Aber eines lügt er nicht: Echtheit - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
12/06/2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Aber eines lügt er nicht: Echtheit von Robert Gillett: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Aber eines lügt er nicht: Echtheit - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Aber eines lügt er nicht: Echtheit von Robert Gillett ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Perspektiven auf Hubert Fichte fungiert als präzisierende Ergänzung zu Aber eines lügt er nicht: Echtheit und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Aber eines lügt er nicht: Echtheit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Hubert Fichte (1935{u2013}1986) ist der unbekannten Bekannte der deutschen Nachkriegsliteratur: Sein Name taucht periodisch in den Feuilletons auf, Pop- und Kunsttalk haben ihn ins beliebte Namedropping-Spiel aufgenommen, aber so recht weiß man nicht, was man mit ihm anfangen soll: Ein schwuler Schriftsteller, der mit einer Frau zusammenlebte und -arbeitete? Ein Ethnograf, der aus seinem erotischen Begehren nach schwarzen Männern ein ganzes Forschungsprogramm machte? Ein Autobiograf, der keine Autobiografie schrieb, sondern ein vielbändiges, eng vernetztes, in andere Medien ausgreifendes Romanwerk? Ein Autor, der vor dem Klatsch so wenig zurückschreckte wie vor den komplexen Verfahren des Manierismus? Der mit demselben Ernst über Stricher, Päderasten, Vaudoupriester, Schriftsteller und die afrikanische Psychiatrie schrieb? Am liebsten nennt man ihn {u201E}Außenseiter2, was zwar ausgemachter Blödsinn ist, aber zumindest erlaubt, ihn als Autor sui generis zu feiern oder zu ignorieren. Robert Gillett setzt Hubert Fichte in seiner systematischen Studie zurück in den historischen Kontext, in dem seine Texte entstanden sind, den sie kommentieren und konterkarieren. Zugleich aber zeigt er, dass in Fichtes Texten vieles vorweggenommen wird, das später mit Schlagwörtern wie {u201E}Querness2, {u201E}Postkolonialismus2 oder {u201E}Postmoderne Autobiografie2 diskutiert wurde. Gilletts Buch, das Fichtes Verhältnis zum Literaturbetrieb der Zeit, seine Position im Diskurs des Autobiografischen, des Ethnografischen, schließlich der sogenannten {u201E}schwulen Literatur2 untersucht, zeigt, dass Fichtes ganzes schriftstellerisches Programm in einem einzigen, reichlich vertrackten Satz steckt, mit dem im Roman {u201E}Versuch über die Pubertät2 (1974) der unmögliche Schauspieler Alex W. Kraetschmar charakterisiert wird: {u201E}Aber eines lügt er nicht: Echtheit.2 -- From publisher's website Bibliografisch ist Aber eines lügt er nicht: Echtheit mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Textem und dem Ort Hamburg erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Aber eines lügt er nicht: Echtheit zeitlich korrekt zu klassifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Aber eines lügt er nicht: Echtheit auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Textem in Hamburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gerade wer nach Werken von Robert Gillett sucht, sollte Aber eines lügt er nicht: Echtheit näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Worum geht es in Aber eines lügt er nicht: Echtheit?
Wer wissen möchte, worauf Aber eines lügt er nicht: Echtheit inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Hubert Fichte (1935{u2013}1986) ist der unbekannten Bekannte der deutschen Nachkriegsliteratur: Sein Name taucht periodisch in den Feuilletons auf, Pop- und Kunsttalk haben ihn ins beliebte Namedropping-Spiel aufgenommen, aber so recht weiß man nicht, was man mit ihm anfangen soll: Ein schwuler Schriftsteller, der mit einer Frau zusammenlebte und -arbeitete? Ein Ethnograf, der aus seinem erotischen Begehren nach schwarzen Männern ein ganzes Forschungsprogramm machte? Ein Autobiograf, der keine Autobiografie schrieb, sondern ein vielbändiges, eng vernetztes, in andere Medien ausgreifendes Romanwerk? Ein Autor, der vor dem Klatsch so wenig zurückschreckte wie vor den komplexen Verfahren des Manierismus? Der mit demselben Ernst über Stricher, Päderasten, Vaudoupriester, Schriftsteller und die afrikanische Psychiatrie schrieb? Am liebsten nennt man ihn {u201E}Außenseiter2, was zwar ausgemachter Blödsinn ist, aber zumindest erlaubt, ihn als Autor sui generis zu feiern oder zu ignorieren. Robert Gillett setzt Hubert Fichte in seiner systematischen Studie zurück in den historischen Kontext, in dem seine Texte entstanden sind, den sie kommentieren und konterkarieren. Zugleich aber zeigt er, dass in Fichtes Texten vieles vorweggenommen wird, das später mit Schlagwörtern wie {u201E}Querness2, {u201E}Postkolonialismus2 oder {u201E}Postmoderne Autobiografie2 diskutiert wurde. Gilletts Buch, das Fichtes Verhältnis zum Literaturbetrieb der Zeit, seine Position im Diskurs des