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Wer jung ist, liest die Junge Welt - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

13/06/2026

Lesedauer: 8 min

Wer jung ist, liest die Junge Welt von Michael Meyen prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Wer jung ist, liest die Junge Welt - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Wer jung ist, liest die Junge Welt - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Wer jung ist, liest die Junge Welt von Michael Meyen - Informationen zur Ausgabe

Wer jung ist, liest die Junge Welt von Michael Meyen ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel die Geschichte der auflagenstärksten DDR-Zeitung wird bei Wer jung ist, liest die Junge Welt noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Wer jung ist, liest die Junge Welt wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: ¿Warum hat die DDR eigentlich keine Bild-Zeitung?±, fragt ein Besucher aus dem Westen einen Genossen. ¿Na, wir haben doch die Junge Welt!± Beim Neuen Deutschland waren sie neidisch, wenn die SED-Führung das ¿bessere Zentralorgan± lobte und die Leser sich auf Mittwoch freuten, wenn es in der Rubrik ¿Unter vier Augen± Partner- und Sexualtipps gab, und auf Montag, wenn gute Fußballreportagen im Blatt waren. Unerbittlich wurde aber auch hier ¿der Feind± bekämpft, ob kritische Filmemacher oder Mahnwächter in einer Kirche. Michael Meyen und Anke Fiedler haben die Junge Welt noch einmal gelesen, zwanzig Jahre nachdem die Auflage von anderthalb Millionen Exemplaren täglich auf ein paar Tausend geschrumpft war. Sie haben mit den Machern von einst und heute gesprochen, in den Archiven von Partei, FDJ und Staatssicherheit gegraben und dabei die Geschichte einer Zeitung zutage gefördert, die wie kein anderes Blatt für das Wachsen und Vergehen der DDR steht. (Anmerkung: Dieses Buch wurde mit 71 Abbildungen versehen Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Ch. Links Verlag in Berlin.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Wer jung ist, liest die Junge Welt auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Wer jung ist, liest die Junge Welt zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Michael Meyen sucht, sollte Wer jung ist, liest die Junge Welt näher betrachten. Wer jung ist, liest die Junge Welt liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Angaben zu Ch. Links Verlag und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Worum geht es in Wer jung ist, liest die Junge Welt?

Wer jung ist, liest die Junge Welt lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: ¿Warum hat die DDR eigentlich keine Bild-Zeitung?±, fragt ein Besucher aus dem Westen einen Genossen. ¿Na, wir haben doch die Junge Welt!± Beim Neuen Deutschland waren sie neidisch, wenn die SED-Führung das ¿bessere Zentralorgan± lobte und die Leser sich auf Mittwoch freuten, wenn es in der Rubrik ¿Unter vier Augen± Partner- und Sexualtipps gab, und auf Montag, wenn gute Fußballreportagen im Blatt waren. Unerbittlich wurde aber auch hier ¿der Feind± bekämpft, ob kritische Filmemacher oder Mahnwächter in einer Kirche. Michael Meyen und Anke Fiedler haben die Junge Welt noch einmal gelesen, zwanzig Jahre nachdem die Auflage von anderthalb Millionen Exemplaren täglich auf ein paar Tausend geschrumpft war. Sie haben mit den Machern von einst und heute gesprochen, in den Archiven von Partei, FDJ und Staatssicherheit gegraben und dabei die Geschichte einer Zeitung zutage gefördert, die wie kein anderes Blatt für das Wachsen und Vergehen der DDR steht. (Anmerkung: Dieses Buch wurde mit 71 Abbildungen versehen Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Die Lenker -- | Jede Menge Tabus und ein bisschen Theorie : alles höchst umstritten -- | Mit Argusaugen : das Leben nach der Jungen Welt -- | "Wann wir schreiten Seit' an Seit'" : der FDJ-Zentralrat und die Junge Welt -- | Die Junge Welt der Anderen -- | Die Macher -- | Die Zeitung -- | Einstieg von hinten : zeitlich und auch sonst -- | Immer noch die 1980er Jahre : andere Seiten (eher die Verlierer) -- | Drei Jahrzehnte rückwärts : "eine flotte Zeitung", eher abstoßend -- | Das "Journalistische", die Euphorie des Anfangs und : Skandale -- | Die Junge Welt vermessen : eine quantitative Inhaltsanalyse -- | Noch einmal hinein ins Blatt : zu den Anfängen -- | Preisgekrönte Bauarbeiter : noch vor der Liebe und dem Sport -- | Gehört nicht in die Zeitung : und schon lange nicht in dieser Form -- | Das heimliche Titelblatt : anders und doch auch wieder nicht -- | Das Publikum -- | Ein Leser schreibt an seine Zeitung -- | Zeitungen in der DDR : ein Ärgernis und doch Alltag -- | Leserpost als interne Öffentlichkeit -- | Die Millionenauflage -- | Der erforschte Leser -- | Epilog -- | Zeitungsgeschichte chronologisch ---- Anhang-- Abkürzungen-- Bildnachweis-- Personenregister-- Angaben zu den Autoren. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Wer jung ist, liest die Junge Welt thematisch schneller einzuordnen: History, Journalism, Political aspects, German newspapers, Junge Welt

