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Gott - Mensch - Natur - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

12/06/2026

Lesedauer: 8 min

Alle Kerninfos zu Gott - Mensch - Natur von Julian Joachim auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Gott - Mensch - Natur - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Gott - Mensch - Natur - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Gott - Mensch - Natur von Julian Joachim - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Julian Joachim aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Gott - Mensch - Natur eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel der Personenbegriff in der philosophischen Anthropologie Heinrichs von Gent ergänzt den Haupttitel Gott - Mensch - Natur sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Gott - Mensch - Natur folgendermaßen zusammenfassen: Gegenstand dieser Arbeit ist der anthropologische Personenbegriff Heinrichs von Gent (vor 1240-1293). Die zentrale These lautet, Heinrich entwickele zwar keine geschlossene Theorie der menschlichen Person, verbinde aber ganz verschiedene philosophische Kontroversen seiner Zeit inhaltlich durch eine bestimmte Perspektive auf den Menschen in seinem Verhältnis zu Gott auf der einen Seite und der Natur auf der anderen Seite miteinander. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Autor Heinrichs Beitrag zu den Fragen nach dem Prinzip der Individuation, der Ewigkeit der Welt sowie dem Verhältnis von Verstand und Wille. Im Zentrum der Darstellung steht hierbei jeweils, wie Heinrich zu seiner Positionierung unter Rückgriff auf verschiedene Autoritäten ein Konzept entwickelt, hinter dem eine scharfe Grenzziehung zwischen den Bereichen Gott, Mensch und Natur steht. Die Bestimmung dessen, wie der Mensch einerseits aus reinen Naturkategorien herausgehoben wird, wie zugleich aber vermieden werden muss, den Menschen selbst zu Gott werden zu lassen oder Gott in denselben Strukturen wie die von ihm geschaffene Natur zu verstehen, verknüpft Heinrich von Gent immer wieder mit dem Begriff Person. Sich als Person gegenüber Naturkausalitäten frei verhalten zu können, begründet für Heinrich die Würde einer Person. Die philosophiehistorisch angelegte Studie zeigt durch die direkte Auslegung der Quellentexte auf, wie Heinrich von Gent eine solche Position entwickelt: Einerseits durch Rückgriff auf verschiedene Traditionen und andererseits in Auseinandersetzung mit anderen Denkern seiner Zeit, allen voran Thomas von Aquin." --Provided by publisher Gott - Mensch - Natur wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Aschendorff Verlag mit Verlagsort Münster zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Julian Joachim recherchieren oder vergleichen, ist Gott - Mensch - Natur eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Gott - Mensch - Natur sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Gott - Mensch - Natur einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Aschendorff Verlag und Münster stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Gott - Mensch - Natur liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Gott - Mensch - Natur klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Gegenstand dieser Arbeit ist der anthropologische Personenbegriff Heinrichs von Gent (vor 1240-1293). Die zentrale These lautet, Heinrich entwickele zwar keine geschlossene Theorie der menschlichen Person, verbinde aber ganz verschiedene philosophische Kontroversen seiner Zeit inhaltlich durch eine bestimmte Perspektive auf den Menschen in seinem Verhältnis zu Gott auf der einen Seite und der Natur auf der anderen Seite miteinander. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Autor Heinrichs Beitrag zu den Fragen nach dem Prinzip der Individuation, der Ewigkeit der Welt sowie dem Verhältnis von Verstand und Wille. Im Zentrum der Darstellung steht hierbei jeweils, wie Heinrich zu seiner Positionierung unter Rückgriff auf verschiedene Autoritäten ein Konzept entwickelt, hinter dem eine scharfe Grenzziehung zwischen den Bereichen Gott, Mensch und Natur steht. Die Bestimmung dessen, wie der Mensch einerseits aus reinen Naturkategorien herausgehoben wird, wie zugleich aber vermieden werden muss, den Menschen selbst zu Gott werden zu lassen oder Gott in denselben Strukturen wie die von ihm geschaffene Natur zu verstehen, verknüpft Heinrich von Gent immer wieder mit dem Begriff Person. Sich als Person gegenüber Naturkausalitäten frei verhalten zu können, begründet für Heinrich die Würde einer Person. Die philosophiehistorisch angelegte Studie zeigt durch die direkte Auslegung der Quellentexte auf, wie Heinrich von Gent eine solche Position entwickelt: Einerseits durch Rückgriff auf verschiedene Traditionen und andererseits in Auseinandersetzung mit anderen Denkern seiner Zeit, allen voran Thomas von Aquin." --Provided by publisher Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung | Entwicklung und Bedeutung von persona bei den Referenzautoren Heinrichs von Gent | Gott Metaphysische Aspekte des Personenbegriffs zur Bestimmung der Ähnlichkeit von Mensch und Gott | Natur Personalität als Voraussetzung einer nicht-naturalen Schöpfungshandlung | Natur Willensfreiheit als Kern der anthropologischen Personalität. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Christianity, History of doctrines, Theological anthropology

