5 Stunden sind genug | Beschreibung und Metadaten
05/06/2026
Lesedauer: 26 min
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5 Stunden sind genug: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
5 Stunden sind genug gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Darwin Dante - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Band 2: Die Wurzel der Herrschaft schärft das Profil von 5 Stunden sind genug und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu 5 Stunden sind genug ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Dieses Buch beschreibt die Herrschafts- und Machtstrukturen, die dafür verantwortlich sind, daß wir heute 40 Std. pro Woche arbeiten und uns hiervon der Wert von 35 Stunden unterschlagen wird. Hierzu müssen die wirkenden Mechanismen der Geld- und Marktwirtschaft beschrieben werden. Denn erst hierdurch wächst das Verstädnis dafür, welche Auswirkungen die Geld- und Marktwirtschaft auf die Gesellschaft besitzt. "Doch selbst wenn die Beschreibungen richtig sind, so reichen die Erinnerungen der meisten Menschen nicht weit genug, um die Darstellungen nachvollziehen zu können", meinten die meisten Menschen, nach der Lektüre dieses Buchentwurfs. "Wegen der mangelnden Einsicht in weltweite wirtschaftspolitische Zusammenhänge bleiben viele tagespolitischen Ereignisse nicht in den Erinnerungen haften. Sie werden nach einer kurzen zur Kenntnisnahme ausgeblendet und wieder vergessen. Es fehlen die Kenntnisse, die ein detailliertes Ausdeuten und Einordnen ermöglichen. So können sie weder in die Wahrnehmung unserer Mitmenschen eindringen noch deren dauerhafte Aufmerksamkeit erregen. In dessen Folge werden gewisse Vorgänge nicht in die politische Argumentationskette unserer Mitmenschen einfließen, da nie ein Verständnis für die inneren Zusammenhänge von Ursache und Wirkung dieser Vorgänge entsteht." Dies heißt, erkenne nicht, verstehe nicht und gestalte nicht. Bleibe das, was du bist: ein Sklave , vergiß und bleib dumm! Doch nun hat sich der Autor eine kleine Überraschung ausgedacht, um die Schwächen seiner Argumentation auszugleichen. Er liefert die Quellen seiner Argumentation in Form von Auszügen aus seiner Presseauswertung gleich mit, womit sich der einzelne im Gang seiner Argumentation gleich ein Bild über deren Herkunft verschaffen kann. Diese Auszüge aus Dantes Presseauswertung werden zu einem Buch im Buche und fallen wegen der anderen Schriftform gut ins Auge, so daß sie je nach Interesse gelesen oder überschlagen werden können, ohne den Anschluß an den Gang seiner Gedanken zu verlieren. Gegen Ende des ersten Teils dieses Buches beginnen die Grenzen zwischen Dantes Argumentation und den Auszügen aus seiner Presseauswertung zu verschwimmen, was beabsichtigt ist und unterstreichen soll, daß hier ein gegenwartsbezogenes Abbild der Wirklichkeit erstellt wurde Die Ausgabe erschien am 2002 bei Manneck Mainhattan Verlag und ist dem Verlagsstandort Frankfurt am Main, Germany zugeordnet.
Dass 5 Stunden sind genug in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Innerhalb von Sachbuch bietet 5 Stunden sind genug eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Manneck Mainhattan Verlag in Frankfurt am Main, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2002 unterstützt dabei, 5 Stunden sind genug zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Darwin Dante recherchieren oder vergleichen, ist 5 Stunden sind genug eine relevante Ausgabe.
Was behandelt 5 Stunden sind genug?
Die Beschreibung zeigt, dass 5 Stunden sind genug klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Dieses Buch beschreibt die Herrschafts- und Machtstrukturen, die dafür verantwortlich sind, daß wir heute 40 Std. pro Woche arbeiten und uns hiervon der Wert von 35 Stunden unterschlagen wird. Hierzu müssen die wirkenden Mechanismen der Geld- und Marktwirtschaft beschrieben werden. Denn erst hierdurch wächst das Verstädnis dafür, welche Auswirkungen die Geld- und Marktwirtschaft auf die Gesellschaft besitzt. "Doch selbst wenn die Beschreibungen richtig sind, so reichen die Erinnerungen der meisten Menschen nicht weit genug, um die Darstellungen nachvollziehen zu können", meinten die meisten Menschen, nach der Lektüre dieses Buchentwurfs. "Wegen der mangelnden Einsicht in weltweite wirtschaftspolitische Zusammenhänge bleiben viele tagespolitischen Ereignisse nicht in den Erinnerungen haften. Sie werden nach einer kurzen zur Kenntnisnahme ausgeblendet und wieder vergessen. Es fehlen die Kenntnisse, die ein detailliertes Ausdeuten und Einordnen ermöglichen. So können sie weder in die Wahrnehmung unserer Mitmenschen eindringen noch deren dauerhafte Aufmerksamkeit erregen. In dessen Folge werden gewisse Vorgänge nicht in die politische Argumentationskette unserer Mitmenschen einfließen, da nie ein Verständnis für die inneren Zusammenhänge von Ursache und Wirkung dieser Vorgänge entsteht." Dies heißt, erkenne nicht, verstehe nicht und gestalte nicht. Bleibe das, was du bist: ein Sklave , vergiß und bleib dumm! Doch nun hat sich der Autor eine kleine Überraschung ausgedacht, um die Schwächen seiner Argumentation auszugleichen. Er liefert die Quellen seiner Argumentation in Form von Auszügen aus seiner Presseauswertung gleich mit, womit sich der einzelne im Gang seiner Argumentation gleich ein Bild über deren Herkunft verschaffen kann. Diese Auszüge aus Dantes Presseauswertung werden zu einem Buch im Buche und fallen wegen der anderen