Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
11/06/2026
Lesedauer: 7 min
Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse von Steffen Bender auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse im Überblick
Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse von Steffen Bender ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Wahrnehmung und Deutung zwischen Bureneuphorie und Anglophobie, 1899-1902 ergänzt den Haupttitel Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Burenkrieg war der längste, teuerste und verlustreichste Krieg, den das britische Empire im Jahrhundert zwischen 1815 und 1914 führte. Wie in ganz Europa, wurde der Konflikt auch im Deutschen Reich aufmerksam verfolgt. Eine bereits vor dem Krieg zu beobachtende 'Bureneuphorie', die unter anderem auf den ethnischen Verbindungen zu den Buren aufbaute, verband sich mit einer anglophoben Stimmung, die die deutsche Reichsleitung immer wieder zur Rechtfertigung ihrer strikten Neutralitätspolitik zwang. Als Medienereignis wurde der Burenkrieg im Deutschen Reich maßgeblich durch die Presse vermittelt. Das Buch untersucht die Darstellung und Kommentierung des Krieges durch deutsche und österreichische Zei-tungen und Zeitschriften. Es zeigt, wie die Presse durch ihre Berichterstattung und Kommentierung an der Konstruktion und Verbreitung eines anglophoben Feindbildes mitwirkte. Weiterhin wird die journalistische Begleitung des Burenkriegs als ein frühes mediales Beispiel für die Umbruchsituation um 1900 vorgestellt: Die Entwicklung eines 'politischen Massenmarktes' konfrontierte die Politik zunehmend mit politischen Forderungen öffentlicher Kreise, die konkret auf die Innen- und Außenpolitik einwirken konnten Bibliografisch ist Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse mit dem Erscheinungsdatum 2009, dem Verlag Schöningh und dem Ort Paderborn erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Verlagsname und Verlagsort - Schöningh und Paderborn - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2009 lässt sich Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Steffen Bender beschäftigen möchten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der Burenkrieg war der längste, teuerste und verlustreichste Krieg, den das britische Empire im Jahrhundert zwischen 1815 und 1914 führte. Wie in ganz Europa, wurde der Konflikt auch im Deutschen Reich aufmerksam verfolgt. Eine bereits vor dem Krieg zu beobachtende 'Bureneuphorie', die unter anderem auf den ethnischen Verbindungen zu den Buren aufbaute, verband sich mit einer anglophoben Stimmung, die die deutsche Reichsleitung immer wieder zur Rechtfertigung ihrer strikten Neutralitätspolitik zwang. Als Medienereignis wurde der Burenkrieg im Deutschen Reich maßgeblich durch die Presse vermittelt. Das Buch untersucht die Darstellung und Kommentierung des Krieges durch deutsche und österreichische Zei-tungen und Zeitschriften. Es zeigt, wie die Presse durch ihre Berichterstattung und Kommentierung an der Konstruktion und Verbreitung eines anglophoben Feindbildes mitwirkte. Weiterhin wird die journalistische Begleitung des Burenkriegs als ein frühes mediales Beispiel für die Umbruchsituation um 1900 vorgestellt: Die Entwicklung eines 'politischen Massenmarktes' konfrontierte die Politik zunehmend mit politischen Forderungen öffentlicher Kreise, die konkret auf die Innen- und Außenpolitik einwirken konnten Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Foreign relations, German Foreign public opinion, Press coverage, Presse, South African War, 1899-1902, Burenkrieg
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Ausgabe ist über den Verlag Schöningh, den Ort Paderborn und das Datum 2009 klar kontextualisiert. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3506767143 als auch die ISBN-13 9783506767141 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL22792340W und OL30757282M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse
- Untertitel: Wahrnehmung und Deutung zwischen Bureneuphorie und Anglophobie, 1899-1902
- Umfang: 296 Seiten
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Paderborn
- Schlagwörter: Foreign relations, German Foreign public opinion, Press coverage, Presse, South African War, 1899-1902, Burenkrieg
- ISBN-10: 3506767143
- Erscheinungsdatum: 2009
- Externe Work-Referenz: OL22792340W
- Kurzbeschreibung: Der Burenkrieg war der längste, teuerste und verlustreichste Krieg, den das britische Empire im Jahrhundert zwischen 1815 und 1914 führte. Wie in ganz Europa, wurde der Konflikt auch im Deutschen Reich aufmerksam verfolgt. Eine bereits vor dem Krieg zu beobachtende 'Bureneuphorie', die unter anderem auf den ethnischen Verbindungen zu den Buren aufbaute, verband sich mit einer anglophoben Stimmung, die die deutsche Reichsleitung immer wieder zur Rechtfertigung ihrer strikten Neutralitätspolitik zwang. Als Medienereignis wurde der Burenkrieg im Deutschen Reich maßgeblich durch die Presse vermittelt. Das Buch untersucht die Darstellung und Kommentierung des Krieges durch deutsche und österreichische Zei-tungen und Zeitschriften. Es zeigt, wie die Presse durch ihre Berichterstattung und Kommentierung an der Konstruktion und Verbreitung eines anglophoben Feindbildes mitwirkte. Weiterhin wird die journalistische Begleitung des Burenkriegs als ein frühes mediales Beispiel für die Umbruchsituation um 1900 vorgestellt: Die Entwicklung eines 'politischen Massenmarktes' konfrontierte die Politik zunehmend mit politischen Forderungen öffentlicher Kreise, die konkret auf die Innen- und Außenpolitik einwirken konnten
- Autor beziehungsweise Autoren: Steffen Bender
- Open-Library-Editions-IDs: OL30757282M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783506767141
- Publiziert bei: Schöningh
Warum sich Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse gut einordnen lässt
Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Steffen Bender, Sachbuch und den Tags Foreign relations, German Foreign public opinion, Press coverage, Presse, South African War, 1899-1902, Burenkrieg
FAQ zu Der Burenkrieg und die deutschsprachige Presse
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der Burenkrieg war der längste, teuerste und verlustreichste Krieg, den das britische Empire im Jahrhundert zwischen 1815 und 1914 führte. Wie in ganz Europa, wurde der Konflikt auch im Deutschen Reich aufmerksam verfolgt. Eine bereits vor dem Krieg zu beobachtende 'Bureneuphorie', die unter anderem auf den ethnischen Verbindungen zu den Buren aufbaute, verband sich mit einer anglophoben Stimmung, die die deutsche Reichsleitung immer wieder zur Rechtfertigung ihrer strikten Neutralitätspolitik zwang. Als Medienereignis wurde der Burenkrieg im Deutschen Reich maßgeblich durch die Presse vermittelt. Das Buch untersucht die Darstellung und Kommentierung des Krieges durch deutsche und österreichische Zei-tungen und Zeitschriften. Es zeigt, wie die Presse durch ihre Berichterstattung und Kommentierung an der Konstruktion und Verbreitung eines anglophoben Feindbildes mitwirkte. Weiterhin wird die journalistische Begleitung des Burenkriegs als ein frühes mediales Beispiel für die Umbruchsituation um 1900 vorgestellt: Die Entwicklung eines 'politischen Massenmarktes' konfrontierte die Politik zunehmend mit politischen Forderungen öffentlicher Kreise, die konkret auf die Innen- und Außenpolitik einwirken konnten
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2009, der Verlag Schöningh und der Verlagsort Paderborn.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3506767143 und die ISBN-13 9783506767141.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL22792340W und OL30757282M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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