Wie man einen verdammt guten Roman schreibt | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
11/06/2026
Lesedauer: 12 min
Hier findest du zu Wie man einen verdammt guten Roman schreibt von James N. Frey die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Wie man einen verdammt guten Roman schreibt - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Wie man einen verdammt guten Roman schreibt liegt ein Buch von James N. Frey vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Wie man einen verdammt guten Roman schreibt folgendermaßen zusammenfassen: Written in a clear, crisp, accessible style, this book is perfect for beginners as well as professional writers who need a crash course in the down-to-earth basics of storytelling. Talent and inspiration can't be taught, but Frey does provide scores of helpful suggestions and sensible rules and principles Wie man einen verdammt guten Roman schreibt wurde am 1993 publiziert und dem Verlag Emons mit Verlagsort Köln, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1993 lässt sich Wie man einen verdammt guten Roman schreibt sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Emons und Köln, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wie man einen verdammt guten Roman schreibt liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Wie man einen verdammt guten Roman schreibt eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von James N. Frey lässt sich Wie man einen verdammt guten Roman schreibt gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Wie man einen verdammt guten Roman schreibt inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Written in a clear, crisp, accessible style, this book is perfect for beginners as well as professional writers who need a crash course in the down-to-earth basics of storytelling. Talent and inspiration can't be taught, but Frey does provide scores of helpful suggestions and sensible rules and principles Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort | Einleitung | Worauf alles ankommt ist »wer« | Was bedeutet da Wer? | Die Unterarten des *Homo Fictus* | Wunderbar abgerundete Figuren erschaffen oder: Wie man Gott spielt | Die Figuren Funken sprühen lassen | Figurenkonstruktion von Grund auf: Die fiktionale Biographie | Eine Romanfigur interviewen oder: Die einfachste Methode, sie kennenzulernen | Im Zentrum der Figur: Die beherrschende Leidenschaft und wie man sie findet | Der unerschütterliche Protagonist, der Pulsschlag des spannenden Romans | Stereotype Figuren und wie man sie vermeidet | Maximale Figurenkapazität und der »Würde er wirklich«-Test | Die drei wichtigsten Regeln für eine spannende Geschichte: Konflikt! Konflikt! Konflikt! | Wie und warum Konflikte entstehen: Eine Figur lebendig machen | Die oppositionellen Kräfte ausgleichen | Das Bindungsprinzip oder: Wie Sie Figuren im Schmelztiegel halten | Der innere Konflikt und seine Notwendigkeit | Formen des dramatischen Konflikts: statisch, sprunghaft und sich entwickelnd | Die Genres: die Schubfächer der Literatur | Die Tyrannei der Prämisse oder: Eine Geschichte ohne Prämisse zu schreiben ist, als wollte man ein Boot ohne Riemen rudern | Was ist eine Prämisse? | Organische Einheit und wie sie erreicht wird | Definition der Prämisse | Prämissen, die funktionieren und solche, die nicht funktionieren | Wie Sie Ihre Prämisse finden | Die drei Variablen der Prämisse | Prämisse und Selektion | Der unbewußte Schriftsteller | Das ABC des Erzählens | Was ist eine Geschichte? | Die spannende Geschichte | Fangen Sie mit Ihrer Geschichte vor dem eigentlichen Anfang an | Die Alternativen | Episode und Figur: wie das eine aus dem anderen entsteht | Zur Benutzung des Stufendiagramms | Die Steigerung zum Höhepunkt oder: Die Prämisse wird einer Bewährungsprobe ausgesetzt | Höhepunkt, Lösung und Sie | Höhepunkt, Prämisse und Lösung, wie man das alles auseinanderhält | Formen des sich auflösenden Konflikts | Die der Figur zugrundeliegende Prämisse beweisen | Was macht einen großartigen Höhepunkt aus? – Das Geheimnis, wie man den Leser befriedigt | Erzählperspektive, Rückblende und andere Raffinessen aus der Trickkiste des Romanautors | Definition der Erzählperspektive | Objektive Erzählperspektive | Die modifizierte objektive Erzählperspektive | Die subjektive Perspektive des Ich-Erzählers | Der auktoriale Erzähler | Der eingeschränkt auktoriale Erzähler | Die Wahl der Erzählperspektive | Erzählersprache und Genre | Der Zauber der Identifikation, der allergrößte Trick | Die hohe Kunst der Rückblende | Die Vorausdeutung | Die Symbole – drei glorreiche Halunken | Die hohe Kunst, gute Dialoge und sinnliche, dramatische Prosa zu schreiben | Dialog: direkt und indirekt, inspiriert und uninspiriert | Erzählformen des Romans | Die Gestalt der dramatischen Szene | Wie man aus einer platten und abgedroschenen Szene eine unerhört interessante macht | Wie man guten Dialog aus einem nicht so guten macht | Die Gebote dynamischer Prosa | Prosaqualitäten jenseits des Sinnlich-Wahrnehmbaren | Überarbeiten und Umschreiben: die letzten Qualen | Weshalb und was überarbeitet werden muß | Autorengruppen und wie man damit umgeht | Wie man ohne eine gute Gruppe zurechtkommt | Analysieren Sie Ihre Geschichte Schritt für Schritt selbst | Zen und die Kunst des Romanschreibens | Wie man Romanschriftsteller wird | Was am meisten zählt, ist nicht das Talent | Die Arithmetik des Romanschreibens oder: Bleiben Sie am Ball und halten Sie durch, selbst wenn Sie einen Kater haben | Was man tun kann, wenn die Muse Ferien macht | Bibliographie Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Wie man einen verdammt guten Roman schreibt thematisch schneller einzuordnen: Fiction, Technique, Creative writing, Fiction, technique, Authorship, handbooks, manuals, etc. Seitenzahl und Ausgabeform - 200 Seiten im Format hard - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Ellen Schlootz (Translator), Jochen Stremmel (Translator) geführt.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Emons, Köln, Germany und 1993 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3924491321 als auch die ISBN-13 9783924491321 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL3955738W und OL25556411M, OL47787637M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Wie man einen verdammt guten Roman schreibt
- Externe Editionsreferenzen: OL25556411M, OL47787637M
- Schlagwörter: Fiction, Technique, Creative writing, Fiction, technique, Authorship, handbooks, manuals, etc.
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Mitwirkende: Ellen Schlootz (Translator), Jochen Stremmel (Translator)
- Buchtitel: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt
- Seitenzahl: 200
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Einleitung | Worauf alles ankommt ist »wer« | Was bedeutet da Wer? | Die Unterarten des *Homo Fictus* | Wunderbar abgerundete Figuren erschaffen oder: Wie man Gott spielt | Die Figuren Funken sprühen lassen | Figurenkonstruktion von Grund auf: Die fiktionale Biographie | Eine Romanfigur interviewen oder: Die einfachste Methode, sie kennenzulernen | Im Zentrum der Figur: Die beherrschende Leidenschaft und wie man sie findet | Der unerschütterliche Protagonist, der Pulsschlag des spannenden Romans | Stereotype Figuren und wie man sie vermeidet | Maximale Figurenkapazität und der »Würde er wirklich«-Test | Die drei wichtigsten Regeln für eine spannende Geschichte: Konflikt! Konflikt! Konflikt! | Wie und warum Konflikte entstehen: Eine Figur lebendig machen | Die oppositionellen Kräfte ausgleichen | Das Bindungsprinzip oder: Wie Sie Figuren im Schmelztiegel halten | Der innere Konflikt und seine Notwendigkeit | Formen des dramatischen Konflikts: statisch, sprunghaft und sich entwickelnd | Die Genres: die