Schriftform gut ins Auge, so daß sie je nach Interesse gelesen oder überschlagen werden können, ohne den Anschluß an den Gang seiner Gedanken zu verlieren. Gegen Ende des ersten Teils dieses Buches beginnen die Grenzen zwischen Dantes Argumentation und den Auszügen aus seiner Presseauswertung zu verschwimmen, was beabsichtigt ist und unterstreichen soll, daß hier ein gegenwartsbezogenes Abbild der Wirklichkeit erstellt wurde Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: DIE WURZELN DER HERRSCHAFT | EINLEITUNG | AUSGANGSPUNKT DER GELDWIRTSCHAFTSGEGENSÄTZE | PRIVATEIGENTUM UND DIE IN IHM ENTHALTENEN RECHTE | Tatsächliche Eigentumsverteilung | Eigentum und die entstehende Rollenverteilung | Lohnarbeit ist Wirtschaftssklaverei | GELDWIRTSCHAFT UND WIRTSCHAFTLICHE HANDLUNGSZIELE | Herkunft des Mehrwertes | Mittel des Mehrwertabzuges | Gesellschaftliche Geldabzugsapparate | Mehrwert und das Ziel der Kapitalanhäufung | Kapitalakkumulation und Kartellbildung | Akkumulation und Monopolbildung | Der Spiegel; 19/91; S.132 f.; 37/92; S.141 → I | Nachweis Kartellkapitalismus | Der Spiegel; 44/89; S.151 ff. → II | Der Spiegel; 27/89; S.74 → III | Der Spiegel; 42/92; S.166 ff. → IV | Der Spiegel; 04/91; S.173 ff. → V | Der Spiegel; 01/92; S.66 ff. → VI | Ein Beispiel für Deutschland | Der Spiegel; 36/89; S.48 → VIII | Der Spiegel; 11/89; S.20 ff.; 24/89 → IX | Der Spiegel; 26/89; S.92; 5/91; S.104 → X | Der Spiegel; 30/2001; S.25 → X-E1 | GEGENWÄRTIGER KARTELLKAPITALISMUS | GEGENSÄTZE DURCH GELD- UND MARKTWIRTSCHAFT | Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit | Unterschiedliche Machtverhältnisse | Künstliche Güterverknappung | Ausbeutungsgraderhöhung durch Arbeitslosigkeit | Gegensatz zwischen Kapital und Demokratie | Demokratiefeindlichkeit des Kapitals | Demokratiefeindliche Erziehung des Kapitalismus | Demokratiefeindliche Erziehung des Kapitalismus | Der Spiegel; 9/92; S.109; 10/92; S.126 f. → XI | Der Spiegel; 20/92; S.55 ff. → XII | Herrschaft und ideologisches Bewußtsein | Demokratisches Selbstverständnis in der BRD | Kapitalismus heißt Bestechung und Schmiergeld | Machtquelle erfolgreicher Bestechungen liegt im Kapital | Der Spiegel; 9/86; S.17 ff. → XV | Der Spiegel; 44/84; S.26 ff. → XIX | Der Spiegel; 3/91; S.24 ff. → XXIII | Der Spiegel; 13/91; S.28 ff. → XXIV | Der Spiegel; 31/91; S.75 f. → XXV | Drehbuchaffäre | Der Spiegel; 37/92; S.50 ff. → XXVI | Beispiele für Staats- und Wirtschaftsverfilzung auf allen Ebenen | Neue Presse 23.05.92; Der Spiegel; 52/91; S,80 f. → XXVII | Der Spiegel; 15/91; S.72 f.; 18/91; S.118 f.; 51/91; S.77 ff. → XXVIII | Der Spiegel; 11/92; S.126 f. → XXVIII | Der Spiegel; 26/91; S.36 ff.; 21/92; S.24 ff. → XXIX | Der Spiegel; 23/89 → XXX | Der Spiegel; 29/89; S.34 ff. → XXXI | Der Spiegel; 04/91; S.167 ff.; 03/91; S.138 ff. → XXXIII | Beispiele für die Staats- und Wirtschaftsverfilzung | Staat als politisches Vollzugsorgan der Kapitaleigner | Der Spiegel; 36/89; S.116 ff. → XXXIV | Neue Presse; 14.03.92; Der Spiegel; 09/90; S.157 ff. → XXXV | Demokratiefeindlichkeit des internationalen Kapitals | Flexibilisierung der Produktionsstätten | Flexibilisierung der Produktionsstätten | Der Spiegel; 15/90; S.75 ff. → XXXVII | Unterdrückungs- und Ausbeutungsmechanismus | Gesellschaftsplanung | Der Spiegel; 12/91; S.132 f. → XXXVIII | Der Spiegel; 36/90; S.193 ff.; 21/92; S.224 ff. → XXXIX | Der Spiegel; 47/92; S.154 ff. → XLI | Weltweite Herrschafts- und Ausbeutungsstrategie | Unterdrückungs- und Ausbeutungsexportmechanismus | TAZ 23.06.89; TAZ 23.06.89 → XLII | Der Spiegel; 27/89; S.23 f.; FR 04.09.90; FR 29.06.89 → XLIII | Loyalitätserhaltung in den Industriegesellschaften | Industriegesellschaft und Ausbeutung | Ausverkauf der politischen Entscheidungsbefugnisse | Der Spiegel; 11/89; S.20 ff.; 26/89; S.92 f. → XLIV | Der Spiegel; 26/89; S.37 ff. → XLV | Der Spiegel; 19/91; S.87 ff. → XLVI | Der Spiegel; 11/92; S.24 f. → XLVII | Der Spiegel; 30/2002; S.32f → XLVII-E1 | Gegensatz von Kapitalismus und Rechtsstaat | Wirtschaft und Verbrechen | Der Spiegel; 10/92; S.113 ff.; 05/91; S.108 ff.; 46/90; S.135 ff. → XLVIII | Der Spiegel; 36/89; S.106 ff.; 21/92; S.120 ff. → XLIX | Der Spiegel; 44/89; S.59 ff. → L | Der Spiegel; 26/91; S.90; FAZ 17.10.92 → LI | Der Spiegel; 32/90; S.116 f.; 34/90; S.73 → LII | Der Spiegel; 41/90; S.148 ff.; 12/91; S.112 ff. → LIII | Kapitalismus und das organisierte Verbrechen | Wirtschaft wird von Verbrecherkartellen aufgesogen | Der Spiegel; 10/92; S.146 ff. → LV | Verzahnung von Wirtschaft und Verbrechen | Der Spiegel; 31/91; S.85 ff.; Stern; 34/91; S.134 ff. → LVI | Der Spiegel; 10/92; S.152 → LVII | Verbrechensexportmechanismus | Wirtschaft, Verbrechen und Politik | Der Spiegel; 26/89; S.88; 13/91; S.130 ff.; 37/90; S.112 ff. → LVIII | Politik, Staat und Verbrechen | Der Spiegel; 08/91; S.114 ff.; 33/90; S.80 ff. → LX | Der Spiegel; 52/91; S.76 f. → LXI | Einheit von Wirtschaft, Staat und Verbrechen | Politik und Verbrechen | Der Spiegel; 31/91; S.102 ff. → LXII | Der Spiegel; 26/89; S.40 → LXVI | Westliches Weltwirtschaftskartell | Weitere Gegensätze im kapitalistischen System | Gegensatz von Kapitalismus und Naturschutz | Wirtschaft, Verbrechen, Staat und Justiz | Der Spiegel; 46/90; S.34 f. → LXVII | Der Spiegel; 13/91; S.53 ff. → LXVIII | Der Spiegel; 04/91; S.34 ff. → LXIX | Der Spiegel; 06/91; S.64 → LXX | Der Spiegel; 03/91; S.31 ff. → LXXI | Der Spiegel; 18/91; S.32; 14/90; S.29 