Schwünge in Beton | Inhalt & Buchinfos
13/06/2026
Lesedauer: 8 min
Alle Kerninfos zu Schwünge in Beton von Tanja Seeböck auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Alles Wichtige zu Schwünge in Beton
Schwünge in Beton ist ein Werk von Tanja Seeböck, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. die Schalenbauten von Ulrich Müther fungiert als präzisierende Ergänzung zu Schwünge in Beton und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Schwünge in Beton zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der Bauingenieur Ulrich Müther (1934--2007) schuf elegant geschwungene Betonschalenkonstruktionen, die im Bauwesen der DDR herausragende Ausnahmenprojekte darstellten. Er setzte damit wirkungsvolle Kontrapunkte zu den oft monotonen Grossprojekten jener Epoche. Nachdem Müthers Bauten zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten waren, kam es seit dem Abbruch des Berliner »Ahornblatts« im Jahr 2000 zu einer Neubewertung seines Schaffens. Inzwischen wird der »Landbaumeister von Rügen« international als einer der wichtigsten Betonkonstrukteure seiner Zeit geschätzt. Tanja Seeböck beleuchtet Müthers Position in der historischen und internationalen Entwicklung des Betonschalenbaus, schlägt den Bogen in die Gegenwart, indem sie die unterschiedlichen Schicksale ausgewählter Bauten nachzeichnet und legt ein erstes wissenschaftliches Werkverzeichnis vor. Auf der Basis von Interviews mit Müther und zahlreichen Zeitzeugen sowie bislang unveröffentlichten Archivalien analysiert die Autorin die Faktoren, die Müther zu einem Phänomen unter den Bauschaffenden der DDR machten und geht der Frage nach, warum seine »kühnen Solitäre« in der DDR, deren Bauwesen doch generell auf grösstmögliche Standardisierung ausgerichtet war, eine so hohe Wertschätzung genossen. Der Bauingenieur Ulrich Müther (1934--2007) schuf elegant geschwungene Betonschalenkonstruktionen, die im Bauwesen der DDR herausragende Ausnahmenprojekte darstellten. Er setzte damit wirkungsvolle Kontrapunkte zu den oft monotonen Grossprojekten jener Epoche. Nachdem Müthers Bauten zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten waren, kam es seit dem Abbruch des Berliner »Ahornblatts« im Jahr 2000 zu einer Neubewertung seines Schaffens. Inzwischen wird der »Landbaumeister von Rügen« international als einer der wichtigsten Betonkonstrukteure seiner Zeit geschätzt. Tanja Seeböck beleuchtet Müthers Position in der historischen und internationalen Entwicklung des Betonschalenbaus, schlägt den Bogen in die Gegenwart, indem sie die unterschiedlichen Schicksale ausgewählter Bauten nachzeichnet und legt ein erstes wissenschaftliches Werkverzeichnis vor. Auf der Basis von Interviews mit Müther und zahlreichen Zeitzeugen sowie bislang unveröffentlichten Archivalien analysiert die Autorin die Faktoren, die Müther zu einem Phänomen unter den Bauschaffenden der DDR machten und geht der Frage nach, warum seine »kühnen Solitäre« in der DDR, deren Bauwesen doch generell auf grösstmögliche Standardisierung ausgerichtet war, eine so hohe Wertschätzung genossen Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Thomas Helms Verlag in Schwerin.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Gerade wer nach Werken von Tanja Seeböck sucht, sollte Schwünge in Beton näher betrachten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Schwünge in Beton auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Schwünge in Beton für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Schwünge in Beton in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Thomas Helms Verlag in Schwerin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Was behandelt Schwünge in Beton?
Schwünge in Beton lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Bauingenieur Ulrich Müther (1934--2007) schuf elegant geschwungene Betonschalenkonstruktionen, die im Bauwesen der DDR herausragende Ausnahmenprojekte darstellten. Er setzte damit wirkungsvolle Kontrapunkte zu den oft monotonen Grossprojekten jener Epoche. Nachdem Müthers Bauten zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten waren, kam es seit dem Abbruch des Berliner »Ahornblatts« im Jahr 2000 zu einer Neubewertung seines Schaffens. Inzwischen wird der »Landbaumeister von Rügen« international als einer der wichtigsten Betonkonstrukteure seiner Zeit geschätzt. Tanja Seeböck beleuchtet Müthers Position in der historischen und internationalen Entwicklung des Betonschalenbaus, schlägt den Bogen in die Gegenwart, indem sie die unterschiedlichen Schicksale ausgewählter Bauten nachzeichnet und legt ein erstes wissenschaftliches Werkverzeichnis vor. Auf der Basis von Interviews mit Müther und zahlreichen Zeitzeugen sowie bislang unveröffentlichten Archivalien analysiert die Autorin die Faktoren, die Müther zu einem Phänomen unter den Bauschaffenden der DDR machten und geht der Frage nach, warum seine »kühnen Solitäre« in der DDR, deren Bauwesen doch generell auf grösstmögliche Standardisierung ausgerichtet war, eine so hohe Wertschätzung genossen. Der Bauingenieur Ulrich Müther (1934--2007) schuf elegant geschwungene Betonschalenkonstruktionen, die im Bauwesen der DDR herausragende Ausnahmenprojekte darstellten. Er setzte damit wirkungsvolle Kontrapunkte zu den oft monotonen Grossprojekten jener Epoche. Nachdem Müthers Bauten zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten waren, kam es seit dem Abbruch