Der Wasserburger Taubenmarkt | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
12/06/2026
Lesedauer: 8 min
Der Wasserburger Taubenmarkt von Andreas Bohnenstengel prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Der Wasserburger Taubenmarkt im Überblick
Wer nach einem Buch von Andreas Bohnenstengel aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der Wasserburger Taubenmarkt eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Fotografien von Andreas Bohnenstengel wird bei Der Wasserburger Taubenmarkt noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Der Wasserburger Taubenmarkt wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Buch Bibliografisch ist Der Wasserburger Taubenmarkt mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Stadt Wasserburg am Inn und dem Ort Wasserburg am Inn erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von Andreas Bohnenstengel recherchieren oder vergleichen, ist Der Wasserburger Taubenmarkt eine relevante Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Der Wasserburger Taubenmarkt zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Wasserburger Taubenmarkt liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der Wasserburger Taubenmarkt einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Stadt Wasserburg am Inn und Wasserburg am Inn stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Was behandelt Der Wasserburger Taubenmarkt?
Wer wissen möchte, worauf Der Wasserburger Taubenmarkt inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Buch Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort | Als Simon Grein 1878 den ersten Wasserburger Taubenmarkt auf dem Gelände seiner Brauerei veranstaltete, hat er sicher nicht geahnt, dass sich Jahrzehnte später die ganze Stadt in einen Taubenschlag verwandeln würde. Die Sogwirkung des Marktes war so enorm, dass in Spitzenjahren 3.000 Händler und 20.000 Besucher aus ganz Europa in die Gassen der Altstadt strömten. Gemeinsam versetzten sie die Stadt nicht nur in einen Ausnahmezustand, sondern gleichsam in einen Rausch. Die Einheimischen staunten nicht nur über exotische Tauben, knuffige Kaninchen und extravagante Pfauen, sondern auch über die „Taubenlackln“, die aus allen Teilen des Kontinents angereist kamen. Unter ihnen befanden sich echte Charakterköpfe, schrullige Originale und begeisterte Tierfreunde, die sich einmal im Jahr alle für wenige Stunden trafen und sich über Sprachgrenzen hinweg auf wundersame Weise verstanden. So ist es kein Wunder, dass die Wasserburger bereits wenige Stunden nach Marktende fragten, hast Du schon die neuesten Fotos vom Taubenmarkt gesehen? | Sonja Fehler, Museum Wasserburg | Vorwort des Künstlers | Wenn noch lebende Künstler in einem Museum ausstellen dürfen, geben einige vor, das ganz schrecklich zu finden. Das sei doch ein Beweis dafür, dass man bereits tot wäre, ist häufig zu hören. Mir geht es anders, ich fühle mich im Wasserburger Museum angekommen und angenommen. 1996 und 1997 habe ich den Wasserburger Taubenmarkt im Rahmen einer Dokumentation über Märkte besucht, vor dem Hintergrund eines sich anbahnenden Wandels im Wirtschaftsleben durch die Etablierung des Internets. Ich wollte traditionelle Formen des Handels dokumentieren. Damals wurde prophezeit, dass Kommunikation und Handel in Zukunft nur noch im Internet stattfinden würde. Über 20 Jahre später ist der Taubenmarkt in seiner einzigartigen Form als „Größter Taubenmarkt der Welt“ tatsächlich nicht mehr vorhanden. Nicht unbedingt durch das Internet, eher durch neue Vorschriften und Gesetzte. Meine Arbeit hat sich also gelohnt, die Aufgabe von Fotografen Zeitgeschichte zu dokumentieren und somit zu erhalten habe ich erfüllt und freue mich zu Lebzeiten diese Arbeit in einem Museum zeigen und in Form einer raumgreifenden Fotoinstallation selbst einrichten zu können. | Mich hat das Anarchische fasziniert, das Improvisieren bei der Konstruktion der Marktstände und die Fröhlichkeit der Marktteilnehmer vor der Kulisse einer Altstadt. | Alle Märkte, die ich damals fotografierte gibt es nicht mehr, wie z.B. der Münchner Pferdemarkt, den ich ebenfalls 1996 dokumentierte. Die Fotografien vom Münchner Pferdemarkt werden seit 2015 regelmäßig ausgestellt und kommen beim Publikum sehr gut an. Vielleicht ein Zeichen, das der Handel über das Internet seinen Zenit überschritten hat und wieder auf traditionelle Formen zurückgegriffen wird, bei der die Menschen wieder die Hauptrolle spielen und z.B. die Tiere. | Fotografiert (übrigens auf Film) habe ich damals bewusst in Schwarzweiss, da mich die Tätigkeit des Handelns auf die Märkte führte und nicht der anmutige Anblick der Waren oder Tiere. Eine Herangehensweise die die Arbeit zeitlos macht. Erzählt wird ein chronologischer Bogen von Aufbauen der Stände in der Nacht bis zum Marktende am Mittag, bzw. Nachmittag. | Andreas Bohnenstengel, 2019 Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Wasserburg am Inn, Tauben, Taubenmarkt