f. → LXXII | Der Spiegel; 38/90; S.34 f. → LXXIII | Der Spiegel; 41/90; S.40 ff. → LXXIV | Der Spiegel; 30/2001; S.66 → LXXV-E1 | Gegensatz von Gewinn und Arbeitszeitverkürzung | Gegensatz Kapitalismus und Leistungsgesellschaft | URSACHE DER GELDWIRTSCHAFTSGEGENSÄTZE | Ende des kapitalistischen Erziehungsmechanismus | Ausbeutungs- und Herrschaftsziel als Einheit | Bestechlichkeit aller Rangfolgeorganisationen | Umwandlung der Staatsapparate in Herrschaftsinstrumente | Der Spiegel; 14/89; S.113 f.; 01/92; S.63 f. → LXXVI | Der Spiegel; 40/90; S.95 ff. → LXXVII | Stern; 42/91; S.322 → LXXVIII | Melde gehorsamst den politischen Vollzug | Der Spiegel; 11/91; S.30 f. → LXXIX | Der Spiegel; 13/91; S.27 f.; 17/91; S.94 ff.; 21/92; S.76 ff. → LXXX | Stern 36/92; S.102 ff. → LXXXII | Eigentumsrecht und Handel als Ursache | STAAT, EIGENTUM UND HERRSCHAFT | ENTARTUNG DES STAATSAUTORITÄREN „KOMMUNISMUS“ | Vorgeschichte des wissenschaftlichen Sozialismus | Ideologie des feudalen Ständerechts | Wandel zur kapitalistischen Ideologie | Ideologische Kampfgrundlage des Geldbürgertums | Forderungen des Frühen Liberalismus | Verkennung des sozialen Konfliktes | Bürgerliche Liberalismus als Ausbeutungssystem | Entwicklung Früher Liberalismus zum Sozialismus | Wissenschaftlicher Beweis der Eigentumskritik | Entartung des autoritären Sozialismus | Entwicklungsetappen der Staatsautoritären | Staatsautoritäre sozialistische Rätedemokratie | Marx mangelhafte Staatskritik | Lenins Demokratischer Zentralismus | Bolschewiki als „Partei neuen Typs“ | Lenins Staatsherrschaftsanspruch | Lenins Machtstrategie | Lenin und Trotzkij zerstören den Kommunismus | Bürokratischer Parteiapparat zur Staatsherrschaft | Ausweitung zur totalitären Staatsdiktatur | Stalins Diktatur als totale bonarpartische Entartung | Verbindlichkeitserklärung der Kaderstruktur | Politische Machteroberung als Verhaltensreflex | Entstehung von Stalins Alleinherrschaft | Bewertung des staatsautoritären Kommunismus | VERGLEICH STAATLICHER ENTARTUNGSMECHANISMEN | Gesellschaftsplaner und Planungsbehörde im Kartellkapitalismus | Herrschaftsstrukturen in Ost und West waren gleich | Gesellschaftsplaner und Verwaltungsmanagement | Der Spiegel; 04/91; S.164 → LXXXIII | Der Spiegel; 09/91; S.116 ff. → LXXXIV | Parteiapparat und Verwaltungsmanagment | Mittelstand als selbstverwaltete Arbeitsbrigaden | Entwicklungsvorschau des Kartellkapitalismus | Entwicklung hin zur Einpersonendiktatur | Gesellschaftsplaner greifen nach den Führungspositionen | Der Spiegel; 41/92; S.194 ff. → LXXXV | SPIEGEL ONLINE – 15.01.2002, 15:26 → LXXXV-E1 | Der Spiegel; 32/2002; S.108 → LXXXV-E3 | Beziehungsstrukturen treten in den Vordergrund | Verkleinerte Führungsgruppe | Der Spiegel; 40/90; S.154 f. → LXXXVI | Der Spiegel; 11/91; S.135 ff. → LXXXVII | Unterwerfung der Gesellschaftsplaner | Aufhebung liberaler und demokratischer Rechte | Aufhebung liberaler Rechte | Der Spiegel; 03/89; S.29 f.; 24/91; S.96 ff. → LXXXVIII | Der Spiegel; 18/91; S.90 ff.; FR 12.02.88; S.2 → LXXXIX | Der Spiegel; 16/91; S.50 ff. → XC | Erscheinungsformen staatlicher Entartung | Ideologische Erscheinungsform der Staatsdiktatur | DEMOKRATIEFEINDLICHE SOZIALISATION DES STAATES | Machtbedürfnisweckung durch den Staat | Wille zur Herrschaftserweiterung | STAATSENTWICKLUNGSZYKLUS: REVOLUTION–DIKTATUR | Befreiungsziel im „Staatskommunismus“ | Der Spiegel; 36/2002; S.80f. → XC-E1 | Befreiungsziel in der Militärdiktatur | Befreiungsziel im Absolutismus | Gleichartigkeit der praktischen Befreiungsziele | Innere Dynamik eines Handelsraumes | STAAT ALS PRIMÄRER GEWALTVERURSACHER | Gesellschaftsplaner in Ost und West arbeiteten zusammen | Der Spiegel; 40/91; S.67 ff. → XCI | Der Spiegel; 19/92; S.66 ff. → XCII | Der Spiegel; 26/92; S.68 f. → XCIII | HERRSCHAFT UND HANDEL SIND NICHT REFORMIERBAR | HANDLUNGSGEGENSATZ VON REFORM UND REVOLUTION | Erscheinungsbilder von Reform und Revolution | Direkte Aktion als revolutionäre Geste | Handlungsweisen der sozialen Reformisten | Typische Forderungen der sozialen Reformisten | Reformbewegung als Kampfmittel des Kapitals | „Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands“ | SAPD wird staatstragender Reformapparat | Mitschuld der Sozialdemokraten am 1.Weltkrieg | Generalprobe für die Novemberrevolution | SPD bricht Sozialistische Räterepublik Deutschland | Das alte Spiel,Rosa Luxemburg, 18. Nov. 1918 | Ein anderes Deutschland; S. 286 f. → XCIV | Zwei Aufrufe, Dezember 1918 | Ein anderes Deutschland;Verlag f. Literatur u. Politik GmbH → XCV | Reform und Rangordnung als Waffe | Demokratiefeindliche Soziologie des Sozialstaates | „Eroberung der politischen Macht“ im Parlamentarismus | Der Spiegel; 09/86; S.20; 12/91; S.32 ff. → XCVI | Der Spiegel; 15/91; S.30 ff.; 06/92; S.56 ff. → XCVII | Der Spiegel; 10/90; S.184; 41/90; S.43 → XCIX | Reformen im sozialen Wohlfahrtstaat | HERRSCHAFT, STAAT UND FASCHISMUS | Voraussetzung für das Entstehen des Faschismus | Der Spiegel; 36/92; S.136 ff. → C | Der Spiegel; 47/92; S.226 ff. → CII | DVU-Wurfsendung, Januar 1989, bundesweit (Auszug) → CIII | REP-Flugblatt, 1992 (Auszug) → CIII | Der Spiegel; 40/91; S.41 ff. → CIV | Verdrängungsangst, Nationalismus, Faschismus | DIE ZEIT 17.03.89; DIE ZEIT 30.06.89 → CV | Der Spiegel; 40/91; S.30 ff. → CVI | Der Spiegel; 22/91; S.78 ff. → CVII | Staat und Faschismus | Die Sache mit Liebknecht und Luxemburg; Ein anderes Deutschland; | Verlag f.Literatur