Orangeriekultur in Oberfranken | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
12/06/2026
Lesedauer: 7 min
Orangeriekultur in Oberfranken von Arbeitskreis Orangerien in Deutschland im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Orangeriekultur in Oberfranken - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Arbeitskreis Orangerien in Deutschland aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Orangeriekultur in Oberfranken eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. die Fürstentümer Bamberg und Bayreuth fungiert als präzisierende Ergänzung zu Orangeriekultur in Oberfranken und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Orangeriekultur in Oberfranken folgendermaßen zusammenfassen: Das heutige Oberfranken mit den historischen Territorien Bamberg und Bayreuth ist eine alte und sehr vielschichtige Kulturlandschaft. Insbesondere im Barock wurde sie gefördert und entwickelt durch mächtige (Kirchen-)Fürsten. Nicht zum ersten Mal widmete sich eine Jahrestagung des Arbeitskreises Orangerien der reichen Gartenkultur dieser Region. Diesmal lag besonderes Augenmerk auf den Besitzungen der Fürstbischöfe von Schönborn in Bamberg und Pommersfelden. Mit den dortigen Schloss- und Gartenanlagen entstanden auch Orangerien, Gewächs- und Palmenhäuser sowie eine Orangeriekultur, die alle Bereiche des Hoflebens durchdrang. Die Metaphorik der Pomeranze als »goldenen Apfel« zu entschlüsseln -- als Sinnbild für die Wiederkehr des »Goldenen Zeitalters« -- , ist einer der Schwerpunkt des vorliegenden Bandes. Bayreuth erlebte unter den Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth seine kulturelle Blüte. Besonders gewürdigt werden daher die Orangerien im Schlossgarten St. Georgen und die aussergewöhnliche Anlage der Eremitage sowie im Hofgarten Bayreuth. Aber auch das Palmenhaus in Pommersfelden aus dem 18. Jahrhundert sowie die Sammlung und Kultivierung fremdländischer Pflanzen in Schloss Fantaisie bei Bayreuth, für die Herzog Alexander von Württemberg vor 1850 ein grosses Palmenhaus errichten liess, finden Beachtung. Dies führt schliesslich zur Frage der heutigen Kultivierung von Palmen in Orangeriegebäuden. Erstmals erfährt die Mang'sche Wachsbleiche in Bamberg mit ihrer Garten- und Orangeriekultur eine wissenschaftliche Darstellung. Ein kurzer Ausblick gilt Orangerien in Mittelböhmen Die Ausgabe erschien am 2016 bei Lukas Verlag und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Angaben zu Lukas Verlag und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Orangeriekultur in Oberfranken einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Orangeriekultur in Oberfranken sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Im Kontext des Gesamtwerks von Arbeitskreis Orangerien in Deutschland lässt sich Orangeriekultur in Oberfranken gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Was behandelt Orangeriekultur in Oberfranken?
Die Beschreibung zeigt, dass Orangeriekultur in Oberfranken klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das heutige Oberfranken mit den historischen Territorien Bamberg und Bayreuth ist eine alte und sehr vielschichtige Kulturlandschaft. Insbesondere im Barock wurde sie gefördert und entwickelt durch mächtige (Kirchen-)Fürsten. Nicht zum ersten Mal widmete sich eine Jahrestagung des Arbeitskreises Orangerien der reichen Gartenkultur dieser Region. Diesmal lag besonderes Augenmerk auf den Besitzungen der Fürstbischöfe von Schönborn in Bamberg und Pommersfelden. Mit den dortigen Schloss- und Gartenanlagen entstanden auch Orangerien, Gewächs- und Palmenhäuser sowie eine Orangeriekultur, die alle Bereiche des Hoflebens durchdrang. Die Metaphorik der Pomeranze als »goldenen Apfel« zu entschlüsseln -- als Sinnbild für die Wiederkehr des »Goldenen Zeitalters« -- , ist einer der Schwerpunkt des vorliegenden Bandes. Bayreuth erlebte unter den Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth seine kulturelle Blüte. Besonders gewürdigt werden daher die Orangerien im Schlossgarten St. Georgen und die aussergewöhnliche Anlage der Eremitage sowie im Hofgarten Bayreuth. Aber auch das Palmenhaus in Pommersfelden aus dem 18. Jahrhundert sowie die Sammlung und Kultivierung fremdländischer Pflanzen in Schloss Fantaisie bei Bayreuth, für die Herzog Alexander von Württemberg vor 1850 ein grosses Palmenhaus errichten liess, finden Beachtung. Dies führt schliesslich zur Frage der heutigen Kultivierung von Palmen in Orangeriegebäuden. Erstmals erfährt die Mang'sche Wachsbleiche in Bamberg mit ihrer Garten- und Orangeriekultur eine wissenschaftliche Darstellung. Ein kurzer Ausblick gilt Orangerien in Mittelböhmen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Orangeriekultur in Oberfranken thematisch schneller einzuordnen: Congresses, Orangeries