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17763282W und OL26360516M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Stadt Wasserburg am Inn, Wasserburg am Inn und 2019 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Bohnenstengel
- Ergänzender Titelzusatz: Fotografien von Andreas Bohnenstengel
- Buchtitel: Der Wasserburger Taubenmarkt
- Maße der Ausgabe: 21 x 29,7 x cm
- Schlagwörter: Wasserburg am Inn, Tauben, Taubenmarkt
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Buch
- Erscheinungsdatum: 2019
- Verlagsort: Wasserburg am Inn
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL17763282W
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Als Simon Grein 1878 den ersten Wasserburger Taubenmarkt auf dem Gelände seiner Brauerei veranstaltete, hat er sicher nicht geahnt, dass sich Jahrzehnte später die ganze Stadt in einen Taubenschlag verwandeln würde. Die Sogwirkung des Marktes war so enorm, dass in Spitzenjahren 3.000 Händler und 20.000 Besucher aus ganz Europa in die Gassen der Altstadt strömten. Gemeinsam versetzten sie die Stadt nicht nur in einen Ausnahmezustand, sondern gleichsam in einen Rausch. Die Einheimischen staunten nicht nur über exotische Tauben, knuffige Kaninchen und extravagante Pfauen, sondern auch über die „Taubenlackln“, die aus allen Teilen des Kontinents angereist kamen. Unter ihnen befanden sich echte Charakterköpfe, schrullige Originale und begeisterte Tierfreunde, die sich einmal im Jahr alle für wenige Stunden trafen und sich über Sprachgrenzen hinweg auf wundersame Weise verstanden. So ist es kein Wunder, dass die Wasserburger bereits wenige Stunden nach Marktende fragten, hast Du schon die neuesten Fotos vom Taubenmarkt gesehen? | Sonja Fehler, Museum Wasserburg | Vorwort des Künstlers | Wenn noch lebende Künstler in einem Museum ausstellen dürfen, geben einige vor, das ganz schrecklich zu finden. Das sei doch ein Beweis dafür, dass man bereits tot wäre, ist häufig zu hören. Mir geht es anders, ich fühle mich im Wasserburger Museum angekommen und angenommen. 1996 und 1997 habe ich den Wasserburger Taubenmarkt im Rahmen einer Dokumentation über Märkte besucht, vor dem Hintergrund eines sich anbahnenden Wandels im Wirtschaftsleben durch die Etablierung des Internets. Ich wollte traditionelle Formen des Handels dokumentieren. Damals wurde prophezeit, dass Kommunikation und Handel in Zukunft nur noch im Internet stattfinden würde. Über 20 Jahre später ist der Taubenmarkt in seiner einzigartigen Form als „Größter Taubenmarkt der Welt“ tatsächlich nicht mehr vorhanden. Nicht unbedingt durch das Internet, eher durch neue Vorschriften und Gesetzte. Meine Arbeit hat sich also gelohnt, die Aufgabe von Fotografen Zeitgeschichte zu dokumentieren und somit zu erhalten habe ich erfüllt und freue mich zu Lebzeiten diese Arbeit in einem Museum zeigen und in Form einer raumgreifenden Fotoinstallation selbst einrichten zu können. | Mich hat das Anarchische fasziniert, das Improvisieren bei der Konstruktion der Marktstände und die Fröhlichkeit der Marktteilnehmer vor der Kulisse einer Altstadt. | Alle Märkte, die ich damals fotografierte gibt es nicht mehr, wie z.B. der Münchner Pferdemarkt, den ich ebenfalls 1996 dokumentierte. Die Fotografien vom Münchner Pferdemarkt werden seit 2015 regelmäßig ausgestellt und kommen beim Publikum sehr gut an. Vielleicht ein Zeichen, das der Handel über das Internet seinen Zenit überschritten hat und wieder auf traditionelle Formen zurückgegriffen wird, bei der die Menschen wieder die Hauptrolle spielen und z.B. die Tiere. | Fotografiert (übrigens auf Film) habe ich damals bewusst in Schwarzweiss, da mich die Tätigkeit des Handelns auf die Märkte führte und nicht der anmutige Anblick der Waren oder Tiere. Eine Herangehensweise die die Arbeit zeitlos macht. Erzählt wird ein chronologischer Bogen von Aufbauen der Stände in der Nacht bis zum Marktende am Mittag, bzw. Nachmittag. | Andreas Bohnenstengel, 2019
- Verlag: Stadt Wasserburg am Inn
- ISBN-13: 9783947027033
- Externe Editionsreferenzen: OL26360516M
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Der Wasserburger Taubenmarkt, Andreas Bohnenstengel, Sachbuch und Wasserburg am Inn, Tauben, Taubenmarkt schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Häufige Fragen zu Der Wasserburger Taubenmarkt
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Wasserburg am Inn, Tauben, Taubenmarkt kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Buch
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17763282W sowie die Editions-IDs OL26360516M referenzierbar.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Stadt Wasserburg am Inn, Wasserburg am Inn und das Datum 2019 beschrieben.
Externe Links
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