u. Politik GmbH; S. 291 f. → CVIII | Der Spiegel; 49/92; S.123 f.; 45/92; S.20 ff. → CIX | Der Spiegel; 44/92; S.22 ff.; 45/92; S.17 → CX | Der Spiegel; 36/2002; S.76ff. → CX-E1 | Der Spiegel; 30/2002; S.108f. → CX-E2 | Der Spiegel; 33/2002; S.49 → CX-E3 | Dieselben Mechanismen im Ausland | Der Spiegel; 04/91; S.262 ff. → CXI | Der Spiegel; 24/89; S.157 f.; FR 10.06.89; Der Spiegel; 19/89; S.177 → CXII | PSYCHOLOGISCHES IDENTIFIKATIONSPROBLEM | LOYALITÄTSERHALTUNG UND NATIONALISMUS | Weltwirtschaft und das neue Blocksystem | Der Spiegel; 47/92; S.216 f.; 16/92; S.202 f. → CXIV | Der Spiegel; 03/89; S.76 f.; 19/91; S.126 ff. → CXV | Der Spiegel; 11/92; S.142 ff. → CXVI | ABSCHAFFUNG VON EIGENTUM UND HERRSCHAFT | BEGRIFFSBESTIMMUNGEN ÜBERSICHT Über die Schlagwörter Work, Anarchism, Economy lässt sich 5 Stunden sind genug auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 431 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL19681299W und OL26897667M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3980350835 und ISBN-13 9783980350839 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Manneck Mainhattan Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 2002 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Thematische Tags: Work, Anarchism, Economy
- Externe Editionsreferenzen: OL26897667M
- Inhaltsübersicht: DIE WURZELN DER HERRSCHAFT | EINLEITUNG | AUSGANGSPUNKT DER GELDWIRTSCHAFTSGEGENSÄTZE | PRIVATEIGENTUM UND DIE IN IHM ENTHALTENEN RECHTE | Tatsächliche Eigentumsverteilung | Eigentum und die entstehende Rollenverteilung | Lohnarbeit ist Wirtschaftssklaverei | GELDWIRTSCHAFT UND WIRTSCHAFTLICHE HANDLUNGSZIELE | Herkunft des Mehrwertes | Mittel des Mehrwertabzuges | Gesellschaftliche Geldabzugsapparate | Mehrwert und das Ziel der Kapitalanhäufung | Kapitalakkumulation und Kartellbildung | Akkumulation und Monopolbildung | Der Spiegel; 19/91; S.132 f.; 37/92; S.141 → I | Nachweis Kartellkapitalismus | Der Spiegel; 44/89; S.151 ff. → II | Der Spiegel; 27/89; S.74 → III | Der Spiegel; 42/92; S.166 ff. → IV | Der Spiegel; 04/91; S.173 ff. → V | Der Spiegel; 01/92; S.66 ff. → VI | Ein Beispiel für Deutschland | Der Spiegel; 36/89; S.48 → VIII | Der Spiegel; 11/89; S.20 ff.; 24/89 → IX | Der Spiegel; 26/89; S.92; 5/91; S.104 → X | Der Spiegel; 30/2001; S.25 → X-E1 | GEGENWÄRTIGER KARTELLKAPITALISMUS | GEGENSÄTZE DURCH GELD- UND MARKTWIRTSCHAFT | Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit | Unterschiedliche Machtverhältnisse | Künstliche Güterverknappung | Ausbeutungsgraderhöhung durch Arbeitslosigkeit | Gegensatz zwischen Kapital und Demokratie | Demokratiefeindlichkeit des Kapitals | Demokratiefeindliche Erziehung des Kapitalismus | Demokratiefeindliche Erziehung des Kapitalismus | Der Spiegel; 9/92; S.109; 10/92; S.126 f. → XI | Der Spiegel; 20/92; S.55 ff. → XII | Herrschaft und ideologisches Bewußtsein | Demokratisches Selbstverständnis in der BRD | Kapitalismus heißt Bestechung und Schmiergeld | Machtquelle erfolgreicher Bestechungen liegt im Kapital | Der Spiegel; 9/86; S.17 ff. → XV | Der Spiegel; 44/84; S.26 ff. → XIX | Der Spiegel; 3/91; S.24 ff. → XXIII | Der Spiegel; 13/91; S.28 ff. → XXIV | Der Spiegel; 31/91; S.75 f. → XXV | Drehbuchaffäre | Der Spiegel; 37/92; S.50 ff. → XXVI | Beispiele für Staats- und Wirtschaftsverfilzung auf allen Ebenen | Neue Presse 23.05.92; Der Spiegel; 52/91; S,80 f. → XXVII | Der Spiegel; 15/91; S.72 f.; 18/91; S.118 f.; 51/91; S.77 ff. → XXVIII | Der Spiegel; 11/92; S.126 f. → XXVIII | Der Spiegel; 26/91; S.36 ff.; 21/92; S.24 ff. → XXIX | Der Spiegel; 23/89 → XXX | Der Spiegel; 29/89; S.34 ff. → XXXI | Der Spiegel; 04/91; S.167 ff.; 03/91; S.138 ff. → XXXIII | Beispiele für die Staats- und Wirtschaftsverfilzung | Staat als politisches Vollzugsorgan der Kapitaleigner | Der Spiegel; 36/89; S.116 ff. → XXXIV | Neue Presse; 14.03.92; Der Spiegel; 09/90; S.157 ff. → XXXV | Demokratiefeindlichkeit des internationalen Kapitals | Flexibilisierung der Produktionsstätten | Flexibilisierung der Produktionsstätten | Der Spiegel; 15/90; S.75 ff. → XXXVII | Unterdrückungs- und Ausbeutungsmechanismus | Gesellschaftsplanung | Der Spiegel; 12/91; S.132 f. → XXXVIII | Der Spiegel; 36/90; S.193 ff.; 21/92; S.224 ff. → XXXIX | Der Spiegel; 47/92; S.154 ff. → XLI | Weltweite Herrschafts- und Ausbeutungsstrategie | Unterdrückungs- und Ausbeutungsexportmechanismus | TAZ 23.06.89; TAZ 23.06.89 → XLII | Der Spiegel; 27/89; S.23 f.; FR 04.09.90; FR 29.06.89 → XLIII | Loyalitätserhaltung in den Industriegesellschaften | Industriegesellschaft und Ausbeutung | Ausverkauf der politischen Entscheidungsbefugnisse | Der Spiegel; 11/89; S.20 ff.; 26/89; S.92 f. → XLIV | Der Spiegel; 26/89; S.37 ff. → XLV | Der Spiegel; 19/91; S.87 ff. → XLVI | Der Spiegel; 11/92; S.24 f. → XLVII | Der Spiegel; 30/2002; S.32f → XLVII-E1 | Gegensatz von Kapitalismus und Rechtsstaat | Wirtschaft und Verbrechen | Der Spiegel; 10/92; S.113 ff.; 05/91; S.108 ff.; 46/90; S.135 ff. → XLVIII | Der Spiegel; 36/89; S.106 ff.; 21/92; S.120 ff. → XLIX | Der Spiegel; 44/89; S.59 ff. → L | Der Spiegel; 26/91; S.90; FAZ 17.10.92 → LI | Der Spiegel; 32/90; S.116 f.; 34/90; S.73 → LII | Der Spiegel; 41/90; S.148 ff.; 12/91; S.112 ff. → LIII | Kapitalismus und das organisierte Verbrechen | Wirtschaft wird von Verbrecherkartellen aufgesogen | Der Spiegel; 10/92; S.146 ff. → LV | Verzahnung von Wirtschaft und Verbrechen | Der Spiegel; 31/91; S.85 ff.; Stern; 