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„Im Geruch eines Bombenwerfers“ - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

11/06/2026

Lesedauer: 8 min

Alle Kerninfos zu „Im Geruch eines Bombenwerfers“ von Matthias John auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

„Im Geruch eines Bombenwerfers“ - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

„Im Geruch eines Bombenwerfers“ - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

„Im Geruch eines Bombenwerfers“ im Überblick

„Im Geruch eines Bombenwerfers“ ist ein Werk von Matthias John, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Johann Most (1846–1906) und seine Beziehungen zu Glauchau, einem Zentrum der sächsischen und deutschen Arbeiterbewegung ergänzt den Haupttitel „Im Geruch eines Bombenwerfers“ sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu „Im Geruch eines Bombenwerfers“ ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Wer war Johann Most? Diese Frage bewegt bis heute die Gemüter. Während er von den Herrschenden seiner Zeit schon frühzeitig in die Nähe von „Bombenwerfern“ gerückt wurde, wird er in der Gegenwart häufig als einer der führenden Köpfe des ersten, die „westliche Welt“ bedrohenden terroristischen Netzwerks der Geschichte verleumdet. Um sich dieser Person unvoreingenommen nähern zu können, soll der vorliegende Band einen Beitrag liefern. Johann Mosts bisher unbeachtet gebliebenen engen Beziehungen zu Glauchauer Sozialdemokratie werden erhellt, die selbst in seinen Erinnerungen so gut wie keine Erwähnung fanden. Neben August Bebel, Wilhelm Liebknecht, Julius Motteler, Karl Wilhelm Stolle und Julius Vahlteich gehörte er hier in der ersten Hälfte der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts zu den wichtigsten Referenten auf sozialdemokratischen Versammlungen. Seine beiden bedeutendsten Reden in Glauchau hielt er am 22. April 1872, deren stenographischen Protokolle an dieser Stelle erstmals vollständig ediert werden. Ihre Gegenstände waren der Leipziger Hochverratsprozeß gegen Wilhelm Liebknecht, August Bebel und Adolf Hepner sowie die Presse. Johann Most sprach – nur durch eine zehnminütige Pause unterbrochen – über zweieinhalb Stunden. Johann Most trat jedoch in Glauchau nicht nur als Referent auf, sondern kann auch als geistiger Vater der hier seit dem 1. September 1875 erscheinenden „Glauchauer Nachrichten“ gelten. Auch nach Erlaß des Sozialistengesetzes brachen seine Beziehungen zur Glauchauer Sozialdemokratie nicht ab; so beschlagnahmten die hiesigen Polizeibehörden bei Ortsansässigen immer wieder Exemplare der von Johann Most in London herausgegebenen Zeitung „Freiheit“, die auf postalischem Wege illegal ins Land geschmuggelt wurden. (Source: [Trafo Verlag](http://www.trafoberlin.de/3-89626-510-5.html)) Bibliografisch ist „Im Geruch eines Bombenwerfers“ mit dem Erscheinungsdatum 2007, dem Verlag Trafo Verlag und dem Ort Berlin, Germany erfasst.

Warum „Im Geruch eines Bombenwerfers“ relevant sein kann

Dass „Im Geruch eines Bombenwerfers“ in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. „Im Geruch eines Bombenwerfers“ ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Matthias John beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird „Im Geruch eines Bombenwerfers“ auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag Trafo Verlag und der Verlagsort Berlin, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2007 lässt sich „Im Geruch eines Bombenwerfers“ sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Worum geht es in „Im Geruch eines Bombenwerfers“?

