Die Militäraufklärung der NVA | Beschreibung und Metadaten
05/06/2026
Lesedauer: 8 min
Die Militäraufklärung der NVA von Bodo Wegmann prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Die Militäraufklärung der NVA von Bodo Wegmann - Informationen zur Ausgabe
Mit Die Militäraufklärung der NVA liegt ein Buch von Bodo Wegmann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel die zentrale Organisation der militärischen Aufklärung der Streitkräfte der Deutschen Demokratischen Republik ergänzt den Haupttitel Die Militäraufklärung der NVA sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Die Militäraufklärung der NVA ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: „Es gibt sogar Geheimdienste, die sind so geheim, super geheim, daß praktisch keiner von ihrer Existenz oder ihren Leuten weiß. In der DDR existierte so ein Supergeheimdienst neben der Stasi. Es war der Geheimdienst der Nationalen Volksarmee.“ (ARD-Tagesthemen 1992) Der Politikwissenschaftler Bodo Wegmann gewährt faszinierende und detaillierte Einblicke in diesen angeblichen „Supergeheimdienst“. Mehr als 60 Abbildungen dokumentieren die Entwicklung der militärischen Aufklärungsorganisation der DDR, die vor allem als Verwaltung Aufklärung bekannt wurde. Der ihr von der politischen und militärischen Führung zugewiesene Aufgabenrahmen wird ebenso rekonstruiert wie die eingesetzten Mittel und Methoden. Sie reichten von Agenten und Hilfsnetzelementen, über Illegale, Legalisten und Militärattachés bis zur technischen und Satellitenaufklärung. Leitende Offiziere des Zentrums in Ost-Berlin und geheime Quellen im westlichen Operationsgebiet werden porträtiert. Der Leser erfährt vieles über die Kooperation auf internationaler Ebene (bes. im Warschauer Vertrag) und das Verhältnis der NVA-Aufklärung zu Diensteinheiten der Staatssicherheit. Ein besonderes Kapitel schildert Kenntnisse und Maßnahmen gegnerischer Geheimdienste. Die Arbeit basiert auf umfangreichen Quellen aus öffentlichen Archiven und nicht-öffentlichen Sammlungen, von nationalen und ausländischen Behörden sowie Nachrichtendiensten. Vieles wurde erstmals freigegeben. Darüber hinaus standen dem Autor mehr als 80 Zeitzeugen und Kenntnisträger aus Ost und West zur Verfügung. Aufgrund der Quellenvielfalt und präzisen Darstellungen bezeichnen die Gutachten diese Dissertation, die weniger zum Lesen als zum Nachlesen geeignet ist, als „histoire totale“ und „umfassende Enzyklopädie des militärischen Nachrichtendienstes der DDR“ Die Militäraufklärung der NVA wurde am 2005 publiziert und dem Verlag Verlag Dr. Köster mit Verlagsort Berlin zugeordnet.
Das hinterlegte Publikationsdatum 2005 unterstützt dabei, Die Militäraufklärung der NVA zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Verlag Dr. Köster und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Bodo Wegmann recherchieren oder vergleichen, ist Die Militäraufklärung der NVA eine relevante Ausgabe. Die Militäraufklärung der NVA spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Militäraufklärung der NVA lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: „Es gibt sogar Geheimdienste, die sind so geheim, super geheim, daß praktisch keiner von ihrer Existenz oder ihren Leuten weiß. In der DDR existierte so ein Supergeheimdienst neben der Stasi. Es war der Geheimdienst der Nationalen Volksarmee.“ (ARD-Tagesthemen 1992) Der Politikwissenschaftler Bodo Wegmann gewährt faszinierende und detaillierte Einblicke in diesen angeblichen „Supergeheimdienst“. Mehr als 60 Abbildungen dokumentieren die Entwicklung der militärischen Aufklärungsorganisation der DDR, die vor allem als Verwaltung Aufklärung bekannt wurde. Der ihr von der politischen und militärischen Führung zugewiesene Aufgabenrahmen wird ebenso rekonstruiert wie die eingesetzten Mittel und Methoden. Sie reichten von Agenten und Hilfsnetzelementen, über Illegale, Legalisten und Militärattachés bis zur technischen und Satellitenaufklärung. Leitende Offiziere des Zentrums in Ost-Berlin und geheime Quellen im westlichen Operationsgebiet werden porträtiert. Der Leser erfährt vieles über die Kooperation auf internationaler Ebene (bes. im Warschauer Vertrag) und das Verhältnis der NVA-Aufklärung zu Diensteinheiten der Staatssicherheit. Ein besonderes Kapitel schildert Kenntnisse und Maßnahmen gegnerischer Geheimdienste. Die Arbeit basiert auf umfangreichen Quellen aus öffentlichen Archiven und nicht-öffentlichen Sammlungen, von nationalen und ausländischen Behörden sowie Nachrichtendiensten. Vieles wurde erstmals freigegeben. Darüber hinaus standen dem Autor mehr als 80 Zeitzeugen und Kenntnisträger aus Ost und West zur Verfügung. Aufgrund der Quellenvielfalt und präzisen Darstellungen bezeichnen die Gutachten diese Dissertation, die weniger zum Lesen als zum Nachlesen geeignet ist, als „histoire totale“ und „umfassende Enzyklopädie des militärischen Nachrichtendienstes der DDR“ Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Armed Forces, Secret service, Germany (East), Germany (East). Nationale Volksarmee, Military intelligence
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Open-Library-Zuordnung über OL2051207W und OL21192953M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Dr. Köster, Berlin und 2005 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Die Militäraufklärung der NVA