34/91; S.134 ff. → LVI | Der Spiegel; 10/92; S.152 → LVII | Verbrechensexportmechanismus | Wirtschaft, Verbrechen und Politik | Der Spiegel; 26/89; S.88; 13/91; S.130 ff.; 37/90; S.112 ff. → LVIII | Politik, Staat und Verbrechen | Der Spiegel; 08/91; S.114 ff.; 33/90; S.80 ff. → LX | Der Spiegel; 52/91; S.76 f. → LXI | Einheit von Wirtschaft, Staat und Verbrechen | Politik und Verbrechen | Der Spiegel; 31/91; S.102 ff. → LXII | Der Spiegel; 26/89; S.40 → LXVI | Westliches Weltwirtschaftskartell | Weitere Gegensätze im kapitalistischen System | Gegensatz von Kapitalismus und Naturschutz | Wirtschaft, Verbrechen, Staat und Justiz | Der Spiegel; 46/90; S.34 f. → LXVII | Der Spiegel; 13/91; S.53 ff. → LXVIII | Der Spiegel; 04/91; S.34 ff. → LXIX | Der Spiegel; 06/91; S.64 → LXX | Der Spiegel; 03/91; S.31 ff. → LXXI | Der Spiegel; 18/91; S.32; 14/90; S.29 f. → LXXII | Der Spiegel; 38/90; S.34 f. → LXXIII | Der Spiegel; 41/90; S.40 ff. → LXXIV | Der Spiegel; 30/2001; S.66 → LXXV-E1 | Gegensatz von Gewinn und Arbeitszeitverkürzung | Gegensatz Kapitalismus und Leistungsgesellschaft | URSACHE DER GELDWIRTSCHAFTSGEGENSÄTZE | Ende des kapitalistischen Erziehungsmechanismus | Ausbeutungs- und Herrschaftsziel als Einheit | Bestechlichkeit aller Rangfolgeorganisationen | Umwandlung der Staatsapparate in Herrschaftsinstrumente | Der Spiegel; 14/89; S.113 f.; 01/92; S.63 f. → LXXVI | Der Spiegel; 40/90; S.95 ff. → LXXVII | Stern; 42/91; S.322 → LXXVIII | Melde gehorsamst den politischen Vollzug | Der Spiegel; 11/91; S.30 f. → LXXIX | Der Spiegel; 13/91; S.27 f.; 17/91; S.94 ff.; 21/92; S.76 ff. → LXXX | Stern 36/92; S.102 ff. → LXXXII | Eigentumsrecht und Handel als Ursache | STAAT, EIGENTUM UND HERRSCHAFT | ENTARTUNG DES STAATSAUTORITÄREN „KOMMUNISMUS“ | Vorgeschichte des wissenschaftlichen Sozialismus | Ideologie des feudalen Ständerechts | Wandel zur kapitalistischen Ideologie | Ideologische Kampfgrundlage des Geldbürgertums | Forderungen des Frühen Liberalismus | Verkennung des sozialen Konfliktes | Bürgerliche Liberalismus als Ausbeutungssystem | Entwicklung Früher Liberalismus zum Sozialismus | Wissenschaftlicher Beweis der Eigentumskritik | Entartung des autoritären Sozialismus | Entwicklungsetappen der Staatsautoritären | Staatsautoritäre sozialistische Rätedemokratie | Marx mangelhafte Staatskritik | Lenins Demokratischer Zentralismus | Bolschewiki als „Partei neuen Typs“ | Lenins Staatsherrschaftsanspruch | Lenins Machtstrategie | Lenin und Trotzkij zerstören den Kommunismus | Bürokratischer Parteiapparat zur Staatsherrschaft | Ausweitung zur totalitären Staatsdiktatur | Stalins Diktatur als totale bonarpartische Entartung | Verbindlichkeitserklärung der Kaderstruktur | Politische Machteroberung als Verhaltensreflex | Entstehung von Stalins Alleinherrschaft | Bewertung des staatsautoritären Kommunismus | VERGLEICH STAATLICHER ENTARTUNGSMECHANISMEN | Gesellschaftsplaner und Planungsbehörde im Kartellkapitalismus | Herrschaftsstrukturen in Ost und West waren gleich | Gesellschaftsplaner und Verwaltungsmanagement | Der Spiegel; 04/91; S.164 → LXXXIII | Der Spiegel; 09/91; S.116 ff. → LXXXIV | Parteiapparat und Verwaltungsmanagment | Mittelstand als selbstverwaltete Arbeitsbrigaden | Entwicklungsvorschau des Kartellkapitalismus | Entwicklung hin zur Einpersonendiktatur | Gesellschaftsplaner greifen nach den Führungspositionen | Der Spiegel; 41/92; S.194 ff. → LXXXV | SPIEGEL ONLINE – 15.01.2002, 15:26 → LXXXV-E1 | Der Spiegel; 32/2002; S.108 → LXXXV-E3 | Beziehungsstrukturen treten in den Vordergrund | Verkleinerte Führungsgruppe | Der Spiegel; 40/90; S.154 f. → LXXXVI | Der Spiegel; 11/91; S.135 ff. → LXXXVII | Unterwerfung der Gesellschaftsplaner | Aufhebung liberaler und demokratischer Rechte | Aufhebung liberaler Rechte | Der Spiegel; 03/89; S.29 f.; 24/91; S.96 ff. → LXXXVIII | Der Spiegel; 18/91; S.90 ff.; FR 12.02.88; S.2 → LXXXIX | Der Spiegel; 16/91; S.50 ff. → XC | Erscheinungsformen staatlicher Entartung | Ideologische Erscheinungsform der Staatsdiktatur | DEMOKRATIEFEINDLICHE SOZIALISATION DES STAATES | Machtbedürfnisweckung durch den Staat | Wille zur Herrschaftserweiterung | STAATSENTWICKLUNGSZYKLUS: REVOLUTION–DIKTATUR | Befreiungsziel im „Staatskommunismus“ | Der Spiegel; 36/2002; S.80f. → XC-E1 | Befreiungsziel in der Militärdiktatur | Befreiungsziel im Absolutismus | Gleichartigkeit der praktischen Befreiungsziele | Innere Dynamik eines Handelsraumes | STAAT ALS PRIMÄRER GEWALTVERURSACHER | Gesellschaftsplaner in Ost und West arbeiteten zusammen | Der Spiegel; 40/91; S.67 ff. → XCI | Der Spiegel; 19/92; S.66 ff. → XCII | Der Spiegel; 26/92; S.68 f. → XCIII | HERRSCHAFT UND HANDEL SIND NICHT REFORMIERBAR | HANDLUNGSGEGENSATZ VON REFORM UND REVOLUTION | Erscheinungsbilder von Reform und Revolution | Direkte Aktion als revolutionäre Geste | Handlungsweisen der sozialen Reformisten | Typische Forderungen der sozialen Reformisten | Reformbewegung als Kampfmittel des Kapitals | „Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands“ | SAPD wird staatstragender Reformapparat | Mitschuld der Sozialdemokraten am 1.Weltkrieg | Generalprobe für die Novemberrevolution | SPD bricht Sozialistische Räterepublik Deutschland | Das alte Spiel,Rosa Luxemburg, 18. Nov. 1918 | Ein anderes Deutschland; S. 286 f. → XCIV | Zwei Aufrufe, Dezember 1918 | Ein anderes Deutschland;Verlag f. Literatur u. Politik GmbH → XCV | Reform und Rangordnung als Waffe | Demokratiefeindliche Soziologie des Sozialstaates | „Eroberung der politischen Macht“ im Parlamentarismus | Der Spiegel; 09/86; S.20; 12/91; S.32 ff. → XCVI | Der Spiegel; 15/91; S.30 ff.; 06/92; S.56 ff. → XCVII | Der Spiegel; 10/90; S.184; 41/90; S.43 → XCIX | Reformen im sozialen Wohlfahrtstaat | HERRSCHAFT, STAAT UND FASCHISMUS | Voraussetzung für das Entstehen des Faschismus | Der Spiegel; 36/92; S.136 ff. → C | Der Spiegel; 47/92; S.226 ff. → CII | DVU-Wurfsendung, Januar 1989, bundesweit (Auszug) → CIII | REP-Flugblatt, 1992 (Auszug) → CIII | Der Spiegel; 40/91; S.41 ff. → CIV | Verdrängungsangst, Nationalismus, Faschismus | DIE ZEIT 17.03.89; DIE ZEIT 30.06.89 → CV | Der Spiegel; 40/91; S.30 ff. → CVI | Der Spiegel; 22/91; S.78 ff. → CVII | Staat und Faschismus | Die Sache mit Liebknecht und Luxemburg; Ein anderes Deutschland; | Verlag f.Literatur u. Politik GmbH; S. 291 f. → CVIII | Der Spiegel; 49/92; S.123 f.; 45/92; S.20 ff. → CIX | Der Spiegel; 44/92; S.22 ff.; 45/92; S.17 → CX | Der Spiegel; 36/2002; S.76ff. → CX-E1 | Der Spiegel; 30/2002; S.108f. → CX-E2 | Der Spiegel; 33/2002; S.49 → CX-E3 | Dieselben Mechanismen im Ausland | Der Spiegel; 04/91; S.262 ff. → CXI | Der Spiegel; 24/89; S.157 f.; FR 10.06.89; Der Spiegel; 19/89; S.177 → CXII | PSYCHOLOGISCHES IDENTIFIKATIONSPROBLEM | LOYALITÄTSERHALTUNG UND NATIONALISMUS | Weltwirtschaft und das neue Blocksystem | Der Spiegel; 47/92; S.216 f.; 16/92; S.202 f. → CXIV | Der Spiegel; 03/89; S.76 f.; 19/91; S.126 ff. → CXV | Der Spiegel; 11/92; S.142 ff. → CXVI | ABSCHAFFUNG VON EIGENTUM UND HERRSCHAFT | BEGRIFFSBESTIMMUNGEN ÜBERSICHT
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783980350839
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3980350835
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Publiziert bei: Manneck Mainhattan Verlag
- Open-Library-Work-ID: OL19681299W
- Verlagsort: Frankfurt am Main, Germany
- Buchtitel: 5 Stunden sind genug
- Verfasst von: Darwin Dante
- Untertitel: Band 2: Die Wurzel der Herrschaft
- Erscheinungsdatum: 2002
- Umfang: 431 Seiten
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dieses Buch beschreibt die Herrschafts- und Machtstrukturen, die dafür verantwortlich sind, daß wir heute 40 Std. pro Woche arbeiten und uns hiervon der Wert von 35 Stunden unterschlagen wird. Hierzu müssen die wirkenden Mechanismen der Geld- und Marktwirtschaft beschrieben werden. Denn erst hierdurch wächst das Verstädnis dafür, welche Auswirkungen die Geld- und Marktwirtschaft auf die Gesellschaft besitzt. "Doch selbst wenn die Beschreibungen richtig sind, so reichen die Erinnerungen der meisten Menschen nicht weit genug, um die Darstellungen nachvollziehen zu können", meinten die meisten Menschen, nach der Lektüre dieses Buchentwurfs. "Wegen der mangelnden Einsicht in weltweite wirtschaftspolitische Zusammenhänge bleiben viele tagespolitischen Ereignisse nicht in den Erinnerungen haften. Sie werden nach einer kurzen zur Kenntnisnahme ausgeblendet und wieder vergessen. Es fehlen die Kenntnisse, die ein detailliertes Ausdeuten und Einordnen ermöglichen. So können sie weder in die Wahrnehmung unserer Mitmenschen eindringen noch deren dauerhafte Aufmerksamkeit erregen. In dessen Folge werden gewisse Vorgänge nicht in die politische Argumentationskette unserer Mitmenschen einfließen, da nie ein Verständnis für die inneren Zusammenhänge von Ursache und Wirkung dieser Vorgänge entsteht." Dies heißt, erkenne nicht, verstehe nicht und gestalte nicht. Bleibe das, was du bist: ein Sklave , vergiß und bleib dumm! Doch nun hat sich der Autor eine kleine Überraschung ausgedacht, um die Schwächen seiner Argumentation auszugleichen. Er liefert die Quellen seiner Argumentation in Form von Auszügen aus seiner Presseauswertung gleich mit, womit sich der einzelne im Gang seiner Argumentation gleich ein Bild über deren Herkunft verschaffen kann. Diese Auszüge aus Dantes Presseauswertung werden zu einem Buch im Buche und fallen wegen der anderen Schriftform gut ins Auge, so daß sie je nach Interesse gelesen oder überschlagen werden können, ohne den Anschluß an den Gang seiner Gedanken zu verlieren. Gegen Ende des ersten Teils dieses Buches beginnen die Grenzen zwischen Dantes Argumentation und den Auszügen aus seiner Presseauswertung zu verschwimmen, was beabsichtigt ist und unterstreichen soll, daß hier ein gegenwartsbezogenes Abbild der Wirklichkeit erstellt wurde
- Ausgabeform: pocket
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also 5 Stunden sind genug, Darwin Dante, Sachbuch und Work, Anarchism, Economy - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3980350835, 9783980350839 und OL19681299W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: DIE WURZELN DER HERRSCHAFT | EINLEITUNG | AUSGANGSPUNKT DER GELDWIRTSCHAFTSGEGENSÄTZE | PRIVATEIGENTUM UND DIE IN IHM ENTHALTENEN RECHTE | Tatsächliche Eigentumsverteilung | Eigentum und die entstehende Rollenverteilung | Lohnarbeit ist Wirtschaftssklaverei | GELDWIRTSCHAFT UND WIRTSCHAFTLICHE HANDLUNGSZIELE | Herkunft des Mehrwertes | Mittel des Mehrwertabzuges | Gesellschaftliche Geldabzugsapparate | Mehrwert und das Ziel der Kapitalanhäufung | Kapitalakkumulation und Kartellbildung | Akkumulation und Monopolbildung | Der Spiegel; 19/91; S.132 f.; 37/92; S.141 → I | Nachweis Kartellkapitalismus | Der Spiegel; 44/89; S.151 ff. → II | Der Spiegel; 27/89; S.74 → III | Der Spiegel; 42/92; S.166 ff. → IV | Der Spiegel; 04/91; S.173 