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Der Polizeibegriff im NS-Staat | ISBN, Verlag und Beschreibung

12/06/2026

Lesedauer: 6 min

Der Polizeibegriff im NS-Staat von Andreas Schwegel im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Der Polizeibegriff im NS-Staat | ISBN, Verlag und Beschreibung

Der Polizeibegriff im NS-Staat von Andreas Schwegel - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Andreas Schwegel aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der Polizeibegriff im NS-Staat eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931-1944 schärft das Profil von Der Polizeibegriff im NS-Staat und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Der Polizeibegriff im NS-Staat folgendermaßen zusammenfassen: Andreas Schwegel untersucht den tiefgreifenden Wandel des Polizeibegriffs während der NS-Diktatur. Sein besonderes Interesse gilt dem Einfluss von Polizeirechtsliteratur und Rechtsprechung. Die Untersuchung beginnt mit der Kodifikation des Preussischen Polizeiverwaltungsgesetzes (PVG) von 1931. Dieses Gesetz verlieh dem liberal-rechtsstaatlichen Polizeibegriff in einer zeitgemässen Fassung Ausdruck. Sodann wird dargestellt, wie sich in der frühen NS-Diktatur (1933-1935) das Polizeirecht durch die Vollmachten der Politischen Polizei und eine sukzessive Ideologisierung des PVG veränderte. Im Mittelpunkt stehen die Jahre 1936-1939, insbesondere die ideologische Transformation des Polizeibegriffs durch den II. Polizeirechtsausschuss der Akademie für Deutsches Recht. Spitzenjuristen der SS nutzten dieses Forum, um ihr Leitbild eines exekutiven Schutzorgans der Volksgemeinschaft in Publizistik und Judikatur gezielt zu implementieren. In der Folgezeit bis zum Ende des Regimes etablierte sich schliesslich eine neuartige Rechtsdoktrin. Sie orientierte sich an einem radikal-völkischen Polizeibegriff und schloss die gesetzmässige Bindung der Polizei konsequent aus"--From publisher's web site Der Polizeibegriff im NS-Staat wurde am 2005 publiziert und dem Verlag Mohr Siebeck mit Verlagsort Tübingen zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Auch das Veröffentlichungsdatum 2005 macht Der Polizeibegriff im NS-Staat für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Andreas Schwegel sucht, sollte Der Polizeibegriff im NS-Staat näher betrachten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der Polizeibegriff im NS-Staat einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Mohr Siebeck und der Verlagsort Tübingen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Der Polizeibegriff im NS-Staat liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Der Polizeibegriff im NS-Staat laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Andreas Schwegel untersucht den tiefgreifenden Wandel des Polizeibegriffs während der NS-Diktatur. Sein besonderes Interesse gilt dem Einfluss von Polizeirechtsliteratur und Rechtsprechung. Die Untersuchung beginnt mit der Kodifikation des Preussischen Polizeiverwaltungsgesetzes (PVG) von 1931. Dieses Gesetz verlieh dem liberal-rechtsstaatlichen Polizeibegriff in einer zeitgemässen Fassung Ausdruck. Sodann wird dargestellt, wie sich in der frühen NS-Diktatur (1933-1935) das Polizeirecht durch die Vollmachten der Politischen Polizei und eine sukzessive Ideologisierung des PVG veränderte. Im Mittelpunkt stehen die Jahre 1936-1939, insbesondere die ideologische Transformation des Polizeibegriffs durch den II. Polizeirechtsausschuss der Akademie für Deutsches Recht. Spitzenjuristen der SS nutzten dieses Forum, um ihr Leitbild eines exekutiven Schutzorgans der Volksgemeinschaft in Publizistik und Judikatur gezielt zu implementieren. In der Folgezeit bis zum Ende des Regimes etablierte sich schliesslich eine neuartige Rechtsdoktrin. Sie orientierte sich an einem radikal-völkischen Polizeibegriff und schloss die gesetzmässige Bindung der Polizei konsequent aus"--From publisher's web site Über die Schlagwörter History, Political aspects, Politics and government, Police, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei. Schutzstaffel, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, Administration of Justice, Justice, Administration of, Political aspects of Police lässt sich Der Polizeibegriff im NS-Staat auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL12969826W und OL20036929M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3161487621 als auch die ISBN-13 9783161487620 hinterlegt. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Mohr Siebeck, Tübingen und 2005 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verlag: Mohr Siebeck
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Andreas Schwegel untersucht den tiefgreifenden Wandel des Polizeibegriffs während der NS-Diktatur. Sein besonderes Interesse gilt dem Einfluss von Polizeirechtsliteratur und Rechtsprechung. Die Untersuchung beginnt mit der Kodifikation des Preussischen Polizeiverwaltungsgesetzes (PVG) von 1931. Dieses Gesetz verlieh dem liberal-rechtsstaatlichen Polizeibegriff in einer zeitgemässen Fassung Ausdruck. Sodann wird dargestellt, wie sich in der frühen NS-Diktatur (1933-1935) das Polizeirecht durch die Vollmachten der Politischen Polizei und eine sukzessive Ideologisierung des PVG veränderte. Im Mittelpunkt stehen die Jahre 1936-1939, insbesondere die ideologische Transformation des Polizeibegriffs durch den II. Polizeirechtsausschuss der Akademie für Deutsches Recht. Spitzenjuristen der SS nutzten dieses Forum, um ihr Leitbild eines exekutiven Schutzorgans der Volksgemeinschaft in Publizistik und Judikatur gezielt zu implementieren. In der Folgezeit bis zum Ende des Regimes etablierte sich schliesslich eine neuartige Rechtsdoktrin. Sie orientierte sich an einem radikal-völkischen Polizeibegriff und schloss die gesetzmässige Bindung der Polizei konsequent aus"--From publisher's web site
  3. Untertitel: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931-1944
  4. ISBN-13: 9783161487620
  5. Buchtitel: Der Polizeibegriff im NS-Staat
  6. Sprache: Deutsch
  7. Open-Library-Work-ID: OL12969826W
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3161487621
  9. Thematische Tags: History, Political aspects, Politics and government, Police, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei. Schutzstaffel, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, Administration of Justice, Justice, Administration of, Political aspects of Police
  10. Erscheinungsdatum: 2005
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Seitenzahl: 419
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Schwegel
  14. Externe Editionsreferenzen: OL20036929M
  15. Verlagsort: Tübingen

