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Der Streit um den ästhetischen Blick | Buchdetails & ISBN

12/06/2026

Lesedauer: 3 min

Schneller Überblick zu Der Streit um den ästhetischen Blick von Jens Kastner mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Der Streit um den ästhetischen Blick | Buchdetails & ISBN

Der Streit um den ästhetischen Blick | Buchdetails & ISBN

Der Streit um den ästhetischen Blick: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Der Streit um den ästhetischen Blick gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Jens Kastner - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Kunst und Politik zwischen Pierre Bourdieu und Jacques Rancière schärft das Profil von Der Streit um den ästhetischen Blick und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Ausgabe erschien am 2012 bei Turia + Kant und ist dem Verlagsstandort Wien zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Jens Kastner recherchieren oder vergleichen, ist Der Streit um den ästhetischen Blick eine relevante Ausgabe. Der Streit um den ästhetischen Blick spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2012 lässt sich Der Streit um den ästhetischen Blick sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit Turia + Kant in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Der Streit um den ästhetischen Blick liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalte, Themen und Relevanz

Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Political aspects, Aesthetics, Art, Modern Aesthetics

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL22737575W und OL30718929M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3851326792 als auch die ISBN-13 9783851326796 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Turia + Kant, den Ort Wien und das Datum 2012 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Der Streit um den ästhetischen Blick

  1. Thematische Tags: Political aspects, Aesthetics, Art, Modern Aesthetics
  2. ISBN-13: 9783851326796
  3. Veröffentlicht am: 2012
  4. ISBN-10: 3851326792
  5. Titel: Der Streit um den ästhetischen Blick
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Ort der Veröffentlichung: Wien
  8. Externe Work-Referenz: OL22737575W
  9. Untertitel: Kunst und Politik zwischen Pierre Bourdieu und Jacques Rancière
  10. Seitenzahl: 137
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Jens Kastner
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL30718929M
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. Publiziert bei: Turia + Kant

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Streit um den ästhetischen Blick, Jens Kastner, Sachbuch und Political aspects, Aesthetics, Art, Modern Aesthetics - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3851326792, 9783851326796 und OL22737575W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL22737575W und die Editionsreferenzen OL30718929M.

Worum handelt es sich bei Der Streit um den ästhetischen Blick?

Der Streit um den ästhetischen Blick ist ein Buch von Jens Kastner, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Political aspects, Aesthetics, Art, Modern Aesthetics kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Was verrät der Untertitel über Der Streit um den ästhetischen Blick?

Mit Kunst und Politik zwischen Pierre Bourdieu und Jacques Rancière wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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