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Freispruch für die Nazi-Justiz kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

11/06/2026

Lesedauer: 10 min

Alle Kerninfos zu Freispruch für die Nazi-Justiz von Jörg Friedrich auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Freispruch für die Nazi-Justiz kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Freispruch für die Nazi-Justiz: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Jörg Friedrich aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Freispruch für die Nazi-Justiz eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Die Urteile gegen NS-Richter seit 1948: Eine Dokumentation ergänzt den Haupttitel Freispruch für die Nazi-Justiz sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Freispruch für die Nazi-Justiz wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ein Skandal der deutschen Nachkriegsjustiz und ewiger Dorn im Fleische der jungen Bundesrepublik: Zigtausendfach wurden nach Auffassung der Bundesjustiz Menschen in ordentlichen Verhandlungen nach gültigen Hitlergesetzen getötet. Alle hatten sie Straftatbestände verwirklicht. Ihre Beseitigung war teilweise ungerecht, aber kein Verbrechen Als Veröffentlichungsdatum ist 1983 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Rowohlt Verlag in Reinbek, Germany.

Warum Freispruch für die Nazi-Justiz relevant sein kann

Mit Rowohlt Verlag in Reinbek, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Jörg Friedrich lässt sich Freispruch für die Nazi-Justiz gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Freispruch für die Nazi-Justiz eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 1983 unterstützt dabei, Freispruch für die Nazi-Justiz zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Freispruch für die Nazi-Justiz inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ein Skandal der deutschen Nachkriegsjustiz und ewiger Dorn im Fleische der jungen Bundesrepublik: Zigtausendfach wurden nach Auffassung der Bundesjustiz Menschen in ordentlichen Verhandlungen nach gültigen Hitlergesetzen getötet. Alle hatten sie Straftatbestände verwirklicht. Ihre Beseitigung war teilweise ungerecht, aber kein Verbrechen Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Editorische Notiz | § 211 a: „Der Justizmord ist straffrei“ (Einleitung) | Der Nürnberger Juristenprozeß | „Bin ich als Richter ein Krimineller?“ | Fall 1: Common plan and conspiracy | Die „Vergeltungsjustiz“ | Standgerichte | Radbruchs Gesetz | „…da gibt mir der Mann seinen Kopf in die Hand“ | Fall 2: „Die Souveränitat des Staates als solchem“ | Der jüdische Dreh | Fall 3: Hitlers Fähigkeit, Recht zu setzen | Die minder schweren Fälle | Der Oberste Gerichtshof der britischen Zone | Das Huckepack-Verfahren | «Ich sterbe als euer Kommandeur!“ | Fall 4: Aufruhr im Feld | Der Rahmen der damals geltenden Vorschriften | Kriegsgerichte | Die Erhaltung der Manneszucht | „Man ist auf Eis gestellt“ | Fall 5: Das zulässige Maß der Abschreckung | „Die werden michtausendfach richen“ | Fall 6: Die Unerbittlichkeit des Krieges | „Wir reiben hier keinen Götzendienst“ | Fall 7: Zustände, die in keiner Wehrmacht der Welt geduldet werden | Der Untergang der alten Werte | Die Abrechnung mit dem Widerstand | Das Recht des Staates, seinen Bestand zu schützen | Der Weiße Sonntag 1945 | Fall 8: Das Fehlen von Kaltenbrunners Urteilsbestätigung | Fall 9: Der richterliche Gesichtsausdruck | Der Doppelhitler | Sondergerichte | Das schwarze Köln | „Ein Standard-Urteil: Kopf ab“ | Fall 10: Die Härtung des richterlichen Gewissens | Die Jünglinge im Feuerofen | Die Rassenschande-Justiz | Die Auflösung des Beziehungsgeflechts | „Du Judenmensch!