Intersektionalität und Postkolonialität - Beschreibung, ISBN und Ausgabe
11/06/2026
Lesedauer: 10 min
Intersektionalität und Postkolonialität von Heike Mauer, Johanna Leinius im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Intersektionalität und Postkolonialität - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Intersektionalität und Postkolonialität von Heike Mauer, Johanna Leinius, Johanna Leinius ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Kritische feministische Perspektiven auf Politik und Macht wird bei Intersektionalität und Postkolonialität noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Intersektionalität und Postkolonialität zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: **Der Sammelband zeigt den Mehrwert intersektionaler und postkolonialer Ansätze für die feministische Forschung zu Macht und Herrschaft und diskutiert das Verhältnis beider Ansätze zueinander. Die Autor*innen demonstrieren, wie diese innovativen kritischen Ansätze aktuelle gesellschaftswissenschaftliche Debatten unter anderem zu Religion, Gefängniskritik, der Ethik biomedizinischer Forschung, dem Wohlfahrtsstaat oder ökologischen und studentischen Bewegungen im globalen Süden bereichern.** Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven nehmen die ineinandergreifenden Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaft in den Blick. Ein besonderer Fokus beider Ansätze liegt auf der wechselseitigen Konstitution von Rassismus und Sexismus sowie ihrer Effekte auf institutionelle und gesellschaftliche Strukturen, Muster kultureller Repräsentationen, alltägliche Interaktionen sowie die Subjektformation. In der deutschsprachigen Politikwissenschaft und insbesondere in feministischer Forschung werden beide Perspektiven zunehmend zur kritischen Analyse von Macht und Herrschaft eingesetzt. Der Sammelband reflektiert erstmalig systematisch das Verhältnis beider Perspektiven im Kontext der deutschsprachigen politikwissenschaftlichen feministischen Forschung und den Gender Studies. Außerdem zeigt er den analytischen und theoretischen Mehrwert beider Perspektiven für die politikwissenschaftliche Forschung im Allgemeinen. Die Beiträge legen anhand aktueller Forschungsprojekte dar, welche epistemologischen, ethischen, methodologischen und politischen Auswirkungen die Einnahme einer intersektionalen sowie einer postkolonial-feministischen Perspektiven hat. Aktuelle Debatten der Politikwissenschaften zu islamischer Religion, Gefängniskritik, der Ethik biomedizinischer Forschung, dem Wohlfahrtsstaat oder ökologischen und studentischen Bewegungen im globalen Süden werden aus diesen Perspektiven analysiert Intersektionalität und Postkolonialität wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Verlag Barbara Budrich mit Verlagsort Leverkusen, Germany zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Intersektionalität und Postkolonialität ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Heike Mauer, Johanna Leinius, Johanna Leinius beschäftigen möchten. Intersektionalität und Postkolonialität spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Verlag Barbara Budrich und Leverkusen, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Intersektionalität und Postkolonialität auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Intersektionalität und Postkolonialität zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Intersektionalität und Postkolonialität?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Intersektionalität und Postkolonialität laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: **Der Sammelband zeigt den Mehrwert intersektionaler und postkolonialer Ansätze für die feministische Forschung zu Macht und Herrschaft und diskutiert das Verhältnis beider Ansätze zueinander. Die Autor*innen demonstrieren, wie diese innovativen kritischen Ansätze aktuelle gesellschaftswissenschaftliche Debatten unter anderem zu Religion, Gefängniskritik, der Ethik biomedizinischer Forschung, dem Wohlfahrtsstaat oder ökologischen und studentischen Bewegungen im globalen Süden bereichern.** Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven nehmen die ineinandergreifenden Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaft in den Blick. Ein besonderer Fokus beider Ansätze liegt auf der wechselseitigen Konstitution von Rassismus und Sexismus sowie ihrer Effekte auf institutionelle und gesellschaftliche Strukturen, Muster kultureller Repräsentationen, alltägliche Interaktionen sowie die Subjektformation. In der deutschsprachigen Politikwissenschaft und insbesondere in feministischer Forschung werden beide Perspektiven zunehmend zur kritischen Analyse von Macht und Herrschaft eingesetzt. Der Sammelband reflektiert erstmalig systematisch das Verhältnis beider Perspektiven im Kontext der deutschsprachigen politikwissenschaftlichen feministischen Forschung und den Gender Studies. Außerdem zeigt er den analytischen