Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg | Buchprofil und Inhaltsübersicht
13/06/2026
Lesedauer: 7 min
Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg von Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung. Tagung im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg liegt ein Buch von Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung. Tagung vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg den Fokus legt: Die Ära des Festungsbaus war in der Zeit um 1900 keineswegs beendet, sondern trat in eine neue Phase ein. Alleine im Deutschen Reich wurden in den drei Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg rund eine halbe Milliarde Reichsmark für den Festungsbau bereitgestellt, um die Landesverteidigung zu modernisieren. Der Sammelband dokumentiert die Ergebnisse der Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e.V. im Jahr 2017 in Ingolstadt. In den Jahrzehnten bis zum Ersten Weltkrieg ist zu beobachten, dass vielerorts die Auflassung bzw. Zerstörung der siedlungshemmenden Fortifikation einsetzt, die oft nur noch als militärischer Ballast im Wege stand. Andererseits hielten das Militär und die Kommune oft an veralteten Wehrbauten als Nutzbauten fest. Bestand schon immer ein konkurrierendes Verhältnis zwischen Artillerie und Festungsbau, so bewirkten die zunehmende Reichweite der Geschütze und schließlich die Einführung der Brisanzgranate um 1885 eine schwere Krise im Festungsbau aller großen Militärstaaten. Werkstoffe wie Eisen und Beton waren nun das Mittel der Wahl, um Bestehendes zu verstärken oder Neues zu errichten. Panzertürme, Panzerbatterien und Panzerforts, betonierte Infanteriestellungen, Unterstände und Magazinräume wurden errichtet. Neben der Verstärkung bestehender Anlagen kam es zum Neubau von größeren Festungswerken in bestehenden Festungsgürteln Die Ausgabe erschien am 2019 bei Schnell + Steiner und ist dem Verlagsstandort Regensburg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung. Tagung lässt sich Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Verlag Schnell + Steiner und der Verlagsort Regensburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Ära des Festungsbaus war in der Zeit um 1900 keineswegs beendet, sondern trat in eine neue Phase ein. Alleine im Deutschen Reich wurden in den drei Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg rund eine halbe Milliarde Reichsmark für den Festungsbau bereitgestellt, um die Landesverteidigung zu modernisieren. Der Sammelband dokumentiert die Ergebnisse der Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e.V. im Jahr 2017 in Ingolstadt. In den Jahrzehnten bis zum Ersten Weltkrieg ist zu beobachten, dass vielerorts die Auflassung bzw. Zerstörung der siedlungshemmenden Fortifikation einsetzt, die oft nur noch als militärischer Ballast im Wege stand. Andererseits hielten das Militär und die Kommune oft an veralteten Wehrbauten als Nutzbauten fest. Bestand schon immer ein konkurrierendes Verhältnis zwischen Artillerie und Festungsbau, so bewirkten die zunehmende Reichweite der Geschütze und schließlich die Einführung der Brisanzgranate um 1885 eine schwere Krise im Festungsbau aller großen Militärstaaten. Werkstoffe wie Eisen und Beton waren nun das Mittel der Wahl, um Bestehendes zu verstärken oder Neues zu errichten. Panzertürme, Panzerbatterien und Panzerforts, betonierte Infanteriestellungen, Unterstände und Magazinräume wurden errichtet. Neben der Verstärkung bestehender Anlagen kam es zum Neubau von größeren Festungswerken in bestehenden Festungsgürteln Über die Schlagwörter History, Congresses, World War, 1914-1918, Fortification lässt sich Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Sowohl die ISBN-10 3795434475 als auch die ISBN-13 9783795434472 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32286494W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44034442M. Durch die Kombination aus Schnell + Steiner, Regensburg und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg
- Verlag: Schnell + Steiner
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3795434475
- Buchtitel: Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg
- Autor beziehungsweise Autoren: Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung. Tagung
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: Die Ära des Festungsbaus war in der Zeit um 1900 keineswegs beendet, sondern trat in eine neue Phase ein. Alleine im Deutschen Reich wurden in den drei Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg rund eine halbe Milliarde Reichsmark für den Festungsbau bereitgestellt, um die Landesverteidigung zu modernisieren. Der Sammelband dokumentiert die Ergebnisse der Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e.V. im Jahr 2017 in Ingolstadt. In den Jahrzehnten bis zum Ersten Weltkrieg ist zu beobachten, dass vielerorts die Auflassung bzw. Zerstörung der siedlungshemmenden Fortifikation einsetzt, die oft nur noch als militärischer Ballast im Wege stand. Andererseits hielten das Militär und die Kommune oft an veralteten Wehrbauten als Nutzbauten fest. Bestand schon immer ein konkurrierendes Verhältnis zwischen Artillerie und Festungsbau, so bewirkten die zunehmende Reichweite der Geschütze und schließlich die Einführung der Brisanzgranate um 1885 eine schwere Krise im Festungsbau aller großen Militärstaaten. Werkstoffe wie Eisen und Beton waren nun das Mittel der Wahl, um Bestehendes zu verstärken oder Neues zu errichten. Panzertürme, Panzerbatterien und Panzerforts, betonierte Infanteriestellungen, Unterstände und Magazinräume wurden errichtet. Neben der Verstärkung bestehender Anlagen kam es zum Neubau von größeren Festungswerken in bestehenden Festungsgürteln
- Externe Work-Referenz: OL32286494W
- Erscheinungsdatum: 2019
- Ort der Veröffentlichung: Regensburg
- Umfang: 231 Seiten
- Thematische Tags: History, Congresses, World War, 1914-1918, Fortification
- Open-Library-Editions-IDs: OL44034442M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783795434472
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg, Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung. Tagung, Sachbuch und History, Congresses, World War, 1914-1918, Fortification schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3795434475, 9783795434472 und OL32286494W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Der Festungsbau auf dem Weg in den Ersten Weltkrieg
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Ära des Festungsbaus war in der Zeit um 1900 keineswegs beendet, sondern trat in eine neue Phase ein. Alleine im Deutschen Reich wurden in den drei Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg rund eine halbe Milliarde Reichsmark für den Festungsbau bereitgestellt, um die Landesverteidigung zu modernisieren. Der Sammelband dokumentiert die Ergebnisse der Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e.V. im Jahr 2017 in Ingolstadt. In den Jahrzehnten bis zum Ersten Weltkrieg ist zu beobachten, dass vielerorts die Auflassung bzw. Zerstörung der siedlungshemmenden Fortifikation einsetzt, die oft nur noch als militärischer Ballast im Wege stand. Andererseits hielten das Militär und die Kommune oft an veralteten Wehrbauten als Nutzbauten fest. Bestand schon immer ein konkurrierendes Verhältnis zwischen Artillerie und Festungsbau, so bewirkten die zunehmende Reichweite der Geschütze und schließlich die Einführung der Brisanzgranate um 1885 eine schwere Krise im Festungsbau aller großen Militärstaaten. Werkstoffe wie Eisen und Beton waren nun das Mittel der Wahl, um Bestehendes zu verstärken oder Neues zu errichten. Panzertürme, Panzerbatterien und Panzerforts, betonierte Infanteriestellungen, Unterstände und Magazinräume wurden errichtet. Neben der Verstärkung bestehender Anlagen kam es zum Neubau von größeren Festungswerken in bestehenden Festungsgürteln
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Schnell + Steiner und der Verlagsort Regensburg.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Congresses, World War, 1914-1918, Fortification bei der Einordnung.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3795434475 und die ISBN-13 9783795434472.
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