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Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

11/06/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz von Christoph Werner die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz im Überblick

Wer nach einem Buch von Christoph Werner aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. ein Beitrag zur Geschichte der Ǧalāyiriden : (Edition, Übersetzung, Kommentar) fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Kuǧuǧis in Tabrīz waren ein Familienverband, mit dem sich eine während der mongolischen Herrschaft ab dem 7./13. Jahrhundert entstandene und in Nordwestiran zentrierte, mystisch inspirierte religiöse Bewegung verbindet. Im Kontext der tiefgreifenden Transformationen dieser Epoche erlebte die Familie einen enormen gesellschaftlichen Aufstieg. Ausdruck dafür sind die umfangreichen Stiftungsaktivitäten Ġiyāṯ ad-Din Muḥammad Kuǧuǧis, vor allem in Tabrīz. Der Band bietet eine kritische Edition und eine ausführlich annotierte deutsche Übersetzung der Kuǧuǧi-Stiftungsurkunde von 782/1380. Ein detaillierter einführender Kommentar analysiert insbesondere rechtliche, soziale und religiöse Aspekte der Stiftung und diskutiert Fragen zur Politik- und Ideengeschichte Irans in post-mongolischer Zeit mit Fokus auf die Dynastie der Ǧalāyiriden. Die Studie zeigt an mehreren Stellen, dass eine Beschäftigung mit der Familie des Stifters auch die frühe Geschichte der Ṣafawiden in neuem Licht erscheinen lässt Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Ludwig Reichert Verlag in Wiesbaden.

Warum Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz relevant sein kann

Der Verlag Ludwig Reichert Verlag und der Verlagsort Wiesbaden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Christoph Werner lässt sich Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Was behandelt Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz?

Wer wissen möchte, worauf Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Kuǧuǧis in Tabrīz waren ein Familienverband, mit dem sich eine während der mongolischen Herrschaft ab dem 7./13. Jahrhundert entstandene und in Nordwestiran zentrierte, mystisch inspirierte religiöse Bewegung verbindet. Im Kontext der tiefgreifenden Transformationen dieser Epoche erlebte die Familie einen enormen gesellschaftlichen Aufstieg. Ausdruck dafür sind die umfangreichen Stiftungsaktivitäten Ġiyāṯ ad-Din Muḥammad Kuǧuǧis, vor allem in Tabrīz. Der Band bietet eine kritische Edition und eine ausführlich annotierte deutsche Übersetzung der Kuǧuǧi-Stiftungsurkunde von 782/1380. Ein detaillierter einführender Kommentar analysiert insbesondere rechtliche, soziale und religiöse Aspekte der Stiftung und diskutiert Fragen zur Politik- und Ideengeschichte Irans in post-mongolischer Zeit mit Fokus auf die Dynastie der Ǧalāyiriden. Die Studie zeigt an mehreren Stellen, dass eine Beschäftigung mit der Familie des Stifters auch die frühe Geschichte der Ṣafawiden in neuem Licht erscheinen lässt Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Kings and rulers, History, Translations into German, Politics and government, Sources, Textual Criticism, Finance, Mongols, Jalāyirids, Kuǧuǧī-Waqfiya

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3895009369 als auch die ISBN-13 9783895009365 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL39570245W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL53833394M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Christoph Werner
  2. Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
  3. Externe Work-Referenz: OL39570245W
  4. Untertitel: ein Beitrag zur Geschichte der Ǧalāyiriden : (Edition, Übersetzung, Kommentar)
  5. Verlag: Ludwig Reichert Verlag
  6. Titel: Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783895009365
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL53833394M
  11. Veröffentlicht am: 2013
  12. Umfang: 148 Seiten
  13. Kurzbeschreibung: Die Kuǧuǧis in Tabrīz waren ein Familienverband, mit dem sich eine während der mongolischen Herrschaft ab dem 7./13. Jahrhundert entstandene und in Nordwestiran zentrierte, mystisch inspirierte religiöse Bewegung verbindet. Im Kontext der tiefgreifenden Transformationen dieser Epoche erlebte die Familie einen enormen gesellschaftlichen Aufstieg. Ausdruck dafür sind die umfangreichen Stiftungsaktivitäten Ġiyāṯ ad-Din Muḥammad Kuǧuǧis, vor allem in Tabrīz. Der Band bietet eine kritische Edition und eine ausführlich annotierte deutsche Übersetzung der Kuǧuǧi-Stiftungsurkunde von 782/1380. Ein detaillierter einführender Kommentar analysiert insbesondere rechtliche, soziale und religiöse Aspekte der Stiftung und diskutiert Fragen zur Politik- und Ideengeschichte Irans in post-mongolischer Zeit mit Fokus auf die Dynastie der Ǧalāyiriden. Die Studie zeigt an mehreren Stellen, dass eine Beschäftigung mit der Familie des Stifters auch die frühe Geschichte der Ṣafawiden in neuem Licht erscheinen lässt
  14. Thematische Tags: Kings and rulers, History, Translations into German, Politics and government, Sources, Textual Criticism, Finance, Mongols, Jalāyirids, Kuǧuǧī-Waqfiya
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3895009369

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz, Christoph Werner, Sachbuch und Kings and rulers, History, Translations into German, Politics and government, Sources, Textual Criticism, Finance, Mongols, Jalāyirids, Kuǧuǧī-Waqfiya - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3895009369, 9783895009365 und OL39570245W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz

Wer sollte sich für Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz interessieren?

Besonders relevant ist Die Kuǧuǧī-Stiftungen in Tabrīz für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Christoph Werner betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Kings and rulers, History, Translations into German, Politics and government, Sources, Textual Criticism, Finance, Mongols, Jalāyirids, Kuǧuǧī-Waqfiya, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Kuǧuǧis in Tabrīz waren ein Familienverband, mit dem sich eine während der mongolischen Herrschaft ab dem 7./13. Jahrhundert entstandene und in Nordwestiran zentrierte, mystisch inspirierte religiöse Bewegung verbindet. Im Kontext der tiefgreifenden Transformationen dieser Epoche erlebte die Familie einen enormen gesellschaftlichen Aufstieg. Ausdruck dafür sind die umfangreichen Stiftungsaktivitäten Ġiyāṯ ad-Din Muḥammad Kuǧuǧis, vor allem in Tabrīz. Der Band bietet eine kritische Edition und eine ausführlich annotierte deutsche Übersetzung der Kuǧuǧi-Stiftungsurkunde von 782/1380. Ein detaillierter einführender Kommentar analysiert insbesondere rechtliche, soziale und religiöse Aspekte der Stiftung und diskutiert Fragen zur Politik- und Ideengeschichte Irans in post-mongolischer Zeit mit Fokus auf die Dynastie der Ǧalāyiriden. Die Studie zeigt an mehreren Stellen, dass eine Beschäftigung mit der Familie des Stifters auch die frühe Geschichte der Ṣafawiden in neuem Licht erscheinen lässt

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3895009369 und 9783895009365 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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