und theoretischen Mehrwert beider Perspektiven für die politikwissenschaftliche Forschung im Allgemeinen. Die Beiträge legen anhand aktueller Forschungsprojekte dar, welche epistemologischen, ethischen, methodologischen und politischen Auswirkungen die Einnahme einer intersektionalen sowie einer postkolonial-feministischen Perspektiven hat. Aktuelle Debatten der Politikwissenschaften zu islamischer Religion, Gefängniskritik, der Ethik biomedizinischer Forschung, dem Wohlfahrtsstaat oder ökologischen und studentischen Bewegungen im globalen Süden werden aus diesen Perspektiven analysiert Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Heike Mauer und Johanna Leinius: Einleitung: Intersektionalität und Postkolonialität – Kritische feministische Perspektiven auf Politik und Macht | Nikita Dhawan und Birgit Sauer: Stuntreiter*innen: Intersektionalität und Postkolonialität in der deutschsprachigen politikwissenschaftlichen Forschung | Teil I: Begriffsarbeit | Johanna Leinius und Heike Mauer: Gratwanderungen zwischen Differenz und Gleichheit: Intersektionalität und Postkolonialität als Perspektiven der kritischen feministischen Forschung | Laura Mohr: Queere Intersektionalität? Kritik und Transformation gesellschaftlich-kapitalistischer Verhältnisse | Zubair Ahmad: Die Kategorie der Religion: Ein macht- und herrschaftsanalytisch vernachlässigter Begriff in der Politischen Theorie | Floris Biskamp: Gayatri Spivak und der Wille zur Wahrheit: Die aktuellen Debatten um Islam, Patriarchat und Rassismus vor dem Hintergrund von French Feminism in an International Frame und Can the Subaltern Speak? | Teil II: Staat und Institutionen | Sonja John: Die Eliminierung der „Anderen“ – Inhaftierung als Herrschaftsmittel | Monika Götsch und Katrin Menke: Intersektionale Ungleichheiten: Die Ökonomisierung des deutschen Wohlfahrtsstaates und seine Folgen | Helene Gerhards: Von Patient*innenzellen und Patient*innenzahlen: Intersektionale Perspektiven auf biomedizinische Forschung | Teil III: Soziale Bewegungen | Antje Daniel: Dekolonial und intersektional? Widersprüche der Herrschaftskritik in der südafrikanischen Studierendenbewegung | Christine Löw: „In Verteidigung unserer natürlichen Ressourcen“: Postkoloniale ökologische Bewegungen, Geschlechterverhältnisse und die Sicherung von Existenzgrundlagen | Christopher Fritzsche: Ein „überkonfessionelles Bündnis“ gegen die Ehe für alle? Die ambivalente Haltung antifeministischer Akteure zum Islam | Teil IV: Fazit | Johanna Leinius und Heike Mauer: (K)einen Schlusspunkt setzen: Die Herausforderungen von Intersektionalität und Postkolonialität im deutschsprachigen Kontext | Über die Autor*innen Über die Schlagwörter The State, Feminism, Social movements, Gender relations, Gender, Feminist theory, Postcolonialism, Intersectionality, History of ideas lässt sich Intersektionalität und Postkolonialität auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 301 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Auch die unter Heike Mauer (Editor), Johanna Leinius (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3847424556 und ISBN-13 9783847424550 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL24141513W und OL31846527M, OL40094562M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Verlag Barbara Budrich, Leverkusen, Germany und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format pocket, Gewicht 441 g und Abmessungen 21 x 14.8 x cm.
Die zentralen Metadaten zu Intersektionalität und Postkolonialität
- Open-Library-Work-ID: OL24141513W
- Ergänzender Titelzusatz: Kritische feministische Perspektiven auf Politik und Macht
- Thematische Tags: The State, Feminism, Social movements, Gender relations, Gender, Feminist theory, Postcolonialism, Intersectionality, History of ideas
- Maße der Ausgabe: 21 x 14.8 x cm
- Mitwirkende: Heike Mauer (Editor), Johanna Leinius (Editor)
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783847424550
- Seitenzahl: 301
- Ausgabeform: pocket
- Publiziert bei: Verlag Barbara Budrich
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL31846527M, OL40094562M
- Verfasst von: Heike Mauer, Johanna Leinius, Johanna Leinius
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Buchtitel: Intersektionalität und Postkolonialität
- Veröffentlicht am: 2020
