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Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

12/06/2026

Lesedauer: 9 min

Alle Kerninfos zu Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts von Ester Saletta auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ester Saletta - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Praesens Verlag in Vienna (austria).

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Innerhalb von Sachbuch bietet Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Verlag Praesens Verlag und der Verlagsort Vienna (austria) liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ester Saletta beschäftigen möchten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Im Mittelpunkt des Buches steht die musikalische und literarische Imagination von Männlichkeiten im Opernkontext des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Der interdisziplinäre Ansatz zeigt musikalische und literarische Konventionen zugleich und schärft durch den Vergleich von literarischer Quelle, Libretto und musikalischer Ausgestaltung den Blick für die Variabilität von Geschlecht. | Aus dem Inhalt: | Martin-M. LANGNER: Schwierige Befunde. Von den Grenzen der Beschreibung musikalisch konnotierter Männlichkeit am Beispiel der Bühnenmusik Beethovens zu Goethes Drama Egmont; Christa Agnes TUCZAY: Edler Heide oder grausamer Türke? Kontinuität und Wandel in den Männlichkeitsentwürfen der Türkenoper am Beispiel von Joachim Perinets Libretto Kopf ohne Mann; Ester SALETTA: “Ma in altr’uomo mi cangio”. Il Don Pasquale di Donizetti e il Rigoletto di Verdi a confronto. Esempi scenici di una mascolinità femminea dell’essere e dell’apparire; Ute RÖLLER „Da fand ich Worte, fand ich Töne, da hab ich innig mein Herz dir vertraut“. Komische und weniger komische Züge der beiden männlichen Hauptfiguren in Peter Cornelius̕ komischer Oper Der Barbier von Bagdad; Bernhard KREUZ: Montur und Meer. Männlichkeiten in Les Troyens von Hector Berlioz; Barbara HINDINGER: Individualität, Geschlechtsidentität und gesellschaftliche Anforderung. Männlichkeitsentwürfe in Schillers und Verdis Don Carlos; Melanie UNSELD: „‚heroisch’ im weitesten Sinne“. Wagners Konzeption des Helden; Katharina HOTTMANN: Zwischen Lächerlichkeit und Sympathie: Oberst Ollendorff in Millöckers Bettelstudent – Ein Männerporträt; Martin BLAWID „Oh! Gloria! Otello fu“ Von tragischen Helden und intriganten Komplizen. Männlichkeitsentwürfe in Giuseppe Verdis Otello; Marion RECKNAGEL: Ein Mann von Gefühl – ein Mann von Leidenschaft: Männlichkeitskonzeptionen in Goethes Leiden des jungen Werther und Massenets Werther; Susanne HOCHREITER und Meri DISOSKI: Dreispitz, Dreieck, Dreischritt. Männliche Homosozialität und Geschlechterdiskurse in Sardous La Tosca und Puccinis Tosca; Carola HILMES: Geschlechter- und Generationengeschichte in Debussys Pelléas et Mélisande. Unterschiedliche Inszenierungskonzepte; Kordula KNAUS: Wie macht man einen Künstler? Molière, Hofmannsthal, Strauss und die Figur des Komponisten in Ariadne auf Naxos; Vincent KLING: „Abzutun Mutterschaft“. Masculinity Redeemed in Hugo von Hofmannsthal’s and Richard Strauss’s Opera Die Frau ohne Schatten; Simon WALSH: „Der unglückliche Mann“: Reflections on Masculinity in Arnold Schoenberg’s Die glückliche Hand; Alessia PANNESE: Men on the verge of a nervous breakdown: manhood, social status and morality in Alban Berg’s Wozzeck; Gaoheng ZHANG: The Three Riddles in Puccini’s Turandot: Masculinity, Empire and Orientalism. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Opera, Masculinity in literature, Masculinity in music

