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Der Bub - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

11/06/2026

Lesedauer: 6 min

Der Bub von Hansjörg Schneider im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Der Bub - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Der Bub - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Der Bub im Überblick

Der Bub gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hansjörg Schneider - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Roman wird bei Der Bub noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Der Bub ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Peter Fischwanz klinkt sich wieder einmal für eine Woche aus seiner Ehe aus und reist ins Tessin, wo er die abgelegene Hütte eines Freundes benützen darf. Er hat ein Heft mit dabei und beginnt darin mit seiner Lebensaufzeichnung. Von der Hütte aus blickt er auf den Lago Maggiore und nur ein Hügel verwehrt ihm den Blick auf Genna, einem Dorf, wo er einst als Bub eine glückliche Zeit mit seiner Mutter verbracht hat. In jenes Dorf hat es ihn auch auf die Hochzeitsreise verschlagen. In einfachen aber eindringlichen Worten nimmt der Leser teil, am bisherigen Leben Peters. Vielleicht hat er sich ein anderes Leben gewünscht, doch wie er sich gegenüber seiner Frau, in Worten, aber vor allem in seiner Gedankenwelt verhält, fand ich sehr egoistisch. Er bemitleidet sich selber am meisten. Es geht nur um seine Bedürfnisse. Sein Sohn Daniel scheint ihn nicht zu interessieren. Es ist das Kind von Alice, wie er in seinem Heft notiert. Peter ist ein Mann, der die Ehe nicht gewollt hat und sich deshalb daraus befreien möchte. Seine Frau Alice hat es einmal sehr treffend gesagt, dass er wie ein Paradiesvogel sei, den man nicht einsperren dürfe. Deshalb bricht er immer wieder auf und aus. Dieser Drang zur weiten Welt, machte sich schon in der Jugendzeit bemerkbar. Peter will nichts weiter, als frei sein und drückt sich vor der Verantwortung. Zu sehr war er behütet bei seiner Mutter, „der Bub“

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Der Bub spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der Bub mit dem Datum 1976 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Hansjörg Schneider lässt sich Der Bub gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Bub liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Der Bub klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Peter Fischwanz klinkt sich wieder einmal für eine Woche aus seiner Ehe aus und reist ins Tessin, wo er die abgelegene Hütte eines Freundes benützen darf. Er hat ein Heft mit dabei und beginnt darin mit seiner Lebensaufzeichnung. Von der Hütte aus blickt er auf den Lago Maggiore und nur ein Hügel verwehrt ihm den Blick auf Genna, einem Dorf, wo er einst als Bub eine glückliche Zeit mit seiner Mutter verbracht hat. In jenes Dorf hat es ihn auch auf die Hochzeitsreise verschlagen. In einfachen aber eindringlichen Worten nimmt der Leser teil, am bisherigen Leben Peters. Vielleicht hat er sich ein anderes Leben gewünscht, doch wie er sich gegenüber seiner Frau, in Worten, aber vor allem in seiner Gedankenwelt verhält, fand ich sehr egoistisch. Er bemitleidet sich selber am meisten. Es geht nur um seine Bedürfnisse. Sein Sohn Daniel scheint ihn nicht zu interessieren. Es ist das Kind von Alice, wie er in seinem Heft notiert. Peter ist ein Mann, der die Ehe nicht gewollt hat und sich deshalb daraus befreien möchte. Seine Frau Alice hat es einmal sehr treffend gesagt, dass er wie ein Paradiesvogel sei, den man nicht einsperren dürfe. Deshalb bricht er immer wieder auf und aus. Dieser Drang zur weiten Welt, machte sich schon in der Jugendzeit bemerkbar. Peter will nichts weiter, als frei sein und drückt sich vor der Verantwortung. Zu sehr war er behütet bei seiner Mutter, „der Bub“ Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Social life and customs, male identity Der dokumentierte Umfang von 127 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL2143909W sowie die Editionszuordnungen OL8986490M, OL4662917M, OL21876153M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3857870362 und ISBN-13 9783857870361 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Erscheinungsdatum: 1976
  2. ISBN-10: 3857870362
  3. Externe Editionsreferenzen: OL8986490M, OL4662917M, OL21876153M
  4. Ergänzender Titelzusatz: Roman
  5. Open-Library-Work-ID: OL2143909W
  6. Schlagwörter: Social life and customs, male identity
  7. ISBN-13: 9783857870361
  8. Buchtitel: Der Bub
  9. Ausgabeform: pocket
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Peter Fischwanz klinkt sich wieder einmal für eine Woche aus seiner Ehe aus und reist ins Tessin, wo er die abgelegene Hütte eines Freundes benützen darf. Er hat ein Heft mit dabei und beginnt darin mit seiner Lebensaufzeichnung. Von der Hütte aus blickt er auf den Lago Maggiore und nur ein Hügel verwehrt ihm den Blick auf Genna, einem Dorf, wo er einst als Bub eine glückliche Zeit mit seiner Mutter verbracht hat. In jenes Dorf hat es ihn auch auf die Hochzeitsreise verschlagen. In einfachen aber eindringlichen Worten nimmt der Leser teil, am bisherigen Leben Peters. Vielleicht hat er sich ein anderes Leben gewünscht, doch wie er sich gegenüber seiner Frau, in Worten, aber vor allem in seiner Gedankenwelt verhält, fand ich sehr egoistisch. Er bemitleidet sich selber am meisten. Es geht nur um seine Bedürfnisse. Sein Sohn Daniel scheint ihn nicht zu interessieren. Es ist das Kind von Alice, wie er in seinem Heft notiert. Peter ist ein Mann, der die Ehe nicht gewollt hat und sich deshalb daraus befreien möchte. Seine Frau Alice hat es einmal sehr treffend gesagt, dass er wie ein Paradiesvogel sei, den man nicht einsperren dürfe. Deshalb bricht er immer wieder auf und aus. Dieser Drang zur weiten Welt, machte sich schon in der Jugendzeit bemerkbar. Peter will nichts weiter, als frei sein und drückt sich vor der Verantwortung. Zu sehr war er behütet bei seiner Mutter, „der Bub“
  11. Publiziert bei: Lenos-Presse
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Umfang: 127 Seiten
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Hansjörg Schneider
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Relevanz für Suche und Einordnung

Der Bub profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hansjörg Schneider, Sachbuch und den Tags Social life and customs, male identity, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3857870362, 9783857870361 und OL2143909W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Der Bub

Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Bub?

Der Untertitel Roman präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3857870362 und die ISBN-13 9783857870361.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Social life and customs, male identity, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL2143909W und die Editionsreferenzen OL8986490M, OL4662917M, OL21876153M.

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