“ | Fall 11: Die wesentlichen Merkmale der Ersatzhandlung | Die Rolle des Ariers | Fall 12: Ein ungefährlicher Gewohnheitsverbrecher | Die Verdunkelungsverordnung | Der Bundesgerichtshof | „§ 1: Juden wird das Recht auf Leben aberkannt“ | Das Fliegende Standgericht Helms | „Dora, die hängen mich auf.“ | Fall 13: Ein zum Schein durchgeführtes Verfahren“ | Die Vertreibung der Hitlerjungen | Eine Beugung des Rechts im Sinne des § 336 | Voigt und Mostian aus der Strafkompanie | Fall 15: Eine Lage, die jeder Berufsrichter kennt | „Wer gar nicht Recht sprechen will“ | Der Polenstrafrechtsverordnung | The protitution of a judicial system | „Im Zuge der Enteignung polnischer Kleinbetriebe“ | Fall 16: Die Feststellung eine jähzornigen Charakters | Ein Ausbruchsversuch | Fall 17: Gefahren der Strafanstaltsbeamten in den polnischen Gebieten | „…warum die Russen nicht längst Posen bombardiert hätten?“ | Fall 18: Ein bedeutender Vorteil für die feindliche Macht | Die Ruhestandsgelder | Der Volksgerichtshof | Die volkshygienische Aufgabe | Der Wingolf | Fall 19: Das Hören von Auslandsnachrichten im Sinne der feindlichen Kriegführung | Die Deutsche Bank in Hindenburg | Fall 20: Mehr als eine Gehilfin der Richter des Volksgerichtshofes | Fall 21: Die Siebzehn Volksgerichtshof-Denunzianten | Gott hat auch andere Mittel | Fall 22: Der Beschuldigte ist in keiner Weise kirchenfeindlich eingestellt | Fall 23: Die Pflicht des Volksrichters zur Unabhängigkeit | Ein Mißverständnis | Fall 24: Der Gespensterprozeß | Anmerkungen | Chronologische Tabelle der zitierten Urteile | Abkürzungsverzeichnis Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Politics and government, War crime trials, Judges, Administration of Justice, National socialism and justice Der dokumentierte Umfang von 499 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Rowohlt Verlag, Reinbek, Germany und 1983 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL3568043W und OL2932772M, OL24331271M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3499153483 und ISBN-13 9783499153488 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Inhaltsübersicht: Editorische Notiz | § 211 a: „Der Justizmord ist straffrei“ (Einleitung) | Der Nürnberger Juristenprozeß | „Bin ich als Richter ein Krimineller?“ | Fall 1: Common plan and conspiracy | Die „Vergeltungsjustiz“ | Standgerichte | Radbruchs Gesetz | „…da gibt mir der Mann seinen Kopf in die Hand“ | Fall 2: „Die Souveränitat des Staates als solchem“ | Der jüdische Dreh | Fall 3: Hitlers Fähigkeit, Recht zu setzen | Die minder schweren Fälle | Der Oberste Gerichtshof der britischen Zone | Das Huckepack-Verfahren | «Ich sterbe als euer Kommandeur!