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Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst | Buchprofil und Inhaltsübersicht

10/06/2026

Lesedauer: 7 min

Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst von Bense, Max auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst ist ein Werk von Bense, Max, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Inhaltlich lässt sich Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst folgendermaßen zusammenfassen: Dieses Werk bringt zum ersten Mal eine zusammenhängende und anwendbare semiotische Theorie der »ästhetischen Zustände«, wie sie nicht nur für die bildenden Künste allein, sondern auch für die ästhetischen Objekte aller künstlerischen Äußerungen, wie etwa der Architektur und des Design, kennzeichnend sind. Die semiotische Theorie ästhetischer Zustände stellt eine Anwendung der theoretischen Semiotik dar, wie sie durch die Peirceschen Arbeiten in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts vorbereitet wurde. An deren heutiger wissenschaftlicher Form hatte das Institut Benses an der Universität in Stuttgart großen und entscheidenden Anteil. Max Bense wies schon in früheren Publikationen zur abstrakten und informationstheoretischen Ästhetik, die numerisch orientiert war, auf Beziehungen zwischen Semiotik und Ästhetik hin. Doch erst mit diesem Werk hat das Thema der Semiotischen Ästhetik eine feste, kontrollierbare und anwendbare theoretische Kontur gewonnen. Das Buch führt durch die allgemeine Einleitung in die Semiotik und in die verwendeten Mittel der allgemeinen Zeichentheorie ein. Ein »Nachwort über Kunst und Leben« geht erfrischend und polemisch auf die immer wieder postulierten Zusammenhänge zwischen Kunst und Leben ein, beargwöhnt die zeitgenössische hypertrophe Expansion der Kunst Als Veröffentlichungsdatum ist 1979 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von AGIS Verlag in Baden-Baden.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Auch das Veröffentlichungsdatum 1979 macht Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - AGIS Verlag und Baden-Baden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Bense, Max beschäftigen möchten.

Worum geht es in Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst?

Die Beschreibung zeigt, dass Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Dieses Werk bringt zum ersten Mal eine zusammenhängende und anwendbare semiotische Theorie der »ästhetischen Zustände«, wie sie nicht nur für die bildenden Künste allein, sondern auch für die ästhetischen Objekte aller künstlerischen Äußerungen, wie etwa der Architektur und des Design, kennzeichnend sind. Die semiotische Theorie ästhetischer Zustände stellt eine Anwendung der theoretischen Semiotik dar, wie sie durch die Peirceschen Arbeiten in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts vorbereitet wurde. An deren heutiger wissenschaftlicher Form hatte das Institut Benses an der Universität in Stuttgart großen und entscheidenden Anteil. Max Bense wies schon in früheren Publikationen zur abstrakten und informationstheoretischen Ästhetik, die numerisch orientiert war, auf Beziehungen zwischen Semiotik und Ästhetik hin. Doch erst mit diesem Werk hat das Thema der Semiotischen Ästhetik eine feste, kontrollierbare und anwendbare theoretische Kontur gewonnen. Das Buch führt durch die allgemeine Einleitung in die Semiotik und in die verwendeten Mittel der allgemeinen Zeichentheorie ein. Ein »Nachwort über Kunst und Leben« geht erfrischend und polemisch auf die immer wieder postulierten Zusammenhänge zwischen Kunst und Leben ein, beargwöhnt die zeitgenössische hypertrophe Expansion der Kunst Über die Schlagwörter Philosophy, Aesthetics, Art, Semiotics lässt sich Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL2123592W und OL4514741M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - AGIS Verlag, Baden-Baden und 1979 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3870070161 und 9783870070168 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dieses Werk bringt zum ersten Mal eine zusammenhängende und anwendbare semiotische Theorie der »ästhetischen Zustände«, wie sie nicht nur für die bildenden Künste allein, sondern auch für die ästhetischen Objekte aller künstlerischen Äußerungen, wie etwa der Architektur und des Design, kennzeichnend sind. Die semiotische Theorie ästhetischer Zustände stellt eine Anwendung der theoretischen Semiotik dar, wie sie durch die Peirceschen Arbeiten in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts vorbereitet wurde. An deren heutiger wissenschaftlicher Form hatte das Institut Benses an der Universität in Stuttgart großen und entscheidenden Anteil. Max Bense wies schon in früheren Publikationen zur abstrakten und informationstheoretischen Ästhetik, die numerisch orientiert war, auf Beziehungen zwischen Semiotik und Ästhetik hin. Doch erst mit diesem Werk hat das Thema der Semiotischen Ästhetik eine feste, kontrollierbare und anwendbare theoretische Kontur gewonnen. Das Buch führt durch die allgemeine Einleitung in die Semiotik und in die verwendeten Mittel der allgemeinen Zeichentheorie ein. Ein »Nachwort über Kunst und Leben« geht erfrischend und polemisch auf die immer wieder postulierten Zusammenhänge zwischen Kunst und Leben ein, beargwöhnt die zeitgenössische hypertrophe Expansion der Kunst
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Bense, Max
  3. Umfang: 160 Seiten
  4. Thematische Tags: Philosophy, Aesthetics, Art, Semiotics
  5. Ort der Veröffentlichung: Baden-Baden
  6. Erscheinungsdatum: 1979
  7. Abmessungen: 20,5 x 14,5 cm
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL4514741M
  9. Externe Work-Referenz: OL2123592W
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Titel: Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783870070168
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Verlag: AGIS Verlag
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3870070161

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst, Bense, Max, Sachbuch und Philosophy, Aesthetics, Art, Semiotics schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3870070161, 9783870070168 und OL2123592W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Die Unwahrscheinlichkeit des Ästhetischen und die semiotische Konzeption der Kunst

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Dieses Werk bringt zum ersten Mal eine zusammenhängende und anwendbare semiotische Theorie der »ästhetischen Zustände«, wie sie nicht nur für die bildenden Künste allein, sondern auch für die ästhetischen Objekte aller künstlerischen Äußerungen, wie etwa der Architektur und des Design, kennzeichnend sind. Die semiotische Theorie ästhetischer Zustände stellt eine Anwendung der theoretischen Semiotik dar, wie sie durch die Peirceschen Arbeiten in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts vorbereitet wurde. An deren heutiger wissenschaftlicher Form hatte das Institut Benses an der Universität in Stuttgart großen und entscheidenden Anteil. Max Bense wies schon in früheren Publikationen zur abstrakten und informationstheoretischen Ästhetik, die numerisch orientiert war, auf Beziehungen zwischen Semiotik und Ästhetik hin. Doch erst mit diesem Werk hat das Thema der Semiotischen Ästhetik eine feste, kontrollierbare und anwendbare theoretische Kontur gewonnen. Das Buch führt durch die allgemeine Einleitung in die Semiotik und in die verwendeten Mittel der allgemeinen Zeichentheorie ein. Ein »Nachwort über Kunst und Leben« geht erfrischend und polemisch auf die immer wieder postulierten Zusammenhänge zwischen Kunst und Leben ein, beargwöhnt die zeitgenössische hypertrophe Expansion der Kunst

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3870070161 und die ISBN-13 9783870070168.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL2123592W und OL4514741M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Philosophy, Aesthetics, Art, Semiotics kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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