsthistorische Verortung. Entwicklungsstrukturen bezüglich der Typengeschichte, der Kompositionsschemata und des Architekturstils werden herausgearbeitet und schaffen bessere Voraussetzungen für die bislang oft unzulängliche Datierung. Neben dem Bestreben, mittels der Grabmalsarchitektur einen immer grösseren "privaten" Raum für das Grabbild innerhalb der Kirche zu schaffen, zeichnet sich eine Ikonographie der architektonischen Elemente ab, die sozial-politische Gruppen unter den Bestatteten hervortreten lässt und das Selbstverständnis der führenden Personen im spätmittelalterlichen England beleuchtet. Die ikonographische sowie stilistische Analyse der Grabbilder unterstützt diesen Interpretationsansatz und erlaubt Rückschlüsse auf die Vorstellung von Tod und Jenseits am Vorabend der Renaissance Als Veröffentlichungsdatum ist 2010 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von M. Imhof in Petersberg.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Tanja Müller-Jonak beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2010 macht Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu M. Imhof und Petersberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Was behandelt Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500?
Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: A plethora of sepulchral monuments in English churches and cathedrals from 1250 to 1500 have survived the march of history. Their diversity receives a comprehensive art-historical localization in this richly illustrated volume. Theoretical models relating to type, compositional schematics and architectural styles are developed and create better premises for the up-to-now unachievable dating of the monuments. While seeking through means of the tomb architecture to create an increasingly large "private" space for the sepulchral image within the church, the iconography of the architetectural elements permits the socio-political grouping of the interred to come to the fore and illuminates the self-understanding of prominent people of late medieval England. Iconographic and stylistic analysis of the sepulchral images support this approach and allow interpretative connections to the idea of death and the afterlife on the eve of the Renaissance. Eine Fülle von Grabdenkmälern aus der Zeit zwischen 1250 und 1500 hat in den Kirchen und Kathedralen Englands den Lauf der Geschichte überdauert. Ihre Vielfalt erfährt in diesem üppig bebilderten Band zum ersten Mal eine umfassende kunsthistorische Verortung. Entwicklungsstrukturen bezüglich der Typengeschichte, der Kompositionsschemata und des Architekturstils werden herausgearbeitet und schaffen bessere Voraussetzungen für die bislang oft unzulängliche Datierung. Neben dem Bestreben, mittels der Grabmalsarchitektur einen immer grösseren "privaten" Raum für das Grabbild innerhalb der Kirche zu schaffen, zeichnet sich eine Ikonographie der architektonischen Elemente ab, die sozial-politische Gruppen unter den Bestatteten hervortreten lässt und das Selbstverständnis der führenden Personen im spätmittelalterlichen England beleuchtet. Die ikonographische sowie stilistische Analyse der Grabbilder unterstützt diesen Interpretationsansatz und erlaubt Rückschlüsse auf die Vorstellung von Tod und Jenseits am Vorabend der Renaissance Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Church decoration and ornament, Christian art and symbolism, Medieval Sepulchral monuments, Grafmonumenten
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL16605471W und OL25288473M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch M. Imhof, Petersberg und 2010 präzise ergänzt. Mit 3865686028 und 9783865686022 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- ISBN-10: 3865686028
- Erscheinungsdatum: 2010
- Verlagsort: Petersberg
- Open-Library-Work-ID: OL16605471W
- Buchtitel: Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783865686022
- Publiziert bei: M. Imhof
- Seitenzahl: 280
- Autor beziehungsweise Autoren: Tanja Müller-Jonak
- Thematische Tags: History, Church decoration and ornament, Christian art and symbolism, Medieval Sepulchral monuments, Grafmonumenten
