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Damit in Bayern Frühling werde! | ISBN, Verlag und Beschreibung

12/06/2026

Lesedauer: 10 min

Damit in Bayern Frühling werde! von Helge Döhring im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Damit in Bayern Frühling werde! | ISBN, Verlag und Beschreibung

Damit in Bayern Frühling werde! im Überblick

Mit Damit in Bayern Frühling werde! liegt ein Buch von Helge Döhring vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die syndikalistische Arbeiterbewegung in Südbayern von 1914 bis 1933 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Damit in Bayern Frühling werde! und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Damit in Bayern Frühling werde! ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war die aus der Sozialdemokratie hervorgegangene revolutionäre syndikalistische Arbeiterbewegung in einigen Betrieben Münchens fest verankert. Wie sie die Kriegszeit überstand, was sie mit der Revolution und der Räterepublik zu tun hatte, und wie sie sich in der Weimarer Zeit in Südbayern ausbreitete, ist Gegenstand dieses Buches. Wer waren diese syndikalistischen Arbeiter und was bewirkten sie? Anhand vielerlei Quellenmaterials führen die Spuren von München ausgehend in die alte Reichsstadt Augsburg, nach Dachau, Tagmersheim, Pappenheim, Rögling, Erding, Moosburg bis an den Chiemsee nach Trostberg. Ihre gewerkschaftlichen Aktivitäten werden hier genauso beleuchtet, wie das Engagement der Anarcho-Syndikalisten im Kulturbereich. Sie hatten vornehmlich Einfluss auf dem Gebiet der Sexualaufklärung, in der Freidenkerbewegung und in der Arbeitersängerbewegung. Dazu kamen Frauen- und Jugendorganisationen. Ihr größtes öffentlich-kulturelles Werk vollbrachten die Syndikalisten zu Ehren Gustav Landauers, welchem sie im Münchner Waldfriedhof ein Denkmal errichteten. (Quelle: [Edition AV](http://www.edition-av.de/buecher/syndikalismus_in_bayern.htm)) Bibliografisch ist Damit in Bayern Frühling werde! mit dem Erscheinungsdatum 2007, dem Verlag Edition AV und dem Ort Lich, Germany erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2007 lässt sich Damit in Bayern Frühling werde! sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Angaben zu Edition AV und Lich, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Damit in Bayern Frühling werde! in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Damit in Bayern Frühling werde! einen gut klassifizierbaren Titel. Gerade wer nach Werken von Helge Döhring sucht, sollte Damit in Bayern Frühling werde! näher betrachten.

Thematische Einordnung von Damit in Bayern Frühling werde!