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Der Polizeibegriff im NS-Staat profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Andreas Schwegel, Sachbuch und den Tags History, Political aspects, Politics and government, Police, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei. Schutzstaffel, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, Administration of Justice, Justice, Administration of, Political aspects of Police, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3161487621, 9783161487620 und OL12969826W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Andreas Schwegel untersucht den tiefgreifenden Wandel des Polizeibegriffs während der NS-Diktatur. Sein besonderes Interesse gilt dem Einfluss von Polizeirechtsliteratur und Rechtsprechung. Die Untersuchung beginnt mit der Kodifikation des Preussischen Polizeiverwaltungsgesetzes (PVG) von 1931. Dieses Gesetz verlieh dem liberal-rechtsstaatlichen Polizeibegriff in einer zeitgemässen Fassung Ausdruck. Sodann wird dargestellt, wie sich in der frühen NS-Diktatur (1933-1935) das Polizeirecht durch die Vollmachten der Politischen Polizei und eine sukzessive Ideologisierung des PVG veränderte. Im Mittelpunkt stehen die Jahre 1936-1939, insbesondere die ideologische Transformation des Polizeibegriffs durch den II. Polizeirechtsausschuss der Akademie für Deutsches Recht. Spitzenjuristen der SS nutzten dieses Forum, um ihr Leitbild eines exekutiven Schutzorgans der Volksgemeinschaft in Publizistik und Judikatur gezielt zu implementieren. In der Folgezeit bis zum Ende des Regimes etablierte sich schliesslich eine neuartige Rechtsdoktrin. Sie orientierte sich an einem radikal-völkischen Polizeibegriff und schloss die gesetzmässige Bindung der Polizei konsequent aus"--From publisher's web site

Worum handelt es sich bei Der Polizeibegriff im NS-Staat?

Der Polizeibegriff im NS-Staat ist ein Buch von Andreas Schwegel, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2005 bei Mohr Siebeck und ist dem Veröffentlichungsort Tübingen zugeordnet.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Political aspects, Politics and government, Police, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei. Schutzstaffel, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei, Administration of Justice, Justice, Administration of, Political aspects of Police bei der Einordnung.

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