ff. → V | Der Spiegel; 01/92; S.66 ff. → VI | Ein Beispiel für Deutschland | Der Spiegel; 36/89; S.48 → VIII | Der Spiegel; 11/89; S.20 ff.; 24/89 → IX | Der Spiegel; 26/89; S.92; 5/91; S.104 → X | Der Spiegel; 30/2001; S.25 → X-E1 | GEGENWÄRTIGER KARTELLKAPITALISMUS | GEGENSÄTZE DURCH GELD- UND MARKTWIRTSCHAFT | Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit | Unterschiedliche Machtverhältnisse | Künstliche Güterverknappung | Ausbeutungsgraderhöhung durch Arbeitslosigkeit | Gegensatz zwischen Kapital und Demokratie | Demokratiefeindlichkeit des Kapitals | Demokratiefeindliche Erziehung des Kapitalismus | Demokratiefeindliche Erziehung des Kapitalismus | Der Spiegel; 9/92; S.109; 10/92; S.126 f. → XI | Der Spiegel; 20/92; S.55 ff. → XII | Herrschaft und ideologisches Bewußtsein | Demokratisches Selbstverständnis in der BRD | Kapitalismus heißt Bestechung und Schmiergeld | Machtquelle erfolgreicher Bestechungen liegt im Kapital | Der Spiegel; 9/86; S.17 ff. → XV | Der Spiegel; 44/84; S.26 ff. → XIX | Der Spiegel; 3/91; S.24 ff. → XXIII | Der Spiegel; 13/91; S.28 ff. → XXIV | Der Spiegel; 31/91; S.75 f. → XXV | Drehbuchaffäre | Der Spiegel; 37/92; S.50 ff. → XXVI | Beispiele für Staats- und Wirtschaftsverfilzung auf allen Ebenen | Neue Presse 23.05.92; Der Spiegel; 52/91; S,80 f. → XXVII | Der Spiegel; 15/91; S.72 f.; 18/91; S.118 f.; 51/91; S.77 ff. → XXVIII | Der Spiegel; 11/92; S.126 f. → XXVIII | Der Spiegel; 26/91; S.36 ff.; 21/92; S.24 ff. → XXIX | Der Spiegel; 23/89 → XXX | Der Spiegel; 29/89; S.34 ff. → XXXI | Der Spiegel; 04/91; S.167 ff.; 03/91; S.138 ff. → XXXIII | Beispiele für die Staats- und Wirtschaftsverfilzung | Staat als politisches Vollzugsorgan der Kapitaleigner | Der Spiegel; 36/89; S.116 ff. → XXXIV | Neue Presse; 14.03.92; Der Spiegel; 09/90; S.157 ff. → XXXV | Demokratiefeindlichkeit des internationalen Kapitals | Flexibilisierung der Produktionsstätten | Flexibilisierung der Produktionsstätten | Der Spiegel; 15/90; S.75 ff. → XXXVII | Unterdrückungs- und Ausbeutungsmechanismus | Gesellschaftsplanung | Der Spiegel; 12/91; S.132 f. → XXXVIII | Der Spiegel; 36/90; S.193 ff.; 21/92; S.224 ff. → XXXIX | Der Spiegel; 47/92; S.154 ff. → XLI | Weltweite Herrschafts- und Ausbeutungsstrategie | Unterdrückungs- und Ausbeutungsexportmechanismus | TAZ 23.06.89; TAZ 23.06.89 → XLII | Der Spiegel; 27/89; S.23 f.; FR 04.09.90; FR 29.06.89 → XLIII | Loyalitätserhaltung in den Industriegesellschaften | Industriegesellschaft und Ausbeutung | Ausverkauf der politischen Entscheidungsbefugnisse | Der Spiegel; 11/89; S.20 ff.; 26/89; S.92 f. → XLIV | Der Spiegel; 26/89; S.37 ff. → XLV | Der Spiegel; 19/91; S.87 ff. → XLVI | Der Spiegel; 11/92; S.24 f. → XLVII | Der Spiegel; 30/2002; S.32f → XLVII-E1 | Gegensatz von Kapitalismus und Rechtsstaat | Wirtschaft und Verbrechen | Der Spiegel; 10/92; S.113 ff.; 05/91; S.108 ff.; 46/90; S.135 ff. → XLVIII | Der Spiegel; 36/89; S.106 ff.; 21/92; S.120 ff. → XLIX | Der Spiegel; 44/89; S.59 ff. → L | Der Spiegel; 26/91; S.90; FAZ 17.10.92 → LI | Der Spiegel; 32/90; S.116 f.; 34/90; S.73 → LII | Der Spiegel; 41/90; S.148 ff.; 12/91; S.112 ff. → LIII | Kapitalismus und das organisierte Verbrechen | Wirtschaft wird von Verbrecherkartellen aufgesogen | Der Spiegel; 10/92; S.146 ff. → LV | Verzahnung von Wirtschaft und Verbrechen | Der Spiegel; 31/91; S.85 ff.; Stern; 34/91; S.134 ff. → LVI | Der Spiegel; 10/92; S.152 → LVII | Verbrechensexportmechanismus | Wirtschaft, Verbrechen und Politik | Der Spiegel; 26/89; S.88; 13/91; S.130 ff.; 37/90; S.112 ff. → LVIII | Politik, Staat und Verbrechen | Der Spiegel; 08/91; S.114 ff.; 33/90; S.80 ff. → LX | Der Spiegel; 52/91; S.76 f. → LXI | Einheit von Wirtschaft, Staat und Verbrechen | Politik und Verbrechen | Der Spiegel; 31/91; S.102 ff. → LXII | Der Spiegel; 26/89; S.40 → LXVI | Westliches Weltwirtschaftskartell | Weitere Gegensätze im kapitalistischen System | Gegensatz von Kapitalismus und Naturschutz | Wirtschaft, Verbrechen, Staat und Justiz | Der Spiegel; 46/90; S.34 f. → LXVII | Der Spiegel; 13/91; S.53 ff. → LXVIII | Der Spiegel; 04/91; S.34 ff. → LXIX | Der Spiegel; 06/91; S.64 → LXX | Der Spiegel; 03/91; S.31 ff. → LXXI | Der Spiegel; 18/91; S.32; 14/90; S.29 f. → LXXII | Der Spiegel; 38/90; S.34 f. → LXXIII | Der Spiegel; 41/90; S.40 ff. → LXXIV | Der Spiegel; 30/2001; S.66 → LXXV-E1 | Gegensatz von Gewinn und Arbeitszeitverkürzung | Gegensatz Kapitalismus und Leistungsgesellschaft | URSACHE DER GELDWIRTSCHAFTSGEGENSÄTZE | Ende des kapitalistischen Erziehungsmechanismus | Ausbeutungs- und Herrschaftsziel als Einheit | Bestechlichkeit aller Rangfolgeorganisationen | Umwandlung der Staatsapparate in Herrschaftsinstrumente | Der Spiegel; 14/89; S.113 f.; 01/92; S.63 f. → LXXVI | Der Spiegel; 40/90; S.95 ff. → LXXVII | Stern; 42/91; S.322 → LXXVIII | Melde gehorsamst den politischen Vollzug | Der Spiegel; 11/91; S.30 f. → LXXIX | Der Spiegel; 13/91; S.27 f.; 17/91; S.94 ff.; 21/92; S.76 ff. → LXXX | Stern 36/92; S.102 ff. → LXXXII | Eigentumsrecht und Handel als Ursache | STAAT, EIGENTUM UND HERRSCHAFT | ENTARTUNG DES STAATSAUTORITÄREN „KOMMUNISMUS“ | Vorgeschichte des wissenschaftlichen Sozialismus | Ideologie des feudalen Ständerechts | Wandel zur kapitalistischen Ideologie | Ideologische Kampfgrundlage des Geldbürgertums | Forderungen des Frühen Liberalismus | Verkennung des sozialen Konfliktes | Bürgerliche Liberalismus als Ausbeutungssystem | Entwicklung