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The most dangerous game - Worum geht es im Buch?

12/06/2026

Lesedauer: 6 min

The most dangerous game von Wolfgang Scheppe auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

The most dangerous game - Worum geht es im Buch?

Alles Wichtige zu The most dangerous game

The most dangerous game ist ein Werk von Wolfgang Scheppe, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu The most dangerous game ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: The most dangerous game' dokumentiert die Aktivitäten der Situationistischen Internationale, die von 1957 bis 1972 die Kritik an einer der Herrschaft der Ware unterworfene Gesellschaft radikalisierte. Dafür wird erstmals die Bibliothèque Situationniste de Silkeborg vollständig rekonstruiert, ein Konzept, das Guy Debord 1959 mit dem Maler Asger Jorn für dessen Museum in Dänemark skizzierte, aber nie verwirklichte. Im Hintergrund dieses Archivs kommt die künstlerische Produktion der Beteiligten zur Anschauung, denn die Situationisten fanden ihre Mitglieder zunächst im künstlerischen Milieu, distanzierten sich 1962 jedoch von dieser Praxis.0Diese zweibändige Ausgabe folgt dem Bruch mit der Kunst bis zum Mai 1968 in Frankreich, jener grossen Revolte, an deren Vorbereitung die Situationisten wesentlich beteiligt waren.0Der Aufstand wurde zwar erstickt, aber die bürgerliche Gesellschaft modernisierte sich, eignete sich die Themen der revoltierenden Jugend an und unterwarf alle Bereiche des Lebens ? auch die Sexualität ? kapitalistischer Verwertung. Diese Eskalation der Warengesellschaft erkannte damals niemand anderes als die S.I. so klar als Gegenstand der Kritik einer revolutionären Bewegung. 00Exhibition: Haus der Kulturen der Welt, Berlin, Germany (27.09. - 10.12.2018) Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Merve Verlag in Leipig.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist The most dangerous game mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Wolfgang Scheppe recherchieren oder vergleichen, ist The most dangerous game eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird The most dangerous game auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Merve Verlag in Leipig ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich The most dangerous game auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Was behandelt The most dangerous game?

Die Beschreibung zeigt, dass The most dangerous game klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: The most dangerous game' dokumentiert die Aktivitäten der Situationistischen Internationale, die von 1957 bis 1972 die Kritik an einer der Herrschaft der Ware unterworfene Gesellschaft radikalisierte. Dafür wird erstmals die Bibliothèque Situationniste de Silkeborg vollständig rekonstruiert, ein Konzept, das Guy Debord 1959 mit dem Maler Asger Jorn für dessen Museum in Dänemark skizzierte, aber nie verwirklichte. Im Hintergrund dieses Archivs kommt die künstlerische Produktion der Beteiligten zur Anschauung, denn die Situationisten fanden ihre Mitglieder zunächst im künstlerischen Milieu, distanzierten sich 1962 jedoch von dieser Praxis.0Diese zweibändige Ausgabe folgt dem Bruch mit der Kunst bis zum Mai 1968 in Frankreich, jener grossen Revolte, an deren Vorbereitung die Situationisten wesentlich beteiligt waren.0Der Aufstand wurde zwar erstickt, aber die bürgerliche Gesellschaft modernisierte sich, eignete sich die Themen der revoltierenden Jugend an und unterwarf alle Bereiche des Lebens ? auch die Sexualität ? kapitalistischer Verwertung. Diese Eskalation der Warengesellschaft erkannte damals niemand anderes als die S.I. so klar als Gegenstand der Kritik einer revolutionären Bewegung. 00Exhibition: Haus der Kulturen der Welt, Berlin, Germany (27.09. - 10.12.2018) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Bd. 1. Dokumente | Bd. 2. Werke. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Exhibitions, Nineteen sixties, Internationale situationniste, Radicalism in art

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Merve Verlag, Leipig und 2018 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3962730176 als auch die ISBN-13 9783962730178 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32485664W sowie die Editionszuordnungen OL44275241M referenzierbar.

