Respektverweigerung | Buchdetails & ISBN
12/06/2026
Lesedauer: 10 min
Hier findest du zu Respektverweigerung von Sama Maani die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Respektverweigerung von Sama Maani, Sama Maani - Informationen zur Ausgabe
Mit Respektverweigerung liegt ein Buch von Sama Maani, Sama Maani vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Warum wir fremde Kulturen nicht respektieren sollten. Und die eigene auch nicht ergänzt den Haupttitel Respektverweigerung sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Respektverweigerung wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Heute scheint auch der Weltoffene, wenn es um Fremde geht, nicht ohne ausdrückliche Betonung von deren Zugehörigkeit zu einer »anderen Kultur« auszukommen. Mehr noch: Als Mensch mit Migrationshintergrund wird der Fremde seine Zugehörigkeit zu einer »fremden Kultur« auch in den Folgegenerationen nicht los. Welches Konzept von Gesellschaft steckt hinter der Inflation des Begriffs »Kultur« in der aktuellen Debatte (»fremde Kultur«, »unsere Kultur«, »Leitkultur«, »Multikulturalität« etc.)? Welche Art Unterschiede sollen »kulturelle« Unterschiede denn sein? Gelten für Angehörige »anderer Kulturen« andere Maßstäbe hinsichtlich Demokratie, Freiheit und Recht? Im untertitelgebenden Essay plädiert Sama Maani eindrücklich dafür, derartigen »Kultur«zuschreibungen den Respekt zu verweigern. Aber auch in den anderen fünf Beiträgen ist der Autor, »ein Iraner mit einem ›außereuropäischen Migrationshintergrund‹« (Maani über Maani), mit (psycho-)analytisch geschultem Blick und treffenden Formulierungen um klärende Zuspitzung bemüht. So fragt er in Warum wir über den Islam nicht reden können, warum wir, wenn wir vorgeben, über den Islam zu reden, über alles mögliche andere (Terrorismus, Migration, »Integration«) reden, nur nicht über den Islam. Emma und die Revolutionen im Iran versucht den Charakter der iranischen Revolutionen und ihre Reinszenierungen mit Hilfe von Sigmund Freuds und Walter Benjamins Theorien der Nachträglichkeit zu analysieren. Die Frage, warum manche dem Staat Israel eine besondere moralische Verantwortlichkeit zuschreiben, während ihn andere als »Ursache allen Übels« ansehen, versucht der Autor in Warum uns Israel erregt zu beantworten. Als pointierte Verteidigung der Psychoanalyse erweist sich der Beitrag Warum uns Psychotherapie nicht weiterhilft. Schließlich stellt sich Maani im Schlussessay Warum die Vergangenheit nicht vergeht die Frage, ob wir angesichts der »Religionskriege« im Nahen Osten, angesichts der Wiederkehr des Nationalismus in Europa Zeugen einer Umkehr des Zivilisationsprozesses sind, so wie sie beim Übergang von der Spätantike ins Frühmittelalter der Fall war. (Quelle: [Drava Verlag](https://www.drava.at/buch/respektverweigerung/)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2015 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Drava Verlag in Klagenfurt am Wörthersee, Austria.
Warum Respektverweigerung relevant sein kann
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Respektverweigerung auch für thematische Recherchen besonders relevant. Respektverweigerung liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gerade wer nach Werken von Sama Maani, Sama Maani sucht, sollte Respektverweigerung näher betrachten. Der Verlag Drava Verlag und der Verlagsort Klagenfurt am Wörthersee, Austria liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Respektverweigerung sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Was behandelt Respektverweigerung?