Schubfächer der Literatur | Die Tyrannei der Prämisse oder: Eine Geschichte ohne Prämisse zu schreiben ist, als wollte man ein Boot ohne Riemen rudern | Was ist eine Prämisse? | Organische Einheit und wie sie erreicht wird | Definition der Prämisse | Prämissen, die funktionieren und solche, die nicht funktionieren | Wie Sie Ihre Prämisse finden | Die drei Variablen der Prämisse | Prämisse und Selektion | Der unbewußte Schriftsteller | Das ABC des Erzählens | Was ist eine Geschichte? | Die spannende Geschichte | Fangen Sie mit Ihrer Geschichte vor dem eigentlichen Anfang an | Die Alternativen | Episode und Figur: wie das eine aus dem anderen entsteht | Zur Benutzung des Stufendiagramms | Die Steigerung zum Höhepunkt oder: Die Prämisse wird einer Bewährungsprobe ausgesetzt | Höhepunkt, Lösung und Sie | Höhepunkt, Prämisse und Lösung, wie man das alles auseinanderhält | Formen des sich auflösenden Konflikts | Die der Figur zugrundeliegende Prämisse beweisen | Was macht einen großartigen Höhepunkt aus? – Das Geheimnis, wie man den Leser befriedigt | Erzählperspektive, Rückblende und andere Raffinessen aus der Trickkiste des Romanautors | Definition der Erzählperspektive | Objektive Erzählperspektive | Die modifizierte objektive Erzählperspektive | Die subjektive Perspektive des Ich-Erzählers | Der auktoriale Erzähler | Der eingeschränkt auktoriale Erzähler | Die Wahl der Erzählperspektive | Erzählersprache und Genre | Der Zauber der Identifikation, der allergrößte Trick | Die hohe Kunst der Rückblende | Die Vorausdeutung | Die Symbole – drei glorreiche Halunken | Die hohe Kunst, gute Dialoge und sinnliche, dramatische Prosa zu schreiben | Dialog: direkt und indirekt, inspiriert und uninspiriert | Erzählformen des Romans | Die Gestalt der dramatischen Szene | Wie man aus einer platten und abgedroschenen Szene eine unerhört interessante macht | Wie man guten Dialog aus einem nicht so guten macht | Die Gebote dynamischer Prosa | Prosaqualitäten jenseits des Sinnlich-Wahrnehmbaren | Überarbeiten und Umschreiben: die letzten Qualen | Weshalb und was überarbeitet werden muß | Autorengruppen und wie man damit umgeht | Wie man ohne eine gute Gruppe zurechtkommt | Analysieren Sie Ihre Geschichte Schritt für Schritt selbst | Zen und die Kunst des Romanschreibens | Wie man Romanschriftsteller wird | Was am meisten zählt, ist nicht das Talent | Die Arithmetik des Romanschreibens oder: Bleiben Sie am Ball und halten Sie durch, selbst wenn Sie einen Kater haben | Was man tun kann, wenn die Muse Ferien macht | Bibliographie
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783924491321
- ISBN-10: 3924491321
- Ausgabeform: hard
- Publiziert bei: Emons
- Autor beziehungsweise Autoren: James N. Frey
- Veröffentlicht am: 1993
- Sprache: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Written in a clear, crisp, accessible style, this book is perfect for beginners as well as professional writers who need a crash course in the down-to-earth basics of storytelling. Talent and inspiration can't be taught, but Frey does provide scores of helpful suggestions and sensible rules and principles
- Ort der Veröffentlichung: Köln, Germany
- Externe Work-Referenz: OL3955738W
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, James N. Frey, Sachbuch und Fiction, Technique, Creative writing, Fiction, technique, Authorship, handbooks, manuals, etc. schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3924491321, 9783924491321 und OL3955738W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort | Einleitung | Worauf alles ankommt ist »wer« | Was bedeutet da Wer? | Die Unterarten des *Homo Fictus* | Wunderbar abgerundete Figuren erschaffen oder: Wie man Gott spielt | Die Figuren Funken sprühen lassen | Figurenkonstruktion von Grund auf: Die fiktionale Biographie | Eine Romanfigur interviewen oder: Die einfachste Methode, sie kennenzulernen | Im Zentrum