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Von besten und zweitbesten Regeln | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

11/06/2026

Lesedauer: 9 min

Von besten und zweitbesten Regeln von Sabine Föllinger, Evelyn Korn auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Von besten und zweitbesten Regeln | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Von besten und zweitbesten Regeln | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Von besten und zweitbesten Regeln von Sabine Föllinger, Evelyn Korn - Informationen zur Ausgabe

Mit Von besten und zweitbesten Regeln liegt ein Buch von Sabine Föllinger, Evelyn Korn vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel platonische und aktuelle Perspektiven auf individuelles und staatliches Wohlergehen wird bei Von besten und zweitbesten Regeln noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Von besten und zweitbesten Regeln zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Was kann und muss ein Staat leisten, damit es den Menschen gutgeht? Was können und müssen die Einzelnen tun, um individuelles und staatliches Wohlergehen zu ermöglichen? Wie weit können staatliche Regelungen gehen und wie können Menschen zur Regelbefolgung motiviert werden? Dies sind Fragen, denen die Platonischen Staatskonzeptionen Politeia und Nomoi nachgehen und die auch aktuelle Diskussionen bestimmen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Platonischen und aktuellen Perspektiven sind Gegenstand in dem von Sabine Föllinger und Evelyn Korn herausgegebenen Tagungsband. Er vereint in einem innovativen Zugang Beiträge aus der Klassischen Philologie, Ökonomie, Philosophie und Alten Geschichte. Sie machen deutlich, dass auch das Platonische Menschenbild das Modell eines "homo oeconomicus" kennt und dass Platons rigide Normierungen des wirtschaftlichen Lebens eine Reaktion auf die athenische Realität seiner Zeit sind. Ebenso wird herausgearbeitet, dass Platons Auffassung davon, auf welche Weise Werte und Ziele entstehen, sich von modernen Zugängen unterscheidet. In der Verbindung dieser Perspektiven zeigt sich gleichzeitig die methodische Vielfalt der beteiligten Disziplinen und führt vor, wie fruchtbar der fächerübergreifende Dialog ist Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Harrassowitz Verlag in Wiesbaden.

Warum Von besten und zweitbesten Regeln relevant sein kann

Dass Von besten und zweitbesten Regeln in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Im Kontext des Gesamtwerks von Sabine Föllinger, Evelyn Korn lässt sich Von besten und zweitbesten Regeln gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Von besten und zweitbesten Regeln zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit Harrassowitz Verlag in Wiesbaden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Von besten und zweitbesten Regeln spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Von besten und zweitbesten Regeln lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Was kann und muss ein Staat leisten, damit es den Menschen gutgeht? Was können und müssen die Einzelnen tun, um individuelles und staatliches Wohlergehen zu ermöglichen? Wie weit können staatliche Regelungen gehen und wie können Menschen zur Regelbefolgung motiviert werden? Dies sind Fragen, denen die Platonischen Staatskonzeptionen Politeia und Nomoi nachgehen und die auch aktuelle Diskussionen bestimmen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Platonischen und aktuellen Perspektiven sind Gegenstand in dem von Sabine Föllinger und Evelyn Korn herausgegebenen Tagungsband. Er vereint in einem innovativen Zugang Beiträge aus der Klassischen Philologie, Ökonomie, Philosophie und Alten Geschichte. Sie machen deutlich, dass auch das Platonische Menschenbild das Modell eines "homo oeconomicus" kennt und dass Platons rigide Normierungen des wirtschaftlichen Lebens eine Reaktion auf die athenische Realität seiner Zeit sind. Ebenso wird herausgearbeitet, dass Platons Auffassung davon, auf welche Weise Werte und Ziele entstehen, sich von modernen Zugängen unterscheidet. In der Verbindung dieser Perspektiven zeigt sich gleichzeitig die methodische Vielfalt der beteiligten Disziplinen und führt vor, wie fruchtbar der fächerübergreifende Dialog ist Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Einleitung -- Sabine Föllinger / -- Evelyn Korn -- Sektion 1 | Modelle vom menschen und die frage nach der genese von zielen -- | Platons theorie des guten und der güter: eine systematische perspektive -- Christoph Horn | Platon und der homo oeconomicus -- Jörn Müller | Selbsterhaltung oder selbstverwirklichung? Über die unterschiedliche suche nach einem guten leben in den hellenistischen philosophenschulen und bei Platon und Aristoteles -- Arbogast Schmitt | Ordnungsethik und ihre ethischen quellen -- Christoph Lütge | Normativität, metaethik und naturalismus -- C. Mantzavinos -- Sektion 2 | Die historische kontextualisierung: Platons staatsentwurf und historische staaten seiner zeit -- | Reiches hellas? -- Kai Ruffing | Die polis als organisation der nutzenmaximierung: athenische und platonische modelle -- Sitta von Reden | Der status der sklaven in Platons "Gesetzen" -- Alain Bresson -- Sektion 3 | Individuelles verhalten und staatliche regulierung in Platons Politeia und Nomoi -- | Sind die erwerbstätigen in Platons Politeia tugendhaft? -- Anna Schriefl | Der 'homo oeconomicus' und anreize zu wertorientiertem handeln ---- Informationen zu den autoren-- Glossar-- Sachindez-- Index der aus antiken autoren und inschriften zitierten stellen. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Political science, The State, Ancient Philosophy

