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Collectanea Coptica - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

11/06/2026

Lesedauer: 10 min

Collectanea Coptica von Πλάτων, Wolfgang Kosack, Shenute Saint im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Collectanea Coptica - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Alles Wichtige zu Collectanea Coptica

Mit Collectanea Coptica liegt ein Buch von Πλάτων, Wolfgang Kosack, Shenute Saint vor, das der Kategorie Fiction zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Collectanea Coptica folgendermaßen zusammenfassen: In diesem Sammelband habe ich 5 verschiedene Studien zusammengestellt, die eigentlich für eine Einzelveröffentlichung vorgesehen waren, wegen ihres geringen Umfanges aber besser in einem solchen Sammelband Unterschlupf finden. Der erste Beitrag handelt von einem sehr späten gnostischen Text, den ich „Traktat des Urvaters Sêtheus“ genannt habe. Er hat die originale Schriftaufteilung sowie eine völlig neue Übersetzung zu seinem Inhalt; zugleich habe ich hier die spätgnostischen Vokabeln zusammengestellt und übersetzt, die in diesem Traktat und vor allem in der Pistis Sophia so überaus häufig zum Einsatz kommen. Der zweite Beitrag zeigt, daß die Gnostiker auch an Platons Politeia nicht vorbeigehen konnten. Sie haben das Ende eines Nag Hamadi Kodex VI mit den Auszügen einer koptischen Übersetzung des Plato ausgefüllt, freilich ist diese Übersetzung, allein schon wegen der Schwierigkeit des klassischen Griechisch, sehr frei – und damit auch ziemlich unverständlich geworden. Der dritte Beitrag befaßt sich mit der Frage, ob man Schenute-Predigten an seinem Stil erkennen kann oder nicht? Manuskripte aus der Pierpont-MorganLibrary/New York und der Univ. Library of Michigan werden daraufhin untersucht. Im letzten Beispiel kommt eine interessante Predigt über altägyptische Hieroglyphen zur Sprache, die Schenute geschrieben und gepredigt hatte, als die heidnischen Priester noch in Amt und Würden waren und offenbar Hieroglyphen lesen konnten (um 420 n. Chr.!). Der vierte Beitrag behandelt koptische Psalmenkonkordanzen. Es sind höchst modern anmutende Listen von Stichwörtern mit Zahlenangaben, die in verschiedenen Sammlungen und Museen verstreut ihr Dasein fristen und die hier zum ersten Mal veröffentlicht und bearbeitet werden. Der fünfte Beitrag beschäftigt sich mit dem Problem des Lesen- und Schreibenlernens in der Spätantike in Ägypten. Hier sind einige Anregungen zu gewinnen, die auch für die heutige Zeit noch ihre Gültigkeit besitzen Bibliografisch ist Collectanea Coptica mit dem Erscheinungsdatum 2015, dem Verlag Verlag Christoph Brunner und dem Ort Basel erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Angaben zu Verlag Christoph Brunner und Basel stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Im Kontext des Gesamtwerks von Πλάτων, Wolfgang Kosack, Shenute Saint lässt sich Collectanea Coptica gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Collectanea Coptica in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Collectanea Coptica mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Fiction sucht, findet in Collectanea Coptica einen gut klassifizierbaren Titel.

