Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky | Inhalt & Buchinfos
05/06/2026
Lesedauer: 7 min
Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky von Helmut Hasse prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky ist ein Werk von Helmut Hasse, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky den Fokus legt: Arnold Scholz (1906-1941) war einer der vielversprechendsten jungen Zahlentheoretiker in den 1930er Jahren, einer der besten Kenner der Klassenkörpertheorie. Als Doktorand von Issai Schur war er auch mit gruppentheoretischen Methoden vertraut. Da er während des Dritten Reichs als politisch nicht zuverlässig galt (er war ein enger Freund des ebenfalls ?suspekten? Ernst Zermelo), konnte er keine sichere Stelle finden. Trotzdem gelang es ihm, eine Reihe wichtiger Resultate zu erhalten, u.a. bei der Realisierung von Galoisgruppen und in der Theorie der Normenreste. Der zu einem klaren Verständnis dieser Ergebnisse notwendige kohomologische Apparat war damals noch nicht entwickelt, und daher konnten zunächst nur Wenige mit den Scholzschen Ideen etwas anfangen. Eine Reihe seiner Resultate wurden später wiederentdeckt. Schafarewitsch konnte mit Hilfe der Scholzschen Methoden zeigen, dass jede endliche auflösbare Gruppe als Galoisgruppe einer Erweiterung der rationalen Zahlen vorkommt. Das vorliegende Buch, das als erster Schritt zu einem besseren Verständnis des Werks von Arnold Scholz anzusehen ist, enthält die Korrespondenz zwischen Arnold Scholz und Helmut Hasse einerseits und Olga Taussky andererseits, soweit sie in den Archiven der Universität Göttingen und des California Institute of Technology in Pasadena erhalten sind. Auch die Korrespondenz zwischen Hasse und Taussky bis zum frühen Tod von Arnold Scholz wurde aufgenommen Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Universitätsverlag Göttingen in xx.
Der Verlag Universitätsverlag Göttingen und der Verlagsort xx liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky einen gut klassifizierbaren Titel. Dass Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für alle, die Bücher von Helmut Hasse recherchieren oder vergleichen, ist Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky eine relevante Ausgabe.
Was behandelt Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky?
Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Arnold Scholz (1906-1941) war einer der vielversprechendsten jungen Zahlentheoretiker in den 1930er Jahren, einer der besten Kenner der Klassenkörpertheorie. Als Doktorand von Issai Schur war er auch mit gruppentheoretischen Methoden vertraut. Da er während des Dritten Reichs als politisch nicht zuverlässig galt (er war ein enger Freund des ebenfalls ?suspekten? Ernst Zermelo), konnte er keine sichere Stelle finden. Trotzdem gelang es ihm, eine Reihe wichtiger Resultate zu erhalten, u.a. bei der Realisierung von Galoisgruppen und in der Theorie der Normenreste. Der zu einem klaren Verständnis dieser Ergebnisse notwendige kohomologische Apparat war damals noch nicht entwickelt, und daher konnten zunächst nur Wenige mit den Scholzschen Ideen etwas anfangen. Eine Reihe seiner Resultate wurden später wiederentdeckt. Schafarewitsch konnte mit Hilfe der Scholzschen Methoden zeigen, dass jede endliche auflösbare Gruppe als Galoisgruppe einer Erweiterung der rationalen Zahlen vorkommt. Das vorliegende Buch, das als erster Schritt zu einem besseren Verständnis des Werks von Arnold Scholz anzusehen ist, enthält die Korrespondenz zwischen Arnold Scholz und Helmut Hasse einerseits und Olga Taussky andererseits, soweit sie in den Archiven der Universität Göttingen und des California Institute of Technology in Pasadena erhalten sind. Auch die Korrespondenz zwischen Hasse und Taussky bis zum frühen Tod von Arnold Scholz wurde aufgenommen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky thematisch schneller einzuordnen: History, Correspondence, Mathematics, Mathematicians
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20932191W und OL28359199M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Universitätsverlag Göttingen, xx und 2016 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Veröffentlicht am: 2016
