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Niemandskinder - Worum geht es im Buch?

11/06/2026

Lesedauer: 5 min

Schneller Überblick zu Niemandskinder von Lisa Brönnimann mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Niemandskinder - Worum geht es im Buch?

Niemandskinder - Worum geht es im Buch?

Niemandskinder - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Lisa Brönnimann aus dem Themenfeld Kinder sucht, findet mit Niemandskinder eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Verdingt und Verachtet. Meine Kindheit in der Schweiz fungiert als präzisierende Ergänzung zu Niemandskinder und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Niemandskinder folgendermaßen zusammenfassen: Lisa weiß nicht, wer ihre Mutter ist, aber die muss sie hassen, sonst hätte sie sie bestimmt niemals allein gelassen. Seit sich Lisa erinnern kann, wird sie zwischen verschiedenen Pflegestellen hin und her geschoben, ihre Eltern hat sie nie kennengelernt. Mit fünf Jahren kommt sie zu einer neuen Pflegemutter, die sie und die anderen Kinder unbarmherzig quält. Sie prügelt, ertränkt ihre Opfer fast in kaltem Wasser oder sperrt sie tagelang in eine finstere Kammer. Es ist eine harte Kindheit voller Arbeit und Entbehrungen - und das in den 1970er-Jahren in der Schweiz. Dahinter steht ein politischer Skandal. Bis 1981 ordneten die Schweizer Behörden "fürsorgerische Zwangsmaßnahmen" an: Arme und uneheliche Kinder oder Waisen wurden in Heimen und Pflegefamilien untergebracht und mussten dort als "Verdingkinder" arbeiten. Lisa Brönnimanns Schicksal steht stellvertretend für Tausende Betroffene

Relevante Merkmale auf einen Blick

Durch die Zuordnung zur Kategorie Kinder wird Niemandskinder auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Niemandskinder für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Niemandskinder ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Lisa Brönnimann beschäftigen möchten. Niemandskinder liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Worum geht es in Niemandskinder?

Im thematischen Kontext von Kinder setzt Niemandskinder laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Lisa weiß nicht, wer ihre Mutter ist, aber die muss sie hassen, sonst hätte sie sie bestimmt niemals allein gelassen. Seit sich Lisa erinnern kann, wird sie zwischen verschiedenen Pflegestellen hin und her geschoben, ihre Eltern hat sie nie kennengelernt. Mit fünf Jahren kommt sie zu einer neuen Pflegemutter, die sie und die anderen Kinder unbarmherzig quält. Sie prügelt, ertränkt ihre Opfer fast in kaltem Wasser oder sperrt sie tagelang in eine finstere Kammer. Es ist eine harte Kindheit voller Arbeit und Entbehrungen - und das in den 1970er-Jahren in der Schweiz. Dahinter steht ein politischer Skandal. Bis 1981 ordneten die Schweizer Behörden "fürsorgerische Zwangsmaßnahmen" an: Arme und uneheliche Kinder oder Waisen wurden in Heimen und Pflegefamilien untergebracht und mussten dort als "Verdingkinder" arbeiten. Lisa Brönnimanns Schicksal steht stellvertretend für Tausende Betroffene Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Schweiz, Verdingkinder

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL34324704W und OL46545171M besonders hilfreich. Die Kombination aus ISBN-10 3404609514 und ISBN-13 9783404609512 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu Niemandskinder

  1. Externe Work-Referenz: OL34324704W
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783404609512
  3. Untertitel: Verdingt und Verachtet. Meine Kindheit in der Schweiz
  4. Veröffentlicht am: 2017
  5. Thematische Tags: Schweiz, Verdingkinder
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Externe Editionsreferenzen: OL46545171M
  8. Kurzbeschreibung: Lisa weiß nicht, wer ihre Mutter ist, aber die muss sie hassen, sonst hätte sie sie bestimmt niemals allein gelassen. Seit sich Lisa erinnern kann, wird sie zwischen verschiedenen Pflegestellen hin und her geschoben, ihre Eltern hat sie nie kennengelernt. Mit fünf Jahren kommt sie zu einer neuen Pflegemutter, die sie und die anderen Kinder unbarmherzig quält. Sie prügelt, ertränkt ihre Opfer fast in kaltem Wasser oder sperrt sie tagelang in eine finstere Kammer. Es ist eine harte Kindheit voller Arbeit und Entbehrungen - und das in den 1970er-Jahren in der Schweiz. Dahinter steht ein politischer Skandal. Bis 1981 ordneten die Schweizer Behörden "fürsorgerische Zwangsmaßnahmen" an: Arme und uneheliche Kinder oder Waisen wurden in Heimen und Pflegefamilien untergebracht und mussten dort als "Verdingkinder" arbeiten. Lisa Brönnimanns Schicksal steht stellvertretend für Tausende Betroffene
  9. Buchtitel: Niemandskinder
  10. Thematische Hauptkategorie: Kinder
  11. Format: pocket
  12. ISBN-10: 3404609514
  13. Verlag: Lübbe
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Lisa Brönnimann

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Niemandskinder, Lisa Brönnimann, Kinder und Schweiz, Verdingkinder schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3404609514, 9783404609512 und OL34324704W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Niemandskinder

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL34324704W sowie die Editions-IDs OL46545171M referenzierbar.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Schweiz, Verdingkinder bei der Einordnung.

Was verrät der Untertitel über Niemandskinder?

Mit Verdingt und Verachtet. Meine Kindheit in der Schweiz wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Lisa weiß nicht, wer ihre Mutter ist, aber die muss sie hassen, sonst hätte sie sie bestimmt niemals allein gelassen. Seit sich Lisa erinnern kann, wird sie zwischen verschiedenen Pflegestellen hin und her geschoben, ihre Eltern hat sie nie kennengelernt. Mit fünf Jahren kommt sie zu einer neuen Pflegemutter, die sie und die anderen Kinder unbarmherzig quält. Sie prügelt, ertränkt ihre Opfer fast in kaltem Wasser oder sperrt sie tagelang in eine finstere Kammer. Es ist eine harte Kindheit voller Arbeit und Entbehrungen - und das in den 1970er-Jahren in der Schweiz. Dahinter steht ein politischer Skandal. Bis 1981 ordneten die Schweizer Behörden "fürsorgerische Zwangsmaßnahmen" an: Arme und uneheliche Kinder oder Waisen wurden in Heimen und Pflegefamilien untergebracht und mussten dort als "Verdingkinder" arbeiten. Lisa Brönnimanns Schicksal steht stellvertretend für Tausende Betroffene

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