- Kurzbeschreibung: A plethora of sepulchral monuments in English churches and cathedrals from 1250 to 1500 have survived the march of history. Their diversity receives a comprehensive art-historical localization in this richly illustrated volume. Theoretical models relating to type, compositional schematics and architectural styles are developed and create better premises for the up-to-now unachievable dating of the monuments. While seeking through means of the tomb architecture to create an increasingly large "private" space for the sepulchral image within the church, the iconography of the architetectural elements permits the socio-political grouping of the interred to come to the fore and illuminates the self-understanding of prominent people of late medieval England. Iconographic and stylistic analysis of the sepulchral images support this approach and allow interpretative connections to the idea of death and the afterlife on the eve of the Renaissance. Eine Fülle von Grabdenkmälern aus der Zeit zwischen 1250 und 1500 hat in den Kirchen und Kathedralen Englands den Lauf der Geschichte überdauert. Ihre Vielfalt erfährt in diesem üppig bebilderten Band zum ersten Mal eine umfassende kunsthistorische Verortung. Entwicklungsstrukturen bezüglich der Typengeschichte, der Kompositionsschemata und des Architekturstils werden herausgearbeitet und schaffen bessere Voraussetzungen für die bislang oft unzulängliche Datierung. Neben dem Bestreben, mittels der Grabmalsarchitektur einen immer grösseren "privaten" Raum für das Grabbild innerhalb der Kirche zu schaffen, zeichnet sich eine Ikonographie der architektonischen Elemente ab, die sozial-politische Gruppen unter den Bestatteten hervortreten lässt und das Selbstverständnis der führenden Personen im spätmittelalterlichen England beleuchtet. Die ikonographische sowie stilistische Analyse der Grabbilder unterstützt diesen Interpretationsansatz und erlaubt Rückschlüsse auf die Vorstellung von Tod und Jenseits am Vorabend der Renaissance
- Externe Editionsreferenzen: OL25288473M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500, Tanja Müller-Jonak, Sachbuch und History, Church decoration and ornament, Christian art and symbolism, Medieval Sepulchral monuments, Grafmonumenten - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3865686028, 9783865686022 und OL16605471W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: A plethora of sepulchral monuments in English churches and cathedrals from 1250 to 1500 have survived the march of history. Their diversity receives a comprehensive art-historical localization in this richly illustrated volume. Theoretical models relating to type, compositional schematics and architectural styles are developed and create better premises for the up-to-now unachievable dating of the monuments. While seeking through means of the tomb architecture to create an increasingly large "private" space for the sepulchral image within the church, the iconography of the architetectural elements permits the socio-political grouping of the interred to come to the fore and illuminates the self-understanding of prominent people of late medieval England. Iconographic and stylistic analysis of the sepulchral images support this approach and allow interpretative connections to the idea of death and the afterlife on the eve of the Renaissance. Eine Fülle von Grabdenkmälern aus der Zeit zwischen 1250 und 1500 hat in den Kirchen und Kathedralen Englands den Lauf der Geschichte überdauert. Ihre Vielfalt erfährt in diesem üppig bebilderten Band zum ersten Mal eine umfassende kunsthistorische Verortung. Entwicklungsstrukturen bezüglich der Typengeschichte, der Kompositionsschemata und des Architekturstils werden herausgearbeitet und schaffen bessere Voraussetzungen für die bislang oft unzulängliche Datierung. Neben dem Bestreben, mittels der Grabmalsarchitektur einen immer grösseren "privaten" Raum für das Grabbild innerhalb der Kirche zu schaffen, zeichnet sich eine Ikonographie der architektonischen Elemente ab, die sozial-politische Gruppen unter den Bestatteten hervortreten lässt und das Selbstverständnis der führenden Personen im spätmittelalterlichen England beleuchtet. Die ikonographische sowie stilistische Analyse der Grabbilder unterstützt diesen Interpretationsansatz und erlaubt Rückschlüsse auf die Vorstellung von Tod und Jenseits am Vorabend der Renaissance
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3865686028 als auch die ISBN-13 9783865686022 verfügbar.
Worum handelt es sich bei Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500?
Englische Grabdenkmäler des Mittelalters 1250-1500 ist ein Buch von Tanja Müller-Jonak, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Church decoration and ornament, Christian art and symbolism, Medieval Sepulchral monuments, Grafmonumenten kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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