Wer wissen möchte, worauf Respektverweigerung inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Heute scheint auch der Weltoffene, wenn es um Fremde geht, nicht ohne ausdrückliche Betonung von deren Zugehörigkeit zu einer »anderen Kultur« auszukommen. Mehr noch: Als Mensch mit Migrationshintergrund wird der Fremde seine Zugehörigkeit zu einer »fremden Kultur« auch in den Folgegenerationen nicht los. Welches Konzept von Gesellschaft steckt hinter der Inflation des Begriffs »Kultur« in der aktuellen Debatte (»fremde Kultur«, »unsere Kultur«, »Leitkultur«, »Multikulturalität« etc.)? Welche Art Unterschiede sollen »kulturelle« Unterschiede denn sein? Gelten für Angehörige »anderer Kulturen« andere Maßstäbe hinsichtlich Demokratie, Freiheit und Recht? Im untertitelgebenden Essay plädiert Sama Maani eindrücklich dafür, derartigen »Kultur«zuschreibungen den Respekt zu verweigern. Aber auch in den anderen fünf Beiträgen ist der Autor, »ein Iraner mit einem ›außereuropäischen Migrationshintergrund‹« (Maani über Maani), mit (psycho-)analytisch geschultem Blick und treffenden Formulierungen um klärende Zuspitzung bemüht. So fragt er in Warum wir über den Islam nicht reden können, warum wir, wenn wir vorgeben, über den Islam zu reden, über alles mögliche andere (Terrorismus, Migration, »Integration«) reden, nur nicht über den Islam. Emma und die Revolutionen im Iran versucht den Charakter der iranischen Revolutionen und ihre Reinszenierungen mit Hilfe von Sigmund Freuds und Walter Benjamins Theorien der Nachträglichkeit zu analysieren. Die Frage, warum manche dem Staat Israel eine besondere moralische Verantwortlichkeit zuschreiben, während ihn andere als »Ursache allen Übels« ansehen, versucht der Autor in Warum uns Israel erregt zu beantworten. Als pointierte Verteidigung der Psychoanalyse erweist sich der Beitrag Warum uns Psychotherapie nicht weiterhilft. Schließlich stellt sich Maani im Schlussessay Warum die Vergangenheit nicht vergeht die Frage, ob wir angesichts der »Religionskriege« im Nahen Osten, angesichts der Wiederkehr des Nationalismus in Europa Zeugen einer Umkehr des Zivilisationsprozesses sind, so wie sie beim Übergang von der Spätantike ins Frühmittelalter der Fall war. (Quelle: [Drava Verlag](https://www.drava.at/buch/respektverweigerung/)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Warum wir über den Islam nicht reden können | Emma und die Revolutionen im Iran | Warum wir fremde Kulturen nicht respektieren sollten. Und die eigene auch nicht | Warum uns Israel erregt | Warum uns Psychotherapie nicht weiterhilft – Plädoyer für Psychoanalyse | Warum die Vergangenheit nicht vergeht Über die Schlagwörter Antisemitism, Islam, Fundamentalism, Essay, Islamism lässt sich Respektverweigerung auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 122 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Verlag, Ort und Datum - Drava Verlag, Klagenfurt am Wörthersee, Austria und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3854357575 als auch die ISBN-13 9783854357575 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL23555150W sowie die Editionszuordnungen OL31391205M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Buchtitel: Respektverweigerung
- Ort der Veröffentlichung: Klagenfurt am Wörthersee, Austria
- Externe Editionsreferenzen: OL31391205M
- Externe Work-Referenz: OL23555150W
- Veröffentlicht am: 2015
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Sama Maani, Sama Maani
- Ergänzender Titelzusatz: Warum wir fremde Kulturen nicht respektieren sollten. Und die eigene auch nicht
- Abmessungen: 20.4 x 11.8 x 1.2 cm
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlag: Drava Verlag
- Format: pocket
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3854357575
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Heute scheint auch der Weltoffene, wenn es um Fremde geht, nicht ohne ausdrückliche Betonung von deren Zugehörigkeit zu einer »anderen Kultur« auszukommen. Mehr noch: Als Mensch mit Migrationshintergrund wird der Fremde seine Zugehörigkeit zu einer »fremden Kultur« auch in den Folgegenerationen nicht los. Welches Konzept von Gesellschaft steckt hinter der Inflation des Begriffs »Kultur« in der aktuellen Debatte (»fremde Kultur«, »unsere Kultur«, »Leitkultur«, »Multikulturalität« etc.)