Früher Liberalismus zum Sozialismus | Wissenschaftlicher Beweis der Eigentumskritik | Entartung des autoritären Sozialismus | Entwicklungsetappen der Staatsautoritären | Staatsautoritäre sozialistische Rätedemokratie | Marx mangelhafte Staatskritik | Lenins Demokratischer Zentralismus | Bolschewiki als „Partei neuen Typs“ | Lenins Staatsherrschaftsanspruch | Lenins Machtstrategie | Lenin und Trotzkij zerstören den Kommunismus | Bürokratischer Parteiapparat zur Staatsherrschaft | Ausweitung zur totalitären Staatsdiktatur | Stalins Diktatur als totale bonarpartische Entartung | Verbindlichkeitserklärung der Kaderstruktur | Politische Machteroberung als Verhaltensreflex | Entstehung von Stalins Alleinherrschaft | Bewertung des staatsautoritären Kommunismus | VERGLEICH STAATLICHER ENTARTUNGSMECHANISMEN | Gesellschaftsplaner und Planungsbehörde im Kartellkapitalismus | Herrschaftsstrukturen in Ost und West waren gleich | Gesellschaftsplaner und Verwaltungsmanagement | Der Spiegel; 04/91; S.164 → LXXXIII | Der Spiegel; 09/91; S.116 ff. → LXXXIV | Parteiapparat und Verwaltungsmanagment | Mittelstand als selbstverwaltete Arbeitsbrigaden | Entwicklungsvorschau des Kartellkapitalismus | Entwicklung hin zur Einpersonendiktatur | Gesellschaftsplaner greifen nach den Führungspositionen | Der Spiegel; 41/92; S.194 ff. → LXXXV | SPIEGEL ONLINE – 15.01.2002, 15:26 → LXXXV-E1 | Der Spiegel; 32/2002; S.108 → LXXXV-E3 | Beziehungsstrukturen treten in den Vordergrund | Verkleinerte Führungsgruppe | Der Spiegel; 40/90; S.154 f. → LXXXVI | Der Spiegel; 11/91; S.135 ff. → LXXXVII | Unterwerfung der Gesellschaftsplaner | Aufhebung liberaler und demokratischer Rechte | Aufhebung liberaler Rechte | Der Spiegel; 03/89; S.29 f.; 24/91; S.96 ff. → LXXXVIII | Der Spiegel; 18/91; S.90 ff.; FR 12.02.88; S.2 → LXXXIX | Der Spiegel; 16/91; S.50 ff. → XC | Erscheinungsformen staatlicher Entartung | Ideologische Erscheinungsform der Staatsdiktatur | DEMOKRATIEFEINDLICHE SOZIALISATION DES STAATES | Machtbedürfnisweckung durch den Staat | Wille zur Herrschaftserweiterung | STAATSENTWICKLUNGSZYKLUS: REVOLUTION–DIKTATUR | Befreiungsziel im „Staatskommunismus“ | Der Spiegel; 36/2002; S.80f. → XC-E1 | Befreiungsziel in der Militärdiktatur | Befreiungsziel im Absolutismus | Gleichartigkeit der praktischen Befreiungsziele | Innere Dynamik eines Handelsraumes | STAAT ALS PRIMÄRER GEWALTVERURSACHER | Gesellschaftsplaner in Ost und West arbeiteten zusammen | Der Spiegel; 40/91; S.67 ff. → XCI | Der Spiegel; 19/92; S.66 ff. → XCII | Der Spiegel; 26/92; S.68 f. → XCIII | HERRSCHAFT UND HANDEL SIND NICHT REFORMIERBAR | HANDLUNGSGEGENSATZ VON REFORM UND REVOLUTION | Erscheinungsbilder von Reform und Revolution | Direkte Aktion als revolutionäre Geste | Handlungsweisen der sozialen Reformisten | Typische Forderungen der sozialen Reformisten | Reformbewegung als Kampfmittel des Kapitals | „Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands“ | SAPD wird staatstragender Reformapparat | Mitschuld der Sozialdemokraten am 1.Weltkrieg | Generalprobe für die Novemberrevolution | SPD bricht Sozialistische Räterepublik Deutschland | Das alte Spiel,Rosa Luxemburg, 18. Nov. 1918 | Ein anderes Deutschland; S. 286 f. → XCIV | Zwei Aufrufe, Dezember 1918 | Ein anderes Deutschland;Verlag f. Literatur u. Politik GmbH → XCV | Reform und Rangordnung als Waffe | Demokratiefeindliche Soziologie des Sozialstaates | „Eroberung der politischen Macht“ im Parlamentarismus | Der Spiegel; 09/86; S.20; 12/91; S.32 ff. → XCVI | Der Spiegel; 15/91; S.30 ff.; 06/92; S.56 ff. → XCVII | Der Spiegel; 10/90; S.184; 41/90; S.43 → XCIX | Reformen im sozialen Wohlfahrtstaat | HERRSCHAFT, STAAT UND FASCHISMUS | Voraussetzung für das Entstehen des Faschismus | Der Spiegel; 36/92; S.136 ff. → C | Der Spiegel; 47/92; S.226 ff. → CII | DVU-Wurfsendung, Januar 1989, bundesweit (Auszug) → CIII | REP-Flugblatt, 1992 (Auszug) → CIII | Der Spiegel; 40/91; S.41 ff. → CIV | Verdrängungsangst, Nationalismus, Faschismus | DIE ZEIT 17.03.89; DIE ZEIT 30.06.89 → CV | Der Spiegel; 40/91; S.30 ff. → CVI | Der Spiegel; 22/91; S.78 ff. → CVII | Staat und Faschismus | Die Sache mit Liebknecht und Luxemburg; Ein anderes Deutschland; | Verlag f.Literatur u. Politik GmbH; S. 291 f. → CVIII | Der Spiegel; 49/92; S.123 f.; 45/92; S.20 ff. → CIX | Der Spiegel; 44/92; S.22 ff.; 45/92; S.17 → CX | Der Spiegel; 36/2002; S.76ff. → CX-E1 | Der Spiegel; 30/2002; S.108f. → CX-E2 | Der Spiegel; 33/2002; S.49 → CX-E3 | Dieselben Mechanismen im Ausland | Der Spiegel; 04/91; S.262 ff. → CXI | Der Spiegel; 24/89; S.157 f.; FR 10.06.89; Der Spiegel; 19/89; S.177 → CXII | PSYCHOLOGISCHES IDENTIFIKATIONSPROBLEM | LOYALITÄTSERHALTUNG UND NATIONALISMUS | Weltwirtschaft und das neue Blocksystem | Der Spiegel; 47/92; S.216 f.; 16/92; S.202 f. → CXIV | Der Spiegel; 03/89; S.76 f.; 19/91; S.126 ff. → CXV | Der Spiegel; 11/92; S.142 ff. → CXVI | ABSCHAFFUNG VON EIGENTUM UND HERRSCHAFT | BEGRIFFSBESTIMMUNGEN ÜBERSICHT
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3980350835 und die ISBN-13 9783980350839.
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Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL19681299W sowie die Editions-IDs OL26897667M referenzierbar.
Worum handelt es sich bei 5 Stunden sind genug?
5 Stunden sind genug ist ein Buch von Darwin Dante, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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