des Berliner »Ahornblatts« im Jahr 2000 zu einer Neubewertung seines Schaffens. Inzwischen wird der »Landbaumeister von Rügen« international als einer der wichtigsten Betonkonstrukteure seiner Zeit geschätzt. Tanja Seeböck beleuchtet Müthers Position in der historischen und internationalen Entwicklung des Betonschalenbaus, schlägt den Bogen in die Gegenwart, indem sie die unterschiedlichen Schicksale ausgewählter Bauten nachzeichnet und legt ein erstes wissenschaftliches Werkverzeichnis vor. Auf der Basis von Interviews mit Müther und zahlreichen Zeitzeugen sowie bislang unveröffentlichten Archivalien analysiert die Autorin die Faktoren, die Müther zu einem Phänomen unter den Bauschaffenden der DDR machten und geht der Frage nach, warum seine »kühnen Solitäre« in der DDR, deren Bauwesen doch generell auf grösstmögliche Standardisierung ausgerichtet war, eine so hohe Wertschätzung genossen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Architecture, Criticism and interpretation, Architects, Shells (Engineering), Concrete Shells
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32713661W sowie die Editionszuordnungen OL44531187M referenzierbar. Durch die Kombination aus Thomas Helms Verlag, Schwerin und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3944033027 und ISBN-13 9783944033020 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Die zentralen Metadaten zu Schwünge in Beton
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Seitenzahl: 452
- Open-Library-Editions-IDs: OL44531187M
- Erscheinungsdatum: 2016
- Schlagwörter: History, Architecture, Criticism and interpretation, Architects, Shells (Engineering), Concrete Shells
- Ergänzender Titelzusatz: die Schalenbauten von Ulrich Müther
- Ort der Veröffentlichung: Schwerin
- Verfasst von: Tanja Seeböck
- Buchtitel: Schwünge in Beton
- Open-Library-Work-ID: OL32713661W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3944033027
- Verlag: Thomas Helms Verlag
- ISBN-13: 9783944033020
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Bauingenieur Ulrich Müther (1934--2007) schuf elegant geschwungene Betonschalenkonstruktionen, die im Bauwesen der DDR herausragende Ausnahmenprojekte darstellten. Er setzte damit wirkungsvolle Kontrapunkte zu den oft monotonen Grossprojekten jener Epoche. Nachdem Müthers Bauten zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten waren, kam es seit dem Abbruch des Berliner »Ahornblatts« im Jahr 2000 zu einer Neubewertung seines Schaffens. Inzwischen wird der »Landbaumeister von Rügen« international als einer der wichtigsten Betonkonstrukteure seiner Zeit geschätzt. Tanja Seeböck beleuchtet Müthers Position in der historischen und internationalen Entwicklung des Betonschalenbaus, schlägt den Bogen in die Gegenwart, indem sie die unterschiedlichen Schicksale ausgewählter Bauten nachzeichnet und legt ein erstes wissenschaftliches Werkverzeichnis vor. Auf der Basis von Interviews mit Müther und zahlreichen Zeitzeugen sowie bislang unveröffentlichten Archivalien analysiert die Autorin die Faktoren, die Müther zu einem Phänomen unter den Bauschaffenden der DDR machten und geht der Frage nach, warum seine »kühnen Solitäre« in der DDR, deren Bauwesen doch generell auf grösstmögliche Standardisierung ausgerichtet war, eine so hohe Wertschätzung genossen. Der Bauingenieur Ulrich Müther (1934--2007) schuf elegant geschwungene Betonschalenkonstruktionen, die im Bauwesen der DDR herausragende Ausnahmenprojekte darstellten. Er setzte damit wirkungsvolle Kontrapunkte zu den oft monotonen Grossprojekten jener Epoche. Nachdem Müthers Bauten zwischenzeitlich weitgehend in Vergessenheit geraten waren, kam es seit dem Abbruch des Berliner »Ahornblatts« im Jahr 2000 zu einer Neubewertung seines Schaffens. Inzwischen wird der »Landbaumeister von Rügen« international als einer der wichtigsten Betonkonstrukteure seiner Zeit geschätzt. Tanja Seeböck beleuchtet Müthers Position in der historischen und internationalen Entwicklung des Betonschalenbaus, schlägt den Bogen in die Gegenwart, indem sie die unterschiedlichen Schicksale ausgewählter Bauten nachzeichnet und legt ein erstes wissenschaftliches Werkverzeichnis vor. Auf der Basis von Interviews mit Müther und zahlreichen Zeitzeugen sowie bislang unveröffentlichten Archivalien analysiert die Autorin die Faktoren, die Müther zu einem Phänomen unter den Bauschaffenden der DDR machten und geht der Frage nach, warum seine »kühnen Solitäre« in der DDR, deren Bauwesen doch generell auf grösstmögliche Standardisierung ausgerichtet war, eine so hohe Wertschätzung genossen
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Schwünge in Beton, Tanja Seeböck, Sachbuch und History, Architecture, Criticism and interpretation, Architects, Shells (Engineering), Concrete Shells - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3944033027, 9783944033020 und OL32713661W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Architecture, Criticism and interpretation, Architects, Shells (Engineering), Concrete Shells, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32713661W und OL44531187M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel die Schalenbauten von Ulrich Müther wichtig?
Er hilft dabei, Schwünge in Beton inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3944033027 als auch die ISBN-13 9783944033020 verfügbar.
Externe Links
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