Autobiografischen, des Ethnografischen, schließlich der sogenannten {u201E}schwulen Literatur2 untersucht, zeigt, dass Fichtes ganzes schriftstellerisches Programm in einem einzigen, reichlich vertrackten Satz steckt, mit dem im Roman {u201E}Versuch über die Pubertät2 (1974) der unmögliche Schauspieler Alex W. Kraetschmar charakterisiert wird: {u201E}Aber eines lügt er nicht: Echtheit.2 -- From publisher's website Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Roman, Criticism and interpretation, German fiction, Homosexuality in literature, Autobiography in literature, Autobiographische Literatur, Gruppe Siebenundvierzig, Homosexualität (Motiv)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Open-Library-Zuordnung über OL23163039W und OL31000420M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3864850517 als auch die ISBN-13 9783864850516 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Textem, den Ort Hamburg und das Datum 2013 klar kontextualisiert.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ergänzender Titelzusatz: Perspektiven auf Hubert Fichte
- Open-Library-Editions-IDs: OL31000420M
- Buchtitel: Aber eines lügt er nicht: Echtheit
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783864850516
- Seitenzahl: 277
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3864850517
- Ort der Veröffentlichung: Hamburg
- Kurzbeschreibung: Hubert Fichte (1935{u2013}1986) ist der unbekannten Bekannte der deutschen Nachkriegsliteratur: Sein Name taucht periodisch in den Feuilletons auf, Pop- und Kunsttalk haben ihn ins beliebte Namedropping-Spiel aufgenommen, aber so recht weiß man nicht, was man mit ihm anfangen soll: Ein schwuler Schriftsteller, der mit einer Frau zusammenlebte und -arbeitete? Ein Ethnograf, der aus seinem erotischen Begehren nach schwarzen Männern ein ganzes Forschungsprogramm machte? Ein Autobiograf, der keine Autobiografie schrieb, sondern ein vielbändiges, eng vernetztes, in andere Medien ausgreifendes Romanwerk? Ein Autor, der vor dem Klatsch so wenig zurückschreckte wie vor den komplexen Verfahren des Manierismus? Der mit demselben Ernst über Stricher, Päderasten, Vaudoupriester, Schriftsteller und die afrikanische Psychiatrie schrieb? Am liebsten nennt man ihn {u201E}Außenseiter2, was zwar ausgemachter Blödsinn ist, aber zumindest erlaubt, ihn als Autor sui generis zu feiern oder zu ignorieren. Robert Gillett setzt Hubert Fichte in seiner systematischen Studie zurück in den historischen Kontext, in dem seine Texte entstanden sind, den sie kommentieren und konterkarieren. Zugleich aber zeigt er, dass in Fichtes Texten vieles vorweggenommen wird, das später mit Schlagwörtern wie {u201E}Querness2, {u201E}Postkolonialismus2 oder {u201E}Postmoderne Autobiografie2 diskutiert wurde. Gilletts Buch, das Fichtes Verhältnis zum Literaturbetrieb der Zeit, seine Position im Diskurs des Autobiografischen, des Ethnografischen, schließlich der sogenannten {u201E}schwulen Literatur2 untersucht, zeigt, dass Fichtes ganzes schriftstellerisches Programm in einem einzigen, reichlich vertrackten Satz steckt, mit dem im Roman {u201E}Versuch über die Pubertät2 (1974) der unmögliche Schauspieler Alex W. Kraetschmar charakterisiert wird: {u201E}Aber eines lügt er nicht: Echtheit.2 -- From publisher's website
- Verlag: Textem
- Veröffentlicht am: 2013
- Schlagwörter: History and criticism, Roman, Criticism and interpretation, German fiction, Homosexuality in literature, Autobiography in literature, Autobiographische Literatur, Gruppe Siebenundvierzig, Homosexualität (Motiv)
- Open-Library-Work-ID: OL23163039W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Robert Gillett
Warum sich Aber eines lügt er nicht: Echtheit gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Aber eines lügt er nicht: Echtheit, Robert Gillett, Sachbuch und History and criticism, Roman, Criticism and interpretation, German fiction, Homosexuality in literature, Autobiography in literature, Autobiographische Literatur, Gruppe Siebenundvierzig, Homosexualität (Motiv) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3864850517, 9783864850516 und OL23163039W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL23163039W sowie die Editions-IDs OL31000420M referenzierbar.
Wer sollte sich für Aber eines lügt er nicht: Echtheit interessieren?
Besonders relevant ist Aber eines lügt er nicht: Echtheit für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Robert Gillett betrachten möchten.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, Roman, Criticism and interpretation, German fiction, Homosexuality in literature, Autobiography in literature, Autobiographische Literatur, Gruppe Siebenundvierzig, Homosexualität (Motiv), die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3864850517 und die ISBN-13 9783864850516.
Externe Links
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