CROSSTOWN Books

Phänomenologie der Sinnereignisse | ISBN, Verlag und Beschreibung

12/06/2026

Lesedauer: 3 min

Phänomenologie der Sinnereignisse von Hans-Dieter Gondek, Tobias Nikolaus Klass, László Tengelyi auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Phänomenologie der Sinnereignisse | ISBN, Verlag und Beschreibung

Phänomenologie der Sinnereignisse | ISBN, Verlag und Beschreibung

Phänomenologie der Sinnereignisse im Überblick

Mit Phänomenologie der Sinnereignisse liegt ein Buch von Hans-Dieter Gondek, Tobias Nikolaus Klass, László Tengelyi vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Als Veröffentlichungsdatum ist 2011 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Wilhelm Fink in München.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit Wilhelm Fink in München ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Phänomenologie der Sinnereignisse mit dem Datum 2011 eindeutig zuordenbar. Dass Phänomenologie der Sinnereignisse in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Phänomenologie der Sinnereignisse ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Hans-Dieter Gondek, Tobias Nikolaus Klass, László Tengelyi beschäftigen möchten. Phänomenologie der Sinnereignisse spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Congresses, Phenomenology, Modern Philosophy, Sense (Philosophy)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Wilhelm Fink, den Ort München und das Datum 2011 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3770551982 und ISBN-13 9783770551989 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL22625884W und OL30650561M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verlag: Wilhelm Fink
  2. Verfasst von: Hans-Dieter Gondek, Tobias Nikolaus Klass, László Tengelyi
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3770551982
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Verlagsort: München
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783770551989
  7. Externe Work-Referenz: OL22625884W
  8. Schlagwörter: Congresses, Phenomenology, Modern Philosophy, Sense (Philosophy)
  9. Sprache: Deutsch
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL30650561M
  11. Seitenzahl: 437
  12. Buchtitel: Phänomenologie der Sinnereignisse
  13. Erscheinungsdatum: 2011

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Phänomenologie der Sinnereignisse, Hans-Dieter Gondek, Tobias Nikolaus Klass, László Tengelyi, Sachbuch und Congresses, Phenomenology, Modern Philosophy, Sense (Philosophy) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3770551982, 9783770551989 und OL22625884W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Phänomenologie der Sinnereignisse

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3770551982 und 9783770551989 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL22625884W sowie die Editions-IDs OL30650561M referenzierbar.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2011, der Verlag Wilhelm Fink und der Verlagsort München.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Congresses, Phenomenology, Modern Philosophy, Sense (Philosophy) bei der Einordnung.

Weitere Artikel zu
diesem Thema