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Heike Mauer und Johanna Leinius: Einleitung: Intersektionalität und Postkolonialität – Kritische feministische Perspektiven auf Politik und Macht | Nikita Dhawan und Birgit Sauer: Stuntreiter*innen: Intersektionalität und Postkolonialität in der deutschsprachigen politikwissenschaftlichen Forschung | Teil I: Begriffsarbeit | Johanna Leinius und Heike Mauer: Gratwanderungen zwischen Differenz und Gleichheit: Intersektionalität und Postkolonialität als Perspektiven der kritischen feministischen Forschung | Laura Mohr: Queere Intersektionalität? Kritik und Transformation gesellschaftlich-kapitalistischer Verhältnisse | Zubair Ahmad: Die Kategorie der Religion: Ein macht- und herrschaftsanalytisch vernachlässigter Begriff in der Politischen Theorie | Floris Biskamp: Gayatri Spivak und der Wille zur Wahrheit: Die aktuellen Debatten um Islam, Patriarchat und Rassismus vor dem Hintergrund von French Feminism in an International Frame und Can the Subaltern Speak? | Teil II: Staat und Institutionen | Sonja John: Die Eliminierung der „Anderen“ – Inhaftierung als Herrschaftsmittel | Monika Götsch und Katrin Menke: Intersektionale Ungleichheiten: Die Ökonomisierung des deutschen Wohlfahrtsstaates und seine Folgen | Helene Gerhards: Von Patient*innenzellen und Patient*innenzahlen: Intersektionale Perspektiven auf biomedizinische Forschung | Teil III: Soziale Bewegungen | Antje Daniel: Dekolonial und intersektional? Widersprüche der Herrschaftskritik in der südafrikanischen Studierendenbewegung | Christine Löw: „In Verteidigung unserer natürlichen Ressourcen“: Postkoloniale ökologische Bewegungen, Geschlechterverhältnisse und die Sicherung von Existenzgrundlagen | Christopher Fritzsche: Ein „überkonfessionelles Bündnis“ gegen die Ehe für alle? Die ambivalente Haltung antifeministischer Akteure zum Islam | Teil IV: Fazit | Johanna Leinius und Heike Mauer: (K)einen Schlusspunkt setzen: Die Herausforderungen von Intersektionalität und Postkolonialität im deutschsprachigen Kontext | Über die Autor*innen
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3847424556
- Ort der Veröffentlichung: Leverkusen, Germany
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: **Der Sammelband zeigt den Mehrwert intersektionaler und postkolonialer Ansätze für die feministische Forschung zu Macht und Herrschaft und diskutiert das Verhältnis beider Ansätze zueinander. Die Autor*innen demonstrieren, wie diese innovativen kritischen Ansätze aktuelle gesellschaftswissenschaftliche Debatten unter anderem zu Religion, Gefängniskritik, der Ethik biomedizinischer Forschung, dem Wohlfahrtsstaat oder ökologischen und studentischen Bewegungen im globalen Süden bereichern.** Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven nehmen die ineinandergreifenden Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaft in den Blick. Ein besonderer Fokus beider Ansätze liegt auf der wechselseitigen Konstitution von Rassismus und Sexismus sowie ihrer Effekte auf institutionelle und gesellschaftliche Strukturen, Muster kultureller Repräsentationen, alltägliche Interaktionen sowie die Subjektformation. In der deutschsprachigen Politikwissenschaft und insbesondere in feministischer Forschung werden beide Perspektiven zunehmend zur kritischen Analyse von Macht und Herrschaft eingesetzt. Der Sammelband reflektiert erstmalig systematisch das Verhältnis beider Perspektiven im Kontext der deutschsprachigen politikwissenschaftlichen feministischen Forschung und den Gender Studies. Außerdem zeigt er den analytischen und theoretischen Mehrwert beider Perspektiven für die politikwissenschaftliche Forschung im Allgemeinen. Die Beiträge legen anhand aktueller Forschungsprojekte dar, welche epistemologischen, ethischen, methodologischen und politischen Auswirkungen die Einnahme einer intersektionalen sowie einer postkolonial-feministischen Perspektiven hat. Aktuelle Debatten der Politikwissenschaften zu islamischer Religion, Gefängniskritik, der Ethik biomedizinischer Forschung, dem Wohlfahrtsstaat oder ökologischen und studentischen Bewegungen im globalen Süden werden aus diesen Perspektiven analysiert
- Hinterlegtes Buchgewicht: 441 g
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Intersektionalität und Postkolonialität, Heike Mauer, Johanna Leinius, Johanna Leinius, Sachbuch und The State, Feminism, Social movements, Gender relations, Gender, Feminist theory, Postcolonialism, Intersectionality, History of ideas - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3847424556, 9783847424550 und OL24141513W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Die physische Beschreibung über pocket, 21 x 14.8 x cm, 441 g und 301 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.
FAQ zu Intersektionalität und Postkolonialität
Wie umfangreich und wie groß ist die Ausgabe?
Intersektionalität und Postkolonialität umfasst 301 Seiten; zusätzlich sind das Format pocket, das Gewicht 441 g und die Abmessungen 21 x 14.8 x cm hinterlegt.
Worum handelt es sich bei Intersektionalität und Postkolonialität?
Intersektionalität und Postkolonialität ist ein Buch von Heike Mauer, Johanna Leinius, Johanna Leinius, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Was verrät der Untertitel über Intersektionalität und Postkolonialität?
Mit Kritische feministische Perspektiven auf Politik und Macht wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3847424556 und die ISBN-13 9783847424550.
Externe Links
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