Erfurter Totentanz | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
10/06/2026
Lesedauer: 6 min
Alle Kerninfos zu Erfurter Totentanz von Erika Sophie Schwarz auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Erfurter Totentanz im Überblick
Erfurter Totentanz von Erika Sophie Schwarz ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die Kurzbeschreibung von Erfurter Totentanz zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der Totentanz war als Gegenstand der Malerei seit dem 15. Jahrhundert in ganz Europa verbreitet. Er wurde in Kapellen, Friedhofsgebüden und Kreuzgöngen meist direkt auf die Wand gemalt und zeigte Personen aller Stünde und Berufe, die von einem als Skelett dargestellten Tod angeführt werden. Diese Gemälde entstanden unter dem Eindruck der großen Pestepidemien des Mittelalters, als der "schwarze Tod" oft in kurzer Zeit Tausende von Menschen dahinraffte. Der 1735 begonnene und 1795 vollendete "Erfurter Totentanz" wurde von dem Erfurter Maler Jakob Samuel Beck und acht weiteren Malern für den Festsaal des Evangelischen Waisenhauses im Augustinerkloster zu Erfurt geschaffen. Während bei den meisten Totentanzen die dargestellten Personen anonyme Vertreter ihres Standes oder Berufes sind, handelt es sich beim "Erfurter Totentanz" um Porträts größtenteils namentlich bekannter Erfurter Bürger. Im Jahre 1872 wurden sїmtliche Bilder bei einem Brand vernichtet. Vorher waren jedoch von dem Weimarer Maler Max Theodor Götz farbige Kopien aller 56 Gemälde angefertigt worden, und so blieb der Nachwelt ein Vorstellung davon erhalten Bibliografisch ist Erfurter Totentanz mit dem Erscheinungsdatum 1995, dem Verlag Böhlau und dem Ort Weimar erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Dass Erfurter Totentanz in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Erika Sophie Schwarz sucht, sollte Erfurter Totentanz näher betrachten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Erfurter Totentanz auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1995 lässt sich Erfurter Totentanz sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit Böhlau in Weimar ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Thematische Einordnung von Erfurter Totentanz
Erfurter Totentanz lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Totentanz war als Gegenstand der Malerei seit dem 15. Jahrhundert in ganz Europa verbreitet. Er wurde in Kapellen, Friedhofsgebüden und Kreuzgöngen meist direkt auf die Wand gemalt und zeigte Personen aller Stünde und Berufe, die von einem als Skelett dargestellten Tod angeführt werden. Diese Gemälde entstanden unter dem Eindruck der großen Pestepidemien des Mittelalters, als der "schwarze Tod" oft in kurzer Zeit Tausende von Menschen dahinraffte. Der 1735 begonnene und 1795 vollendete "Erfurter Totentanz" wurde von dem Erfurter Maler Jakob Samuel Beck und acht weiteren Malern für den Festsaal des Evangelischen Waisenhauses im Augustinerkloster zu Erfurt geschaffen. Während bei den meisten Totentanzen die dargestellten Personen anonyme Vertreter ihres Standes oder Berufes sind, handelt es sich beim "Erfurter Totentanz" um Porträts größtenteils namentlich bekannter Erfurter Bürger. Im Jahre 1872 wurden sїmtliche Bilder bei einem Brand vernichtet. Vorher waren jedoch von dem Weimarer Maler Max Theodor Götz farbige Kopien aller 56 Gemälde angefertigt worden, und so blieb der Nachwelt ein Vorstellung davon erhalten Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Art, In art, Dance of death
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Böhlau, Weimar und 1995 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2480294W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL584466M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Erscheinungsdatum: 1995
- Thematische Tags: Art, In art, Dance of death
- Publiziert bei: Böhlau
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Totentanz war als Gegenstand der Malerei seit dem 15. Jahrhundert in ganz Europa verbreitet. Er wurde in Kapellen, Friedhofsgebüden und Kreuzgöngen meist direkt auf die Wand gemalt und zeigte Personen aller Stünde und Berufe, die von einem als Skelett dargestellten Tod angeführt werden. Diese Gemälde entstanden unter dem Eindruck der großen Pestepidemien des Mittelalters, als der "schwarze Tod" oft in kurzer Zeit Tausende von Menschen dahinraffte. Der 1735 begonnene und 1795 vollendete "Erfurter Totentanz" wurde von dem Erfurter Maler Jakob Samuel Beck und acht weiteren Malern für den Festsaal des Evangelischen Waisenhauses im Augustinerkloster zu Erfurt geschaffen. Während bei den meisten Totentanzen die dargestellten Personen anonyme Vertreter ihres Standes oder Berufes sind, handelt es sich beim "Erfurter Totentanz" um Porträts größtenteils namentlich bekannter Erfurter Bürger. Im Jahre 1872 wurden sїmtliche Bilder bei einem Brand vernichtet. Vorher waren jedoch von dem Weimarer Maler Max Theodor Götz farbige Kopien aller 56 Gemälde angefertigt worden, und so blieb der Nachwelt ein Vorstellung davon erhalten
- Externe Work-Referenz: OL2480294W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 341211894X
- Externe Editionsreferenzen: OL584466M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlagsort: Weimar
- Autor beziehungsweise Autoren: Erika Sophie Schwarz
- Umfang: 149 Seiten
- Buchtitel: Erfurter Totentanz
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Erfurter Totentanz, Erika Sophie Schwarz, Sachbuch und Art, In art, Dance of death - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
FAQ zu Erfurter Totentanz
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL2480294W und OL584466M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der Totentanz war als Gegenstand der Malerei seit dem 15. Jahrhundert in ganz Europa verbreitet. Er wurde in Kapellen, Friedhofsgebüden und Kreuzgöngen meist direkt auf die Wand gemalt und zeigte Personen aller Stünde und Berufe, die von einem als Skelett dargestellten Tod angeführt werden. Diese Gemälde entstanden unter dem Eindruck der großen Pestepidemien des Mittelalters, als der "schwarze Tod" oft in kurzer Zeit Tausende von Menschen dahinraffte. Der 1735 begonnene und 1795 vollendete "Erfurter Totentanz" wurde von dem Erfurter Maler Jakob Samuel Beck und acht weiteren Malern für den Festsaal des Evangelischen Waisenhauses im Augustinerkloster zu Erfurt geschaffen. Während bei den meisten Totentanzen die dargestellten Personen anonyme Vertreter ihres Standes oder Berufes sind, handelt es sich beim "Erfurter Totentanz" um Porträts größtenteils namentlich bekannter Erfurter Bürger. Im Jahre 1872 wurden sїmtliche Bilder bei einem Brand vernichtet. Vorher waren jedoch von dem Weimarer Maler Max Theodor Götz farbige Kopien aller 56 Gemälde angefertigt worden, und so blieb der Nachwelt ein Vorstellung davon erhalten
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Art, In art, Dance of death kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1995, der Verlag Böhlau und der Verlagsort Weimar.
Externe Links
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