- Autor beziehungsweise Autoren: Helmut Hasse
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783863952532
- Verlag: Universitätsverlag Göttingen
- Ort der Veröffentlichung: xx
- Kurzbeschreibung: Arnold Scholz (1906-1941) war einer der vielversprechendsten jungen Zahlentheoretiker in den 1930er Jahren, einer der besten Kenner der Klassenkörpertheorie. Als Doktorand von Issai Schur war er auch mit gruppentheoretischen Methoden vertraut. Da er während des Dritten Reichs als politisch nicht zuverlässig galt (er war ein enger Freund des ebenfalls ?suspekten? Ernst Zermelo), konnte er keine sichere Stelle finden. Trotzdem gelang es ihm, eine Reihe wichtiger Resultate zu erhalten, u.a. bei der Realisierung von Galoisgruppen und in der Theorie der Normenreste. Der zu einem klaren Verständnis dieser Ergebnisse notwendige kohomologische Apparat war damals noch nicht entwickelt, und daher konnten zunächst nur Wenige mit den Scholzschen Ideen etwas anfangen. Eine Reihe seiner Resultate wurden später wiederentdeckt. Schafarewitsch konnte mit Hilfe der Scholzschen Methoden zeigen, dass jede endliche auflösbare Gruppe als Galoisgruppe einer Erweiterung der rationalen Zahlen vorkommt. Das vorliegende Buch, das als erster Schritt zu einem besseren Verständnis des Werks von Arnold Scholz anzusehen ist, enthält die Korrespondenz zwischen Arnold Scholz und Helmut Hasse einerseits und Olga Taussky andererseits, soweit sie in den Archiven der Universität Göttingen und des California Institute of Technology in Pasadena erhalten sind. Auch die Korrespondenz zwischen Hasse und Taussky bis zum frühen Tod von Arnold Scholz wurde aufgenommen
- Buchtitel: Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky
- Open-Library-Editions-IDs: OL28359199M
- Open-Library-Work-ID: OL20932191W
- Thematische Tags: History, Correspondence, Mathematics, Mathematicians
Warum sich Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky gut einordnen lässt
Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Helmut Hasse, Sachbuch und den Tags History, Correspondence, Mathematics, Mathematicians, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Häufige Fragen zu Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky
Worum handelt es sich bei Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky?
Der Briefwechsel Hasse - Scholz - Taussky ist ein Buch von Helmut Hasse, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL20932191W und OL28359199M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2016 bei Universitätsverlag Göttingen und ist dem Veröffentlichungsort xx zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Arnold Scholz (1906-1941) war einer der vielversprechendsten jungen Zahlentheoretiker in den 1930er Jahren, einer der besten Kenner der Klassenkörpertheorie. Als Doktorand von Issai Schur war er auch mit gruppentheoretischen Methoden vertraut. Da er während des Dritten Reichs als politisch nicht zuverlässig galt (er war ein enger Freund des ebenfalls ?suspekten? Ernst Zermelo), konnte er keine sichere Stelle finden. Trotzdem gelang es ihm, eine Reihe wichtiger Resultate zu erhalten, u.a. bei der Realisierung von Galoisgruppen und in der Theorie der Normenreste. Der zu einem klaren Verständnis dieser Ergebnisse notwendige kohomologische Apparat war damals noch nicht entwickelt, und daher konnten zunächst nur Wenige mit den Scholzschen Ideen etwas anfangen. Eine Reihe seiner Resultate wurden später wiederentdeckt. Schafarewitsch konnte mit Hilfe der Scholzschen Methoden zeigen, dass jede endliche auflösbare Gruppe als Galoisgruppe einer Erweiterung der rationalen Zahlen vorkommt. Das vorliegende Buch, das als erster Schritt zu einem besseren Verständnis des Werks von Arnold Scholz anzusehen ist, enthält die Korrespondenz zwischen Arnold Scholz und Helmut Hasse einerseits und Olga Taussky andererseits, soweit sie in den Archiven der Universität Göttingen und des California Institute of Technology in Pasadena erhalten sind. Auch die Korrespondenz zwischen Hasse und Taussky bis zum frühen Tod von Arnold Scholz wurde aufgenommen
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