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Elena Luksch-Makowsky | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

12/06/2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Elena Luksch-Makowsky von Alexander Klee, Stella Rollig, Elena Luksch-Makowsky, Österreichische Galerie Belvedere auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Elena Luksch-Makowsky | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Elena Luksch-Makowsky | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Elena Luksch-Makowsky: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Alexander Klee, Stella Rollig, Elena Luksch-Makowsky, Österreichische Galerie Belvedere aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Elena Luksch-Makowsky eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Silver Age und Secession schärft das Profil von Elena Luksch-Makowsky und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Elena Luksch-Makowsky folgendermaßen zusammenfassen: Sie war eine der zentralen Protagonistinnen der Wiener Moderne. Ihr Werk fand sich Anfang des 20. Jahrhunderts in allen wesentlichen Kunststätten und Medien Wiens - Ver Sacrum, Wiener Werkstätte, Secession oder Galerie Miethke: Elena Luksch-Makowsky. Das Belvedere verfolgt in der Reihe IM BLICK den außergewöhnlichen Werdegang der Künstlerin: Wer war diese Frau, woher kam sie? Selbstbewusst setzte sich die gebürtige Sankt Petersburgerin mit den aktuellen Kunstströmungen der Wiener Secession auseinander und brachte gleichzeitig ihre eigene Position ein. Dies dokumentieren ihre Teilnahmen an legendären Ausstellungen der Wiener Secession, etwa der Beethovenausstellung von 1902, wie auch die weitverbreiteten Postkarten mit russischen Sprichwörtern, die sie für die Wiener Werkstätte entwarf. In diesen verband sie die Ornamentalität des secessionistischen Wien mit dem "Silver Age" des russischen Jugendstils und seinen Rückgriffen auf die russische Volkskunst. Diese künstlerischen Wechselwirkungen, der Austausch und der Kontakt zu russischen Künstlerkolleginnen und -kollegen bereichern den Blick auf Elena Luksch-Makowsky wie auch auf die Wiener Secession um eine kaum beachtete Facette. Das Belvedere ermöglicht damit eine differenzierte Betrachtung der Künstlerin, deren Schaffen mit diesem Katalog erstmals monografisch gewürdigt wird. Exhibition: Oberes Belvedere, Wien, Austria (24.09.2020 - 10.01.2021) Die Ausgabe erschien am 2020 bei Österreichische Galerie/Belvedere und ist dem Verlagsstandort Wien zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Elena Luksch-Makowsky einen gut klassifizierbaren Titel. Elena Luksch-Makowsky ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Alexander Klee, Stella Rollig, Elena Luksch-Makowsky, Österreichische Galerie Belvedere beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Elena Luksch-Makowsky mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Der Verlag Österreichische Galerie/Belvedere und der Verlagsort Wien liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Elena Luksch-Makowsky klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Sie war eine der zentralen Protagonistinnen der Wiener Moderne. Ihr Werk fand sich Anfang des 20. Jahrhunderts in allen wesentlichen Kunststätten und Medien Wiens - Ver Sacrum, Wiener Werkstätte, Secession oder Galerie Miethke: Elena Luksch-Makowsky. Das Belvedere verfolgt in der Reihe IM BLICK den außergewöhnlichen Werdegang der Künstlerin: Wer war diese Frau, woher kam sie? Selbstbewusst setzte sich die gebürtige Sankt Petersburgerin mit den aktuellen Kunstströmungen der Wiener Secession auseinander und brachte gleichzeitig ihre eigene Position ein. Dies dokumentieren ihre Teilnahmen an legendären Ausstellungen der Wiener Secession, etwa der Beethovenausstellung von 1902, wie auch die weitverbreiteten Postkarten mit russischen Sprichwörtern, die sie für die Wiener Werkstätte entwarf. In diesen verband sie die Ornamentalität des secessionistischen Wien mit dem "Silver Age" des russischen Jugendstils und seinen Rückgriffen auf die russische Volkskunst. Diese künstlerischen Wechselwirkungen, der Austausch und der Kontakt zu russischen Künstlerkolleginnen und -kollegen bereichern den Blick auf Elena Luksch-Makowsky wie auch auf die Wiener Secession um eine kaum beachtete Facette. Das Belvedere ermöglicht damit eine differenzierte Betrachtung der Künstlerin, deren Schaffen mit diesem Katalog erstmals monografisch gewürdigt wird. Exhibition: Oberes Belvedere, Wien, Austria (24.09.2020 - 10.01.2021) Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Wiener Secession, Silver age (Russian arts)

