CROSSTOWN Books

S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

12/06/2026

Lesedauer: 6 min

S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom von Johannes Terhalle im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom ist ein Werk von Johannes Terhalle, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel von den Anfängen bis zur Grundsteinlegung wird bei S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom den Fokus legt: Gian Lorenzo Berninis Andreaskirche in Rom ist ein grossartiges Beispiel für die Verschmelzung von Architektur, Skulptur und Malerei zu einem komplexen Kunstwerk mit dem Ziel, die Wirkung auf den Betrachter zu steigern und ihn insbesondere auf der Ebene von Affekten zu stimulieren. Dieses perfekte Beispiel eines 'Gesamtkunstwerks' beeinflusste massgeblich die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts südlich und nördlich der Alpen. Die Frage, ob die systematische Verschmelzung der Kunstgattungen in S. Andrea von Anfang an so gewünscht war, konnte bislang nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Deshalb werden hier, basierend auf Archivforschungen, die wichtigsten Einflüsse herausgearbeitet: dies sind die Fragen des Bauplatzes und der unmittelbaren städtebaulichen Bedingungen, die Nachbargebäude und die Bedingungen des gesamten Hügelareals des Quirinals sowie die konzeptionellen Vorstellungen des Jesuitennoviziats als Bauherr und die Überlegungen des Stifters Don Camillo Pamphili Bibliografisch ist S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften und dem Ort Weimar erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Verlagsname und Verlagsort - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften und Weimar - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom mit dem Datum 2011 eindeutig zuordenbar. S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Johannes Terhalle beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Gian Lorenzo Berninis Andreaskirche in Rom ist ein grossartiges Beispiel für die Verschmelzung von Architektur, Skulptur und Malerei zu einem komplexen Kunstwerk mit dem Ziel, die Wirkung auf den Betrachter zu steigern und ihn insbesondere auf der Ebene von Affekten zu stimulieren. Dieses perfekte Beispiel eines 'Gesamtkunstwerks' beeinflusste massgeblich die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts südlich und nördlich der Alpen. Die Frage, ob die systematische Verschmelzung der Kunstgattungen in S. Andrea von Anfang an so gewünscht war, konnte bislang nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Deshalb werden hier, basierend auf Archivforschungen, die wichtigsten Einflüsse herausgearbeitet: dies sind die Fragen des Bauplatzes und der unmittelbaren städtebaulichen Bedingungen, die Nachbargebäude und die Bedingungen des gesamten Hügelareals des Quirinals sowie die konzeptionellen Vorstellungen des Jesuitennoviziats als Bauherr und die Überlegungen des Stifters Don Camillo Pamphili Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Buildings, structures, Art patronage, Jesuits, Baroque Architecture, Chiesa di S. Andrea al Quirinale (Rome, Italy)

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL22624393W und OL30649184M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3897397048 als auch die ISBN-13 9783897397040 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, Weimar und 2011 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3897397048
  2. Externe Editionsreferenzen: OL30649184M
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Umfang: 446 Seiten
  5. Ort der Veröffentlichung: Weimar
  6. Open-Library-Work-ID: OL22624393W
  7. ISBN-13: 9783897397040
  8. Untertitel: von den Anfängen bis zur Grundsteinlegung
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Schlagwörter: History, Buildings, structures, Art patronage, Jesuits, Baroque Architecture, Chiesa di S. Andrea al Quirinale (Rome, Italy)
  11. Erscheinungsdatum: 2011
  12. Publiziert bei: Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Johannes Terhalle
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Gian Lorenzo Berninis Andreaskirche in Rom ist ein grossartiges Beispiel für die Verschmelzung von Architektur, Skulptur und Malerei zu einem komplexen Kunstwerk mit dem Ziel, die Wirkung auf den Betrachter zu steigern und ihn insbesondere auf der Ebene von Affekten zu stimulieren. Dieses perfekte Beispiel eines 'Gesamtkunstwerks' beeinflusste massgeblich die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts südlich und nördlich der Alpen. Die Frage, ob die systematische Verschmelzung der Kunstgattungen in S. Andrea von Anfang an so gewünscht war, konnte bislang nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Deshalb werden hier, basierend auf Archivforschungen, die wichtigsten Einflüsse herausgearbeitet: dies sind die Fragen des Bauplatzes und der unmittelbaren städtebaulichen Bedingungen, die Nachbargebäude und die Bedingungen des gesamten Hügelareals des Quirinals sowie die konzeptionellen Vorstellungen des Jesuitennoviziats als Bauherr und die Überlegungen des Stifters Don Camillo Pamphili
  15. Buchtitel: S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom

Warum sich S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom, Johannes Terhalle, Sachbuch und History, Buildings, structures, Art patronage, Jesuits, Baroque Architecture, Chiesa di S. Andrea al Quirinale (Rome, Italy) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3897397048, 9783897397040 und OL22624393W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL22624393W und die Editionsreferenzen OL30649184M.

Warum ist der Untertitel von den Anfängen bis zur Grundsteinlegung wichtig?

Er hilft dabei, S. Andrea al Quirinale von Gian Lorenzo Bernini in Rom inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2011 bei Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften und ist dem Veröffentlichungsort Weimar zugeordnet.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Gian Lorenzo Berninis Andreaskirche in Rom ist ein grossartiges Beispiel für die Verschmelzung von Architektur, Skulptur und Malerei zu einem komplexen Kunstwerk mit dem Ziel, die Wirkung auf den Betrachter zu steigern und ihn insbesondere auf der Ebene von Affekten zu stimulieren. Dieses perfekte Beispiel eines 'Gesamtkunstwerks' beeinflusste massgeblich die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts südlich und nördlich der Alpen. Die Frage, ob die systematische Verschmelzung der Kunstgattungen in S. Andrea von Anfang an so gewünscht war, konnte bislang nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Deshalb werden hier, basierend auf Archivforschungen, die wichtigsten Einflüsse herausgearbeitet: dies sind die Fragen des Bauplatzes und der unmittelbaren städtebaulichen Bedingungen, die Nachbargebäude und die Bedingungen des gesamten Hügelareals des Quirinals sowie die konzeptionellen Vorstellungen des Jesuitennoviziats als Bauherr und die Überlegungen des Stifters Don Camillo Pamphili

Weitere Artikel zu
diesem Thema