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Sándor Veress | Buchdetails & ISBN

13/06/2026

Lesedauer: 6 min

Sándor Veress von Ulrich Tadday prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Sándor Veress | Buchdetails & ISBN

Sándor Veress | Buchdetails & ISBN

Sándor Veress - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Sándor Veress von Ulrich Tadday ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Aus der Buchbeschreibung zu Sándor Veress ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Sándor Veress (1907-1992) gilt zweifellos als einer der bedeutendsten ungarischen Komponisten der Generation nach Béla Bartók und Zoltán Kodály. Er hat ein umfangreiches Œuvre hinterlassen, das es verdient, weiter entdeckt zu werden. Veress studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und war Schüler Bartóks und Kodálys, dessen Nachfolger er als Professor für Komposition wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dort György Kurtág, György Ligeti und Lajos Vass seine Schüler. Als der Stalinismus in Ungarn seinen Höhepunkt erreichte, emigrierte Veress in die Schweiz, wo er 1950 als Lehrer für Allgemeine Musikpädagogik, theoretische Fächer und Komposition an das Konservatorium Bern berufen wurde. Mit der Emigration wandte sich Veress in einer ihm eigenen, freien, undogmatischen Weise der Dodekaphonie zu und verfolgte einen kompositorischen Weg, der ihn nicht nur auf Distanz zum Darmstädter Serialismus brachte. Charakteristisch für Veress blieb eine gewisse Experimentierfreudigkeit, die sich erst in seinen späten Werken - melodisch gebrochen - abklären sollte Sándor Veress wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Edition Text + Kritik mit Verlagsort München zugeordnet.

Warum Sándor Veress relevant sein kann

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2021 lässt sich Sándor Veress sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Sándor Veress auch für thematische Recherchen besonders relevant. Sándor Veress ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ulrich Tadday beschäftigen möchten. Mit Edition Text + Kritik in München ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Worum geht es in Sándor Veress?

Die Beschreibung zeigt, dass Sándor Veress klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Sándor Veress (1907-1992) gilt zweifellos als einer der bedeutendsten ungarischen Komponisten der Generation nach Béla Bartók und Zoltán Kodály. Er hat ein umfangreiches Œuvre hinterlassen, das es verdient, weiter entdeckt zu werden. Veress studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und war Schüler Bartóks und Kodálys, dessen Nachfolger er als Professor für Komposition wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dort György Kurtág, György Ligeti und Lajos Vass seine Schüler. Als der Stalinismus in Ungarn seinen Höhepunkt erreichte, emigrierte Veress in die Schweiz, wo er 1950 als Lehrer für Allgemeine Musikpädagogik, theoretische Fächer und Komposition an das Konservatorium Bern berufen wurde. Mit der Emigration wandte sich Veress in einer ihm eigenen, freien, undogmatischen Weise der Dodekaphonie zu und verfolgte einen kompositorischen Weg, der ihn nicht nur auf Distanz zum Darmstädter Serialismus brachte. Charakteristisch für Veress blieb eine gewisse Experimentierfreudigkeit, die sich erst in seinen späten Werken - melodisch gebrochen - abklären sollte Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Sándor Veress thematisch schneller einzuordnen: Congresses, Criticism and interpretation

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Edition Text + Kritik, München und 2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3967073890 als auch die ISBN-13 9783967073898 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32069825W sowie die Editionszuordnungen OL43798238M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Externe Work-Referenz: OL32069825W
  2. Umfang: 200 Seiten
  3. Ort der Veröffentlichung: München
  4. Buchtitel: Sándor Veress
  5. Kurzbeschreibung: Sándor Veress (1907-1992) gilt zweifellos als einer der bedeutendsten ungarischen Komponisten der Generation nach Béla Bartók und Zoltán Kodály. Er hat ein umfangreiches Œuvre hinterlassen, das es verdient, weiter entdeckt zu werden. Veress studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und war Schüler Bartóks und Kodálys, dessen Nachfolger er als Professor für Komposition wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dort György Kurtág, György Ligeti und Lajos Vass seine Schüler. Als der Stalinismus in Ungarn seinen Höhepunkt erreichte, emigrierte Veress in die Schweiz, wo er 1950 als Lehrer für Allgemeine Musikpädagogik, theoretische Fächer und Komposition an das Konservatorium Bern berufen wurde. Mit der Emigration wandte sich Veress in einer ihm eigenen, freien, undogmatischen Weise der Dodekaphonie zu und verfolgte einen kompositorischen Weg, der ihn nicht nur auf Distanz zum Darmstädter Serialismus brachte. Charakteristisch für Veress blieb eine gewisse Experimentierfreudigkeit, die sich erst in seinen späten Werken - melodisch gebrochen - abklären sollte
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3967073890
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Ulrich Tadday
  8. Veröffentlicht am: 2021
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. ISBN-13: 9783967073898
  11. Publiziert bei: Edition Text + Kritik
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Externe Editionsreferenzen: OL43798238M
  14. Schlagwörter: Congresses, Criticism and interpretation

Warum sich Sándor Veress gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Sándor Veress, Ulrich Tadday, Sachbuch und Congresses, Criticism and interpretation - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3967073890, 9783967073898 und OL32069825W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich Sándor Veress thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3967073890 und 9783967073898 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Sándor Veress (1907-1992) gilt zweifellos als einer der bedeutendsten ungarischen Komponisten der Generation nach Béla Bartók und Zoltán Kodály. Er hat ein umfangreiches Œuvre hinterlassen, das es verdient, weiter entdeckt zu werden. Veress studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und war Schüler Bartóks und Kodálys, dessen Nachfolger er als Professor für Komposition wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dort György Kurtág, György Ligeti und Lajos Vass seine Schüler. Als der Stalinismus in Ungarn seinen Höhepunkt erreichte, emigrierte Veress in die Schweiz, wo er 1950 als Lehrer für Allgemeine Musikpädagogik, theoretische Fächer und Komposition an das Konservatorium Bern berufen wurde. Mit der Emigration wandte sich Veress in einer ihm eigenen, freien, undogmatischen Weise der Dodekaphonie zu und verfolgte einen kompositorischen Weg, der ihn nicht nur auf Distanz zum Darmstädter Serialismus brachte. Charakteristisch für Veress blieb eine gewisse Experimentierfreudigkeit, die sich erst in seinen späten Werken - melodisch gebrochen - abklären sollte

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Congresses, Criticism and interpretation, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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