Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
11/06/2026
Lesedauer: 7 min
Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland von Philipp Pilhofer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland im Überblick
Wer nach einem Buch von Philipp Pilhofer aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Die Christen der Kalykadnos-Region in Den Ersten Fünf Jahrhunderten schärft das Profil von Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: This study investigates traces of early Christianity in the mountains of Cilicia and Isauria. In this approach, the literary, epigraphic, and archeological evidence today is taken into account to illuminate on the Christianization process in the region of the Kalykadnos Valley. Local and regional martyr cults are particularly brought into focus."-- "In dieser religionsgeographisch angelegten Studie werden die Spuren des frühen Christentums im kilikisch-isaurischen Bergland untersucht. Dabei wird eine bislang wenig beachtete Region ins Zentrum gerückt und auf Basis der kaiserzeitlichen und spätantiken epigraphischen, literarischen und archäologischen Zeugnisse erforscht. Ausgehend von den zahlreichen jüdischen Gemeinden entwickelten sich schon zur Zeit des Paulus die ersten christlichen Gemeinden. In späterer Zeit waren die vielen verschiedenen Märtyrerkulte in den einzelnen Städten von überragender Bedeutung für die Christianisierung der Landschaft. Neben vielen stark lokal verankerten Kulten erfuhren die Heilige Thekla und der Heilige Konon Verehrung in der ganzen Region und waren somit regionale Heilige. Ein dichtes Netz frühbyzantinischer Kirchenbauten, die zum Teil noch heute gut erhalten sind, belegt die umfassende Christianisierung des Gebietes. Unter dem aus Isaurien stammenden Kaiser Zenon wurden die regionalen Kulte in der östlichen Reichshälfte verbreitet
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Dass Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Philipp Pilhofer sucht, sollte Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland näher betrachten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: This study investigates traces of early Christianity in the mountains of Cilicia and Isauria. In this approach, the literary, epigraphic, and archeological evidence today is taken into account to illuminate on the Christianization process in the region of the Kalykadnos Valley. Local and regional martyr cults are particularly brought into focus."-- "In dieser religionsgeographisch angelegten Studie werden die Spuren des frühen Christentums im kilikisch-isaurischen Bergland untersucht. Dabei wird eine bislang wenig beachtete Region ins Zentrum gerückt und auf Basis der kaiserzeitlichen und spätantiken epigraphischen, literarischen und archäologischen Zeugnisse erforscht. Ausgehend von den zahlreichen jüdischen Gemeinden entwickelten sich schon zur Zeit des Paulus die ersten christlichen Gemeinden. In späterer Zeit waren die vielen verschiedenen Märtyrerkulte in den einzelnen Städten von überragender Bedeutung für die Christianisierung der Landschaft. Neben vielen stark lokal verankerten Kulten erfuhren die Heilige Thekla und der Heilige Konon Verehrung in der ganzen Region und waren somit regionale Heilige. Ein dichtes Netz frühbyzantinischer Kirchenbauten, die zum Teil noch heute gut erhalten sind, belegt die umfassende Christianisierung des Gebietes. Unter dem aus Isaurien stammenden Kaiser Zenon wurden die regionalen Kulte in der östlichen Reichshälfte verbreitet Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Church history, Christian antiquities, Primitive and early church, Cult
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL27080642W sowie die Editionszuordnungen OL44166181M, OL36744353M, OL37283480M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Hinterlegtes Buchgewicht: 0.783
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783110573817
- Buchtitel: Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland
- Autor beziehungsweise Autoren: Philipp Pilhofer
- Ergänzender Titelzusatz: Die Christen der Kalykadnos-Region in Den Ersten Fünf Jahrhunderten
- Thematische Tags: Church history, Christian antiquities, Primitive and early church, Cult
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL27080642W
- Veröffentlicht am: 2018
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: This study investigates traces of early Christianity in the mountains of Cilicia and Isauria. In this approach, the literary, epigraphic, and archeological evidence today is taken into account to illuminate on the Christianization process in the region of the Kalykadnos Valley. Local and regional martyr cults are particularly brought into focus."-- "In dieser religionsgeographisch angelegten Studie werden die Spuren des frühen Christentums im kilikisch-isaurischen Bergland untersucht. Dabei wird eine bislang wenig beachtete Region ins Zentrum gerückt und auf Basis der kaiserzeitlichen und spätantiken epigraphischen, literarischen und archäologischen Zeugnisse erforscht. Ausgehend von den zahlreichen jüdischen Gemeinden entwickelten sich schon zur Zeit des Paulus die ersten christlichen Gemeinden. In späterer Zeit waren die vielen verschiedenen Märtyrerkulte in den einzelnen Städten von überragender Bedeutung für die Christianisierung der Landschaft. Neben vielen stark lokal verankerten Kulten erfuhren die Heilige Thekla und der Heilige Konon Verehrung in der ganzen Region und waren somit regionale Heilige. Ein dichtes Netz frühbyzantinischer Kirchenbauten, die zum Teil noch heute gut erhalten sind, belegt die umfassende Christianisierung des Gebietes. Unter dem aus Isaurien stammenden Kaiser Zenon wurden die regionalen Kulte in der östlichen Reichshälfte verbreitet
- Seitenzahl: 362
- Verlag: De Gruyter, Inc.
- Open-Library-Editions-IDs: OL44166181M, OL36744353M, OL37283480M
Warum sich Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland, Philipp Pilhofer, Sachbuch und Church history, Christian antiquities, Primitive and early church, Cult schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Church history, Christian antiquities, Primitive and early church, Cult kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: This study investigates traces of early Christianity in the mountains of Cilicia and Isauria. In this approach, the literary, epigraphic, and archeological evidence today is taken into account to illuminate on the Christianization process in the region of the Kalykadnos Valley. Local and regional martyr cults are particularly brought into focus."-- "In dieser religionsgeographisch angelegten Studie werden die Spuren des frühen Christentums im kilikisch-isaurischen Bergland untersucht. Dabei wird eine bislang wenig beachtete Region ins Zentrum gerückt und auf Basis der kaiserzeitlichen und spätantiken epigraphischen, literarischen und archäologischen Zeugnisse erforscht. Ausgehend von den zahlreichen jüdischen Gemeinden entwickelten sich schon zur Zeit des Paulus die ersten christlichen Gemeinden. In späterer Zeit waren die vielen verschiedenen Märtyrerkulte in den einzelnen Städten von überragender Bedeutung für die Christianisierung der Landschaft. Neben vielen stark lokal verankerten Kulten erfuhren die Heilige Thekla und der Heilige Konon Verehrung in der ganzen Region und waren somit regionale Heilige. Ein dichtes Netz frühbyzantinischer Kirchenbauten, die zum Teil noch heute gut erhalten sind, belegt die umfassende Christianisierung des Gebietes. Unter dem aus Isaurien stammenden Kaiser Zenon wurden die regionalen Kulte in der östlichen Reichshälfte verbreitet
Warum ist der Untertitel Die Christen der Kalykadnos-Region in Den Ersten Fünf Jahrhunderten wichtig?
Er hilft dabei, Frühe Christentum Im Kilikisch-Isaurischen Bergland inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL27080642W und OL44166181M, OL36744353M, OL37283480M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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