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Die neue Krise der Städte - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

11/06/2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Die neue Krise der Städte von Ernst Hubeli mit den wichtigsten Buchangaben. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Die neue Krise der Städte - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Die neue Krise der Städte - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Die neue Krise der Städte - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Ernst Hubeli aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die neue Krise der Städte eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel zur Wohnungsfrage im 21. Jahrhundert wird bei Die neue Krise der Städte noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die neue Krise der Städte wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Das Wohnen ist heute in mehrfacher Hinsicht zum Problemfall geworden. Das veranschaulicht der Architekt und Stadtplaner Ernst Hubeli in dieser pointierten Streitschrift, die die Wohnungsfrage, schon von Friedrich Engels gestellt, für das 21. Jahrhundert neu verhandelt. Ein Problemfall ist das Wohnen in ästhetischer Hinsicht: Die Vielfalt unserer Lebensentwürfe passt längst nicht mehr in den Einheitsbrei von 3-Zimmer/Küche/Bad. Vor allem aber hat der Gebrauch beziehungsweise Verbrauch von Boden in den letzten zwanzig Jahren eine soziale und ökonomische Krise der Städte ausgelöst und deren Peripherien veröden lassen. In ganz Europa kauft das Großkapital Immobilien als Spekulationsobjekte auf. In Städten wie München oder Zürich, Stuttgart oder Berlin ist der Wohnungsmarkt zu einem Glücksspiel geworden, bei dem man froh sein kann, wenn am Ende ein Trostpreis winkt. Wien hat einiges besser, aber auch nicht alles richtig gemacht. Und in den USA hat der Traum vom Eigenheim auf Pump eine Schuldenkrise ausgelöst, die das globale Finanzsystem an den Kollaps geführt hat. Doch das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht, für das es zu kämpfen gilt, denn es steht mehr auf dem Spiel als nur die eigenen vier Wände. In zehn griffigen Thesen beleuchtet Ernst Hubeli den Zusammenhang zwischen Wohnen und Gesellschaft, privatem und öffentlichem Raum, Urbanität und Demokratie und zeigt anhand des aktuellen Beispiels Berlin, wie eine Stadtgesellschaft ein Grundrecht auf eindrückliche Weise zurückfordern kann. (Quelle: buchhandel.de) Die Ausgabe erschien am 2020 bei Rotpunktverlag und ist dem Verlagsstandort Zürich zugeordnet.

Warum Die neue Krise der Städte relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die neue Krise der Städte mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die neue Krise der Städte einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Ernst Hubeli recherchieren oder vergleichen, ist Die neue Krise der Städte eine relevante Ausgabe. Die neue Krise der Städte liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Angaben zu Rotpunktverlag und Zürich stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Worum geht es in Die neue Krise der Städte?