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Sowohl die ISBN-10 3903327085 als auch die ISBN-13 9783903327085 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Österreichische Galerie/Belvedere, Wien und 2020 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL44352083W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL60603088M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Kurzbeschreibung: Sie war eine der zentralen Protagonistinnen der Wiener Moderne. Ihr Werk fand sich Anfang des 20. Jahrhunderts in allen wesentlichen Kunststätten und Medien Wiens - Ver Sacrum, Wiener Werkstätte, Secession oder Galerie Miethke: Elena Luksch-Makowsky. Das Belvedere verfolgt in der Reihe IM BLICK den außergewöhnlichen Werdegang der Künstlerin: Wer war diese Frau, woher kam sie? Selbstbewusst setzte sich die gebürtige Sankt Petersburgerin mit den aktuellen Kunstströmungen der Wiener Secession auseinander und brachte gleichzeitig ihre eigene Position ein. Dies dokumentieren ihre Teilnahmen an legendären Ausstellungen der Wiener Secession, etwa der Beethovenausstellung von 1902, wie auch die weitverbreiteten Postkarten mit russischen Sprichwörtern, die sie für die Wiener Werkstätte entwarf. In diesen verband sie die Ornamentalität des secessionistischen Wien mit dem "Silver Age" des russischen Jugendstils und seinen Rückgriffen auf die russische Volkskunst. Diese künstlerischen Wechselwirkungen, der Austausch und der Kontakt zu russischen Künstlerkolleginnen und -kollegen bereichern den Blick auf Elena Luksch-Makowsky wie auch auf die Wiener Secession um eine kaum beachtete Facette. Das Belvedere ermöglicht damit eine differenzierte Betrachtung der Künstlerin, deren Schaffen mit diesem Katalog erstmals monografisch gewürdigt wird. Exhibition: Oberes Belvedere, Wien, Austria (24.09.2020 - 10.01.2021)
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Buchtitel: Elena Luksch-Makowsky
  4. Seitenzahl: 143
  5. Untertitel: Silver Age und Secession
  6. Erscheinungsdatum: 2020
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783903327085
  8. Externe Work-Referenz: OL44352083W
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Alexander Klee, Stella Rollig, Elena Luksch-Makowsky, Österreichische Galerie Belvedere
  10. Sprache: Deutsch
  11. Verlagsort: Wien
  12. Thematische Tags: Exhibitions, Wiener Secession, Silver age (Russian arts)
  13. Externe Editionsreferenzen: OL60603088M
  14. Publiziert bei: Österreichische Galerie/Belvedere
  15. ISBN-10: 3903327085

Relevanz für Suche und Einordnung

Elena Luksch-Makowsky profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Alexander Klee, Stella Rollig, Elena Luksch-Makowsky, Österreichische Galerie Belvedere, Sachbuch und den Tags Exhibitions, Wiener Secession, Silver age (Russian arts), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3903327085, 9783903327085 und OL44352083W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Elena Luksch-Makowsky

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL44352083W und OL60603088M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Sie war eine der zentralen Protagonistinnen der Wiener Moderne. Ihr Werk fand sich Anfang des 20. Jahrhunderts in allen wesentlichen Kunststätten und Medien Wiens - Ver Sacrum, Wiener Werkstätte, Secession oder Galerie Miethke: Elena Luksch-Makowsky. Das Belvedere verfolgt in der Reihe IM BLICK den außergewöhnlichen Werdegang der Künstlerin: Wer war diese Frau, woher kam sie? Selbstbewusst setzte sich die gebürtige Sankt Petersburgerin mit den aktuellen Kunstströmungen der Wiener Secession auseinander und brachte gleichzeitig ihre eigene Position ein. Dies dokumentieren ihre Teilnahmen an legendären Ausstellungen der Wiener Secession, etwa der Beethovenausstellung von 1902, wie auch die weitverbreiteten Postkarten mit russischen Sprichwörtern, die sie für die Wiener Werkstätte entwarf. In diesen verband sie die Ornamentalität des secessionistischen Wien mit dem "Silver Age" des russischen Jugendstils und seinen Rückgriffen auf die russische Volkskunst. Diese künstlerischen Wechselwirkungen, der Austausch und der Kontakt zu russischen Künstlerkolleginnen und -kollegen bereichern den Blick auf Elena Luksch-Makowsky wie auch auf die Wiener Secession um eine kaum beachtete Facette. Das Belvedere ermöglicht damit eine differenzierte Betrachtung der Künstlerin, deren Schaffen mit diesem Katalog erstmals monografisch gewürdigt wird. Exhibition: Oberes Belvedere, Wien, Austria (24.09.2020 - 10.01.2021)

Wer sollte sich für Elena Luksch-Makowsky interessieren?

Besonders relevant ist Elena Luksch-Makowsky für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Alexander Klee, Stella Rollig, Elena Luksch-Makowsky, Österreichische Galerie Belvedere betrachten möchten.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Elena Luksch-Makowsky?

Der Untertitel Silver Age und Secession präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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