der Figur: Die beherrschende Leidenschaft und wie man sie findet | Der unerschütterliche Protagonist, der Pulsschlag des spannenden Romans | Stereotype Figuren und wie man sie vermeidet | Maximale Figurenkapazität und der »Würde er wirklich«-Test | Die drei wichtigsten Regeln für eine spannende Geschichte: Konflikt! Konflikt! Konflikt! | Wie und warum Konflikte entstehen: Eine Figur lebendig machen | Die oppositionellen Kräfte ausgleichen | Das Bindungsprinzip oder: Wie Sie Figuren im Schmelztiegel halten | Der innere Konflikt und seine Notwendigkeit | Formen des dramatischen Konflikts: statisch, sprunghaft und sich entwickelnd | Die Genres: die Schubfächer der Literatur | Die Tyrannei der Prämisse oder: Eine Geschichte ohne Prämisse zu schreiben ist, als wollte man ein Boot ohne Riemen rudern | Was ist eine Prämisse? | Organische Einheit und wie sie erreicht wird | Definition der Prämisse | Prämissen, die funktionieren und solche, die nicht funktionieren | Wie Sie Ihre Prämisse finden | Die drei Variablen der Prämisse | Prämisse und Selektion | Der unbewußte Schriftsteller | Das ABC des Erzählens | Was ist eine Geschichte? | Die spannende Geschichte | Fangen Sie mit Ihrer Geschichte vor dem eigentlichen Anfang an | Die Alternativen | Episode und Figur: wie das eine aus dem anderen entsteht | Zur Benutzung des Stufendiagramms | Die Steigerung zum Höhepunkt oder: Die Prämisse wird einer Bewährungsprobe ausgesetzt | Höhepunkt, Lösung und Sie | Höhepunkt, Prämisse und Lösung, wie man das alles auseinanderhält | Formen des sich auflösenden Konflikts | Die der Figur zugrundeliegende Prämisse beweisen | Was macht einen großartigen Höhepunkt aus? – Das Geheimnis, wie man den Leser befriedigt | Erzählperspektive, Rückblende und andere Raffinessen aus der Trickkiste des Romanautors | Definition der Erzählperspektive | Objektive Erzählperspektive | Die modifizierte objektive Erzählperspektive | Die subjektive Perspektive des Ich-Erzählers | Der auktoriale Erzähler | Der eingeschränkt auktoriale Erzähler | Die Wahl der Erzählperspektive | Erzählersprache und Genre | Der Zauber der Identifikation, der allergrößte Trick | Die hohe Kunst der Rückblende | Die Vorausdeutung | Die Symbole – drei glorreiche Halunken | Die hohe Kunst, gute Dialoge und sinnliche, dramatische Prosa zu schreiben | Dialog: direkt und indirekt, inspiriert und uninspiriert | Erzählformen des Romans | Die Gestalt der dramatischen Szene | Wie man aus einer platten und abgedroschenen Szene eine unerhört interessante macht | Wie man guten Dialog aus einem nicht so guten macht | Die Gebote dynamischer Prosa | Prosaqualitäten jenseits des Sinnlich-Wahrnehmbaren | Überarbeiten und Umschreiben: die letzten Qualen | Weshalb und was überarbeitet werden muß | Autorengruppen und wie man damit umgeht | Wie man ohne eine gute Gruppe zurechtkommt | Analysieren Sie Ihre Geschichte Schritt für Schritt selbst | Zen und die Kunst des Romanschreibens | Wie man Romanschriftsteller wird | Was am meisten zählt, ist nicht das Talent | Die Arithmetik des Romanschreibens oder: Bleiben Sie am Ball und halten Sie durch, selbst wenn Sie einen Kater haben | Was man tun kann, wenn die Muse Ferien macht | Bibliographie
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1993, der Verlag Emons und der Verlagsort Köln, Germany.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Fiction, Technique, Creative writing, Fiction, technique, Authorship, handbooks, manuals, etc. bei der Einordnung.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Written in a clear, crisp, accessible style, this book is perfect for beginners as well as professional writers who need a crash course in the down-to-earth basics of storytelling. Talent and inspiration can't be taught, but Frey does provide scores of helpful suggestions and sensible rules and principles
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