- Sprache: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- ISBN-10: 3895745804
- Buchtitel: Die Militäraufklärung der NVA
- Ergänzender Titelzusatz: die zentrale Organisation der militärischen Aufklärung der Streitkräfte der Deutschen Demokratischen Republik
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: „Es gibt sogar Geheimdienste, die sind so geheim, super geheim, daß praktisch keiner von ihrer Existenz oder ihren Leuten weiß. In der DDR existierte so ein Supergeheimdienst neben der Stasi. Es war der Geheimdienst der Nationalen Volksarmee.“ (ARD-Tagesthemen 1992) Der Politikwissenschaftler Bodo Wegmann gewährt faszinierende und detaillierte Einblicke in diesen angeblichen „Supergeheimdienst“. Mehr als 60 Abbildungen dokumentieren die Entwicklung der militärischen Aufklärungsorganisation der DDR, die vor allem als Verwaltung Aufklärung bekannt wurde. Der ihr von der politischen und militärischen Führung zugewiesene Aufgabenrahmen wird ebenso rekonstruiert wie die eingesetzten Mittel und Methoden. Sie reichten von Agenten und Hilfsnetzelementen, über Illegale, Legalisten und Militärattachés bis zur technischen und Satellitenaufklärung. Leitende Offiziere des Zentrums in Ost-Berlin und geheime Quellen im westlichen Operationsgebiet werden porträtiert. Der Leser erfährt vieles über die Kooperation auf internationaler Ebene (bes. im Warschauer Vertrag) und das Verhältnis der NVA-Aufklärung zu Diensteinheiten der Staatssicherheit. Ein besonderes Kapitel schildert Kenntnisse und Maßnahmen gegnerischer Geheimdienste. Die Arbeit basiert auf umfangreichen Quellen aus öffentlichen Archiven und nicht-öffentlichen Sammlungen, von nationalen und ausländischen Behörden sowie Nachrichtendiensten. Vieles wurde erstmals freigegeben. Darüber hinaus standen dem Autor mehr als 80 Zeitzeugen und Kenntnisträger aus Ost und West zur Verfügung. Aufgrund der Quellenvielfalt und präzisen Darstellungen bezeichnen die Gutachten diese Dissertation, die weniger zum Lesen als zum Nachlesen geeignet ist, als „histoire totale“ und „umfassende Enzyklopädie des militärischen Nachrichtendienstes der DDR“
- Externe Work-Referenz: OL2051207W
- Verlag: Verlag Dr. Köster
- Open-Library-Editions-IDs: OL21192953M
- Autor beziehungsweise Autoren: Bodo Wegmann
- Veröffentlicht am: 2005
- Schlagwörter: History, Armed Forces, Secret service, Germany (East), Germany (East). Nationale Volksarmee, Military intelligence
- Seitenzahl: 714
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Militäraufklärung der NVA profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Bodo Wegmann, Sachbuch und den Tags History, Armed Forces, Secret service, Germany (East), Germany (East). Nationale Volksarmee, Military intelligence, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Die Militäraufklärung der NVA
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Dr. Köster, Berlin und das Datum 2005 beschrieben.
Worum handelt es sich bei Die Militäraufklärung der NVA?
Die Militäraufklärung der NVA ist ein Buch von Bodo Wegmann, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
„Es gibt sogar Geheimdienste, die sind so geheim, super geheim, daß praktisch keiner von ihrer Existenz oder ihren Leuten weiß. In der DDR existierte so ein Supergeheimdienst neben der Stasi. Es war der Geheimdienst der Nationalen Volksarmee.“ (ARD-Tagesthemen 1992) Der Politikwissenschaftler Bodo Wegmann gewährt faszinierende und detaillierte Einblicke in diesen angeblichen „Supergeheimdienst“. Mehr als 60 Abbildungen dokumentieren die Entwicklung der militärischen Aufklärungsorganisation der DDR, die vor allem als Verwaltung Aufklärung bekannt wurde. Der ihr von der politischen und militärischen Führung zugewiesene Aufgabenrahmen wird ebenso rekonstruiert wie die eingesetzten Mittel und Methoden. Sie reichten von Agenten und Hilfsnetzelementen, über Illegale, Legalisten und Militärattachés bis zur technischen und Satellitenaufklärung. Leitende Offiziere des Zentrums in Ost-Berlin und geheime Quellen im westlichen Operationsgebiet werden porträtiert. Der Leser erfährt vieles über die Kooperation auf internationaler Ebene (bes. im Warschauer Vertrag) und das Verhältnis der NVA-Aufklärung zu Diensteinheiten der Staatssicherheit. Ein besonderes Kapitel schildert Kenntnisse und Maßnahmen gegnerischer Geheimdienste. Die Arbeit basiert auf umfangreichen Quellen aus öffentlichen Archiven und nicht-öffentlichen Sammlungen, von nationalen und ausländischen Behörden sowie Nachrichtendiensten. Vieles wurde erstmals freigegeben. Darüber hinaus standen dem Autor mehr als 80 Zeitzeugen und Kenntnisträger aus Ost und West zur Verfügung. Aufgrund der Quellenvielfalt und präzisen Darstellungen bezeichnen die Gutachten diese Dissertation, die weniger zum Lesen als zum Nachlesen geeignet ist, als „histoire totale“ und „umfassende Enzyklopädie des militärischen Nachrichtendienstes der DDR“
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL2051207W sowie die Editions-IDs OL21192953M referenzierbar.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.