Die Beschreibung zeigt, dass Damit in Bayern Frühling werde! klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war die aus der Sozialdemokratie hervorgegangene revolutionäre syndikalistische Arbeiterbewegung in einigen Betrieben Münchens fest verankert. Wie sie die Kriegszeit überstand, was sie mit der Revolution und der Räterepublik zu tun hatte, und wie sie sich in der Weimarer Zeit in Südbayern ausbreitete, ist Gegenstand dieses Buches. Wer waren diese syndikalistischen Arbeiter und was bewirkten sie? Anhand vielerlei Quellenmaterials führen die Spuren von München ausgehend in die alte Reichsstadt Augsburg, nach Dachau, Tagmersheim, Pappenheim, Rögling, Erding, Moosburg bis an den Chiemsee nach Trostberg. Ihre gewerkschaftlichen Aktivitäten werden hier genauso beleuchtet, wie das Engagement der Anarcho-Syndikalisten im Kulturbereich. Sie hatten vornehmlich Einfluss auf dem Gebiet der Sexualaufklärung, in der Freidenkerbewegung und in der Arbeitersängerbewegung. Dazu kamen Frauen- und Jugendorganisationen. Ihr größtes öffentlich-kulturelles Werk vollbrachten die Syndikalisten zu Ehren Gustav Landauers, welchem sie im Münchner Waldfriedhof ein Denkmal errichteten. (Quelle: [Edition AV](http://www.edition-av.de/buecher/syndikalismus_in_bayern.htm)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort | Einleitung | Die Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften (FVDG) | München – die werdende Metropole | Syndikalistische Anfänge | Die Freie Vereinigung im ersten Weltkrieg | Revolution und Syndikalismus 1918–1920 | Die syndikalistische Presse zur Revolution | Die Solidaritätsarbeit der Syndikalisten | Kapp-Putsch und Revolution 1920 | Die syndikalistischen Berufs- und Branchenvereinigungen der FVDG/FAUD in München nach 1918 | Die „Syndikalistische Arbeiterföderation“ – SAF | Die Holzarbeiter | Die Zimmerer | Die Isolierer | Die Steinholzleger | Die Bauarbeiter | Die Fliesenleger | Die Metallarbeiter | Die Arbeitsbörsen der FAUD | Die Süddeutsche Agitationskommission (SAK) | Die Arbeitsbörse München | Die Kreisarbeitsbörse (KAB) | Die Landesarbeitsbörse (LAB) | Bewegung außerhalb der Betriebe | Die Anti-Alkohol-Kampagne | Die umkämpfte Freidenkerbewegung | Die Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands (SAJD) | Der Syndikalistische Frauenbund (SFB) | Die Freien Sänger | Der Verein für Sexualhygiene und Lebensreform (VSL) | Der Reichsverband für Geburtenregelung und Sexualhygiene (RV) | Internationaler Bund der Opfer des Krieges und der Arbeit (IBOKA) | Das Gustav Landauer-Denkmal | Der „Anarchistische Verein“ München | Die kommunistische Arbeiter Partei Deutschlands (KAPD)/Allgemeine Arbeiter Union (AAU) | Stellung der FAUD und SAJD zur Roten Hilfe | Repression | Syndikalismus außerhalb Münchens | Augsburg | Dachau | Erding | Moosburg | Ostschwaben | Trostberg | Portraits | Benno Scharmanski | Helmut Rüdiger | Kernergebnisse | Die soziologische Zusammensetzung der FAUD in Südbayern | Zusammenfassung | Anhang | Nachwort von Günther Gerstenberg | FAUD im Überblick | Gustav Landauer – Nachrufe und Vermächtnis | Organisationsstatut der FAUD (A.-S.) | Die Aufgaben des Frauenbundes | Organisatorische Leitsätze der SAJD | Quellen- und Literaturverzeichnis | Abkürzungsverzeichnis | Abbildungsverzeichnis | Index Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Labor movement, Anarchism, Syndicalism, Freie Arbeiter-Union Deutschlands, Anarcho-syndicalism Seitenzahl und Ausgabeform - 276 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL17825380W sowie die Editionszuordnungen OL26413868M, OL17018268M referenzierbar. Durch die Kombination aus Edition AV, Lich, Germany und 2007 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 393604984X als auch die ISBN-13 9783936049848 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Die zentralen Metadaten zu Damit in Bayern Frühling werde!

