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Reden, Rufen, Zeichen setzen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

11/06/2026

Lesedauer: 8 min

Reden, Rufen, Zeichen setzen von Regula Schmid auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Reden, Rufen, Zeichen setzen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Reden, Rufen, Zeichen setzen - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Reden, Rufen, Zeichen setzen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Reden, Rufen, Zeichen setzen ist ein Werk von Regula Schmid, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Politisches Handeln während des Berner Twingherrenstreits 1469-1471 wird bei Reden, Rufen, Zeichen setzen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Reden, Rufen, Zeichen setzen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Jahre 1469-1471 waren für die Stadt Bern eine Zeit heftiger politischer Auseinandersetzung. Was als Streit um die Ausübung von Herrschaftsrechten auf der Landschaft begonnen hatte, wurde im Frühjahr 1470 zu einer Krise, in der zwei Parteien um die soziale und politische Vorrangstellung in Bern kämpften. Die Autorin nimmt diesen «Twingherrenstreit» zum Anlass, politische Handlungsformen in einer spätmittelalterlichen Stadt zu untersuchen. Als Quellen dienen ihr einerseits chronikalische Berichte - allen voran die nach Form und Inhalt ungewöhnliche Darstellung des «Twingherrenstreits» durch Thüring Fricker, den Stadtschreiber Berns, die hier erstmals eine umfassende Würdigung erfährt. Die Schrift wird als literarisch intensiv geformtes und höchst polemisches Werk erfasst, mit dem der Stadtschreiber zugleich die eigene Position zu rechtfertigen wie die Gegner der Twingherren zu diffamieren suchte. Die während des Konflikts sich herausbildenden Parteien sind sozial heterogen zusammengesetzt. Beide Gruppen äussern im Lauf der Auseinandersetzungen Vorstellungen über die Ziele stadtbürgerlicher Politik und über den Weg, mit dem diese erreicht werden sollen. Mit Bezug auf die soziale Stellung und den Sprachgebrauch der Protagonisten - alles Mitglieder des Grossen und des Kleinen Rats, der Berner Regierung - untersucht die Autorin im Hauptteil der Arbeit politische Handlungsformen. Die im Alltag erprobten und eingeübten politischen Abläufe kommen im Konfliktfall zur Anwendung. Umgekehrt fliessen die während der politischen Auseinandersetzung gemachten Erfahrungen in die tägliche Politik ein. Das vorliegende Werk stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung politischen Führungsgruppen und der politischen Kultur einer spätmittelalterlichen Stadt dar. Mit der Untersuchung eines der einschneidensten Ereignisse im Bern des Spättmittelalters ist es aber auch für alle an der Geschichte dieser Stadt interessierten Personen unentbehrlich Die Ausgabe erschien am 1995 bei Chronos und ist dem Verlagsstandort Zürich zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Reden, Rufen, Zeichen setzen mit dem Datum 1995 eindeutig zuordenbar. Dass Reden, Rufen, Zeichen setzen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Reden, Rufen, Zeichen setzen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Regula Schmid beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Reden, Rufen, Zeichen setzen einen gut klassifizierbaren Titel. Mit Chronos in Zürich ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Worum geht es in Reden, Rufen, Zeichen setzen?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Reden, Rufen, Zeichen setzen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Jahre 1469-1471 waren für die Stadt Bern eine Zeit heftiger politischer Auseinandersetzung. Was als Streit um die Ausübung von Herrschaftsrechten auf der Landschaft begonnen hatte, wurde im Frühjahr 1470 zu einer Krise, in der zwei Parteien um die soziale und politische Vorrangstellung in Bern kämpften. Die Autorin nimmt diesen «Twingherrenstreit» zum Anlass, politische Handlungsformen in einer spätmittelalterlichen Stadt zu untersuchen. Als Quellen dienen ihr einerseits chronikalische Berichte - allen voran die nach Form und Inhalt ungewöhnliche Darstellung des «Twingherrenstreits» durch Thüring Fricker, den Stadtschreiber Berns, die hier erstmals eine umfassende Würdigung erfährt. Die Schrift wird als literarisch intensiv geformtes und höchst polemisches Werk erfasst, mit dem der Stadtschreiber zugleich die eigene Position zu rechtfertigen wie die Gegner der Twingherren zu diffamieren suchte. Die während des Konflikts sich herausbildenden Parteien sind sozial heterogen zusammengesetzt. Beide Gruppen äussern im Lauf der Auseinandersetzungen Vorstellungen über die Ziele stadtbürgerlicher Politik und über den Weg, mit dem diese erreicht werden sollen. Mit Bezug auf die soziale Stellung und den Sprachgebrauch der Protagonisten - alles Mitglieder des Grossen und des Kleinen Rats, der Berner Regierung - untersucht die Autorin im Hauptteil der Arbeit politische Handlungsformen. Die im Alltag erprobten und eingeübten politischen Abläufe kommen im Konfliktfall zur Anwendung. Umgekehrt fliessen die während der politischen Auseinandersetzung gemachten Erfahrungen in die tägliche Politik ein. Das vorliegende Werk stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung politischen Führungsgruppen und der politischen Kultur einer spätmittelalterlichen Stadt dar. Mit der Untersuchung eines der einschneidensten Ereignisse im Bern des Spättmittelalters ist es aber auch für alle an der Geschichte dieser Stadt interessierten Personen unentbehrlich Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Politics and government