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 344711276X als auch die ISBN-13 9783447112765 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32573791W und OL44382631M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Externe Work-Referenz: OL32573791W
  2. ISBN-10: 344711276X
  3. Kurzbeschreibung: Was kann und muss ein Staat leisten, damit es den Menschen gutgeht? Was können und müssen die Einzelnen tun, um individuelles und staatliches Wohlergehen zu ermöglichen? Wie weit können staatliche Regelungen gehen und wie können Menschen zur Regelbefolgung motiviert werden? Dies sind Fragen, denen die Platonischen Staatskonzeptionen Politeia und Nomoi nachgehen und die auch aktuelle Diskussionen bestimmen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Platonischen und aktuellen Perspektiven sind Gegenstand in dem von Sabine Föllinger und Evelyn Korn herausgegebenen Tagungsband. Er vereint in einem innovativen Zugang Beiträge aus der Klassischen Philologie, Ökonomie, Philosophie und Alten Geschichte. Sie machen deutlich, dass auch das Platonische Menschenbild das Modell eines "homo oeconomicus" kennt und dass Platons rigide Normierungen des wirtschaftlichen Lebens eine Reaktion auf die athenische Realität seiner Zeit sind. Ebenso wird herausgearbeitet, dass Platons Auffassung davon, auf welche Weise Werte und Ziele entstehen, sich von modernen Zugängen unterscheidet. In der Verbindung dieser Perspektiven zeigt sich gleichzeitig die methodische Vielfalt der beteiligten Disziplinen und führt vor, wie fruchtbar der fächerübergreifende Dialog ist
  4. Veröffentlicht am: 2019
  5. Verfasst von: Sabine Föllinger, Evelyn Korn
  6. Inhaltsübersicht: Einleitung -- Sabine Föllinger / -- Evelyn Korn -- Sektion 1 | Modelle vom menschen und die frage nach der genese von zielen -- | Platons theorie des guten und der güter: eine systematische perspektive -- Christoph Horn | Platon und der homo oeconomicus -- Jörn Müller | Selbsterhaltung oder selbstverwirklichung? Über die unterschiedliche suche nach einem guten leben in den hellenistischen philosophenschulen und bei Platon und Aristoteles -- Arbogast Schmitt | Ordnungsethik und ihre ethischen quellen -- Christoph Lütge | Normativität, metaethik und naturalismus -- C. Mantzavinos -- Sektion 2 | Die historische kontextualisierung: Platons staatsentwurf und historische staaten seiner zeit -- | Reiches hellas? -- Kai Ruffing | Die polis als organisation der nutzenmaximierung: athenische und platonische modelle -- Sitta von Reden | Der status der sklaven in Platons "Gesetzen" -- Alain Bresson -- Sektion 3 | Individuelles verhalten und staatliche regulierung in Platons Politeia und Nomoi -- | Sind die erwerbstätigen in Platons Politeia tugendhaft? -- Anna Schriefl | Der 'homo oeconomicus' und anreize zu wertorientiertem handeln ---- Informationen zu den autoren-- Glossar-- Sachindez-- Index der aus antiken autoren und inschriften zitierten stellen.
  7. Externe Editionsreferenzen: OL44382631M
  8. Ergänzender Titelzusatz: platonische und aktuelle Perspektiven auf individuelles und staatliches Wohlergehen
  9. Thematische Tags: Political science, The State, Ancient Philosophy
  10. Buchtitel: Von besten und zweitbesten Regeln
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447112765
  13. Verlagsort: Wiesbaden
  14. Sprache: Deutsch
  15. Seitenzahl: 260
  16. Publiziert bei: Harrassowitz Verlag

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Von besten und zweitbesten Regeln, Sabine Föllinger, Evelyn Korn, Sachbuch und Political science, The State, Ancient Philosophy schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 344711276X, 9783447112765 und OL32573791W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Was kann und muss ein Staat leisten, damit es den Menschen gutgeht? Was können und müssen die Einzelnen tun, um individuelles und staatliches Wohlergehen zu ermöglichen? Wie weit können staatliche Regelungen gehen und wie können Menschen zur Regelbefolgung motiviert werden? Dies sind Fragen, denen die Platonischen Staatskonzeptionen Politeia und Nomoi nachgehen und die auch aktuelle Diskussionen bestimmen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Platonischen und aktuellen Perspektiven sind Gegenstand in dem von Sabine Föllinger und Evelyn Korn herausgegebenen Tagungsband. Er vereint in einem innovativen Zugang Beiträge aus der Klassischen Philologie, Ökonomie, Philosophie und Alten Geschichte. Sie machen deutlich, dass auch das Platonische Menschenbild das Modell eines "homo oeconomicus" kennt und dass Platons rigide Normierungen des wirtschaftlichen Lebens eine Reaktion auf die athenische Realität seiner Zeit sind. Ebenso wird herausgearbeitet, dass Platons Auffassung davon, auf welche Weise Werte und Ziele entstehen, sich von modernen Zugängen unterscheidet. In der Verbindung dieser Perspektiven zeigt sich gleichzeitig die methodische Vielfalt der beteiligten Disziplinen und führt vor, wie fruchtbar der fächerübergreifende Dialog ist

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2019 bei Harrassowitz Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Wiesbaden zugeordnet.

Wer sollte sich für Von besten und zweitbesten Regeln interessieren?

Besonders relevant ist Von besten und zweitbesten Regeln für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Sabine Föllinger, Evelyn Korn betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Political science, The State, Ancient Philosophy, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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