Die neue Krise der Städte lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Wohnen ist heute in mehrfacher Hinsicht zum Problemfall geworden. Das veranschaulicht der Architekt und Stadtplaner Ernst Hubeli in dieser pointierten Streitschrift, die die Wohnungsfrage, schon von Friedrich Engels gestellt, für das 21. Jahrhundert neu verhandelt. Ein Problemfall ist das Wohnen in ästhetischer Hinsicht: Die Vielfalt unserer Lebensentwürfe passt längst nicht mehr in den Einheitsbrei von 3-Zimmer/Küche/Bad. Vor allem aber hat der Gebrauch beziehungsweise Verbrauch von Boden in den letzten zwanzig Jahren eine soziale und ökonomische Krise der Städte ausgelöst und deren Peripherien veröden lassen. In ganz Europa kauft das Großkapital Immobilien als Spekulationsobjekte auf. In Städten wie München oder Zürich, Stuttgart oder Berlin ist der Wohnungsmarkt zu einem Glücksspiel geworden, bei dem man froh sein kann, wenn am Ende ein Trostpreis winkt. Wien hat einiges besser, aber auch nicht alles richtig gemacht. Und in den USA hat der Traum vom Eigenheim auf Pump eine Schuldenkrise ausgelöst, die das globale Finanzsystem an den Kollaps geführt hat. Doch das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht, für das es zu kämpfen gilt, denn es steht mehr auf dem Spiel als nur die eigenen vier Wände. In zehn griffigen Thesen beleuchtet Ernst Hubeli den Zusammenhang zwischen Wohnen und Gesellschaft, privatem und öffentlichem Raum, Urbanität und Demokratie und zeigt anhand des aktuellen Beispiels Berlin, wie eine Stadtgesellschaft ein Grundrecht auf eindrückliche Weise zurückfordern kann. (Quelle: buchhandel.de) Über die Schlagwörter Urban Sociology, Urbanization lässt sich Die neue Krise der Städte auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32339091W sowie die Editionszuordnungen OL44092079M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3858698652 als auch die ISBN-13 9783858698650 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Rotpunktverlag, Zürich und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Publiziert bei: Rotpunktverlag
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Kurzbeschreibung: Das Wohnen ist heute in mehrfacher Hinsicht zum Problemfall geworden. Das veranschaulicht der Architekt und Stadtplaner Ernst Hubeli in dieser pointierten Streitschrift, die die Wohnungsfrage, schon von Friedrich Engels gestellt, für das 21. Jahrhundert neu verhandelt. Ein Problemfall ist das Wohnen in ästhetischer Hinsicht: Die Vielfalt unserer Lebensentwürfe passt längst nicht mehr in den Einheitsbrei von 3-Zimmer/Küche/Bad. Vor allem aber hat der Gebrauch beziehungsweise Verbrauch von Boden in den letzten zwanzig Jahren eine soziale und ökonomische Krise der Städte ausgelöst und deren Peripherien veröden lassen. In ganz Europa kauft das Großkapital Immobilien als Spekulationsobjekte auf. In Städten wie München oder Zürich, Stuttgart oder Berlin ist der Wohnungsmarkt zu einem Glücksspiel geworden, bei dem man froh sein kann, wenn am Ende ein Trostpreis winkt. Wien hat einiges besser, aber auch nicht alles richtig gemacht. Und in den USA hat der Traum vom Eigenheim auf Pump eine Schuldenkrise ausgelöst, die das globale Finanzsystem an den Kollaps geführt hat. Doch das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht, für das es zu kämpfen gilt, denn es steht mehr auf dem Spiel als nur die eigenen vier Wände. In zehn griffigen Thesen beleuchtet Ernst Hubeli den Zusammenhang zwischen Wohnen und Gesellschaft, privatem und öffentlichem Raum, Urbanität und Demokratie und zeigt anhand des aktuellen Beispiels Berlin, wie eine Stadtgesellschaft ein Grundrecht auf eindrückliche Weise zurückfordern kann. (Quelle: buchhandel.de)
  4. Externe Editionsreferenzen: OL44092079M
  5. Untertitel: zur Wohnungsfrage im 21. Jahrhundert
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Open-Library-Work-ID: OL32339091W
  8. Umfang: 189 Seiten
  9. Buchtitel: Die neue Krise der Städte
  10. Verfasst von: Ernst Hubeli
  11. ISBN-13: 9783858698650
  12. Thematische Tags: Urban Sociology, Urbanization
  13. ISBN-10: 3858698652
  14. Verlagsort: Zürich
  15. Erscheinungsdatum: 2020

Warum sich Die neue Krise der Städte gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Die neue Krise der Städte, Ernst Hubeli, Sachbuch und Urban Sociology, Urbanization schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3858698652, 9783858698650 und OL32339091W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2020, der Verlag Rotpunktverlag und der Verlagsort Zürich.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Urban Sociology, Urbanization, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich Die neue Krise der Städte thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das Wohnen ist heute in mehrfacher Hinsicht zum Problemfall geworden. Das veranschaulicht der Architekt und Stadtplaner Ernst Hubeli in dieser pointierten Streitschrift, die die Wohnungsfrage, schon von Friedrich Engels gestellt, für das 21. Jahrhundert neu verhandelt. Ein Problemfall ist das Wohnen in ästhetischer Hinsicht: Die Vielfalt unserer Lebensentwürfe passt längst nicht mehr in den Einheitsbrei von 3-Zimmer/Küche/Bad. Vor allem aber hat der Gebrauch beziehungsweise Verbrauch von Boden in den letzten zwanzig Jahren eine soziale und ökonomische Krise der Städte ausgelöst und deren Peripherien veröden lassen. In ganz Europa kauft das Großkapital Immobilien als Spekulationsobjekte auf. In Städten wie München oder Zürich, Stuttgart oder Berlin ist der Wohnungsmarkt zu einem Glücksspiel geworden, bei dem man froh sein kann, wenn am Ende ein Trostpreis winkt. Wien hat einiges besser, aber auch nicht alles richtig gemacht. Und in den USA hat der Traum vom Eigenheim auf Pump eine Schuldenkrise ausgelöst, die das globale Finanzsystem an den Kollaps geführt hat. Doch das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht, für das es zu kämpfen gilt, denn es steht mehr auf dem Spiel als nur die eigenen vier Wände. In zehn griffigen Thesen beleuchtet Ernst Hubeli den Zusammenhang zwischen Wohnen und Gesellschaft, privatem und öffentlichem Raum, Urbanität und Demokratie und zeigt anhand des aktuellen Beispiels Berlin, wie eine Stadtgesellschaft ein Grundrecht auf eindrückliche Weise zurückfordern kann. (Quelle: buchhandel.de)

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