“ | Fall 4: Aufruhr im Feld | Der Rahmen der damals geltenden Vorschriften | Kriegsgerichte | Die Erhaltung der Manneszucht | „Man ist auf Eis gestellt“ | Fall 5: Das zulässige Maß der Abschreckung | „Die werden michtausendfach richen“ | Fall 6: Die Unerbittlichkeit des Krieges | „Wir reiben hier keinen Götzendienst“ | Fall 7: Zustände, die in keiner Wehrmacht der Welt geduldet werden | Der Untergang der alten Werte | Die Abrechnung mit dem Widerstand | Das Recht des Staates, seinen Bestand zu schützen | Der Weiße Sonntag 1945 | Fall 8: Das Fehlen von Kaltenbrunners Urteilsbestätigung | Fall 9: Der richterliche Gesichtsausdruck | Der Doppelhitler | Sondergerichte | Das schwarze Köln | „Ein Standard-Urteil: Kopf ab“ | Fall 10: Die Härtung des richterlichen Gewissens | Die Jünglinge im Feuerofen | Die Rassenschande-Justiz | Die Auflösung des Beziehungsgeflechts | „Du Judenmensch!“ | Fall 11: Die wesentlichen Merkmale der Ersatzhandlung | Die Rolle des Ariers | Fall 12: Ein ungefährlicher Gewohnheitsverbrecher | Die Verdunkelungsverordnung | Der Bundesgerichtshof | „§ 1: Juden wird das Recht auf Leben aberkannt“ | Das Fliegende Standgericht Helms | „Dora, die hängen mich auf.“ | Fall 13: Ein zum Schein durchgeführtes Verfahren“ | Die Vertreibung der Hitlerjungen | Eine Beugung des Rechts im Sinne des § 336 | Voigt und Mostian aus der Strafkompanie | Fall 15: Eine Lage, die jeder Berufsrichter kennt | „Wer gar nicht Recht sprechen will“ | Der Polenstrafrechtsverordnung | The protitution of a judicial system | „Im Zuge der Enteignung polnischer Kleinbetriebe“ | Fall 16: Die Feststellung eine jähzornigen Charakters | Ein Ausbruchsversuch | Fall 17: Gefahren der Strafanstaltsbeamten in den polnischen Gebieten | „…warum die Russen nicht längst Posen bombardiert hätten?“ | Fall 18: Ein bedeutender Vorteil für die feindliche Macht | Die Ruhestandsgelder | Der Volksgerichtshof | Die volkshygienische Aufgabe | Der Wingolf | Fall 19: Das Hören von Auslandsnachrichten im Sinne der feindlichen Kriegführung | Die Deutsche Bank in Hindenburg | Fall 20: Mehr als eine Gehilfin der Richter des Volksgerichtshofes | Fall 21: Die Siebzehn Volksgerichtshof-Denunzianten | Gott hat auch andere Mittel | Fall 22: Der Beschuldigte ist in keiner Weise kirchenfeindlich eingestellt | Fall 23: Die Pflicht des Volksrichters zur Unabhängigkeit | Ein Mißverständnis | Fall 24: Der Gespensterprozeß | Anmerkungen | Chronologische Tabelle der zitierten Urteile | Abkürzungsverzeichnis
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3499153483
  5. Erscheinungsdatum: 1983
  6. Abmessungen: 19 x x cm
  7. Untertitel: Die Urteile gegen NS-Richter seit 1948: Eine Dokumentation
  8. Publiziert bei: Rowohlt Verlag
  9. ISBN-13: 9783499153488
  10. Thematische Tags: History, Politics and government, War crime trials, Judges, Administration of Justice, National socialism and justice
  11. Titel: Freispruch für die Nazi-Justiz
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Jörg Friedrich
  13. Externe Work-Referenz: OL3568043W
  14. Seitenzahl: 499
  15. Ausgabeform: pocket
  16. Ort der Veröffentlichung: Reinbek, Germany
  17. Kurzbeschreibung: Ein Skandal der deutschen Nachkriegsjustiz und ewiger Dorn im Fleische der jungen Bundesrepublik: Zigtausendfach wurden nach Auffassung der Bundesjustiz Menschen in ordentlichen Verhandlungen nach gültigen Hitlergesetzen getötet. Alle hatten sie Straftatbestände verwirklicht. Ihre Beseitigung war teilweise ungerecht, aber kein Verbrechen
  18. Externe Editionsreferenzen: OL2932772M, OL24331271M

