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Eduard Erdmann | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

12/06/2026

Lesedauer: 11 min

Eduard Erdmann von Werner Grünzweig, Gerhard Gensch prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Eduard Erdmann | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Alles Wichtige zu Eduard Erdmann

Wer nach einem Buch von Werner Grünzweig, Gerhard Gensch aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Eduard Erdmann eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Im Auftrag des Archivs der Akademie der Künste fungiert als präzisierende Ergänzung zu Eduard Erdmann und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Eduard Erdmann zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der aus Lettland stammende Komponist und Pianist Eduard Erdmann (1896-1958) avancierte zu einem wirkungsreichen Förderer zeitgenössischer Musik (u.a. 1921-23 Juror in Donaueschingen). 1914 kam er nach Berlin, wo er Klavier und Komposition studierte. 1923 zog Erdmann nach Langballigau an die Flensburger Förde. Der "Riese von Gestalt" (Krenek) legte in seinem Haus eine legendenumwobene Gelehrtenbibliothek an und lebte hier mit Frau Irene und 4 Kindern ungeachtet bürgerlicher Konventionen. Erdmann war Schüler Heinz Tiessens. Ihn verband eine Freundschaft mit Ernst Krenek und Artur Schnabel. Als Komponist schrieb er überwiegend Orchesterwerke. Durch die NS-Zeit lavierte sich Erdmann im Spannungsfeld von Protest (1935 kündigte er in Köln wegen Repressalien gegen jüdische Kollegen) und Anpassungszugeständnissen (1937 formeller Beitritt zur NSDAP, um als Pianist weiter konzertieren zu können). Seine Werke erhielten Aufführungsverbot. Der Komponist trat in "innere Emigration". Erst nach der Befreiung Deutschlands komponierte Erdmann wieder: 1947 entstand die 3. und 1951 die 4. Sinfonie. Im selben Jahr folgte Erdmanns Ruf als Professor an die Musikhochschule Hamburg, wo er bis zu seinem Tod lehrte. Die Akademie der Künste, Berlin, bewahrt den Nachlass Erdmanns in Berlin auf. Das jetzt vorliegende Buch - Band 15 der vom Musikarchiv der Akademie herausgegebenen Schriftenreihe Archive zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts - enthält neben Beschreibungen der Nachlassbestände die Beiträge ausgewiesener Erdmann-Spezialistinnen und -Spezialisten. Sie vermitteln Einblicke in das Werk des Komponisten und in ein spannungsreiches Individual-Leben, das sich mit anarchistischer Lust entfaltete, wenn denn nicht politische und wirtschaftliche Grenzen zu Konzessionen zwangen. Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bands: Jobst von Berg, Valeska Bertoncini, Anne Fritzen, Lolita Fūrmane, Gerhard Gensch, Julia Glänzel, Werner Grünzweig, Matthias Henke, Baiba Jaunslaviete, Horst Jordt, Josef Müller-Marein, Reiner Niehoff, Christoph Schlüren, Hans Heinz Stuckenschmidt Bibliografisch ist Eduard Erdmann mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Von Bockel Verlag und dem Ort Neumünster erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Eduard Erdmann mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Dass Eduard Erdmann in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Von Bockel Verlag und Neumünster stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Eduard Erdmann ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Werner Grünzweig, Gerhard Gensch beschäftigen möchten. Innerhalb von Sachbuch bietet Eduard Erdmann eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Was behandelt Eduard Erdmann?