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag Praesens Verlag, den Ort Vienna (austria) und das Datum 2013 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL16806402W und OL25430195M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Publiziert bei: Praesens Verlag
  2. Veröffentlicht am: 2013
  3. Format: physical
  4. Open-Library-Work-ID: OL16806402W
  5. Verfasst von: Ester Saletta
  6. ISBN-13: 9783706906951
  7. Externe Editionsreferenzen: OL25430195M
  8. Inhaltsübersicht: Im Mittelpunkt des Buches steht die musikalische und literarische Imagination von Männlichkeiten im Opernkontext des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Der interdisziplinäre Ansatz zeigt musikalische und literarische Konventionen zugleich und schärft durch den Vergleich von literarischer Quelle, Libretto und musikalischer Ausgestaltung den Blick für die Variabilität von Geschlecht. | Aus dem Inhalt: | Martin-M. LANGNER: Schwierige Befunde. Von den Grenzen der Beschreibung musikalisch konnotierter Männlichkeit am Beispiel der Bühnenmusik Beethovens zu Goethes Drama Egmont; Christa Agnes TUCZAY: Edler Heide oder grausamer Türke? Kontinuität und Wandel in den Männlichkeitsentwürfen der Türkenoper am Beispiel von Joachim Perinets Libretto Kopf ohne Mann; Ester SALETTA: “Ma in altr’uomo mi cangio”. Il Don Pasquale di Donizetti e il Rigoletto di Verdi a confronto. Esempi scenici di una mascolinità femminea dell’essere e dell’apparire; Ute RÖLLER „Da fand ich Worte, fand ich Töne, da hab ich innig mein Herz dir vertraut“. Komische und weniger komische Züge der beiden männlichen Hauptfiguren in Peter Cornelius̕ komischer Oper Der Barbier von Bagdad; Bernhard KREUZ: Montur und Meer. Männlichkeiten in Les Troyens von Hector Berlioz; Barbara HINDINGER: Individualität, Geschlechtsidentität und gesellschaftliche Anforderung. Männlichkeitsentwürfe in Schillers und Verdis Don Carlos; Melanie UNSELD: „‚heroisch’ im weitesten Sinne“. Wagners Konzeption des Helden; Katharina HOTTMANN: Zwischen Lächerlichkeit und Sympathie: Oberst Ollendorff in Millöckers Bettelstudent – Ein Männerporträt; Martin BLAWID „Oh! Gloria! Otello fu“ Von tragischen Helden und intriganten Komplizen. Männlichkeitsentwürfe in Giuseppe Verdis Otello; Marion RECKNAGEL: Ein Mann von Gefühl – ein Mann von Leidenschaft: Männlichkeitskonzeptionen in Goethes Leiden des jungen Werther und Massenets Werther; Susanne HOCHREITER und Meri DISOSKI: Dreispitz, Dreieck, Dreischritt. Männliche Homosozialität und Geschlechterdiskurse in Sardous La Tosca und Puccinis Tosca; Carola HILMES: Geschlechter- und Generationengeschichte in Debussys Pelléas et Mélisande. Unterschiedliche Inszenierungskonzepte; Kordula KNAUS: Wie macht man einen Künstler? Molière, Hofmannsthal, Strauss und die Figur des Komponisten in Ariadne auf Naxos; Vincent KLING: „Abzutun Mutterschaft“. Masculinity Redeemed in Hugo von Hofmannsthal’s and Richard Strauss’s Opera Die Frau ohne Schatten; Simon WALSH: „Der unglückliche Mann“: Reflections on Masculinity in Arnold Schoenberg’s Die glückliche Hand; Alessia PANNESE: Men on the verge of a nervous breakdown: manhood, social status and morality in Alban Berg’s Wozzeck; Gaoheng ZHANG: The Three Riddles in Puccini’s Turandot: Masculinity, Empire and Orientalism.
  9. Thematische Tags: Opera, Masculinity in literature, Masculinity in music
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Verlagsort: Vienna (austria)
  12. Buchtitel: Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts
  13. Primäre Kategorie: Sachbuch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ester Saletta, Sachbuch und den Tags Opera, Masculinity in literature, Masculinity in music, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL16806402W sowie die Editions-IDs OL25430195M referenzierbar.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Im Mittelpunkt des Buches steht die musikalische und literarische Imagination von Männlichkeiten im Opernkontext des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Der interdisziplinäre Ansatz zeigt musikalische und literarische Konventionen zugleich und schärft durch den Vergleich von literarischer Quelle, Libretto und musikalischer Ausgestaltung den Blick für die Variabilität von Geschlecht. | Aus dem Inhalt: | Martin-M. LANGNER: Schwierige Befunde. Von den Grenzen der Beschreibung musikalisch konnotierter Männlichkeit am Beispiel der Bühnenmusik Beethovens zu Goethes Drama Egmont; Christa Agnes TUCZAY: Edler Heide oder grausamer Türke? Kontinuität und Wandel in den Männlichkeitsentwürfen der Türkenoper am Beispiel von Joachim Perinets Libretto Kopf ohne Mann; Ester SALETTA: “Ma in altr’uomo mi cangio”. Il Don Pasquale di Donizetti e il Rigoletto di Verdi a confronto. Esempi scenici di una mascolinità femminea dell’essere e dell’apparire; Ute RÖLLER „Da fand ich Worte, fand ich Töne, da hab ich innig mein Herz dir vertraut“. Komische und weniger komische Züge der beiden männlichen Hauptfiguren in Peter Cornelius̕ komischer Oper Der Barbier von Bagdad; Bernhard KREUZ: Montur und Meer. Männlichkeiten in Les Troyens von Hector Berlioz; Barbara HINDINGER: Individualität, Geschlechtsidentität und gesellschaftliche Anforderung. Männlichkeitsentwürfe in Schillers und Verdis Don Carlos; Melanie UNSELD: „‚heroisch’ im weitesten Sinne“. Wagners Konzeption des Helden; Katharina HOTTMANN: Zwischen Lächerlichkeit und Sympathie: Oberst Ollendorff in Millöckers Bettelstudent – Ein Männerporträt; Martin BLAWID „Oh! Gloria! Otello fu“ Von tragischen Helden und intriganten Komplizen. Männlichkeitsentwürfe in Giuseppe Verdis Otello; Marion RECKNAGEL: Ein Mann von Gefühl – ein Mann von Leidenschaft: Männlichkeitskonzeptionen in Goethes Leiden des jungen Werther und Massenets Werther; Susanne HOCHREITER und Meri DISOSKI: Dreispitz, Dreieck, Dreischritt. Männliche Homosozialität und Geschlechterdiskurse in Sardous La Tosca und Puccinis Tosca; Carola HILMES: Geschlechter- und Generationengeschichte in Debussys Pelléas et Mélisande. Unterschiedliche Inszenierungskonzepte; Kordula KNAUS: Wie macht man einen Künstler? Molière, Hofmannsthal, Strauss und die Figur des Komponisten in Ariadne auf Naxos; Vincent KLING: „Abzutun Mutterschaft“. Masculinity Redeemed in Hugo von Hofmannsthal’s and Richard Strauss’s Opera Die Frau ohne Schatten; Simon WALSH: „Der unglückliche Mann“: Reflections on Masculinity in Arnold Schoenberg’s Die glückliche Hand; Alessia PANNESE: Men on the verge of a nervous breakdown: manhood, social status and morality in Alban Berg’s Wozzeck; Gaoheng ZHANG: The Three Riddles in Puccini’s Turandot: Masculinity, Empire and Orientalism.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Opera, Masculinity in literature, Masculinity in music, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Worum handelt es sich bei Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts?

Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist ein Buch von Ester Saletta, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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