Die zentralen Metadaten zu The most dangerous game

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783962730178
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Wolfgang Scheppe
  3. Thematische Tags: Exhibitions, Nineteen sixties, Internationale situationniste, Radicalism in art
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Bd. 1. Dokumente | Bd. 2. Werke.
  6. Verlagsort: Leipig
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: The most dangerous game' dokumentiert die Aktivitäten der Situationistischen Internationale, die von 1957 bis 1972 die Kritik an einer der Herrschaft der Ware unterworfene Gesellschaft radikalisierte. Dafür wird erstmals die Bibliothèque Situationniste de Silkeborg vollständig rekonstruiert, ein Konzept, das Guy Debord 1959 mit dem Maler Asger Jorn für dessen Museum in Dänemark skizzierte, aber nie verwirklichte. Im Hintergrund dieses Archivs kommt die künstlerische Produktion der Beteiligten zur Anschauung, denn die Situationisten fanden ihre Mitglieder zunächst im künstlerischen Milieu, distanzierten sich 1962 jedoch von dieser Praxis.0Diese zweibändige Ausgabe folgt dem Bruch mit der Kunst bis zum Mai 1968 in Frankreich, jener grossen Revolte, an deren Vorbereitung die Situationisten wesentlich beteiligt waren.0Der Aufstand wurde zwar erstickt, aber die bürgerliche Gesellschaft modernisierte sich, eignete sich die Themen der revoltierenden Jugend an und unterwarf alle Bereiche des Lebens ? auch die Sexualität ? kapitalistischer Verwertung. Diese Eskalation der Warengesellschaft erkannte damals niemand anderes als die S.I. so klar als Gegenstand der Kritik einer revolutionären Bewegung. 00Exhibition: Haus der Kulturen der Welt, Berlin, Germany (27.09. - 10.12.2018)
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Veröffentlicht am: 2018
  10. Verlag: Merve Verlag
  11. ISBN-10: 3962730176
  12. Open-Library-Work-ID: OL32485664W
  13. Umfang: 2 Seiten
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL44275241M
  15. Titel: The most dangerous game

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also The most dangerous game, Wolfgang Scheppe, Sachbuch und Exhibitions, Nineteen sixties, Internationale situationniste, Radicalism in art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3962730176, 9783962730178 und OL32485664W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Merve Verlag und der Verlagsort Leipig.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Bd. 1. Dokumente | Bd. 2. Werke.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Exhibitions, Nineteen sixties, Internationale situationniste, Radicalism in art bei der Einordnung.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

The most dangerous game' dokumentiert die Aktivitäten der Situationistischen Internationale, die von 1957 bis 1972 die Kritik an einer der Herrschaft der Ware unterworfene Gesellschaft radikalisierte. Dafür wird erstmals die Bibliothèque Situationniste de Silkeborg vollständig rekonstruiert, ein Konzept, das Guy Debord 1959 mit dem Maler Asger Jorn für dessen Museum in Dänemark skizzierte, aber nie verwirklichte. Im Hintergrund dieses Archivs kommt die künstlerische Produktion der Beteiligten zur Anschauung, denn die Situationisten fanden ihre Mitglieder zunächst im künstlerischen Milieu, distanzierten sich 1962 jedoch von dieser Praxis.0Diese zweibändige Ausgabe folgt dem Bruch mit der Kunst bis zum Mai 1968 in Frankreich, jener grossen Revolte, an deren Vorbereitung die Situationisten wesentlich beteiligt waren.0Der Aufstand wurde zwar erstickt, aber die bürgerliche Gesellschaft modernisierte sich, eignete sich die Themen der revoltierenden Jugend an und unterwarf alle Bereiche des Lebens ? auch die Sexualität ? kapitalistischer Verwertung. Diese Eskalation der Warengesellschaft erkannte damals niemand anderes als die S.I. so klar als Gegenstand der Kritik einer revolutionären Bewegung. 00Exhibition: Haus der Kulturen der Welt, Berlin, Germany (27.09. - 10.12.2018)

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