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL40629169W und OL55235334M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Ch. Links Verlag, den Ort Berlin und das Datum 2013 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Open-Library-Work-ID: OL40629169W
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Inhaltsübersicht: Die Lenker -- | Jede Menge Tabus und ein bisschen Theorie : alles höchst umstritten -- | Mit Argusaugen : das Leben nach der Jungen Welt -- | "Wann wir schreiten Seit' an Seit'" : der FDJ-Zentralrat und die Junge Welt -- | Die Junge Welt der Anderen -- | Die Macher -- | Die Zeitung -- | Einstieg von hinten : zeitlich und auch sonst -- | Immer noch die 1980er Jahre : andere Seiten (eher die Verlierer) -- | Drei Jahrzehnte rückwärts : "eine flotte Zeitung", eher abstoßend -- | Das "Journalistische", die Euphorie des Anfangs und : Skandale -- | Die Junge Welt vermessen : eine quantitative Inhaltsanalyse -- | Noch einmal hinein ins Blatt : zu den Anfängen -- | Preisgekrönte Bauarbeiter : noch vor der Liebe und dem Sport -- | Gehört nicht in die Zeitung : und schon lange nicht in dieser Form -- | Das heimliche Titelblatt : anders und doch auch wieder nicht -- | Das Publikum -- | Ein Leser schreibt an seine Zeitung -- | Zeitungen in der DDR : ein Ärgernis und doch Alltag -- | Leserpost als interne Öffentlichkeit -- | Die Millionenauflage -- | Der erforschte Leser -- | Epilog -- | Zeitungsgeschichte chronologisch ---- Anhang-- Abkürzungen-- Bildnachweis-- Personenregister-- Angaben zu den Autoren.
  5. Verlag: Ch. Links Verlag
  6. Verlagsort: Berlin
  7. Thematische Tags: History, Journalism, Political aspects, German newspapers, Junge Welt
  8. ISBN-13: 9783861537496
  9. Kurzbeschreibung: ¿Warum hat die DDR eigentlich keine Bild-Zeitung?±, fragt ein Besucher aus dem Westen einen Genossen. ¿Na, wir haben doch die Junge Welt!± Beim Neuen Deutschland waren sie neidisch, wenn die SED-Führung das ¿bessere Zentralorgan± lobte und die Leser sich auf Mittwoch freuten, wenn es in der Rubrik ¿Unter vier Augen± Partner- und Sexualtipps gab, und auf Montag, wenn gute Fußballreportagen im Blatt waren. Unerbittlich wurde aber auch hier ¿der Feind± bekämpft, ob kritische Filmemacher oder Mahnwächter in einer Kirche. Michael Meyen und Anke Fiedler haben die Junge Welt noch einmal gelesen, zwanzig Jahre nachdem die Auflage von anderthalb Millionen Exemplaren täglich auf ein paar Tausend geschrumpft war. Sie haben mit den Machern von einst und heute gesprochen, in den Archiven von Partei, FDJ und Staatssicherheit gegraben und dabei die Geschichte einer Zeitung zutage gefördert, die wie kein anderes Blatt für das Wachsen und Vergehen der DDR steht. (Anmerkung: Dieses Buch wurde mit 71 Abbildungen versehen
  10. Buchtitel: Wer jung ist, liest die Junge Welt
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Michael Meyen
  12. Ergänzender Titelzusatz: die Geschichte der auflagenstärksten DDR-Zeitung
  13. Veröffentlicht am: 2013
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL55235334M
  15. Umfang: 279 Seiten

Relevanz für Suche und Einordnung

Wer jung ist, liest die Junge Welt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Michael Meyen, Sachbuch und den Tags History, Journalism, Political aspects, German newspapers, Junge Welt, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Wer jung ist, liest die Junge Welt

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL40629169W und die Editionsreferenzen OL55235334M.

Was verrät der Untertitel über Wer jung ist, liest die Junge Welt?

Mit die Geschichte der auflagenstärksten DDR-Zeitung wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Journalism, Political aspects, German newspapers, Junge Welt kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Worum handelt es sich bei Wer jung ist, liest die Junge Welt?

Wer jung ist, liest die Junge Welt ist ein Buch von Michael Meyen, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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