Thematische Einordnung von Collectanea Coptica

Wer wissen möchte, worauf Collectanea Coptica inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In diesem Sammelband habe ich 5 verschiedene Studien zusammengestellt, die eigentlich für eine Einzelveröffentlichung vorgesehen waren, wegen ihres geringen Umfanges aber besser in einem solchen Sammelband Unterschlupf finden. Der erste Beitrag handelt von einem sehr späten gnostischen Text, den ich „Traktat des Urvaters Sêtheus“ genannt habe. Er hat die originale Schriftaufteilung sowie eine völlig neue Übersetzung zu seinem Inhalt; zugleich habe ich hier die spätgnostischen Vokabeln zusammengestellt und übersetzt, die in diesem Traktat und vor allem in der Pistis Sophia so überaus häufig zum Einsatz kommen. Der zweite Beitrag zeigt, daß die Gnostiker auch an Platons Politeia nicht vorbeigehen konnten. Sie haben das Ende eines Nag Hamadi Kodex VI mit den Auszügen einer koptischen Übersetzung des Plato ausgefüllt, freilich ist diese Übersetzung, allein schon wegen der Schwierigkeit des klassischen Griechisch, sehr frei – und damit auch ziemlich unverständlich geworden. Der dritte Beitrag befaßt sich mit der Frage, ob man Schenute-Predigten an seinem Stil erkennen kann oder nicht? Manuskripte aus der Pierpont-MorganLibrary/New York und der Univ. Library of Michigan werden daraufhin untersucht. Im letzten Beispiel kommt eine interessante Predigt über altägyptische Hieroglyphen zur Sprache, die Schenute geschrieben und gepredigt hatte, als die heidnischen Priester noch in Amt und Würden waren und offenbar Hieroglyphen lesen konnten (um 420 n. Chr.!). Der vierte Beitrag behandelt koptische Psalmenkonkordanzen. Es sind höchst modern anmutende Listen von Stichwörtern mit Zahlenangaben, die in verschiedenen Sammlungen und Museen verstreut ihr Dasein fristen und die hier zum ersten Mal veröffentlicht und bearbeitet werden. Der fünfte Beitrag beschäftigt sich mit dem Problem des Lesen- und Schreibenlernens in der Spätantike in Ägypten. Hier sind einige Anregungen zu gewinnen, die auch für die heutige Zeit noch ihre Gültigkeit besitzen Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Die titellose gnostische Schrift "Traktat vom Urvater Sêtheus" aus dem Codex Brucianus | Nag Hamadi Codex VI, 48-51, 23 Platons Politeia in einer koptischen Übersetzung | Schenute oder nicht? (Pierpont-Morgan-Library/New York + Univ. Michigan) | Die koptischen Psalmenkonkordanzen | Lesen und Schreiben im Ägypten der Spätantike. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Collectanea Coptica thematisch schneller einzuordnen: History, History and criticism, Translations into German, Political science, Texts, Antiquities, Coptic language, Textual Criticism, Early works to 1800, Gnosticism, Sermons, Nag Hammadi codices, Papyri, Coptic literature, Bruce codex

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Christoph Brunner, den Ort Basel und das Datum 2015 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL43854059W und OL59784728M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Titel: Collectanea Coptica
  2. Open-Library-Work-ID: OL43854059W
  3. Publiziert bei: Verlag Christoph Brunner
  4. Erscheinungsdatum: 2015
  5. Umfang: 180 Seiten
  6. Externe Editionsreferenzen: OL59784728M
  7. Kurzbeschreibung: In diesem Sammelband habe ich 5 verschiedene Studien zusammengestellt, die eigentlich für eine Einzelveröffentlichung vorgesehen waren, wegen ihres geringen Umfanges aber besser in einem solchen Sammelband Unterschlupf finden. Der erste Beitrag handelt von einem sehr späten gnostischen Text, den ich „Traktat des Urvaters Sêtheus“ genannt habe. Er hat die originale Schriftaufteilung sowie eine völlig neue Übersetzung zu seinem Inhalt; zugleich habe ich hier die spätgnostischen Vokabeln zusammengestellt und übersetzt, die in diesem Traktat und vor allem in der Pistis Sophia so überaus häufig zum Einsatz kommen. Der zweite Beitrag zeigt, daß die Gnostiker auch an Platons Politeia nicht vorbeigehen konnten. Sie haben das Ende eines Nag Hamadi Kodex VI mit den Auszügen einer koptischen Übersetzung des Plato ausgefüllt, freilich ist diese Übersetzung, allein schon wegen der Schwierigkeit des klassischen Griechisch, sehr frei – und damit auch ziemlich unverständlich geworden. Der dritte Beitrag befaßt sich mit der Frage, ob man Schenute-Predigten an seinem Stil erkennen kann oder nicht? Manuskripte aus der Pierpont-MorganLibrary/New York und der Univ. Library of Michigan werden daraufhin untersucht. Im letzten Beispiel kommt eine interessante Predigt über altägyptische Hieroglyphen zur Sprache, die Schenute geschrieben und gepredigt hatte, als die heidnischen Priester noch in Amt und Würden waren und offenbar Hieroglyphen lesen konnten (um 420 n. Chr.!). Der vierte Beitrag behandelt koptische Psalmenkonkordanzen. Es sind höchst modern anmutende Listen von Stichwörtern mit Zahlenangaben, die in verschiedenen Sammlungen und Museen verstreut ihr Dasein fristen und die hier zum ersten Mal veröffentlicht und bearbeitet werden. Der fünfte Beitrag beschäftigt sich mit dem Problem des Lesen- und Schreibenlernens in der Spätantike in Ägypten. Hier sind einige Anregungen zu gewinnen, die auch für die heutige Zeit noch ihre Gültigkeit besitzen
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783906206134
  9. Ort der Veröffentlichung: Basel
  10. Primäre Kategorie: Fiction
  11. Inhaltsübersicht: Die titellose gnostische Schrift "Traktat vom Urvater Sêtheus" aus dem Codex Brucianus | Nag Hamadi Codex VI, 48-51, 23 Platons Politeia in einer koptischen Übersetzung | Schenute oder nicht? (Pierpont-Morgan-Library/New York + Univ. Michigan) | Die koptischen Psalmenkonkordanzen | Lesen und Schreiben im Ägypten der Spätantike.
  12. Sprache: Deutsch
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Πλάτων, Wolfgang Kosack, Shenute Saint
  14. Thematische Tags: History, History and criticism, Translations into German, Political science, Texts, Antiquities, Coptic language, Textual Criticism, Early works to 1800, Gnosticism, Sermons, Nag Hammadi codices, Papyri, Coptic literature, Bruce codex