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Verlag, Ort und Datum - Chronos, Zürich und 1995 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL10020956W und OL18040927M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Untertitel: Politisches Handeln während des Berner Twingherrenstreits 1469-1471
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Jahre 1469-1471 waren für die Stadt Bern eine Zeit heftiger politischer Auseinandersetzung. Was als Streit um die Ausübung von Herrschaftsrechten auf der Landschaft begonnen hatte, wurde im Frühjahr 1470 zu einer Krise, in der zwei Parteien um die soziale und politische Vorrangstellung in Bern kämpften. Die Autorin nimmt diesen «Twingherrenstreit» zum Anlass, politische Handlungsformen in einer spätmittelalterlichen Stadt zu untersuchen. Als Quellen dienen ihr einerseits chronikalische Berichte - allen voran die nach Form und Inhalt ungewöhnliche Darstellung des «Twingherrenstreits» durch Thüring Fricker, den Stadtschreiber Berns, die hier erstmals eine umfassende Würdigung erfährt. Die Schrift wird als literarisch intensiv geformtes und höchst polemisches Werk erfasst, mit dem der Stadtschreiber zugleich die eigene Position zu rechtfertigen wie die Gegner der Twingherren zu diffamieren suchte. Die während des Konflikts sich herausbildenden Parteien sind sozial heterogen zusammengesetzt. Beide Gruppen äussern im Lauf der Auseinandersetzungen Vorstellungen über die Ziele stadtbürgerlicher Politik und über den Weg, mit dem diese erreicht werden sollen. Mit Bezug auf die soziale Stellung und den Sprachgebrauch der Protagonisten - alles Mitglieder des Grossen und des Kleinen Rats, der Berner Regierung - untersucht die Autorin im Hauptteil der Arbeit politische Handlungsformen. Die im Alltag erprobten und eingeübten politischen Abläufe kommen im Konfliktfall zur Anwendung. Umgekehrt fliessen die während der politischen Auseinandersetzung gemachten Erfahrungen in die tägliche Politik ein. Das vorliegende Werk stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung politischen Führungsgruppen und der politischen Kultur einer spätmittelalterlichen Stadt dar. Mit der Untersuchung eines der einschneidensten Ereignisse im Bern des Spättmittelalters ist es aber auch für alle an der Geschichte dieser Stadt interessierten Personen unentbehrlich
  4. Sprache: Deutsch
  5. Verlagsort: Zürich
  6. Schlagwörter: History, Politics and government
  7. ISBN-10: 390531178X
  8. Publiziert bei: Chronos
  9. Titel: Reden, Rufen, Zeichen setzen
  10. Open-Library-Work-ID: OL10020956W
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Regula Schmid
  12. Externe Editionsreferenzen: OL18040927M
  13. Umfang: 320 Seiten
  14. Erscheinungsdatum: 1995

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Reden, Rufen, Zeichen setzen, Regula Schmid, Sachbuch und History, Politics and government schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Politics and government kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL10020956W und die Editionsreferenzen OL18040927M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Jahre 1469-1471 waren für die Stadt Bern eine Zeit heftiger politischer Auseinandersetzung. Was als Streit um die Ausübung von Herrschaftsrechten auf der Landschaft begonnen hatte, wurde im Frühjahr 1470 zu einer Krise, in der zwei Parteien um die soziale und politische Vorrangstellung in Bern kämpften. Die Autorin nimmt diesen «Twingherrenstreit» zum Anlass, politische Handlungsformen in einer spätmittelalterlichen Stadt zu untersuchen. Als Quellen dienen ihr einerseits chronikalische Berichte - allen voran die nach Form und Inhalt ungewöhnliche Darstellung des «Twingherrenstreits» durch Thüring Fricker, den Stadtschreiber Berns, die hier erstmals eine umfassende Würdigung erfährt. Die Schrift wird als literarisch intensiv geformtes und höchst polemisches Werk erfasst, mit dem der Stadtschreiber zugleich die eigene Position zu rechtfertigen wie die Gegner der Twingherren zu diffamieren suchte. Die während des Konflikts sich herausbildenden Parteien sind sozial heterogen zusammengesetzt. Beide Gruppen äussern im Lauf der Auseinandersetzungen Vorstellungen über die Ziele stadtbürgerlicher Politik und über den Weg, mit dem diese erreicht werden sollen. Mit Bezug auf die soziale Stellung und den Sprachgebrauch der Protagonisten - alles Mitglieder des Grossen und des Kleinen Rats, der Berner Regierung - untersucht die Autorin im Hauptteil der Arbeit politische Handlungsformen. Die im Alltag erprobten und eingeübten politischen Abläufe kommen im Konfliktfall zur Anwendung. Umgekehrt fliessen die während der politischen Auseinandersetzung gemachten Erfahrungen in die tägliche Politik ein. Das vorliegende Werk stellt einen wichtigen Beitrag zur Erforschung politischen Führungsgruppen und der politischen Kultur einer spätmittelalterlichen Stadt dar. Mit der Untersuchung eines der einschneidensten Ereignisse im Bern des Spättmittelalters ist es aber auch für alle an der Geschichte dieser Stadt interessierten Personen unentbehrlich

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Chronos, Zürich und das Datum 1995 beschrieben.

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