Jean-Luc Godard - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
11/06/2026
Lesedauer: 6 min
Jean-Luc Godard von Andreas Hamburger im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Jean-Luc Godard
Wer nach einem Buch von Andreas Hamburger aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Jean-Luc Godard eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Denkende Bilder wird bei Jean-Luc Godard noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Jean-Luc Godard den Fokus legt: Jean-Luc Godard hat mit seinem Œuvre das Kino revolutioniert. Was er als Kritiker in der Filmzeitschrift Cahiers du cinéma vom französischen Kino forderte, setzte er später als Hauptvertreter der Nouvelle Vague in seinen Werken praktisch um. In Außer Atem (1960) verwendet er als erster Regisseur den Jump-Cut, in Die Verachtung (1963) bricht er immer wieder mit der Realität, indem er seine Schauspieler*innen aus der Rolle fallen lässt und sich selbst in der Rolle des Bildschöpfers mit einbringt. Das reflexive Moment wird zum Charakteristikum seiner Arbeiten. Die Dekonstruktion illusionistischer Bilder zeigt sich auch nach seiner Rückkehr zum Erzählkino in Vorname Carmen (1983) ? nun allerdings unterschwelliger und nicht mehr ganz so provokativ. In Adieu au langage (2014) und Bildbuch (2018) nutzt Godard radikal Bild- und Tonmontagen für seine (Psycho-)Analyse der kapitalistischen Welt.0Die Autorinnen und Autoren nehmen das Werk des französischen Regisseurs von seinen Anfängen bis zu seinen jüngsten Filmen in den Blick und analysieren seinen radikalen Ansatz, den Film als Denken in Bildern zu verstehen.0Mit Beiträgen von Joachim Danckwardt, Andreas Hamburger, Andreas Jacke, Katharina Leube-Sonnleitner, Gerhard Midding, Karin Nitzschmann, Wilfried Reichart, Andreas Rost, Gerhard Schneider, Timo Storck und Dietrich Stern Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Psychosozial Verlag in Giessen.
Warum Jean-Luc Godard relevant sein kann
Gerade wer nach Werken von Andreas Hamburger sucht, sollte Jean-Luc Godard näher betrachten. Jean-Luc Godard spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Psychosozial Verlag und Giessen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Jean-Luc Godard liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Jean-Luc Godard sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Jean-Luc Godard lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Jean-Luc Godard hat mit seinem Œuvre das Kino revolutioniert. Was er als Kritiker in der Filmzeitschrift Cahiers du cinéma vom französischen Kino forderte, setzte er später als Hauptvertreter der Nouvelle Vague in seinen Werken praktisch um. In Außer Atem (1960) verwendet er als erster Regisseur den Jump-Cut, in Die Verachtung (1963) bricht er immer wieder mit der Realität, indem er seine Schauspieler*innen aus der Rolle fallen lässt und sich selbst in der Rolle des Bildschöpfers mit einbringt. Das reflexive Moment wird zum Charakteristikum seiner Arbeiten. Die Dekonstruktion illusionistischer Bilder zeigt sich auch nach seiner Rückkehr zum Erzählkino in Vorname Carmen (1983) ? nun allerdings unterschwelliger und nicht mehr ganz so provokativ. In Adieu au langage (2014) und Bildbuch (2018) nutzt Godard radikal Bild- und Tonmontagen für seine (Psycho-)Analyse der kapitalistischen Welt.0Die Autorinnen und Autoren nehmen das Werk des französischen Regisseurs von seinen Anfängen bis zu seinen jüngsten Filmen in den Blick und analysieren seinen radikalen Ansatz, den Film als Denken in Bildern zu verstehen.0Mit Beiträgen von Joachim Danckwardt, Andreas Hamburger, Andreas Jacke, Katharina Leube-Sonnleitner, Gerhard Midding, Karin Nitzschmann, Wilfried Reichart, Andreas Rost, Gerhard Schneider, Timo Storck und Dietrich Stern Über die Schlagwörter Criticism and interpretation, Motion pictures, Production and direction lässt sich Jean-Luc Godard auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Durch die Kombination aus Psychosozial Verlag, Giessen und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32128705W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43863209M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3837930114 als auch die ISBN-13 9783837930115 hinterlegt.
Die zentralen Metadaten zu Jean-Luc Godard
- ISBN-13: 9783837930115
- Ergänzender Titelzusatz: Denkende Bilder
- Erscheinungsdatum: 2020
- Sprache: Deutsch
- Verlag: Psychosozial Verlag
- Open-Library-Work-ID: OL32128705W
- Schlagwörter: Criticism and interpretation, Motion pictures, Production and direction
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Jean-Luc Godard hat mit seinem Œuvre das Kino revolutioniert. Was er als Kritiker in der Filmzeitschrift Cahiers du cinéma vom französischen Kino forderte, setzte er später als Hauptvertreter der Nouvelle Vague in seinen Werken praktisch um. In Außer Atem (1960) verwendet er als erster Regisseur den Jump-Cut, in Die Verachtung (1963) bricht er immer wieder mit der Realität, indem er seine Schauspieler*innen aus der Rolle fallen lässt und sich selbst in der Rolle des Bildschöpfers mit einbringt. Das reflexive Moment wird zum Charakteristikum seiner Arbeiten. Die Dekonstruktion illusionistischer Bilder zeigt sich auch nach seiner Rückkehr zum Erzählkino in Vorname Carmen (1983) ? nun allerdings unterschwelliger und nicht mehr ganz so provokativ. In Adieu au langage (2014) und Bildbuch (2018) nutzt Godard radikal Bild- und Tonmontagen für seine (Psycho-)Analyse der kapitalistischen Welt.0Die Autorinnen und Autoren nehmen das Werk des französischen Regisseurs von seinen Anfängen bis zu seinen jüngsten Filmen in den Blick und analysieren seinen radikalen Ansatz, den Film als Denken in Bildern zu verstehen.0Mit Beiträgen von Joachim Danckwardt, Andreas Hamburger, Andreas Jacke, Katharina Leube-Sonnleitner, Gerhard Midding, Karin Nitzschmann, Wilfried Reichart, Andreas Rost, Gerhard Schneider, Timo Storck und Dietrich Stern
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Giessen
- Buchtitel: Jean-Luc Godard
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Hamburger
- Externe Editionsreferenzen: OL43863209M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3837930114
- Seitenzahl: 146
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Jean-Luc Godard, Andreas Hamburger, Sachbuch und Criticism and interpretation, Motion pictures, Production and direction - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3837930114, 9783837930115 und OL32128705W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Jean-Luc Godard
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Psychosozial Verlag, Giessen und das Datum 2020 beschrieben.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32128705W und OL43863209M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Criticism and interpretation, Motion pictures, Production and direction kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie lässt sich Jean-Luc Godard thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
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