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Gespräche MIT Göttern | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

12/06/2026

Lesedauer: 6 min

Gespräche MIT Göttern von Jessica Schrader prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Gespräche MIT Göttern | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Gespräche MIT Göttern von Jessica Schrader - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Jessica Schrader aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Gespräche MIT Göttern eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Die Poetologische Funktion Kommunikativer Kultbilder Bei Horaz, Tibull und Properz wird bei Gespräche MIT Göttern noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Gespräche MIT Göttern folgendermaßen zusammenfassen: Können literarische Kultbilder in Analogie zur religiösen Kultpraxis auch in der Dichtung als Medium der Kommunikation mit dem Leser dienen? Können Dichter Kultbilder instrumentalisieren, um programmatische Aussagen zu treffen? Diesen Fragen geht Jessica Schrader in ihrer Studie nach. Sie widmet sich mit Hor. sat. 1,8, Tib 1,4 und Prop. 4,2 drei Texten der augusteischen Dichtung, die in der gesamten lateinischen Literatur einen Sonderstatus beanspruchen: In ihnen sind es erstmals nicht die Götter selbst, hier Priapus und Vertumnus, sondern ihre Kultstatuen, die eine ausführliche Rede halten. Anhand von Einzelinterpretationen und durch synoptische Vergleiche ermittelt Schrader unter Berücksichtigung der kommunikativen und kultpraktischen Dimension die poetologische Funktion der drei Kultbilder und zeigt die in den Gedichten herrschende Dualität zwischen religiöser und literarischer Kommunikation auf. Abgrenzend dazu arbeitet die Autorin anhand von Fallbeispielen aus Ovids Fasti und Properz, in denen die Götter Mars, Venus und Apoll als Handlungssubjekte auftreten, die Besonderheit der Kommunikation mit Kultbildern in literarischen Kontexten heraus."--Cover

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Jessica Schrader sucht, sollte Gespräche MIT Göttern näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Gespräche MIT Göttern für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Gespräche MIT Göttern auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Gespräche MIT Göttern?

Gespräche MIT Göttern lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Können literarische Kultbilder in Analogie zur religiösen Kultpraxis auch in der Dichtung als Medium der Kommunikation mit dem Leser dienen? Können Dichter Kultbilder instrumentalisieren, um programmatische Aussagen zu treffen? Diesen Fragen geht Jessica Schrader in ihrer Studie nach. Sie widmet sich mit Hor. sat. 1,8, Tib 1,4 und Prop. 4,2 drei Texten der augusteischen Dichtung, die in der gesamten lateinischen Literatur einen Sonderstatus beanspruchen: In ihnen sind es erstmals nicht die Götter selbst, hier Priapus und Vertumnus, sondern ihre Kultstatuen, die eine ausführliche Rede halten. Anhand von Einzelinterpretationen und durch synoptische Vergleiche ermittelt Schrader unter Berücksichtigung der kommunikativen und kultpraktischen Dimension die poetologische Funktion der drei Kultbilder und zeigt die in den Gedichten herrschende Dualität zwischen religiöser und literarischer Kommunikation auf. Abgrenzend dazu arbeitet die Autorin anhand von Fallbeispielen aus Ovids Fasti und Properz, in denen die Götter Mars, Venus und Apoll als Handlungssubjekte auftreten, die Besonderheit der Kommunikation mit Kultbildern in literarischen Kontexten heraus."--Cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, History and criticism, Cults, Criticism and interpretation, Themes, motives, Latin poetry, Classical poetry, Classical philology, Idols and images in literature

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL27836315W sowie die Editionszuordnungen OL38041549M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Gewicht: 0.541
  2. ISBN-13: 9783515117005
  3. Ergänzender Titelzusatz: Die Poetologische Funktion Kommunikativer Kultbilder Bei Horaz, Tibull und Properz
  4. Publiziert bei: Steiner Verlag Wiesbaden GmbH, Franz
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL38041549M
  6. Erscheinungsdatum: 2017
  7. Sprache: Deutsch
  8. Umfang: 314 Seiten
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Können literarische Kultbilder in Analogie zur religiösen Kultpraxis auch in der Dichtung als Medium der Kommunikation mit dem Leser dienen? Können Dichter Kultbilder instrumentalisieren, um programmatische Aussagen zu treffen? Diesen Fragen geht Jessica Schrader in ihrer Studie nach. Sie widmet sich mit Hor. sat. 1,8, Tib 1,4 und Prop. 4,2 drei Texten der augusteischen Dichtung, die in der gesamten lateinischen Literatur einen Sonderstatus beanspruchen: In ihnen sind es erstmals nicht die Götter selbst, hier Priapus und Vertumnus, sondern ihre Kultstatuen, die eine ausführliche Rede halten. Anhand von Einzelinterpretationen und durch synoptische Vergleiche ermittelt Schrader unter Berücksichtigung der kommunikativen und kultpraktischen Dimension die poetologische Funktion der drei Kultbilder und zeigt die in den Gedichten herrschende Dualität zwischen religiöser und literarischer Kommunikation auf. Abgrenzend dazu arbeitet die Autorin anhand von Fallbeispielen aus Ovids Fasti und Properz, in denen die Götter Mars, Venus und Apoll als Handlungssubjekte auftreten, die Besonderheit der Kommunikation mit Kultbildern in literarischen Kontexten heraus."--Cover
  10. Verfasst von: Jessica Schrader
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Titel: Gespräche MIT Göttern
  13. Externe Work-Referenz: OL27836315W
  14. Schlagwörter: History, History and criticism, Cults, Criticism and interpretation, Themes, motives, Latin poetry, Classical poetry, Classical philology, Idols and images in literature

Warum sich Gespräche MIT Göttern gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Gespräche MIT Göttern, Jessica Schrader, Sachbuch und History, History and criticism, Cults, Criticism and interpretation, Themes, motives, Latin poetry, Classical poetry, Classical philology, Idols and images in literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich Gespräche MIT Göttern thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL27836315W und OL38041549M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Können literarische Kultbilder in Analogie zur religiösen Kultpraxis auch in der Dichtung als Medium der Kommunikation mit dem Leser dienen? Können Dichter Kultbilder instrumentalisieren, um programmatische Aussagen zu treffen? Diesen Fragen geht Jessica Schrader in ihrer Studie nach. Sie widmet sich mit Hor. sat. 1,8, Tib 1,4 und Prop. 4,2 drei Texten der augusteischen Dichtung, die in der gesamten lateinischen Literatur einen Sonderstatus beanspruchen: In ihnen sind es erstmals nicht die Götter selbst, hier Priapus und Vertumnus, sondern ihre Kultstatuen, die eine ausführliche Rede halten. Anhand von Einzelinterpretationen und durch synoptische Vergleiche ermittelt Schrader unter Berücksichtigung der kommunikativen und kultpraktischen Dimension die poetologische Funktion der drei Kultbilder und zeigt die in den Gedichten herrschende Dualität zwischen religiöser und literarischer Kommunikation auf. Abgrenzend dazu arbeitet die Autorin anhand von Fallbeispielen aus Ovids Fasti und Properz, in denen die Götter Mars, Venus und Apoll als Handlungssubjekte auftreten, die Besonderheit der Kommunikation mit Kultbildern in literarischen Kontexten heraus."--Cover

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, History and criticism, Cults, Criticism and interpretation, Themes, motives, Latin poetry, Classical poetry, Classical philology, Idols and images in literature kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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