Die Beschreibung zeigt, dass „Im Geruch eines Bombenwerfers“ klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Wer war Johann Most? Diese Frage bewegt bis heute die Gemüter. Während er von den Herrschenden seiner Zeit schon frühzeitig in die Nähe von „Bombenwerfern“ gerückt wurde, wird er in der Gegenwart häufig als einer der führenden Köpfe des ersten, die „westliche Welt“ bedrohenden terroristischen Netzwerks der Geschichte verleumdet. Um sich dieser Person unvoreingenommen nähern zu können, soll der vorliegende Band einen Beitrag liefern. Johann Mosts bisher unbeachtet gebliebenen engen Beziehungen zu Glauchauer Sozialdemokratie werden erhellt, die selbst in seinen Erinnerungen so gut wie keine Erwähnung fanden. Neben August Bebel, Wilhelm Liebknecht, Julius Motteler, Karl Wilhelm Stolle und Julius Vahlteich gehörte er hier in der ersten Hälfte der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts zu den wichtigsten Referenten auf sozialdemokratischen Versammlungen. Seine beiden bedeutendsten Reden in Glauchau hielt er am 22. April 1872, deren stenographischen Protokolle an dieser Stelle erstmals vollständig ediert werden. Ihre Gegenstände waren der Leipziger Hochverratsprozeß gegen Wilhelm Liebknecht, August Bebel und Adolf Hepner sowie die Presse. Johann Most sprach – nur durch eine zehnminütige Pause unterbrochen – über zweieinhalb Stunden. Johann Most trat jedoch in Glauchau nicht nur als Referent auf, sondern kann auch als geistiger Vater der hier seit dem 1. September 1875 erscheinenden „Glauchauer Nachrichten“ gelten. Auch nach Erlaß des Sozialistengesetzes brachen seine Beziehungen zur Glauchauer Sozialdemokratie nicht ab; so beschlagnahmten die hiesigen Polizeibehörden bei Ortsansässigen immer wieder Exemplare der von Johann Most in London herausgegebenen Zeitung „Freiheit“, die auf postalischem Wege illegal ins Land geschmuggelt wurden. (Source: [Trafo Verlag](http://www.trafoberlin.de/3-89626-510-5.html)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Johann Most – eine biographische Einführung | Die Beziehungen Johann Mosts zu Glauchau und zur dortigen Sozialdemokratie | Quellenedition | Edition der von Johann Most am 22. April 1872 vor Glauchauer Arbeitern gehaltenen Rede zum Leipziger Hochverratsprozeß | Edition der von Johann Most am 22. April 1872 vor Glauchauer Arbeitern gehaltenen Rede über die Presse | Literaturverzeichnis | Register | Über den Autor Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Socialism, Labor movement, Anarchism Der dokumentierte Umfang von 122 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Kombination aus ISBN-10 3896265105 und ISBN-13 9783896265104 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 150 g und 18 x 12 x 1 cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17760451W und OL26357777M, OL24532011M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Trafo Verlag, Berlin, Germany und 2007 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Sprache: Deutsch
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783896265104
  3. Inhaltsübersicht: Johann Most – eine biographische Einführung | Die Beziehungen Johann Mosts zu Glauchau und zur dortigen Sozialdemokratie | Quellenedition | Edition der von Johann Most am 22. April 1872 vor Glauchauer Arbeitern gehaltenen Rede zum Leipziger Hochverratsprozeß | Edition der von Johann Most am 22. April 1872 vor Glauchauer Arbeitern gehaltenen Rede über die Presse | Literaturverzeichnis | Register | Über den Autor
  4. Erscheinungsdatum: 2007
  5. Seitenzahl: 122
  6. Verfasst von: Matthias John
  7. Externe Editionsreferenzen: OL26357777M, OL24532011M
  8. Schlagwörter: History, Socialism, Labor movement, Anarchism
  9. Untertitel: Johann Most (1846–1906) und seine Beziehungen zu Glauchau, einem Zentrum der sächsischen und deutschen Arbeiterbewegung
  10. Maße der Ausgabe: 18 x 12 x 1 cm
  11. Ausgabeform: pocket
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Verlag: Trafo Verlag
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3896265105
  15. Kurzbeschreibung: Wer war Johann Most? Diese Frage bewegt bis heute die Gemüter. Während er von den Herrschenden seiner Zeit schon frühzeitig in die Nähe von „Bombenwerfern“ gerückt wurde, wird er in der Gegenwart häufig als einer der führenden Köpfe des ersten, die „westliche Welt“ bedrohenden terroristischen Netzwerks der Geschichte verleumdet. Um sich dieser Person unvoreingenommen nähern zu können, soll der vorliegende Band einen Beitrag liefern. Johann Mosts bisher unbeachtet gebliebenen engen Beziehungen zu Glauchauer Sozialdemokratie werden erhellt, die selbst in seinen Erinnerungen so gut wie keine Erwähnung fanden. Neben August Bebel, Wilhelm Liebknecht, Julius Motteler, Karl Wilhelm Stolle und Julius Vahlteich gehörte er hier in der ersten Hälfte der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts zu den wichtigsten Referenten auf sozialdemokratischen Versammlungen. Seine beiden bedeutendsten Reden in Glauchau hielt er am 22. April 1872, deren stenographischen Protokolle an dieser Stelle erstmals vollständig ediert werden. Ihre Gegenstände waren der Leipziger Hochverratsprozeß gegen Wilhelm Liebknecht, August Bebel und Adolf Hepner sowie die Presse. Johann Most sprach – nur durch eine zehnminütige Pause unterbrochen – über zweieinhalb Stunden. Johann Most trat jedoch in Glauchau nicht nur als Referent auf, sondern kann auch als geistiger Vater der hier seit dem 1. September 1875 erscheinenden „Glauchauer Nachrichten“ gelten. Auch nach Erlaß des Sozialistengesetzes brachen seine Beziehungen zur Glauchauer Sozialdemokratie nicht ab; so beschlagnahmten die hiesigen Polizeibehörden bei Ortsansässigen immer wieder Exemplare der von Johann Most in London herausgegebenen Zeitung „Freiheit“, die auf postalischem Wege illegal ins Land geschmuggelt wurden. (Source: [Trafo Verlag](http://www.trafoberlin.de/3-89626-510-5.html))
  16. Hinterlegtes Buchgewicht: 150 g
  17. Externe Work-Referenz: OL17760451W
  18. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
  19. Buchtitel: „Im Geruch eines Bombenwerfers“

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also „Im Geruch eines Bombenwerfers“, Matthias John, Sachbuch und History, Socialism, Labor movement, Anarchism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3896265105, 9783896265104 und OL17760451W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Auch Angaben wie Format, Maße, Gewicht und Seitenzahl - pocket, 18 x 12 x 1 cm, 150 g und 122 Seiten - helfen dabei, diese Ausgabe klar von anderen Varianten zu unterscheiden.

Häufige Fragen zu „Im Geruch eines Bombenwerfers“

Welche physischen Merkmale hat das Buch?

Die Ausgabe umfasst 122 Seiten und ist mit Format pocket, Gewicht 150 g sowie den Maßen 18 x 12 x 1 cm beschrieben.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL17760451W und OL26357777M, OL24532011M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Trafo Verlag, Berlin, Germany und das Datum 2007 beschrieben.

Welche Rolle spielt der Untertitel von „Im Geruch eines Bombenwerfers“?

Der Untertitel Johann Most (1846–1906) und seine Beziehungen zu Glauchau, einem Zentrum der sächsischen und deutschen Arbeiterbewegung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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