Relevanz für Suche und Einordnung

Collectanea Coptica profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Πλάτων, Wolfgang Kosack, Shenute Saint, Fiction und den Tags History, History and criticism, Translations into German, Political science, Texts, Antiquities, Coptic language, Textual Criticism, Early works to 1800, Gnosticism, Sermons, Nag Hammadi codices, Papyri, Coptic literature, Bruce codex, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, History and criticism, Translations into German, Political science, Texts, Antiquities, Coptic language, Textual Criticism, Early works to 1800, Gnosticism, Sermons, Nag Hammadi codices, Papyri, Coptic literature, Bruce codex, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: In diesem Sammelband habe ich 5 verschiedene Studien zusammengestellt, die eigentlich für eine Einzelveröffentlichung vorgesehen waren, wegen ihres geringen Umfanges aber besser in einem solchen Sammelband Unterschlupf finden. Der erste Beitrag handelt von einem sehr späten gnostischen Text, den ich „Traktat des Urvaters Sêtheus“ genannt habe. Er hat die originale Schriftaufteilung sowie eine völlig neue Übersetzung zu seinem Inhalt; zugleich habe ich hier die spätgnostischen Vokabeln zusammengestellt und übersetzt, die in diesem Traktat und vor allem in der Pistis Sophia so überaus häufig zum Einsatz kommen. Der zweite Beitrag zeigt, daß die Gnostiker auch an Platons Politeia nicht vorbeigehen konnten. Sie haben das Ende eines Nag Hamadi Kodex VI mit den Auszügen einer koptischen Übersetzung des Plato ausgefüllt, freilich ist diese Übersetzung, allein schon wegen der Schwierigkeit des klassischen Griechisch, sehr frei – und damit auch ziemlich unverständlich geworden. Der dritte Beitrag befaßt sich mit der Frage, ob man Schenute-Predigten an seinem Stil erkennen kann oder nicht? Manuskripte aus der Pierpont-MorganLibrary/New York und der Univ. Library of Michigan werden daraufhin untersucht. Im letzten Beispiel kommt eine interessante Predigt über altägyptische Hieroglyphen zur Sprache, die Schenute geschrieben und gepredigt hatte, als die heidnischen Priester noch in Amt und Würden waren und offenbar Hieroglyphen lesen konnten (um 420 n. Chr.!). Der vierte Beitrag behandelt koptische Psalmenkonkordanzen. Es sind höchst modern anmutende Listen von Stichwörtern mit Zahlenangaben, die in verschiedenen Sammlungen und Museen verstreut ihr Dasein fristen und die hier zum ersten Mal veröffentlicht und bearbeitet werden. Der fünfte Beitrag beschäftigt sich mit dem Problem des Lesen- und Schreibenlernens in der Spätantike in Ägypten. Hier sind einige Anregungen zu gewinnen, die auch für die heutige Zeit noch ihre Gültigkeit besitzen

Wie lässt sich Collectanea Coptica thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Fiction zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Die titellose gnostische Schrift "Traktat vom Urvater Sêtheus" aus dem Codex Brucianus | Nag Hamadi Codex VI, 48-51, 23 Platons Politeia in einer koptischen Übersetzung | Schenute oder nicht? (Pierpont-Morgan-Library/New York + Univ. Michigan) | Die koptischen Psalmenkonkordanzen | Lesen und Schreiben im Ägypten der Spätantike.

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