? Welche Art Unterschiede sollen »kulturelle« Unterschiede denn sein? Gelten für Angehörige »anderer Kulturen« andere Maßstäbe hinsichtlich Demokratie, Freiheit und Recht? Im untertitelgebenden Essay plädiert Sama Maani eindrücklich dafür, derartigen »Kultur«zuschreibungen den Respekt zu verweigern. Aber auch in den anderen fünf Beiträgen ist der Autor, »ein Iraner mit einem ›außereuropäischen Migrationshintergrund‹« (Maani über Maani), mit (psycho-)analytisch geschultem Blick und treffenden Formulierungen um klärende Zuspitzung bemüht. So fragt er in Warum wir über den Islam nicht reden können, warum wir, wenn wir vorgeben, über den Islam zu reden, über alles mögliche andere (Terrorismus, Migration, »Integration«) reden, nur nicht über den Islam. Emma und die Revolutionen im Iran versucht den Charakter der iranischen Revolutionen und ihre Reinszenierungen mit Hilfe von Sigmund Freuds und Walter Benjamins Theorien der Nachträglichkeit zu analysieren. Die Frage, warum manche dem Staat Israel eine besondere moralische Verantwortlichkeit zuschreiben, während ihn andere als »Ursache allen Übels« ansehen, versucht der Autor in Warum uns Israel erregt zu beantworten. Als pointierte Verteidigung der Psychoanalyse erweist sich der Beitrag Warum uns Psychotherapie nicht weiterhilft. Schließlich stellt sich Maani im Schlussessay Warum die Vergangenheit nicht vergeht die Frage, ob wir angesichts der »Religionskriege« im Nahen Osten, angesichts der Wiederkehr des Nationalismus in Europa Zeugen einer Umkehr des Zivilisationsprozesses sind, so wie sie beim Übergang von der Spätantike ins Frühmittelalter der Fall war. (Quelle: [Drava Verlag](https://www.drava.at/buch/respektverweigerung/))
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783854357575
- Umfang: 122 Seiten
- Inhaltsübersicht: Warum wir über den Islam nicht reden können | Emma und die Revolutionen im Iran | Warum wir fremde Kulturen nicht respektieren sollten. Und die eigene auch nicht | Warum uns Israel erregt | Warum uns Psychotherapie nicht weiterhilft – Plädoyer für Psychoanalyse | Warum die Vergangenheit nicht vergeht
- Thematische Tags: Antisemitism, Islam, Fundamentalism, Essay, Islamism
Warum sich Respektverweigerung gut einordnen lässt
Respektverweigerung profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Sama Maani, Sama Maani, Sachbuch und den Tags Antisemitism, Islam, Fundamentalism, Essay, Islamism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3854357575, 9783854357575 und OL23555150W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Heute scheint auch der Weltoffene, wenn es um Fremde geht, nicht ohne ausdrückliche Betonung von deren Zugehörigkeit zu einer »anderen Kultur« auszukommen. Mehr noch: Als Mensch mit Migrationshintergrund wird der Fremde seine Zugehörigkeit zu einer »fremden Kultur« auch in den Folgegenerationen nicht los. Welches Konzept von Gesellschaft steckt hinter der Inflation des Begriffs »Kultur« in der aktuellen Debatte (»fremde Kultur«, »unsere Kultur«, »Leitkultur«, »Multikulturalität« etc.)? Welche Art Unterschiede sollen »kulturelle« Unterschiede denn sein? Gelten für Angehörige »anderer Kulturen« andere Maßstäbe hinsichtlich Demokratie, Freiheit und Recht? Im untertitelgebenden Essay plädiert Sama Maani eindrücklich dafür, derartigen »Kultur«zuschreibungen den Respekt zu verweigern. Aber auch in den anderen fünf Beiträgen ist der Autor, »ein Iraner mit einem ›außereuropäischen Migrationshintergrund‹« (Maani über Maani), mit (psycho-)analytisch geschultem Blick und treffenden Formulierungen um klärende Zuspitzung bemüht. So fragt er in Warum wir über den Islam nicht reden können, warum wir, wenn wir vorgeben, über den Islam zu reden, über alles mögliche andere (Terrorismus, Migration, »Integration«) reden, nur nicht über den Islam. Emma und die Revolutionen im Iran versucht den Charakter der iranischen Revolutionen und ihre Reinszenierungen mit Hilfe von Sigmund Freuds und Walter Benjamins Theorien der Nachträglichkeit zu analysieren. Die Frage, warum manche dem Staat Israel eine besondere moralische Verantwortlichkeit zuschreiben, während ihn andere als »Ursache allen Übels« ansehen, versucht der Autor in Warum uns Israel erregt zu beantworten. Als pointierte Verteidigung der Psychoanalyse erweist sich der Beitrag Warum uns Psychotherapie nicht weiterhilft. Schließlich stellt sich Maani im Schlussessay Warum die Vergangenheit nicht vergeht die Frage, ob wir angesichts der »Religionskriege« im Nahen Osten, angesichts der Wiederkehr des Nationalismus in Europa Zeugen einer Umkehr des Zivilisationsprozesses sind, so wie sie beim Übergang von der Spätantike ins Frühmittelalter der Fall war. (Quelle: [Drava Verlag](https://www.drava.at/buch/respektverweigerung/))
Wie lässt sich Respektverweigerung thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL23555150W und die Editionsreferenzen OL31391205M.
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Warum wir über den Islam nicht reden können | Emma und die Revolutionen im Iran | Warum wir fremde Kulturen nicht respektieren sollten. Und die eigene auch nicht | Warum uns Israel erregt | Warum uns Psychotherapie nicht weiterhilft – Plädoyer für Psychoanalyse | Warum die Vergangenheit nicht vergeht
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