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Freispruch für die Nazi-Justiz, Jörg Friedrich, Sachbuch und History, Politics and government, War crime trials, Judges, Administration of Justice, National socialism and justice - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3499153483, 9783499153488 und OL3568043W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Freispruch für die Nazi-Justiz

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Editorische Notiz | § 211 a: „Der Justizmord ist straffrei“ (Einleitung) | Der Nürnberger Juristenprozeß | „Bin ich als Richter ein Krimineller?“ | Fall 1: Common plan and conspiracy | Die „Vergeltungsjustiz“ | Standgerichte | Radbruchs Gesetz | „…da gibt mir der Mann seinen Kopf in die Hand“ | Fall 2: „Die Souveränitat des Staates als solchem“ | Der jüdische Dreh | Fall 3: Hitlers Fähigkeit, Recht zu setzen | Die minder schweren Fälle | Der Oberste Gerichtshof der britischen Zone | Das Huckepack-Verfahren | «Ich sterbe als euer Kommandeur!“ | Fall 4: Aufruhr im Feld | Der Rahmen der damals geltenden Vorschriften | Kriegsgerichte | Die Erhaltung der Manneszucht | „Man ist auf Eis gestellt“ | Fall 5: Das zulässige Maß der Abschreckung | „Die werden michtausendfach richen“ | Fall 6: Die Unerbittlichkeit des Krieges | „Wir reiben hier keinen Götzendienst“ | Fall 7: Zustände, die in keiner Wehrmacht der Welt geduldet werden | Der Untergang der alten Werte | Die Abrechnung mit dem Widerstand | Das Recht des Staates, seinen Bestand zu schützen | Der Weiße Sonntag 1945 | Fall 8: Das Fehlen von Kaltenbrunners Urteilsbestätigung | Fall 9: Der richterliche Gesichtsausdruck | Der Doppelhitler | Sondergerichte | Das schwarze Köln | „Ein Standard-Urteil: Kopf ab“ | Fall 10: Die Härtung des richterlichen Gewissens | Die Jünglinge im Feuerofen | Die Rassenschande-Justiz | Die Auflösung des Beziehungsgeflechts | „Du Judenmensch!“ | Fall 11: Die wesentlichen Merkmale der Ersatzhandlung | Die Rolle des Ariers | Fall 12: Ein ungefährlicher Gewohnheitsverbrecher | Die Verdunkelungsverordnung | Der Bundesgerichtshof | „§ 1: Juden wird das Recht auf Leben aberkannt“ | Das Fliegende Standgericht Helms | „Dora, die hängen mich auf.“ | Fall 13: Ein zum Schein durchgeführtes Verfahren“ | Die Vertreibung der Hitlerjungen | Eine Beugung des Rechts im Sinne des § 336 | Voigt und Mostian aus der Strafkompanie | Fall 15: Eine Lage, die jeder Berufsrichter kennt | „Wer gar nicht Recht sprechen will“ | Der Polenstrafrechtsverordnung | The protitution of a judicial system | „Im Zuge der Enteignung polnischer Kleinbetriebe“ | Fall 16: Die Feststellung eine jähzornigen Charakters | Ein Ausbruchsversuch | Fall 17: Gefahren der Strafanstaltsbeamten in den polnischen Gebieten | „…warum die Russen nicht längst Posen bombardiert hätten?“ | Fall 18: Ein bedeutender Vorteil für die feindliche Macht | Die Ruhestandsgelder | Der Volksgerichtshof | Die volkshygienische Aufgabe | Der Wingolf | Fall 19: Das Hören von Auslandsnachrichten im Sinne der feindlichen Kriegführung | Die Deutsche Bank in Hindenburg | Fall 20: Mehr als eine Gehilfin der Richter des Volksgerichtshofes | Fall 21: Die Siebzehn Volksgerichtshof-Denunzianten | Gott hat auch andere Mittel | Fall 22: Der Beschuldigte ist in keiner Weise kirchenfeindlich eingestellt | Fall 23: Die Pflicht des Volksrichters zur Unabhängigkeit | Ein Mißverständnis | Fall 24: Der Gespensterprozeß | Anmerkungen | Chronologische Tabelle der zitierten Urteile | Abkürzungsverzeichnis

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3499153483 und 9783499153488 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Was verrät der Untertitel über Freispruch für die Nazi-Justiz?

Mit Die Urteile gegen NS-Richter seit 1948: Eine Dokumentation wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1983, der Verlag Rowohlt Verlag und der Verlagsort Reinbek, Germany.

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