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Fälle für den Staatsanwalt - Buch im Überblick

11/06/2026

Lesedauer: 3 min

Kompakte Infos zu Fälle für den Staatsanwalt von Heinrich Böll: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Fälle für den Staatsanwalt - Buch im Überblick

Fälle für den Staatsanwalt - Buch im Überblick

Alles Wichtige zu Fälle für den Staatsanwalt

Mit Fälle für den Staatsanwalt liegt ein Buch von Heinrich Böll vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz vier Erzählungen schärft das Profil von Fälle für den Staatsanwalt und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Fälle für den Staatsanwalt wurde am 1978 publiziert und dem Verlag Residenz Verlag mit Verlagsort Salzburg zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Fälle für den Staatsanwalt liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Fälle für den Staatsanwalt mit dem Datum 1978 eindeutig zuordenbar. Fälle für den Staatsanwalt ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Heinrich Böll beschäftigen möchten. Verlagsname und Verlagsort - Residenz Verlag und Salzburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Fälle für den Staatsanwalt spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Thematische Einordnung von Fälle für den Staatsanwalt

Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Böll, H. Ein Fall für Herrn F., Herrn D. oder Herrn L.? | Härtling, P. Für Ottla. | Muschg, A. Der Zeitsitz: oder, Unterlassene Anwesenheit. | Wohmann, G. Guilty. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: German fiction, German Short stories

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL19103922W und OL22025550M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Residenz Verlag, Salzburg und 1978 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Fälle für den Staatsanwalt

  1. Veröffentlicht am: 1978
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL22025550M
  3. Thematische Tags: German fiction, German Short stories
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Böll, H. Ein Fall für Herrn F., Herrn D. oder Herrn L.? | Härtling, P. Für Ottla. | Muschg, A. Der Zeitsitz: oder, Unterlassene Anwesenheit. | Wohmann, G. Guilty.
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Heinrich Böll
  7. Open-Library-Work-ID: OL19103922W
  8. Buchtitel: Fälle für den Staatsanwalt
  9. Verlagsort: Salzburg
  10. Publiziert bei: Residenz Verlag
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Untertitel: vier Erzählungen
  13. ISBN-10: 3701701899
  14. Umfang: 132 Seiten

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Fälle für den Staatsanwalt, Heinrich Böll, Sachbuch und German fiction, German Short stories - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1978 bei Residenz Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Salzburg zugeordnet.

Wie lässt sich Fälle für den Staatsanwalt thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter German fiction, German Short stories kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Böll, H. Ein Fall für Herrn F., Herrn D. oder Herrn L.? | Härtling, P. Für Ottla. | Muschg, A. Der Zeitsitz: oder, Unterlassene Anwesenheit. | Wohmann, G. Guilty.

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