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Stalins ungeliebtes Kind - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

13/06/2026

Lesedauer: 3 min

Schneller Überblick zu Stalins ungeliebtes Kind von Wilfried Loth mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Stalins ungeliebtes Kind - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Stalins ungeliebtes Kind: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Stalins ungeliebtes Kind ist ein Werk von Wilfried Loth, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel warum Moskau die DDR nicht wollte ergänzt den Haupttitel Stalins ungeliebtes Kind sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Bibliografisch ist Stalins ungeliebtes Kind mit dem Erscheinungsdatum 1994, dem Verlag Rowohlt und dem Ort Berlin erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit Rowohlt in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Stalins ungeliebtes Kind spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Stalins ungeliebtes Kind mit dem Datum 1994 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Stalins ungeliebtes Kind auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Stalins ungeliebtes Kind ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Wilfried Loth beschäftigen möchten.

Worum geht es in Stalins ungeliebtes Kind?

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Politics and government, Foreign relations, Germany (east), politics and government, Soviet union, foreign relations, germany, Soviet union, foreign relations, Military government, Military occupation, Germany (east), foreign relations

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL975582W sowie die Editionszuordnungen OL1171786M, OL16815764M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Rowohlt, den Ort Berlin und das Datum 1994 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Untertitel: warum Moskau die DDR nicht wollte
  2. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Wilfried Loth
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3871340855
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Erscheinungsdatum: 1994
  7. Publiziert bei: Rowohlt
  8. Schlagwörter: Politics and government, Foreign relations, Germany (east), politics and government, Soviet union, foreign relations, germany, Soviet union, foreign relations, Military government, Military occupation, Germany (east), foreign relations
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL1171786M, OL16815764M
  10. Open-Library-Work-ID: OL975582W
  11. Umfang: 285 Seiten
  12. Titel: Stalins ungeliebtes Kind
  13. Sprache: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Stalins ungeliebtes Kind profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Wilfried Loth, Sachbuch und den Tags Politics and government, Foreign relations, Germany (east), politics and government, Soviet union, foreign relations, germany, Soviet union, foreign relations, Military government, Military occupation, Germany (east), foreign relations, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Stalins ungeliebtes Kind

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL975582W und OL1171786M, OL16815764M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Rowohlt, Berlin und das Datum 1994 beschrieben.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Stalins ungeliebtes Kind?

Der Untertitel warum Moskau die DDR nicht wollte präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Worum handelt es sich bei Stalins ungeliebtes Kind?

Stalins ungeliebtes Kind ist ein Buch von Wilfried Loth, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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