Gender und Neue Musik | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
11/06/2026
Lesedauer: 6 min
Alle Kerninfos zu Gender und Neue Musik von Nina Noeske, Vera Grund auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Gender und Neue Musik im Überblick
Gender und Neue Musik gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Nina Noeske, Vera Grund - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart fungiert als präzisierende Ergänzung zu Gender und Neue Musik und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Gender und Neue Musik folgendermaßen zusammenfassen: Sexistische Praktiken und Diskriminierungen sind, wie fast überall, auch innerhalb der Szene der Neuen Musik verbreitet. So wurden Frauen etwa als Komponistinnen über Jahrzehnte kaum wahrgenommen. Die Beiträge des Bandes repräsentieren unterschiedliche Perspektiven der Autor*innen auf den Themenkomplex Gender und Neue Musik. Gefragt wird nach Vorurteilen in Bezug auf die Geschlechter, die fest in der Tradition verankert und teilweise bis heute mit Blick auf ästhetische, institutionelle und soziale Voraussetzungen Neuer Musik wirksam sind. Im Fokus steht der Zeitraum von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart Als Veröffentlichungsdatum ist 2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Transcript in Bielefeld.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Innerhalb von Sachbuch bietet Gender und Neue Musik eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Verlag Transcript und der Verlagsort Bielefeld liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Nina Noeske, Vera Grund lässt sich Gender und Neue Musik gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Gender und Neue Musik für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Gender und Neue Musik laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Sexistische Praktiken und Diskriminierungen sind, wie fast überall, auch innerhalb der Szene der Neuen Musik verbreitet. So wurden Frauen etwa als Komponistinnen über Jahrzehnte kaum wahrgenommen. Die Beiträge des Bandes repräsentieren unterschiedliche Perspektiven der Autor*innen auf den Themenkomplex Gender und Neue Musik. Gefragt wird nach Vorurteilen in Bezug auf die Geschlechter, die fest in der Tradition verankert und teilweise bis heute mit Blick auf ästhetische, institutionelle und soziale Voraussetzungen Neuer Musik wirksam sind. Im Fokus steht der Zeitraum von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Die Anfänge der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik aus Gender-Perspektive -- Antje Tumat | Der hörende Blick ins Archiv/ -- Kirsten Reese | Komponistin und »Scherchentochter« -- Gesa Finke | Zwischen Bühne und Backstage -- Imke Misch | »Über das Hören erfolgreicher Musik«: Kritische Theorie, Avantgarde, Klangkompositionen und Gender -- Vera Grund | (Neue) Musik und Gender in der DDR -- | Mikros für Sirenen: Von Cathy Berberian zu den Heroines of Sound -- Janina Klassen | A Tool Is a Tool. Or Is It? -- Marie-Anne Kohl | Neue Musik und Vergnügen in der ASMR-Serie von Neo Hülcker -- Monika Pasiecznik | Männlichkeitsperformances in Musik der 1980er/90er Jahre und heute -- Bastian Zimmermann | »Ich versuche immer etwas Unmögliches, und das gibt mir Kraft.« -- Beatrix Borchard | Solo für Émilie -- Ute Henseler | "... ein Alien in unserer Gesellschaft«: -- Stefan Drees | Zwischen Podium und Publikum -- Katarzyna Grebosz-Haring and Simone Heilgendorff | Von der Praxis des »politischen Komponierens« und weiteren Modeerscheinungen -- Elisabeth Treydte | Lässt es sich falsch hören? -- Svenja Reiner | Das Kleid der Pianistin und der Pulli des Komponisten -- Tatjana Böhme-Mehner. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Music, Social aspects, Women composers, Women musicians, Sexism in music
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Ausgabe ist über den Verlag Transcript, den Ort Bielefeld und das Datum 2021 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3837647390 und ISBN-13 9783837647396 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32129782W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43864317M.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL32129782W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Sexistische Praktiken und Diskriminierungen sind, wie fast überall, auch innerhalb der Szene der Neuen Musik verbreitet. So wurden Frauen etwa als Komponistinnen über Jahrzehnte kaum wahrgenommen. Die Beiträge des Bandes repräsentieren unterschiedliche Perspektiven der Autor*innen auf den Themenkomplex Gender und Neue Musik. Gefragt wird nach Vorurteilen in Bezug auf die Geschlechter, die fest in der Tradition verankert und teilweise bis heute mit Blick auf ästhetische, institutionelle und soziale Voraussetzungen Neuer Musik wirksam sind. Im Fokus steht der Zeitraum von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3837647390
- Veröffentlicht am: 2021
- ISBN-13: 9783837647396
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Die Anfänge der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik aus Gender-Perspektive -- Antje Tumat | Der hörende Blick ins Archiv/ -- Kirsten Reese | Komponistin und »Scherchentochter« -- Gesa Finke | Zwischen Bühne und Backstage -- Imke Misch | »Über das Hören erfolgreicher Musik«: Kritische Theorie, Avantgarde, Klangkompositionen und Gender -- Vera Grund | (Neue) Musik und Gender in der DDR -- | Mikros für Sirenen: Von Cathy Berberian zu den Heroines of Sound -- Janina Klassen | A Tool Is a Tool. Or Is It? -- Marie-Anne Kohl | Neue Musik und Vergnügen in der ASMR-Serie von Neo Hülcker -- Monika Pasiecznik | Männlichkeitsperformances in Musik der 1980er/90er Jahre und heute -- Bastian Zimmermann | »Ich versuche immer etwas Unmögliches, und das gibt mir Kraft.« -- Beatrix Borchard | Solo für Émilie -- Ute Henseler | "... ein Alien in unserer Gesellschaft«: -- Stefan Drees | Zwischen Podium und Publikum -- Katarzyna Grebosz-Haring and Simone Heilgendorff | Von der Praxis des »politischen Komponierens« und weiteren Modeerscheinungen -- Elisabeth Treydte | Lässt es sich falsch hören? -- Svenja Reiner | Das Kleid der Pianistin und der Pulli des Komponisten -- Tatjana Böhme-Mehner.
- Schlagwörter: History and criticism, Music, Social aspects, Women composers, Women musicians, Sexism in music
- Publiziert bei: Transcript
- Titel: Gender und Neue Musik
- Umfang: 368 Seiten
- Untertitel: von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart
- Open-Library-Editions-IDs: OL43864317M
- Autor beziehungsweise Autoren: Nina Noeske, Vera Grund
- Verlagsort: Bielefeld
Warum sich Gender und Neue Musik gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Gender und Neue Musik, Nina Noeske, Vera Grund, Sachbuch und History and criticism, Music, Social aspects, Women composers, Women musicians, Sexism in music schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3837647390, 9783837647396 und OL32129782W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Gender und Neue Musik
Worum handelt es sich bei Gender und Neue Musik?
Gender und Neue Musik ist ein Buch von Nina Noeske, Vera Grund, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32129782W und die Editionsreferenzen OL43864317M.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Gender und Neue Musik?
Der Untertitel von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, Music, Social aspects, Women composers, Women musicians, Sexism in music, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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