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL32309643W und OL44059305M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Aschendorff Verlag, Münster und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3402103052 als auch die ISBN-13 9783402103050 hinterlegt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Umfang: 558 Seiten
  2. Erscheinungsdatum: 2020
  3. Open-Library-Work-ID: OL32309643W
  4. Verlag: Aschendorff Verlag
  5. Titel: Gott - Mensch - Natur
  6. Inhaltsübersicht: Einleitung | Entwicklung und Bedeutung von persona bei den Referenzautoren Heinrichs von Gent | Gott Metaphysische Aspekte des Personenbegriffs zur Bestimmung der Ähnlichkeit von Mensch und Gott | Natur Personalität als Voraussetzung einer nicht-naturalen Schöpfungshandlung | Natur Willensfreiheit als Kern der anthropologischen Personalität.
  7. Verlagsort: Münster
  8. ISBN-10: 3402103052
  9. Verfasst von: Julian Joachim
  10. Sprache: Deutsch
  11. Kurzbeschreibung: Gegenstand dieser Arbeit ist der anthropologische Personenbegriff Heinrichs von Gent (vor 1240-1293). Die zentrale These lautet, Heinrich entwickele zwar keine geschlossene Theorie der menschlichen Person, verbinde aber ganz verschiedene philosophische Kontroversen seiner Zeit inhaltlich durch eine bestimmte Perspektive auf den Menschen in seinem Verhältnis zu Gott auf der einen Seite und der Natur auf der anderen Seite miteinander. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Autor Heinrichs Beitrag zu den Fragen nach dem Prinzip der Individuation, der Ewigkeit der Welt sowie dem Verhältnis von Verstand und Wille. Im Zentrum der Darstellung steht hierbei jeweils, wie Heinrich zu seiner Positionierung unter Rückgriff auf verschiedene Autoritäten ein Konzept entwickelt, hinter dem eine scharfe Grenzziehung zwischen den Bereichen Gott, Mensch und Natur steht. Die Bestimmung dessen, wie der Mensch einerseits aus reinen Naturkategorien herausgehoben wird, wie zugleich aber vermieden werden muss, den Menschen selbst zu Gott werden zu lassen oder Gott in denselben Strukturen wie die von ihm geschaffene Natur zu verstehen, verknüpft Heinrich von Gent immer wieder mit dem Begriff Person. Sich als Person gegenüber Naturkausalitäten frei verhalten zu können, begründet für Heinrich die Würde einer Person. Die philosophiehistorisch angelegte Studie zeigt durch die direkte Auslegung der Quellentexte auf, wie Heinrich von Gent eine solche Position entwickelt: Einerseits durch Rückgriff auf verschiedene Traditionen und andererseits in Auseinandersetzung mit anderen Denkern seiner Zeit, allen voran Thomas von Aquin." --Provided by publisher
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783402103050
  13. Untertitel: der Personenbegriff in der philosophischen Anthropologie Heinrichs von Gent
  14. Schlagwörter: Christianity, History of doctrines, Theological anthropology
  15. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  16. Open-Library-Editions-IDs: OL44059305M

Warum sich Gott - Mensch - Natur gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Gott - Mensch - Natur, Julian Joachim, Sachbuch und Christianity, History of doctrines, Theological anthropology schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3402103052, 9783402103050 und OL32309643W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Gott - Mensch - Natur

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Christianity, History of doctrines, Theological anthropology bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Gegenstand dieser Arbeit ist der anthropologische Personenbegriff Heinrichs von Gent (vor 1240-1293). Die zentrale These lautet, Heinrich entwickele zwar keine geschlossene Theorie der menschlichen Person, verbinde aber ganz verschiedene philosophische Kontroversen seiner Zeit inhaltlich durch eine bestimmte Perspektive auf den Menschen in seinem Verhältnis zu Gott auf der einen Seite und der Natur auf der anderen Seite miteinander. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Autor Heinrichs Beitrag zu den Fragen nach dem Prinzip der Individuation, der Ewigkeit der Welt sowie dem Verhältnis von Verstand und Wille. Im Zentrum der Darstellung steht hierbei jeweils, wie Heinrich zu seiner Positionierung unter Rückgriff auf verschiedene Autoritäten ein Konzept entwickelt, hinter dem eine scharfe Grenzziehung zwischen den Bereichen Gott, Mensch und Natur steht. Die Bestimmung dessen, wie der Mensch einerseits aus reinen Naturkategorien herausgehoben wird, wie zugleich aber vermieden werden muss, den Menschen selbst zu Gott werden zu lassen oder Gott in denselben Strukturen wie die von ihm geschaffene Natur zu verstehen, verknüpft Heinrich von Gent immer wieder mit dem Begriff Person. Sich als Person gegenüber Naturkausalitäten frei verhalten zu können, begründet für Heinrich die Würde einer Person. Die philosophiehistorisch angelegte Studie zeigt durch die direkte Auslegung der Quellentexte auf, wie Heinrich von Gent eine solche Position entwickelt: Einerseits durch Rückgriff auf verschiedene Traditionen und andererseits in Auseinandersetzung mit anderen Denkern seiner Zeit, allen voran Thomas von Aquin." --Provided by publisher

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32309643W sowie die Editions-IDs OL44059305M referenzierbar.

Wie lässt sich Gott - Mensch - Natur thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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