Die Beschreibung zeigt, dass Eduard Erdmann klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der aus Lettland stammende Komponist und Pianist Eduard Erdmann (1896-1958) avancierte zu einem wirkungsreichen Förderer zeitgenössischer Musik (u.a. 1921-23 Juror in Donaueschingen). 1914 kam er nach Berlin, wo er Klavier und Komposition studierte. 1923 zog Erdmann nach Langballigau an die Flensburger Förde. Der "Riese von Gestalt" (Krenek) legte in seinem Haus eine legendenumwobene Gelehrtenbibliothek an und lebte hier mit Frau Irene und 4 Kindern ungeachtet bürgerlicher Konventionen. Erdmann war Schüler Heinz Tiessens. Ihn verband eine Freundschaft mit Ernst Krenek und Artur Schnabel. Als Komponist schrieb er überwiegend Orchesterwerke. Durch die NS-Zeit lavierte sich Erdmann im Spannungsfeld von Protest (1935 kündigte er in Köln wegen Repressalien gegen jüdische Kollegen) und Anpassungszugeständnissen (1937 formeller Beitritt zur NSDAP, um als Pianist weiter konzertieren zu können). Seine Werke erhielten Aufführungsverbot. Der Komponist trat in "innere Emigration". Erst nach der Befreiung Deutschlands komponierte Erdmann wieder: 1947 entstand die 3. und 1951 die 4. Sinfonie. Im selben Jahr folgte Erdmanns Ruf als Professor an die Musikhochschule Hamburg, wo er bis zu seinem Tod lehrte. Die Akademie der Künste, Berlin, bewahrt den Nachlass Erdmanns in Berlin auf. Das jetzt vorliegende Buch - Band 15 der vom Musikarchiv der Akademie herausgegebenen Schriftenreihe Archive zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts - enthält neben Beschreibungen der Nachlassbestände die Beiträge ausgewiesener Erdmann-Spezialistinnen und -Spezialisten. Sie vermitteln Einblicke in das Werk des Komponisten und in ein spannungsreiches Individual-Leben, das sich mit anarchistischer Lust entfaltete, wenn denn nicht politische und wirtschaftliche Grenzen zu Konzessionen zwangen. Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bands: Jobst von Berg, Valeska Bertoncini, Anne Fritzen, Lolita Fūrmane, Gerhard Gensch, Julia Glänzel, Werner Grünzweig, Matthias Henke, Baiba Jaunslaviete, Horst Jordt, Josef Müller-Marein, Reiner Niehoff, Christoph Schlüren, Hans Heinz Stuckenschmidt Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Eduard Erdmann, Polyhistor -- Werner Grünzweig | Symphonische Formung in freitonaler Linearität : Eduard Erdmann und Heinz Tiessen -- Christoph Schlüren | "Dies ist ein Lied für dich allein" : zu Eduard Erdmanns Liedschaffen -- Gerhard Gensch | "Ein starker Straussableger" : Artur und Therese Schnabels Beobachtungen zu Eduard Erdmann und anderen musikalischen Zeitgenossen | Julia Glänzel -- | Das Verschwinden in den Zwischenzonen : Hans Jürgen von der Wense im Orbit Eduard Erdmanns -- Valeska Bertoncini und Reiner Niehoff | Ein "Öffentlicher Einsiedler" : Eduard Erdmann und seine (mediale) Wirkung -- Anne Fritzen | Der Alpinist und das Meer : Ernst Krenek bei den Erdmanns in Langballigau -- Matthias Henke | Erdmanns Lehrer Bror Möllersten und seine Rigaer Klavierklasse -- Lolita Fūrmane | Eduard Erdmann und andere Gastpianisten in Bewertungen der Rigaer Musikkritik der 1920er und 1930er Jahre -- Baiba Jaunslaviete | Der Wille zum intensiven Erleben : Versuch der Erinnerung an Irene Erdmann -- Horst Jordt | Der Augenblick -- Jobst von Berg | Aus dem Archiv -- | "Wir bleiben immer die Gebenden" : Aus dem Briefwechsel von Eduard und Irene Erdmann mit Artur und Therese Schnabel : Ausgewählt, übertragen und kommentiert von Werner Grünzweig -- | Die cis-Moll-Fuge als Gottesbeweis : zum Tod von Eduard Erdmann -- Josef Müller-Marein | Ein Hüne, weltfremd und grenzenlos : Christof Bitters und Manfred Schlössers Gedenkschrift für Eduard Erdmann -- Hans Heinz Stuckenschmidt | Inventar der Musikalien im Eduard-Erdmann-Archiv : Zusammengestellt von Werner Grünzweig ---- Abkürzungen-- Hinweise zu Abbildungen und Nachweise-- Namensregister. Über die Schlagwörter Composers, Criticism and interpretation, Critique et interprétation, Pianists lässt sich Eduard Erdmann auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3956750241 als auch die ISBN-13 9783956750243 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Von Bockel Verlag, Neumünster und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32263127W sowie die Editionszuordnungen OL44010002M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Inhaltsübersicht: Eduard Erdmann, Polyhistor -- Werner Grünzweig | Symphonische Formung in freitonaler Linearität : Eduard Erdmann und Heinz Tiessen -- Christoph Schlüren | "Dies ist ein Lied für dich allein" : zu Eduard Erdmanns Liedschaffen -- Gerhard Gensch | "Ein starker Straussableger" : Artur und Therese Schnabels Beobachtungen zu Eduard Erdmann und anderen musikalischen Zeitgenossen | Julia Glänzel -- | Das Verschwinden in den Zwischenzonen : Hans Jürgen von der Wense im Orbit Eduard Erdmanns -- Valeska Bertoncini und Reiner Niehoff | Ein "Öffentlicher Einsiedler" : Eduard Erdmann und seine (mediale) Wirkung -- Anne Fritzen | Der Alpinist und das Meer : Ernst Krenek bei den Erdmanns in Langballigau -- Matthias Henke | Erdmanns Lehrer Bror Möllersten und seine Rigaer Klavierklasse -- Lolita Fūrmane | Eduard Erdmann und andere Gastpianisten in Bewertungen der Rigaer Musikkritik der 1920er und 1930er Jahre -- Baiba Jaunslaviete | Der Wille zum intensiven Erleben : Versuch der Erinnerung an Irene Erdmann -- Horst Jordt | Der Augenblick -- Jobst von Berg | Aus dem Archiv -- | "Wir bleiben immer die Gebenden" : Aus dem Briefwechsel von Eduard und Irene Erdmann mit Artur und Therese Schnabel : Ausgewählt, übertragen und kommentiert von Werner Grünzweig -- | Die cis-Moll-Fuge als Gottesbeweis : zum Tod von Eduard Erdmann -- Josef Müller-Marein | Ein Hüne, weltfremd und grenzenlos : Christof Bitters und Manfred Schlössers Gedenkschrift für Eduard Erdmann -- Hans Heinz Stuckenschmidt | Inventar der Musikalien im Eduard-Erdmann-Archiv : Zusammengestellt von Werner Grünzweig ---- Abkürzungen-- Hinweise zu Abbildungen und Nachweise-- Namensregister.
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Werner Grünzweig, Gerhard Gensch
  3. Erscheinungsdatum: 2018
  4. Untertitel: Im Auftrag des Archivs der Akademie der Künste
  5. Sprache: Deutsch
  6. Kurzbeschreibung: Der aus Lettland stammende Komponist und Pianist Eduard Erdmann (1896-1958) avancierte zu einem wirkungsreichen Förderer zeitgenössischer Musik (u.a. 1921-23 Juror in Donaueschingen). 1914 kam er nach Berlin, wo er Klavier und Komposition studierte. 1923 zog Erdmann nach Langballigau an die Flensburger Förde. Der "Riese von Gestalt" (Krenek) legte in seinem Haus eine legendenumwobene Gelehrtenbibliothek an und lebte hier mit Frau Irene und 4 Kindern ungeachtet bürgerlicher Konventionen. Erdmann war Schüler Heinz Tiessens. Ihn verband eine Freundschaft mit Ernst Krenek und Artur Schnabel. Als Komponist schrieb er überwiegend Orchesterwerke. Durch die NS-Zeit lavierte sich Erdmann im Spannungsfeld von Protest (1935 kündigte er in Köln wegen Repressalien gegen jüdische Kollegen) und Anpassungszugeständnissen (1937 formeller Beitritt zur NSDAP, um als Pianist weiter konzertieren zu können). Seine Werke erhielten Aufführungsverbot. Der Komponist trat in "innere Emigration". Erst nach der Befreiung Deutschlands komponierte Erdmann wieder: 1947 entstand die 3. und 1951 die 4. Sinfonie. Im selben Jahr folgte Erdmanns Ruf als Professor an die Musikhochschule Hamburg, wo er bis zu seinem Tod lehrte. Die Akademie der Künste, Berlin, bewahrt den Nachlass Erdmanns in Berlin auf. Das jetzt vorliegende Buch - Band 15 der vom Musikarchiv der Akademie herausgegebenen Schriftenreihe Archive zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts - enthält neben Beschreibungen der Nachlassbestände die Beiträge ausgewiesener Erdmann-Spezialistinnen und -Spezialisten. Sie vermitteln Einblicke in das Werk des Komponisten und in ein spannungsreiches Individual-Leben, das sich mit anarchistischer Lust entfaltete, wenn denn nicht politische und wirtschaftliche Grenzen zu Konzessionen zwangen. Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bands: Jobst von Berg, Valeska Bertoncini, Anne Fritzen, Lolita Fūrmane, Gerhard Gensch, Julia Glänzel, Werner Grünzweig, Matthias Henke, Baiba Jaunslaviete, Horst Jordt, Josef Müller-Marein, Reiner Niehoff, Christoph Schlüren, Hans Heinz Stuckenschmidt
  7. ISBN-13: 9783956750243
  8. Buchtitel: Eduard Erdmann
  9. Publiziert bei: Von Bockel Verlag
  10. Verlagsort: Neumünster
  11. Externe Work-Referenz: OL32263127W
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Seitenzahl: 211
  14. Thematische Tags: Composers, Criticism and interpretation, Critique et interprétation, Pianists
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3956750241
  16. Externe Editionsreferenzen: OL44010002M