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Sowohl die ISBN-10 3867322503 als auch die ISBN-13 9783867322508 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32681114W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44496458M. Verlag, Ort und Datum - Lukas Verlag, Berlin und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Seitenzahl: 235
- Schlagwörter: Congresses, Orangeries
- Verlagsort: Berlin
- Open-Library-Work-ID: OL32681114W
- Publiziert bei: Lukas Verlag
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783867322508
- Open-Library-Editions-IDs: OL44496458M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3867322503
- Veröffentlicht am: 2016
- Autor beziehungsweise Autoren: Arbeitskreis Orangerien in Deutschland
- Buchtitel: Orangeriekultur in Oberfranken
- Untertitel: die Fürstentümer Bamberg und Bayreuth
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das heutige Oberfranken mit den historischen Territorien Bamberg und Bayreuth ist eine alte und sehr vielschichtige Kulturlandschaft. Insbesondere im Barock wurde sie gefördert und entwickelt durch mächtige (Kirchen-)Fürsten. Nicht zum ersten Mal widmete sich eine Jahrestagung des Arbeitskreises Orangerien der reichen Gartenkultur dieser Region. Diesmal lag besonderes Augenmerk auf den Besitzungen der Fürstbischöfe von Schönborn in Bamberg und Pommersfelden. Mit den dortigen Schloss- und Gartenanlagen entstanden auch Orangerien, Gewächs- und Palmenhäuser sowie eine Orangeriekultur, die alle Bereiche des Hoflebens durchdrang. Die Metaphorik der Pomeranze als »goldenen Apfel« zu entschlüsseln -- als Sinnbild für die Wiederkehr des »Goldenen Zeitalters« -- , ist einer der Schwerpunkt des vorliegenden Bandes. Bayreuth erlebte unter den Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth seine kulturelle Blüte. Besonders gewürdigt werden daher die Orangerien im Schlossgarten St. Georgen und die aussergewöhnliche Anlage der Eremitage sowie im Hofgarten Bayreuth. Aber auch das Palmenhaus in Pommersfelden aus dem 18. Jahrhundert sowie die Sammlung und Kultivierung fremdländischer Pflanzen in Schloss Fantaisie bei Bayreuth, für die Herzog Alexander von Württemberg vor 1850 ein grosses Palmenhaus errichten liess, finden Beachtung. Dies führt schliesslich zur Frage der heutigen Kultivierung von Palmen in Orangeriegebäuden. Erstmals erfährt die Mang'sche Wachsbleiche in Bamberg mit ihrer Garten- und Orangeriekultur eine wissenschaftliche Darstellung. Ein kurzer Ausblick gilt Orangerien in Mittelböhmen
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Orangeriekultur in Oberfranken profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Arbeitskreis Orangerien in Deutschland, Sachbuch und den Tags Congresses, Orangeries, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3867322503, 9783867322508 und OL32681114W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Congresses, Orangeries bei der Einordnung.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Das heutige Oberfranken mit den historischen Territorien Bamberg und Bayreuth ist eine alte und sehr vielschichtige Kulturlandschaft. Insbesondere im Barock wurde sie gefördert und entwickelt durch mächtige (Kirchen-)Fürsten. Nicht zum ersten Mal widmete sich eine Jahrestagung des Arbeitskreises Orangerien der reichen Gartenkultur dieser Region. Diesmal lag besonderes Augenmerk auf den Besitzungen der Fürstbischöfe von Schönborn in Bamberg und Pommersfelden. Mit den dortigen Schloss- und Gartenanlagen entstanden auch Orangerien, Gewächs- und Palmenhäuser sowie eine Orangeriekultur, die alle Bereiche des Hoflebens durchdrang. Die Metaphorik der Pomeranze als »goldenen Apfel« zu entschlüsseln -- als Sinnbild für die Wiederkehr des »Goldenen Zeitalters« -- , ist einer der Schwerpunkt des vorliegenden Bandes. Bayreuth erlebte unter den Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth seine kulturelle Blüte. Besonders gewürdigt werden daher die Orangerien im Schlossgarten St. Georgen und die aussergewöhnliche Anlage der Eremitage sowie im Hofgarten Bayreuth. Aber auch das Palmenhaus in Pommersfelden aus dem 18. Jahrhundert sowie die Sammlung und Kultivierung fremdländischer Pflanzen in Schloss Fantaisie bei Bayreuth, für die Herzog Alexander von Württemberg vor 1850 ein grosses Palmenhaus errichten liess, finden Beachtung. Dies führt schliesslich zur Frage der heutigen Kultivierung von Palmen in Orangeriegebäuden. Erstmals erfährt die Mang'sche Wachsbleiche in Bamberg mit ihrer Garten- und Orangeriekultur eine wissenschaftliche Darstellung. Ein kurzer Ausblick gilt Orangerien in Mittelböhmen
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32681114W sowie die Editions-IDs OL44496458M referenzierbar.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3867322503 als auch die ISBN-13 9783867322508 verfügbar.
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