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Doch warum so viel Hass? | Autor, ISBN und Ausgabedetails

10/06/2026

Lesedauer: 6 min

Doch warum so viel Hass? von Élisabeth Roudinesco kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Doch warum so viel Hass? | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Doch warum so viel Hass? | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Doch warum so viel Hass? im Überblick

Doch warum so viel Hass? gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Élisabeth Roudinesco - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Eine Erwiderung auf Michel Onfrays „Anti Freud“ ergänzt den Haupttitel Doch warum so viel Hass? sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Doch warum so viel Hass? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Angriffe auf Sigmund Freud haben Tradition, und auch ihre Wendung ins Persönliche und »unter der Gürtellinie«. Doch mit dem Anti-Freud des französischen Bestseller-Autors Michel Onfray, der im Frühjahr auch auf Deutsch erscheint, wird eine neue Dimension der Unsachlichkeit erreicht. Der neue »Wortführer der Nation«, so die FAZ, hat mit seinem Buch gegen Freud, den er als Frauenhasser, Fälscher, ja unwissenschaftlichen Scharlatan und Förderer und Bewunderer des Faschismus angreift, durch ein geschicktes Spiel auf der Klaviatur der Medien einen ungeheuren Hype ausgelöst. Elisabeth Roudinesco hat eine konzentrierte Entgegnung verfasst, die die Defizite von Onfrays Anti-Freud zusammenfasst und nebenbei eine kleine Geschichte des Hasses auf die Psychoanalyse anbietet Bibliografisch ist Doch warum so viel Hass? mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag Turia + Kant und dem Ort Wien, Austria erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gerade wer nach Werken von Élisabeth Roudinesco sucht, sollte Doch warum so viel Hass? näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - Turia + Kant und Wien, Austria - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Doch warum so viel Hass? liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Doch warum so viel Hass? mit dem Datum 2011 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Doch warum so viel Hass? auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Worum geht es in Doch warum so viel Hass??

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Doch warum so viel Hass? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Angriffe auf Sigmund Freud haben Tradition, und auch ihre Wendung ins Persönliche und »unter der Gürtellinie«. Doch mit dem Anti-Freud des französischen Bestseller-Autors Michel Onfray, der im Frühjahr auch auf Deutsch erscheint, wird eine neue Dimension der Unsachlichkeit erreicht. Der neue »Wortführer der Nation«, so die FAZ, hat mit seinem Buch gegen Freud, den er als Frauenhasser, Fälscher, ja unwissenschaftlichen Scharlatan und Förderer und Bewunderer des Faschismus angreift, durch ein geschicktes Spiel auf der Klaviatur der Medien einen ungeheuren Hype ausgelöst. Elisabeth Roudinesco hat eine konzentrierte Entgegnung verfasst, die die Defizite von Onfrays Anti-Freud zusammenfasst und nebenbei eine kleine Geschichte des Hasses auf die Psychoanalyse anbietet Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Le crépuscule d'une idole Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Hans-Dieter Gondek (Translator) geführt.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL15727262W und OL24643697M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Turia + Kant, Wien, Austria und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - hard, 210 g und 20,6 x 12,6 x 1,4 cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung.

Die zentralen Metadaten zu Doch warum so viel Hass?

  1. Format: hard
  2. Verlag: Turia + Kant
  3. Thematische Tags: Le crépuscule d'une idole
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783851326406
  5. Maße der Ausgabe: 20,6 x 12,6 x 1,4 cm
  6. Veröffentlicht am: 2011
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Externe Work-Referenz: OL15727262W
  9. Ort der Veröffentlichung: Wien, Austria
  10. Kurzbeschreibung: Angriffe auf Sigmund Freud haben Tradition, und auch ihre Wendung ins Persönliche und »unter der Gürtellinie«. Doch mit dem Anti-Freud des französischen Bestseller-Autors Michel Onfray, der im Frühjahr auch auf Deutsch erscheint, wird eine neue Dimension der Unsachlichkeit erreicht. Der neue »Wortführer der Nation«, so die FAZ, hat mit seinem Buch gegen Freud, den er als Frauenhasser, Fälscher, ja unwissenschaftlichen Scharlatan und Förderer und Bewunderer des Faschismus angreift, durch ein geschicktes Spiel auf der Klaviatur der Medien einen ungeheuren Hype ausgelöst. Elisabeth Roudinesco hat eine konzentrierte Entgegnung verfasst, die die Defizite von Onfrays Anti-Freud zusammenfasst und nebenbei eine kleine Geschichte des Hasses auf die Psychoanalyse anbietet
  11. Externe Editionsreferenzen: OL24643697M
  12. Titel: Doch warum so viel Hass?
  13. Untertitel: Eine Erwiderung auf Michel Onfrays „Anti Freud“
  14. Gewicht: 210 g
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Élisabeth Roudinesco
  16. Sprache: Deutsch
  17. Mitwirkende: Hans-Dieter Gondek (Translator)

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Doch warum so viel Hass?, Élisabeth Roudinesco, Sachbuch und Le crépuscule d'une idole schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Doch warum so viel Hass?

Wer sollte sich für Doch warum so viel Hass? interessieren?

Besonders relevant ist Doch warum so viel Hass? für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Élisabeth Roudinesco betrachten möchten.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Le crépuscule d'une idole bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Angriffe auf Sigmund Freud haben Tradition, und auch ihre Wendung ins Persönliche und »unter der Gürtellinie«. Doch mit dem Anti-Freud des französischen Bestseller-Autors Michel Onfray, der im Frühjahr auch auf Deutsch erscheint, wird eine neue Dimension der Unsachlichkeit erreicht. Der neue »Wortführer der Nation«, so die FAZ, hat mit seinem Buch gegen Freud, den er als Frauenhasser, Fälscher, ja unwissenschaftlichen Scharlatan und Förderer und Bewunderer des Faschismus angreift, durch ein geschicktes Spiel auf der Klaviatur der Medien einen ungeheuren Hype ausgelöst. Elisabeth Roudinesco hat eine konzentrierte Entgegnung verfasst, die die Defizite von Onfrays Anti-Freud zusammenfasst und nebenbei eine kleine Geschichte des Hasses auf die Psychoanalyse anbietet

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL15727262W sowie die Editions-IDs OL24643697M referenzierbar.

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