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Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

12/06/2026

Lesedauer: 6 min

Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten von Ulla Steinklauber auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Ulla Steinklauber aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Frauenberg im Vergleich mit Hoischhügel und Duel schärft das Profil von Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Am Ende der Antike lebt die romanisierte Bevölkerung des Südostalpenraums vorwiegend in Höhensiedlungen. Archäologische Grabungen haben Häuser und Werkstätten, Befestigungen und Kirchen freigelegt. Das Leben in diesen Siedlungen hinterliess zigtausende Funde, die Datierungen, Funktionen und kulturelle Beziehungen erschliessen lassen. Das Buch widmet sich drei dieser Höhenstellungen in Kärnten und Steiermark und der - grossteils erstmaligen - Vorlage des bislang umfangreichsten spätantiken Kleinfundmaterials aus dem österreichischen Südostalpenraum. Diese Materialbasis erlaubt eine Differenzierung zwischen schon nach der Mitte des 5. Jahrhunderts aufgegebenen Siedlungen (Frauenberg bei Leibnitz) und bis etwa 600 nach Chr. bestehenden (Duel). Zusammen mit neuen Ergebnissen aus dem benachbarten Slowenien ist damit eine typochronologische Grundlage für alle weiteren Forschung zur Antike geschaffen"--Summary on back cover Bibliografisch ist Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Im Selbstverlag der Historischen Landeskommission für Steiermark und dem Ort Graz erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ulla Steinklauber beschäftigen möchten. Mit Im Selbstverlag der Historischen Landeskommission für Steiermark in Graz ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Thematische Einordnung von Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten

Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Am Ende der Antike lebt die romanisierte Bevölkerung des Südostalpenraums vorwiegend in Höhensiedlungen. Archäologische Grabungen haben Häuser und Werkstätten, Befestigungen und Kirchen freigelegt. Das Leben in diesen Siedlungen hinterliess zigtausende Funde, die Datierungen, Funktionen und kulturelle Beziehungen erschliessen lassen. Das Buch widmet sich drei dieser Höhenstellungen in Kärnten und Steiermark und der - grossteils erstmaligen - Vorlage des bislang umfangreichsten spätantiken Kleinfundmaterials aus dem österreichischen Südostalpenraum. Diese Materialbasis erlaubt eine Differenzierung zwischen schon nach der Mitte des 5. Jahrhunderts aufgegebenen Siedlungen (Frauenberg bei Leibnitz) und bis etwa 600 nach Chr. bestehenden (Duel). Zusammen mit neuen Ergebnissen aus dem benachbarten Slowenien ist damit eine typochronologische Grundlage für alle weiteren Forschung zur Antike geschaffen"--Summary on back cover Über die Schlagwörter Antiquities lässt sich Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL32838147W und OL44667519M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3901251405 und 9783901251405 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Im Selbstverlag der Historischen Landeskommission für Steiermark, Graz und 2013 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten

  1. Verlag: Im Selbstverlag der Historischen Landeskommission für Steiermark
  2. Untertitel: Frauenberg im Vergleich mit Hoischhügel und Duel
  3. Titel: Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Am Ende der Antike lebt die romanisierte Bevölkerung des Südostalpenraums vorwiegend in Höhensiedlungen. Archäologische Grabungen haben Häuser und Werkstätten, Befestigungen und Kirchen freigelegt. Das Leben in diesen Siedlungen hinterliess zigtausende Funde, die Datierungen, Funktionen und kulturelle Beziehungen erschliessen lassen. Das Buch widmet sich drei dieser Höhenstellungen in Kärnten und Steiermark und der - grossteils erstmaligen - Vorlage des bislang umfangreichsten spätantiken Kleinfundmaterials aus dem österreichischen Südostalpenraum. Diese Materialbasis erlaubt eine Differenzierung zwischen schon nach der Mitte des 5. Jahrhunderts aufgegebenen Siedlungen (Frauenberg bei Leibnitz) und bis etwa 600 nach Chr. bestehenden (Duel). Zusammen mit neuen Ergebnissen aus dem benachbarten Slowenien ist damit eine typochronologische Grundlage für alle weiteren Forschung zur Antike geschaffen"--Summary on back cover
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3901251405
  6. Seitenzahl: 494
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Veröffentlicht am: 2013
  10. ISBN-13: 9783901251405
  11. Verlagsort: Graz
  12. Verfasst von: Ulla Steinklauber
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL44667519M
  14. Open-Library-Work-ID: OL32838147W
  15. Schlagwörter: Antiquities

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten, Ulla Steinklauber, Sachbuch und Antiquities schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3901251405, 9783901251405 und OL32838147W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Im Selbstverlag der Historischen Landeskommission für Steiermark und der Verlagsort Graz.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Am Ende der Antike lebt die romanisierte Bevölkerung des Südostalpenraums vorwiegend in Höhensiedlungen. Archäologische Grabungen haben Häuser und Werkstätten, Befestigungen und Kirchen freigelegt. Das Leben in diesen Siedlungen hinterliess zigtausende Funde, die Datierungen, Funktionen und kulturelle Beziehungen erschliessen lassen. Das Buch widmet sich drei dieser Höhenstellungen in Kärnten und Steiermark und der - grossteils erstmaligen - Vorlage des bislang umfangreichsten spätantiken Kleinfundmaterials aus dem österreichischen Südostalpenraum. Diese Materialbasis erlaubt eine Differenzierung zwischen schon nach der Mitte des 5. Jahrhunderts aufgegebenen Siedlungen (Frauenberg bei Leibnitz) und bis etwa 600 nach Chr. bestehenden (Duel). Zusammen mit neuen Ergebnissen aus dem benachbarten Slowenien ist damit eine typochronologische Grundlage für alle weiteren Forschung zur Antike geschaffen"--Summary on back cover

Was verrät der Untertitel über Fundmaterial spätantiker Höhensiedlungen in Steiermark und Kärnten?

Mit Frauenberg im Vergleich mit Hoischhügel und Duel wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32838147W und OL44667519M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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