Warum sich Eduard Erdmann gut einordnen lässt

Eduard Erdmann profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Werner Grünzweig, Gerhard Gensch, Sachbuch und den Tags Composers, Criticism and interpretation, Critique et interprétation, Pianists, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3956750241, 9783956750243 und OL32263127W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich Eduard Erdmann thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der aus Lettland stammende Komponist und Pianist Eduard Erdmann (1896-1958) avancierte zu einem wirkungsreichen Förderer zeitgenössischer Musik (u.a. 1921-23 Juror in Donaueschingen). 1914 kam er nach Berlin, wo er Klavier und Komposition studierte. 1923 zog Erdmann nach Langballigau an die Flensburger Förde. Der "Riese von Gestalt" (Krenek) legte in seinem Haus eine legendenumwobene Gelehrtenbibliothek an und lebte hier mit Frau Irene und 4 Kindern ungeachtet bürgerlicher Konventionen. Erdmann war Schüler Heinz Tiessens. Ihn verband eine Freundschaft mit Ernst Krenek und Artur Schnabel. Als Komponist schrieb er überwiegend Orchesterwerke. Durch die NS-Zeit lavierte sich Erdmann im Spannungsfeld von Protest (1935 kündigte er in Köln wegen Repressalien gegen jüdische Kollegen) und Anpassungszugeständnissen (1937 formeller Beitritt zur NSDAP, um als Pianist weiter konzertieren zu können). Seine Werke erhielten Aufführungsverbot. Der Komponist trat in "innere Emigration". Erst nach der Befreiung Deutschlands komponierte Erdmann wieder: 1947 entstand die 3. und 1951 die 4. Sinfonie. Im selben Jahr folgte Erdmanns Ruf als Professor an die Musikhochschule Hamburg, wo er bis zu seinem Tod lehrte. Die Akademie der Künste, Berlin, bewahrt den Nachlass Erdmanns in Berlin auf. Das jetzt vorliegende Buch - Band 15 der vom Musikarchiv der Akademie herausgegebenen Schriftenreihe Archive zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts - enthält neben Beschreibungen der Nachlassbestände die Beiträge ausgewiesener Erdmann-Spezialistinnen und -Spezialisten. Sie vermitteln Einblicke in das Werk des Komponisten und in ein spannungsreiches Individual-Leben, das sich mit anarchistischer Lust entfaltete, wenn denn nicht politische und wirtschaftliche Grenzen zu Konzessionen zwangen. Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bands: Jobst von Berg, Valeska Bertoncini, Anne Fritzen, Lolita Fūrmane, Gerhard Gensch, Julia Glänzel, Werner Grünzweig, Matthias Henke, Baiba Jaunslaviete, Horst Jordt, Josef Müller-Marein, Reiner Niehoff, Christoph Schlüren, Hans Heinz Stuckenschmidt

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Von Bockel Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Neumünster zugeordnet.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Composers, Criticism and interpretation, Critique et interprétation, Pianists kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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