  1. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Einleitung | Die Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften (FVDG) | München – die werdende Metropole | Syndikalistische Anfänge | Die Freie Vereinigung im ersten Weltkrieg | Revolution und Syndikalismus 1918–1920 | Die syndikalistische Presse zur Revolution | Die Solidaritätsarbeit der Syndikalisten | Kapp-Putsch und Revolution 1920 | Die syndikalistischen Berufs- und Branchenvereinigungen der FVDG/FAUD in München nach 1918 | Die „Syndikalistische Arbeiterföderation“ – SAF | Die Holzarbeiter | Die Zimmerer | Die Isolierer | Die Steinholzleger | Die Bauarbeiter | Die Fliesenleger | Die Metallarbeiter | Die Arbeitsbörsen der FAUD | Die Süddeutsche Agitationskommission (SAK) | Die Arbeitsbörse München | Die Kreisarbeitsbörse (KAB) | Die Landesarbeitsbörse (LAB) | Bewegung außerhalb der Betriebe | Die Anti-Alkohol-Kampagne | Die umkämpfte Freidenkerbewegung | Die Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands (SAJD) | Der Syndikalistische Frauenbund (SFB) | Die Freien Sänger | Der Verein für Sexualhygiene und Lebensreform (VSL) | Der Reichsverband für Geburtenregelung und Sexualhygiene (RV) | Internationaler Bund der Opfer des Krieges und der Arbeit (IBOKA) | Das Gustav Landauer-Denkmal | Der „Anarchistische Verein“ München | Die kommunistische Arbeiter Partei Deutschlands (KAPD)/Allgemeine Arbeiter Union (AAU) | Stellung der FAUD und SAJD zur Roten Hilfe | Repression | Syndikalismus außerhalb Münchens | Augsburg | Dachau | Erding | Moosburg | Ostschwaben | Trostberg | Portraits | Benno Scharmanski | Helmut Rüdiger | Kernergebnisse | Die soziologische Zusammensetzung der FAUD in Südbayern | Zusammenfassung | Anhang | Nachwort von Günther Gerstenberg | FAUD im Überblick | Gustav Landauer – Nachrufe und Vermächtnis | Organisationsstatut der FAUD (A.-S.) | Die Aufgaben des Frauenbundes | Organisatorische Leitsätze der SAJD | Quellen- und Literaturverzeichnis | Abkürzungsverzeichnis | Abbildungsverzeichnis | Index
  2. Thematische Tags: History, Labor movement, Anarchism, Syndicalism, Freie Arbeiter-Union Deutschlands, Anarcho-syndicalism
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war die aus der Sozialdemokratie hervorgegangene revolutionäre syndikalistische Arbeiterbewegung in einigen Betrieben Münchens fest verankert. Wie sie die Kriegszeit überstand, was sie mit der Revolution und der Räterepublik zu tun hatte, und wie sie sich in der Weimarer Zeit in Südbayern ausbreitete, ist Gegenstand dieses Buches. Wer waren diese syndikalistischen Arbeiter und was bewirkten sie? Anhand vielerlei Quellenmaterials führen die Spuren von München ausgehend in die alte Reichsstadt Augsburg, nach Dachau, Tagmersheim, Pappenheim, Rögling, Erding, Moosburg bis an den Chiemsee nach Trostberg. Ihre gewerkschaftlichen Aktivitäten werden hier genauso beleuchtet, wie das Engagement der Anarcho-Syndikalisten im Kulturbereich. Sie hatten vornehmlich Einfluss auf dem Gebiet der Sexualaufklärung, in der Freidenkerbewegung und in der Arbeitersängerbewegung. Dazu kamen Frauen- und Jugendorganisationen. Ihr größtes öffentlich-kulturelles Werk vollbrachten die Syndikalisten zu Ehren Gustav Landauers, welchem sie im Münchner Waldfriedhof ein Denkmal errichteten. (Quelle: [Edition AV](http://www.edition-av.de/buecher/syndikalismus_in_bayern.htm))
  4. Verlag: Edition AV
  5. Erscheinungsdatum: 2007
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL26413868M, OL17018268M
  7. Buchtitel: Damit in Bayern Frühling werde!
  8. Ergänzender Titelzusatz: Die syndikalistische Arbeiterbewegung in Südbayern von 1914 bis 1933
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 393604984X
  11. Open-Library-Work-ID: OL17825380W
  12. Umfang: 276 Seiten
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Helge Döhring
  14. Maße der Ausgabe: 21 x x cm
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  16. Verlagsort: Lich, Germany
  17. Ausgabeform: pocket
  18. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783936049848

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Damit in Bayern Frühling werde! profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Helge Döhring, Sachbuch und den Tags History, Labor movement, Anarchism, Syndicalism, Freie Arbeiter-Union Deutschlands, Anarcho-syndicalism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 393604984X, 9783936049848 und OL17825380W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Damit in Bayern Frühling werde!

Worum handelt es sich bei Damit in Bayern Frühling werde!?

