Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» | Buchprofil und Inhaltsübersicht
05/06/2026
Lesedauer: 6 min
Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» von Karen Struve kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Wildes Wissen in Der «Encyclopédie»: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Karen Struve - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Koloniale Alterität, Wissen und Narration in der Französischen Aufklärung schärft das Profil von Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Machten sich die Autoren der großen Encyclopédie (1751-1772) von Diderot und d'Alembert im 18. Jahrhundert daran, das gesamte Wissen der Zeit zu sammeln, zu ordnen und kritisch zu reflektieren, so musste auch die gesamte Welt hineinpassen - und ihre Menschen. Doch wie sind diese zu beschreiben und wer sind sie überhaupt: Freund oder Feind? Fakt oder Fiktion? Tier oder - auch - Mensch? Dieser 'koloniale Andere' stellt im Schlüsselwerk der französischen Aufklärung eine veritable Herausforderung dar: für die Selbstverortung des europäischen philosophe, für die vernunftbasierten Kategorien des europäischen Wissens und insbesondere für die enzyklopädische Konstruktion und Narration. Die vorliegende Studie verfolgt einen wissenspoetologischen Ansatz zur kontrapunktischen Analyse der narrativen Wissenskonstruktionen des kolonialen Anderen in der Encyclopédie. Daraus generieren sich neue Denkansätze für ein 'wildes Wissen' als Inszenierung von Alteritätswissen in der Encyclopédie; für eine spezifische kulturphilosophische Ambivalenztheorie der Alterität und für eine literaturwissenschaftlich operationalisierbare kontrapunktische Lektüre
Dass Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Karen Struve sucht, sollte Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» näher betrachten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Machten sich die Autoren der großen Encyclopédie (1751-1772) von Diderot und d'Alembert im 18. Jahrhundert daran, das gesamte Wissen der Zeit zu sammeln, zu ordnen und kritisch zu reflektieren, so musste auch die gesamte Welt hineinpassen - und ihre Menschen. Doch wie sind diese zu beschreiben und wer sind sie überhaupt: Freund oder Feind? Fakt oder Fiktion? Tier oder - auch - Mensch? Dieser 'koloniale Andere' stellt im Schlüsselwerk der französischen Aufklärung eine veritable Herausforderung dar: für die Selbstverortung des europäischen philosophe, für die vernunftbasierten Kategorien des europäischen Wissens und insbesondere für die enzyklopädische Konstruktion und Narration. Die vorliegende Studie verfolgt einen wissenspoetologischen Ansatz zur kontrapunktischen Analyse der narrativen Wissenskonstruktionen des kolonialen Anderen in der Encyclopédie. Daraus generieren sich neue Denkansätze für ein 'wildes Wissen' als Inszenierung von Alteritätswissen in der Encyclopédie; für eine spezifische kulturphilosophische Ambivalenztheorie der Alterität und für eine literaturwissenschaftlich operationalisierbare kontrapunktische Lektüre Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Enlightenment, Colonies, French Encyclopedias and dictionaries, Other (Philosophy), Strangers, Encyclopédie
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL27082073W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL37300122M, OL36750706M, OL37293522M.
Die zentralen Metadaten zu Wildes Wissen in Der «Encyclopédie»
- Buchtitel: Wildes Wissen in Der «Encyclopédie»
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Karen Struve
- Schlagwörter: History and criticism, Enlightenment, Colonies, French Encyclopedias and dictionaries, Other (Philosophy), Strangers, Encyclopédie
- ISBN-13: 9783110658163
- Externe Editionsreferenzen: OL37300122M, OL36750706M, OL37293522M
- Kurzbeschreibung: Machten sich die Autoren der großen Encyclopédie (1751-1772) von Diderot und d'Alembert im 18. Jahrhundert daran, das gesamte Wissen der Zeit zu sammeln, zu ordnen und kritisch zu reflektieren, so musste auch die gesamte Welt hineinpassen - und ihre Menschen. Doch wie sind diese zu beschreiben und wer sind sie überhaupt: Freund oder Feind? Fakt oder Fiktion? Tier oder - auch - Mensch? Dieser 'koloniale Andere' stellt im Schlüsselwerk der französischen Aufklärung eine veritable Herausforderung dar: für die Selbstverortung des europäischen philosophe, für die vernunftbasierten Kategorien des europäischen Wissens und insbesondere für die enzyklopädische Konstruktion und Narration. Die vorliegende Studie verfolgt einen wissenspoetologischen Ansatz zur kontrapunktischen Analyse der narrativen Wissenskonstruktionen des kolonialen Anderen in der Encyclopédie. Daraus generieren sich neue Denkansätze für ein 'wildes Wissen' als Inszenierung von Alteritätswissen in der Encyclopédie; für eine spezifische kulturphilosophische Ambivalenztheorie der Alterität und für eine literaturwissenschaftlich operationalisierbare kontrapunktische Lektüre
- Sprache: Deutsch
- Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
- Open-Library-Work-ID: OL27082073W
- Erscheinungsdatum: 2020
- Gewicht: 0.873
- Umfang: 512 Seiten
- Ergänzender Titelzusatz: Koloniale Alterität, Wissen und Narration in der Französischen Aufklärung
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Wildes Wissen in Der «Encyclopédie» profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Karen Struve, Sachbuch und den Tags History and criticism, Enlightenment, Colonies, French Encyclopedias and dictionaries, Other (Philosophy), Strangers, Encyclopédie, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Wildes Wissen in Der «Encyclopédie»
Welche Rolle spielt der Untertitel von Wildes Wissen in Der «Encyclopédie»?
Der Untertitel Koloniale Alterität, Wissen und Narration in der Französischen Aufklärung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History and criticism, Enlightenment, Colonies, French Encyclopedias and dictionaries, Other (Philosophy), Strangers, Encyclopédie kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL27082073W und OL37300122M, OL36750706M, OL37293522M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Machten sich die Autoren der großen Encyclopédie (1751-1772) von Diderot und d'Alembert im 18. Jahrhundert daran, das gesamte Wissen der Zeit zu sammeln, zu ordnen und kritisch zu reflektieren, so musste auch die gesamte Welt hineinpassen - und ihre Menschen. Doch wie sind diese zu beschreiben und wer sind sie überhaupt: Freund oder Feind? Fakt oder Fiktion? Tier oder - auch - Mensch? Dieser 'koloniale Andere' stellt im Schlüsselwerk der französischen Aufklärung eine veritable Herausforderung dar: für die Selbstverortung des europäischen philosophe, für die vernunftbasierten Kategorien des europäischen Wissens und insbesondere für die enzyklopädische Konstruktion und Narration. Die vorliegende Studie verfolgt einen wissenspoetologischen Ansatz zur kontrapunktischen Analyse der narrativen Wissenskonstruktionen des kolonialen Anderen in der Encyclopédie. Daraus generieren sich neue Denkansätze für ein 'wildes Wissen' als Inszenierung von Alteritätswissen in der Encyclopédie; für eine spezifische kulturphilosophische Ambivalenztheorie der Alterität und für eine literaturwissenschaftlich operationalisierbare kontrapunktische Lektüre
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.