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St. Servatius zu Quedlinburg | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

10/06/2026

Lesedauer: 5 min

Kompakte Infos zu St. Servatius zu Quedlinburg von Klaus Gereon Beuckers: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

St. Servatius zu Quedlinburg | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

St. Servatius zu Quedlinburg | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

St. Servatius zu Quedlinburg - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

St. Servatius zu Quedlinburg gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Klaus Gereon Beuckers - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Studien zum gotischen Retabel und zum Hochaltar der Stiftskirche schärft das Profil von St. Servatius zu Quedlinburg und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf St. Servatius zu Quedlinburg den Fokus legt: Der Hochaltar der ehemaligen Damenstiftskirche St. Servatius zu Quedlinburg hat eine bewegte Geschichte. Seit 1976 steht hier ein spätgotisches Kreuzigungsretabel, das ursprünglich vom Kreuzaltar des Augustinereremitenklosters in Sangerhausen stammt. Trotz seiner hohen Qualität und seiner bewegten Geschichte hat es bisher kaum Aufmerksamkeit gefunden. Der vorliegende Band legt erstmals eine umfassende kunsthistorische Analyse dieses Flügelretabels vor und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur spätgotischen Malereigeschichte im Harzumland. Ein weiterer Beitrag untersucht die Ausstattungsgeschichte des Hochaltars von St. Servatius von seinen Anfängen bis heute, wobei insbesondere der fast vergessene, heute in Heiligenstadt stehende barocke Hochaltar gewürdigt und auf das frühpietistische Milieu in Quedlinburg bezogen wird. Ein dritter Aufsatz stellt aus dem heutigen Domschatz das Laurentius-Reliquiar vom Quedlinburger Münzenbergkloster als ungewöhnlichen Reliquiartypus vor und diskutiert seinen Bildcharakter Als Veröffentlichungsdatum ist 2015 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Ludwig in Kiel.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gerade wer nach Werken von Klaus Gereon Beuckers sucht, sollte St. Servatius zu Quedlinburg näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht St. Servatius zu Quedlinburg für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. St. Servatius zu Quedlinburg liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Verlag Ludwig und Kiel - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in St. Servatius zu Quedlinburg einen gut klassifizierbaren Titel.

Was behandelt St. Servatius zu Quedlinburg?

St. Servatius zu Quedlinburg lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Hochaltar der ehemaligen Damenstiftskirche St. Servatius zu Quedlinburg hat eine bewegte Geschichte. Seit 1976 steht hier ein spätgotisches Kreuzigungsretabel, das ursprünglich vom Kreuzaltar des Augustinereremitenklosters in Sangerhausen stammt. Trotz seiner hohen Qualität und seiner bewegten Geschichte hat es bisher kaum Aufmerksamkeit gefunden. Der vorliegende Band legt erstmals eine umfassende kunsthistorische Analyse dieses Flügelretabels vor und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur spätgotischen Malereigeschichte im Harzumland. Ein weiterer Beitrag untersucht die Ausstattungsgeschichte des Hochaltars von St. Servatius von seinen Anfängen bis heute, wobei insbesondere der fast vergessene, heute in Heiligenstadt stehende barocke Hochaltar gewürdigt und auf das frühpietistische Milieu in Quedlinburg bezogen wird. Ein dritter Aufsatz stellt aus dem heutigen Domschatz das Laurentius-Reliquiar vom Quedlinburger Münzenbergkloster als ungewöhnlichen Reliquiartypus vor und diskutiert seinen Bildcharakter Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, St. Servatius zu Quedlinburg thematisch schneller einzuordnen: Church decoration and ornament, Gothic Altars, Stiftskirche zu Quedlinburg

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Kombination aus ISBN-10 3869352647 und ISBN-13 9783869352640 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32731400W sowie die Editionszuordnungen OL44550424M, OL44793329M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Ludwig, den Ort Kiel und das Datum 2015 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Untertitel: Studien zum gotischen Retabel und zum Hochaltar der Stiftskirche
  2. Verlag: Verlag Ludwig
  3. Buchtitel: St. Servatius zu Quedlinburg
  4. Umfang: 61 Seiten
  5. Kurzbeschreibung: Der Hochaltar der ehemaligen Damenstiftskirche St. Servatius zu Quedlinburg hat eine bewegte Geschichte. Seit 1976 steht hier ein spätgotisches Kreuzigungsretabel, das ursprünglich vom Kreuzaltar des Augustinereremitenklosters in Sangerhausen stammt. Trotz seiner hohen Qualität und seiner bewegten Geschichte hat es bisher kaum Aufmerksamkeit gefunden. Der vorliegende Band legt erstmals eine umfassende kunsthistorische Analyse dieses Flügelretabels vor und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur spätgotischen Malereigeschichte im Harzumland. Ein weiterer Beitrag untersucht die Ausstattungsgeschichte des Hochaltars von St. Servatius von seinen Anfängen bis heute, wobei insbesondere der fast vergessene, heute in Heiligenstadt stehende barocke Hochaltar gewürdigt und auf das frühpietistische Milieu in Quedlinburg bezogen wird. Ein dritter Aufsatz stellt aus dem heutigen Domschatz das Laurentius-Reliquiar vom Quedlinburger Münzenbergkloster als ungewöhnlichen Reliquiartypus vor und diskutiert seinen Bildcharakter
  6. Thematische Tags: Church decoration and ornament, Gothic Altars, Stiftskirche zu Quedlinburg
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Sprache: Deutsch
  9. Erscheinungsdatum: 2015
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Klaus Gereon Beuckers
  11. Verlagsort: Kiel
  12. ISBN-10: 3869352647
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869352640
  14. Externe Work-Referenz: OL32731400W
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL44550424M, OL44793329M

Warum sich St. Servatius zu Quedlinburg gut einordnen lässt

St. Servatius zu Quedlinburg profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Klaus Gereon Beuckers, Sachbuch und den Tags Church decoration and ornament, Gothic Altars, Stiftskirche zu Quedlinburg, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3869352647, 9783869352640 und OL32731400W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu St. Servatius zu Quedlinburg

Worum handelt es sich bei St. Servatius zu Quedlinburg?

St. Servatius zu Quedlinburg ist ein Buch von Klaus Gereon Beuckers, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Church decoration and ornament, Gothic Altars, Stiftskirche zu Quedlinburg bei der Einordnung.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2015, der Verlag Verlag Ludwig und der Verlagsort Kiel.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3869352647 und die ISBN-13 9783869352640.

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