Damit in Bayern Frühling werde! ist ein Buch von Helge Döhring, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Einleitung | Die Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften (FVDG) | München – die werdende Metropole | Syndikalistische Anfänge | Die Freie Vereinigung im ersten Weltkrieg | Revolution und Syndikalismus 1918–1920 | Die syndikalistische Presse zur Revolution | Die Solidaritätsarbeit der Syndikalisten | Kapp-Putsch und Revolution 1920 | Die syndikalistischen Berufs- und Branchenvereinigungen der FVDG/FAUD in München nach 1918 | Die „Syndikalistische Arbeiterföderation“ – SAF | Die Holzarbeiter | Die Zimmerer | Die Isolierer | Die Steinholzleger | Die Bauarbeiter | Die Fliesenleger | Die Metallarbeiter | Die Arbeitsbörsen der FAUD | Die Süddeutsche Agitationskommission (SAK) | Die Arbeitsbörse München | Die Kreisarbeitsbörse (KAB) | Die Landesarbeitsbörse (LAB) | Bewegung außerhalb der Betriebe | Die Anti-Alkohol-Kampagne | Die umkämpfte Freidenkerbewegung | Die Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands (SAJD) | Der Syndikalistische Frauenbund (SFB) | Die Freien Sänger | Der Verein für Sexualhygiene und Lebensreform (VSL) | Der Reichsverband für Geburtenregelung und Sexualhygiene (RV) | Internationaler Bund der Opfer des Krieges und der Arbeit (IBOKA) | Das Gustav Landauer-Denkmal | Der „Anarchistische Verein“ München | Die kommunistische Arbeiter Partei Deutschlands (KAPD)/Allgemeine Arbeiter Union (AAU) | Stellung der FAUD und SAJD zur Roten Hilfe | Repression | Syndikalismus außerhalb Münchens | Augsburg | Dachau | Erding | Moosburg | Ostschwaben | Trostberg | Portraits | Benno Scharmanski | Helmut Rüdiger | Kernergebnisse | Die soziologische Zusammensetzung der FAUD in Südbayern | Zusammenfassung | Anhang | Nachwort von Günther Gerstenberg | FAUD im Überblick | Gustav Landauer – Nachrufe und Vermächtnis | Organisationsstatut der FAUD (A.-S.) | Die Aufgaben des Frauenbundes | Organisatorische Leitsätze der SAJD | Quellen- und Literaturverzeichnis | Abkürzungsverzeichnis | Abbildungsverzeichnis | Index

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war die aus der Sozialdemokratie hervorgegangene revolutionäre syndikalistische Arbeiterbewegung in einigen Betrieben Münchens fest verankert. Wie sie die Kriegszeit überstand, was sie mit der Revolution und der Räterepublik zu tun hatte, und wie sie sich in der Weimarer Zeit in Südbayern ausbreitete, ist Gegenstand dieses Buches. Wer waren diese syndikalistischen Arbeiter und was bewirkten sie? Anhand vielerlei Quellenmaterials führen die Spuren von München ausgehend in die alte Reichsstadt Augsburg, nach Dachau, Tagmersheim, Pappenheim, Rögling, Erding, Moosburg bis an den Chiemsee nach Trostberg. Ihre gewerkschaftlichen Aktivitäten werden hier genauso beleuchtet, wie das Engagement der Anarcho-Syndikalisten im Kulturbereich. Sie hatten vornehmlich Einfluss auf dem Gebiet der Sexualaufklärung, in der Freidenkerbewegung und in der Arbeitersängerbewegung. Dazu kamen Frauen- und Jugendorganisationen. Ihr größtes öffentlich-kulturelles Werk vollbrachten die Syndikalisten zu Ehren Gustav Landauers, welchem sie im Münchner Waldfriedhof ein Denkmal errichteten. (Quelle: [Edition AV](http://www.edition-av.de/buecher/syndikalismus_in_bayern.htm))

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2007, der Verlag Edition AV und der Verlagsort Lich, Germany.

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